Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2017

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Israel ist Gottes auserwähltes Volk und Jerusalem die erwählte Hauptstadt.

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12,3

Jerusalem, von Gott erwählte Stadt,
welche schon sehr viel gesehen hat.
Noch sehr viel mehr wird darin geschehen,
man kann es auch aktuell wieder sehen!

Frage: Glauben sie, dass Gottes heiliges Wort durchläutert und die absolute Wahrheit ist (Psalm 119,140+151) – und sich auch in Bezug auf Jerusalem alles erfüllen wird?

Tipp: Obiger Bibelvers ist einem Endzeitkapitel des Alten Testamentes entnommen. In Vers 9 ist von der Bekehrung der Juden die Rede, welche Jesus Christus als Messias anerkennen werden. Vorher muss aber noch Jerusalem zum Laststein werden, wie wir im heutigen Bibelvers lesen können und es aktuell in den Medien wieder erfahren. In atemberaubender Geschwindigkeit erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien bzw. Erfüllungen bahnen sich offensichtlich an. Lassen Sie uns für Jerusalem, Gottes auserwählte Stadt, beten, denn es heißt: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Psalm 122,6)

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2. Könige 2,10-11

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Wir werden auch wie Elia einst entrückt werden!

Er (Elia) sprach: Du hast etwas Schweres erbeten: Wirst du mich sehen, wenn ich von dir hinweggenommen werde, so wird es dir zuteilwerden, wenn aber nicht, so wird es nicht geschehen! Und es geschah, während sie noch miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.

2. Könige 2,10-11

Elia wusste: Heut wird die Entrückung geschehen,
dann darf er zu Gott in die Ewigkeit eingehen.
Alles kündigt Gott an – so hat Gott es versprochen (Amos 3,7).
Nein: Gott hat Seine Zusagen noch nie gebrochen!

Frage: Erkenne ich die Botschaft welche mit der Entrückung von Elia verbunden ist?

Tipp: Elia spielt eine mehrfache endzeitliche Rolle. So kam er als Wegbereiter Jesus damals wieder, jedoch wurde er von den „Frommen“ nicht anerkannt (Matth. 17,10-12). Auch heute anerkennen viele „Fromme“ nicht die Zeichen, welche vor Jesu 2tem Kommen erscheinen sollen. Das Phänomen des Unglaubens, welches Jesus auch wiederum ankündigte (Lukas 18,8) ist also nicht neu! Alles erfüllt sich vor unseren Augen! Der heutige Bibelvers zeigt aber noch: So wie die Entrückung der Brautgemeinde Jesu durch Zeichen angekündigt wird, wurde auch die Entrückung von Elia angekündigt. Er, Elias und die Prophetenjünger wussten um den Tag: „Weißt du auch, dass der HERR HEUTE deinen Herrn von dir hinwegnehmen wird?“ (2. Könige 2,3). Auch wenn uns der exakte Entrückungstag nicht bekannt ist, so deutet doch alles auf eine Erfüllung in unmittelbarer Kürze hin. Lasst uns daher bereit sein!


2. Könige 4,2-4

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Dringender Aufruf Gott zu suchen!

Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Ölkrug. Er sprach: Geh hin und erbitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, aber nicht zu wenig, und geh ins Haus und schließ die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle Gefäße; und wenn du sie gefüllt hast, so stelle sie beiseite.

2. Könige 4,2-4

Gott läßt es nicht am Rufen fehlen;
Drum, Sünder, auf, bekehre dich!
Noch kannst du Fluch und Segen wählen;
Gott selbst bezeugt ja väterlich:
Ihn jamm`re deine große Not,
Er wolle nicht des Sünders Tod.

Frage: Sind Sie ein Gefäß welches mit Öl (Symbol des Heiligen Geistes) komplett gefüllt ist?

