Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2017

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Israel ist Gottes auserwähltes Volk und Jerusalem die erwählte Hauptstadt.

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12,3

Jerusalem, von Gott erwählte Stadt,
welche schon sehr viel gesehen hat.
Noch sehr viel mehr wird darin geschehen,
man kann es auch aktuell wieder sehen!

Frage: Glauben sie, dass Gottes heiliges Wort durchläutert und die absolute Wahrheit ist (Psalm 119,140+151) – und sich auch in Bezug auf Jerusalem alles erfüllen wird?

Tipp: Obiger Bibelvers ist einem Endzeitkapitel des Alten Testamentes entnommen. In Vers 9 ist von der Bekehrung der Juden die Rede, welche Jesus Christus als Messias anerkennen werden. Vorher muss aber noch Jerusalem zum Laststein werden, wie wir im heutigen Bibelvers lesen können und es aktuell in den Medien wieder erfahren. In atemberaubender Geschwindigkeit erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien bzw. Erfüllungen bahnen sich offensichtlich an. Lassen Sie uns für Jerusalem, Gottes auserwählte Stadt, beten, denn es heißt: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Psalm 122,6)

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- Daniel -

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Daniel 2,21

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Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand.

Daniel 2,21

Er ändert Zeit und Stunde,
er setzt Herrscher ein und ab.
Gott kann alles tun,
allmächtig ist sein Handeln,
er bestimmt die Zeit von der Geburt
bis hin zum Grab.
Wohl denen, die mit Gott beständig wandeln!

Frage: Haben die Machthaber dieser Welt unbegrenzte Autorität?

Tipp: Nein, keineswegs! Die Bibel sagt in Psalm 33,16: "Einem König hilft nicht seine große Macht." Und vorher im Vers 15: Gott "lenkt ihnen allen das Herz, er gibt Acht auf alle ihre Werke". Wie tröstlich ist es zu wissen, dass Gott über unsere Gegenwart und auch über unsere Zukunft entscheidet.


Daniel 3,16- 18

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Da fingen an Schadrach, Meschach und Abed-Nego und sprachen zum König Nebukadnezar: Es ist nicht nötig, dass wir dir darauf antworten. Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er`s nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren, und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.

Daniel 3,16- 18

Heldenhaft war`n sie bereit,
für Gott in den Tod zu gehen.
Doch der Herr ließ sie zu jener Zeit
seine Gnadenwunder sehen.
Wer auch heut` noch zu ihm steht,
erlebt, dass Gott stets mit ihm geht.

Frage: Fürchten wir uns vor den Mächtigen (Vorgesetzten) oder rechnen wir mit Gottes Durchhilfe?

Tipp: Die drei Freunde Daniels waren nicht bereit, ihre Knie vor einem toten Götzen zu beugen. Viel lieber wollten sie als Märtyrer sterben, als dem lebendigen Gott abzusagen. Sie waren sich absolut sicher: Der Gott Israels ist allmächtig, wir sind in seiner Hand. Sind wir standhaft wie diese drei Männer, dann werden wir heute noch Wunder erleben.


Daniel 3,17 + 18

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Wir sollen keine fremden Götter anbeten noch ihnen dienen.

Siehe, unser Gott, den wir ehren, kann uns wohl erretten aus dem glühenden Ofen, dazu auch von deiner Hand, o König, erretten. Und wo er`s nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deine Götter nicht ehren noch das goldene Bild, das du hast setzen lassen, anbeten wollen.

Daniel 3,17 + 18

Wie Daniel vor dem König dort,
so wollen wir an jedem Ort
nur Gott, den Herrn, anbeten.
In heil`ger Ehrfurcht soll man hier
zu unsres Gottes Ruhm und Zier
in Demut vor ihn treten.

Frage: Was verehren wir? Wem huldigen wir? Sind es Film- oder Schlagerstars, von denen wir übermäßig beeindruckt sind? Sind es leblose Götzen?

Tipp: Gott sagt, wir sollen keine anderen Götter neben ihm haben. Dem Volk Israel befahl er, fremde Götzen zu vernichten. Gehorchen doch auch wir dem lebendigen Gott, und setzen wir unser Vertrauen auf ihn allein!


Daniel 3,33

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Seine Zeichen sind groß, und seine Wunder sind mächtig, und sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für.

Daniel 3,33

Gottes Zeichen sind so groß,
und seine Wunder sind