Tipp: Von Matth. 25 mit den törichten und klugen Jungfrauen hatten wir bereits mehrfach berichtet. Eine interessante Parallele finden wir im heutigen Bibelvers: Ein voller Ölkrug (also ein wahres Gotteskind voll Heiligen Geistes) wird hier benötigt um andere Gefäße (Symbol des menschlichen Leibes) zu füllen. Der erste Ölkrug wird dabei aber nicht leer. Die törichten Jungfrauen hatten kein Öl und fanden daher keinen Einlass zur Hochzeit. Seien Sie nicht auch töricht sondern lassen Sie sich mit Öl beschenken! Forschen Sie in der Bibel! Auch unsere Webseiten (www.gottesbotschaft.de etc.) können Ihnen zu einem segensreichen „Ölkrug“ werden, wenn Sie vor Jesus Christus ihre Sünden bekennen, Ihn von Herzen suchen und biblische Wegweisung annehmen!


2. Könige 6,17

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Der König von Syrien wollte den Propheten Elisa in Dotan gefangen nehmen. Er sandte ein Heer nach dieser Stadt und belagerte sie. Der Diener des Propheten war verzweifelt, als er diese feindliche Übermacht sah. Nach dem Gebet Elisas erkannte er die viel größere Streitmacht Gottes. Sehen wir mit unserem geistlichen Auge auch die Engel Gottes, die uns beistehen?

Elisa betete und sprach: Herr, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der Herr dem Diener die Augen und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.

2. Könige 6,17

Gott ist da, auch wenn man ihn nicht sieht,
er ist dem Menschen nah, der glaubend zu ihm flieht.
Sein Heer, das lagert sich um uns herum.
Lobt Gott, dankt ihm in seinem Heiligtum!

Frage: Glauben wir auch dann noch an die Macht Gottes, wenn wir in der Not sind?

Tipp: Der König von Syrien wollte den Propheten Elisa in Dotan gefangen nehmen. Er sandte ein Heer nach dieser Stadt und belagerte sie. Der Diener des Propheten war verzweifelt, als er die feindliche Übermacht sah. Nach dem Gebet Elisas erkannte er die viel größere Streitmacht Gottes. Sehen wir mit unserem geistlichen Auge auch die Engel Gottes, die uns umlagern?


2. Könige 8,5

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Die Schunemiterin war wegen einer Hungersnot einige Jahre ins Philisterland gezogen. Nach ihrer Rückkehr wandte sie sich an den König, damit sie ihr Haus und ihren Acker wiederbekäme. Sie bezeugte dem König Gottes Wunderwirken. Da gab ihr der König ihr Haus und das Land wieder zurück.

Während er (Gehasi, der Diener des Propheten Elisa) dem König erzählte, dass er (Elisa) einen Toten lebendig gemacht hatte, siehe, da kam eben die Frau dazu, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und rief den König an wegen ihres Hauses und ihres Ackers.

2. Könige 8,5

Erzählst du den andern, dass Jesus dich liebt,
dass er deine Sünden, deine Schuld dir vergibt?
Wenn du ihn bekennst, zeigt er dir segnend die Macht,
die er dir schon vor Grundlegung der Erde bedacht.

Frage: Drängt es uns, unsere Erfahrungen mit Jesus Christus, unserem Erlöser, den anderen weiterzusagen, damit diese Jesus auch kennenlernen?

Tipp: Die Schunemiterin war wegen einer Hungersnot einige Jahre ins Philisterland gezogen. Nach ihrer Rückkehr wandte sie sich an den König, damit sie ihren Acker und das Haus wiederbekäme. Sie bezeugte dem König Gottes Wunderwirken. Da gab ihr der König all ihre Habe wieder zurück. Gott segnet uns, wenn wir ihn bekennen.


2. Könige 9,36

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Wir sehen hier sehr eindrücklich, dass Gott seine Prophezeiungen wortwörtlich einlöst. Isebel war abgöttisch und der Zauberei ergeben. Gottes Gericht traf sie mit voller Härte.

Sie kamen zurück und sagten`s Jehu an. Er aber sprach: Das ist`s, was der Herr geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischbiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen.

2. Könige 9,36

O Isebel, o Isebel,
wie naht das Zorngericht sich schnell!
Wer Gott verhöhnt, wer Götzen dient,
des Schuld bleibt ewig ungesühnt.
Dein Handeln soll mir Warnung sein,
dass ich gehorche Gott allein.

Frage: Gott steht zu seinem Wort. Glauben Sie daran?

Tipp: Wir sehen hier sehr eindrücklich, dass Gott seine Prophezeiungen wortwörtlich einlöst. Wer wie Isebel Gott verhöhnt, abgöttisch wird und sich mit der Zauberei einlässt, wird sich vor dem himmlischen Richter verantworten müssen. Sein Urteil wird die ewige Verdammnis sein. Nur eine völlige Umkehr zu Gott, durch Reue und Glauben an Jesus, nur durch eine totale Hingabe an den Herrn kann das Zorngericht Gottes von uns abgewendet werden.


2. Könige 10,10

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Auch die Gnadenzeit hat einmal ein Ende!

So erkennt denn, dass kein Wort des HERRN auf die Erde gefallen ist, das der HERR geredet hat gegen das Haus Ahab. Der HERR hat getan, wie er geredet hat durch seinen Knecht Elia.

2. Könige 10,10

Sei kein Tor und bilde dir bloß nicht ein:
„Gottes Drohung ist nur Trug und Schein“.
Er gibt dir nur zur Umkehr Gnadenzeit,
weh dir, wenn du danach noch nicht bereit!

Frage: Lass ich mich warnen – oder erkenne ich nicht, dass Gott mir lediglich eine Gnadenzeit in seiner Güte einräumt? Bedenke: Diese Gnadenzeit hat einmal ein Ende!


2. Könige 11,18

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Hier kann Gott wirken und etwas Neues aufbauen,  wenn man sich vor ihm beugt,  die Götzenaltäre abbricht und das Haus Gottes reinigt und heiligt.

Da ging alles Volk des Landes in das Haus Baals und brach seine Altäre ab, und sie zerschlugen all seine Götzenbilder und töteten Mattan, den Priester Baals vor den Altären.

2. Könige 11,18

Der Herr kann Neues wirken dort,
wo man ihn preist, an jedem Ort.
Wo man das Herze ihm aufmacht,
dass Gottes Gnadensonne lacht.

Frage: Konnte Jesus mit seinem hellen Licht schon in unsere dunklen Herzen hineinleuchten und mit seinem Frieden erfüllen?

Tipp: Jesus wird erst in unser Herz einziehen, wenn wir den Sündenunrat aufgeräumt haben. Wir können uns nicht selbst von der Sünde reinigen. Jesus Christus hat mit seinem heiligen Blut, das er am Kreuzesstamm vergossen hat, einen Weg zu unserer Reinigung geschaffen. Sagen Sie Jesus jetzt laut und ehrlich: Herr Jesus, ich bin unrein. Ich habe so oft gegen dich gesündigt. Bitte vergib mir meine Schuld. Komm bitte jetzt in mein Leben und übernimm du ab heute die Leitung meines Lebens. Ich will für ewig deinen Willen tun. Ich glaube daran, dass du mich erlöst hast und danke dir dafür. Amen.


2. Könige 12,15

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Unter König Joasch wurde der Gottesdienst im Tempel wieder eingeführt. Wir sind dazu aufgerufen, schadhafte Stellen in der Gemeinde wieder zu beheben.

Man gab`s (das gespendete Geld) den Arbeitern, dass sie damit das Baufällige am Hause des Herrn ausbesserten.

2. Könige 12,15

Der Tempel war der Ort, wo Gott gewohnt,
der unter dem Lob seines Volkes thront.
Die Gemeinde Jesu ist auch die Stadt,
wo er in dieser Welt seinen Wohnsitz hat.
Lasst uns zerstörte Teile auferbauen
und ganz allein auf Gottes Namen trauen.

Frage: Sind wir von denen, die da aufbauen, oder von denen, die da abreißen?

Tipp: Mit tätiger Liebe, Unterstützung, Anteilnahme und Fürbitte, aber auch indem wir Zeugnis geben von unserem Herrn, bauen wir die Mauern des Tempels auf.


2. Könige 14,14

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Schrecklich,  der König von Israel überfällt die Stadt Jerusalem und plündert den Tempel!

Er (Joasch, der König von Israel) nahm alles Gold und Silber und Gerät, das gefunden wurde im Hause des Herrn und im Schatz des Königshauses, dazu die Geiseln, und zog nach Samaria zurück.

2. Könige 14,14

Wie tief ist der gefallen,
der sich von Gott entfernt!
Es zeigt sich hier uns allen:
Er hat nichts von Gott gelernt.
Gar Tempelschätze führt er fort
und spottet unsres Gottes Wort.
"Bewahr mich, Herr, vor solchem Tun,
ich will in deiner Liebe ruhn!"

Frage: Können wir heute noch aus diesen alttestamentlichen Begebenheiten lernen? Können wir für unser persönliches Leben Nutzen daraus ziehen?

Tipp: Ja, diese Geschichte lehrt uns, wie wichtig es ist, dass wir jeden Tag ganz bewusst in der Nachfolge Jesu stehen, dass wir von ganzem Herzen ihm dienen wollen und die Sünde in jeder Form meiden. Dann bewahrt uns Gott, dass wir nicht abirren von seinen Geboten.


2. Könige 15,34

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Jotam wollte Gott dienen, aber er duldete trotzdem den Götzendienst. Dies soll uns eine Warnung sein.

Er (König Jotam) tat, was dem Herrn wohlgefiel, ganz wie sein Vater Usija getan hatte, nur, dass die Höhen nicht entfernt wurden; denn das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.

2. Könige 15,34

Kein Götzendienst soll scheiden mehr
uns von der Liebe unsres Herrn.
Bringt Gott all seine Ehre her
und dient ihm froh und gern!
Mit ungeteilter Herzenszier
lasst gern uns Priester sein;
so preisen wir den Höchsten hier -
kommt, lasst uns ganz ihm weihn!

Frage: Haben wir noch solche "dunklen" Stellen in unserem Leben, die wir noch nicht unserem Herrn ausgeliefert haben?

Tipp: Jesus lehrte uns: Wer etwas mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. (Matthäus 10,37) Wir wollen Gott lieben von ganzem Herzen, seine Nähe suchen, danach trachten, seinen Willen zu tun. Er belohnt uns mit der unbeschreiblich schönen Gemeinschaft mit ihm.


2. Könige 16,18

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Kompromisse mit der Sünde zu machen zieht immer Unheil nach sich.

Auch die bedeckte Sabbathalle, die am Tempel gebaut war, und den äußeren Königseingang am Hause des Herrn änderte er, dem König von Assyrien zuliebe,

2. Könige 16,18

Warum soll ich mich beugen
vorm Feind und vor der Sünd`?
Ich will es allen zeigen:
Ich bin ein Gotteskind!
Mein Herr bewahrt mich in der Not;
ich halte mich an sein Gebot.

Frage: Was tun wir unseren ungläubigen Bekannten zuliebe? Kommen wir ihnen vielleicht zu sehr entgegen, gegen unsere Glaubensüberzeugung, nur um sie nicht zu verärgern?

Tipp: Bitten wir Gott um Weisheit, dass wir ihm treu bleiben und allenfalls dazu bereit sind, um Jesu willen Spott oder Ablehnung zu ertragen! Das ist viel besser als Verrat an Gott.


2. Könige 17,39

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Gott ist unser Retter in der Not

Fürchtet den Herrn, euren Gott; der wird euch erretten von allen euren Feinden.

2. Könige 17,39

Ich habe es schon selbst erlebt,
dass Jesus immer zu mir strebt,
mir innere Ruh`gibt und Vertrauen.
Wer sündigt, wird sich das verbauen.

Frage: Gott ist zuverlässig. Er hält sein Wort. Haben Sie das auch schon erfahren?

Tipp: Lasst uns Gott und sein Wort achten - danach trachten, seinen Willen zu tun, dann sind wir unter seinem Schutz geborgen.


2. Könige 18,21

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Rohrstab ist keine wahre Stütze

Siehe, verlässt du dich auf diesen zerbrochenen Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich darauf stützt, in die Hand dringen und sie durchbohren wird? So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die sich auf ihn verlassen.

2. Könige 18,21

Worauf stützt sich denn unser Glaube,
hält er auch wirklich im Ernstfall stand?
Sind es Menschen die, gleich einem Rohrstab,
brechen und durchbohren unsere Hand?

Frage: Setzen wir unser Vertrauen auf den Felsen Jesus Christus – oder auf wetterwendische Menschen?


2. Könige 20,1

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Für Gotteskinder kommt das Beste erst noch!

Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.

2. Könige 20,1

Todkrank – ist dies ein Fluch oder Segen?
Welche Gedanken tun sich hier nun regen!
Wer würde hier schon sagen: wunderbar!
Doch lasst uns mal schauen, was dann geschah!

Frage: Wie hätten wir an Hiskias Stelle nun reagiert?

Tipp: Hiskia tat, was dem HERRN wohlgefiel (2. Könige 18,3). Sollte er nicht dafür gesegnet werden? Stattdessen lässt Gott ihm (wie Verbrechern) ein Art Todesurteil zukommen! Ist Gott kein Gott der Liebe? Doch Stopp: Für Gotteskinder kommt das Beste ja erst noch: Die Herrlichkeit bei Gott! Paulus wünschte sich „daheim beim Herrn zu sein“ (2. Kor. 5,8). Jedes Gotteskind sollte sich das wünschen! Stattdessen betete Hiskia um Genesung, was sogar erhört wurde und wo mancher wohl gleich ruft: Wunderbar, Gott erhört Gebet! Aber Vorsicht: Wir sollten Gottes Willen akzeptieren, zumal dieser der Beste für uns ist! Was war die „Frucht“ dieser erhörten Bitte Hiskias? Er zeigte Fremden in der Euphorie alle Schätze und zeugte vor allem einen gottlosen Sohn, welcher 55 Jahre regierte und gräulichste Heiden-Sitten einführte und Okkultismus, Abgötterei usw. in furchtbarster Weise tat! Hätte doch Hiskia nur Gottes Plan akzeptiert!


2. Könige 20,6

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Gott erbarmte sich über Hiskia. Nachdem er durch Jesaja seinen Tod vorhergesagt hatte, ließ er sich auf das Gebet Hiskias hin umstimmen und erzeigte dem König seine Gnade.

Gott sprach durch Jesaja zum König Hiskia: Ich will fünfzehn Jahre zu deinem Leben hinzutun und dich und diese Stadt erretten vor dem König von Assyrien und diese Stadt beschirmen um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

2. Könige 20,6

Gott hört Gebet, ich hab` es selbst erfahren;
er ist ein Herr, der große Wunder tut.
In all den längst vergangnen Jahren
hat er bewiesen: Wenn du glaubst, wird`s gut.
Vertrau ihm nur und du wirst sehn:
Kein Mann, der glaubt, wird je verlassen stehn.

Frage: Viele denken: Meine Not ist für Gott nur eine Bagatelle, er kümmert sich nur um wirklich große Sachprobleme. Stimmt das?

Tipp: Nein, das ist eine Lüge des Feindes. In Hesekiel 34,11 sagt Gott: "Ich will mich meiner Herde selbst annehmen." Lassen wir ihn doch ungehindert in unserem Leben wirken! Er ist ein Gott, der Wunder tut, sodass wir darüber staunen können.


2. Könige 21,9

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Auflehnung gegen Gott ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Aber sie gehorchten nicht, sondern Manasse verführte sie, dass sie es ärger trieben als die Heiden, die der Herr vor Israel vertilgt hatte.

2. Könige 21,9

Ein Irrtum ist`s, Gott zu betrügen,
wenn man durch Ungehorsam oder Lügen
die falschen, eignen Wege geht.
Wohl dem, der glaubend fest an Gott sich hält
und sich zum Herrn ihn hat erwählt!
Das ist der Mensch, der stets im Segen steht.

Frage: Merken wir, dass die Rechnung ohne Gott niemals aufgehen kann?

Tipp: Manasse war ein jüdischer König, der total heidnisch lebte. Gott war darüber entsetzt und verkündete durch die Propheten das Strafurteil über diesen götzendienerischen König und sein Volk. Das Gericht werde so schlimm sein, dass einem die "Ohren gellen" werden", so lesen wir im 12. Vers dieses Kapitels. So schlimm wertet Gott die Abgötterei. Diese Warnung soll auch uns heute noch mahnen, dem Herrn in allen Dingen treu zu bleiben.


2. Könige 22,19

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Josia war ein gottesfürchtiger Mensch und König, und er tat Buße für das gottlose Treiben seiner Vorfahren. Darum schenkte ihm Gott Gnade und segnete ihn.

Weil du im Herzen betroffen bist und dich gedemütigt hast vor dem Herrn, als du hörtest, was ich geredet habe gegen diese Stätte und ihre Einwohner, dass sie sollen zum Entsetzen und zum Fluch werden, und weil du deine Kleider zerrissen hast und vor mir geweint hast, so habe ich`s auch erhört, spricht der Herr.

2. Könige 22,19

Wer Buße tut für seine Sünden,
der wird beim Herrn Vergebung finden.
Was vorher war, das löscht Gott aus,
entlastet ist der Mensch nunmehr bei Gott zu Haus.

Frage: Lassen wir uns auch vom gläubigen König Josia beeinflussen, dass wir unser eigenes Leben vor Gott ordnen?

Tipp: Josia bereute das sündige Tun seiner Vorfahren. Er bat Gott um Vergebung und begann sogleich den biblischen Gottesdienst im Tempel wieder einzuführen. Er bewies es mit der Tat, dass es ihm ernst war. Beugen wir uns gerade heute vor Gott für unser Handeln ohne und gegen ihn! Bitten wir ihn um Vergebung unserer Sünden! Dann dürfen wir an die Kraft der Erlösung durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, glauben und in Zukunft Gott treulich dienen. Gepriesen sei der Herr!


2. Könige 23,25

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Bekehrung ist Umkehr zu Gott. Josia ist uns ein Vorbild, wie wir es alle auch tun sollten: Abkehr von der Sünde und Hinwendung zum lebendigen Gott - mit allen unseren Kräften, dass Gott uns als seine Kinder annehmen kann.

Seinesgleichen war vor ihm (Josia) kein König gewesen, der so von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften sich zum Herrn bekehrte, ganz nach dem Gesetz des Mose, und nach ihm kam seinesgleichen nicht auf.

2. Könige 23,25

Nur dieser eine Weg führt uns aus Finsternis ans Licht,
denn andre Wege hin zu Gott, die gibt es nicht.
Richt jetzt dein Denken und dein Handeln auf Gott aus!
So wird er dich begnadigen und du bist dann zu Haus.

Frage: Was ist besonders bemerkenswert am Handeln des Josia?

Tipp: Er schaffte den Götzendienst im ganzen Lande ab. Alles, was mit der Bibel unvereinbar war, das änderte er radikal. Packen wir es auch auf diese Art an! Alle Dinge in unserem Leben, die gegen die Lehren des Wortes Gottes sind, wollen wir vor Gott bekennen. Unseren Lebenskompass wollen wir ganz auf Jesus Christus ausrichten und ihn um die Führung unseres Lebens bitten. Wo das Licht des Herrn ist, da ist die wahre Freiheit.


2. Könige 24,3-4

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Gott schaut nicht ewig dem Kindermord zu!

Aber das geschah Juda nach dem Wort des HERRN, dass er es von seinem Angesicht täte um der Sünden Manasses willen, die er getan hatte, auch um des unschuldigen Blutes willen, das er vergoss, sodass er Jerusalem mit unschuldigem Blut erfüllte. Das wollte der HERR nicht vergeben.

2. Könige 24,3-4

Sie putzten die Rohre und wetzten die Messer,
sie wussten schon immer alles viel besser.
Sie setzten das Rohr, gaben Unterdruck
zu Ende kleines Leben, ruck- zuck!

Frage: Wird Gott dem unzählbaren Morden von Kindern im Mutterleib tatenlos weiter zusehen?

Tipp: Der im heutigen Bibelvers erwähnte Manasse ließ seinen Sohn „durchs Feuer gehen“ (2. Könige 21,6) d.h. tötete ihn. In 1. Mose 4,10 lesen wir zum Brudermord: „Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.“ Welch gigantische Anzahl an Stimmen von bestialisch im Mutterleib zerstückelten Kindern wird wohl Gottes Ohr erreichen! Hier kann Gott nicht ewig zusehen – und wie wir lesen kommt der Zeitpunkt, da „will“ Gott auch nicht mehr vergeben! Gottes Zorngericht muss und wird kommen! Dies wird geschehen, nachdem Jesus gekommen ist um seine Brautgemeinde zu sich zu holen (interessanterweise gab es damals bei Jesu erstem Kommen auch Kindermorde; Matth. 2,16). Lasst uns Buße tun wo wir gefehlt haben, gereinigt durch Jesu Blut mit ganzem Herzen Jesus Christus treu nachfolgen und Jesus darum bitten gewürdigt zu werden diesem Zorngericht zu entfliehen (Lukas 21,36)!


2. Könige 24,15

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Wegen des andauernden Ungehorsams vieler jüdischer und israelitischer Könige ließ Gott es zu, dass das Volk Israel in die babylonische Gefangenschaft geführt wurde.

Er (König Nebukadnezar) führte weg nach Babel Jojachin und die Mutter des Königs, die Frauen des Königs und seine Kämmerer; dazu die Mächtigen im Lande führte er auch gefangen von Jerusalem nach Babel.

2. Könige 24,15

Da ziehn sie hin in fremdes Land,
geschunden und von Gott verbannt.
Wer ihn verhöhnt, wird ärmlich abgeführt,
gefangen weggeschleppt - hart hat`s das Volk verspürt!

Frage: Wessen Diener oder Knechte sind wir?

Tipp: Jemand hat einmal gesagt: Alle Menschen sind entweder Gottes Diener oder der Sünde oder des Satans Knechte. Gott machte bei den Israeliten seine Drohung wahr, dass er sie dem Feinde preisgeben würde. Man kann mit Gott nicht spielen. Er ist heilig und hoch zu loben. Wer in Ehrfurcht vor ihn tritt und ihn um Erbarmen und Vergebung anruft, der erhält aus Gnade den göttlichen Frieden.


2. Könige 25, 7

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Der letzte König des Königreiches Juda wurde gefoltert und gefangen weggeführt.

Sie erschlugen die Söhne Zedekias vor seinen Augen und blendeten Zedekia die Augen und legten ihn in Ketten und führten ihn nach Babel.

2. Könige 25, 7

Bewahr mich Gott, dass solch ein Ende
mir dereinst zuteil nicht werden wird!
Drum habe ich bewusst mein Herz und meine Hände
dir hingegeben, dir, dem alle Ehr` gebührt.
Von dir will ewig ich nicht lassen,
du bist mein Friede und dir dien` ich gern.
Oh, schenk es mir, dass bis zum Erblassen
ich dich verehre, meinen Gott und Herrn!

Frage: Sind diese Erzählungen in der Bibel festgehalten, um uns zu schockieren?

Tipp: Nein, dies ist uns zur Warnung geschrieben. Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe. Leben mit Jesus ist Leben in der Freiheit. Solch ein Leben gereicht zur Verherrlichung Gottes. Wir dürfen mithelfen am Aufbau des Reiches des Herrn. Lasst uns sogleich damit anfangen!



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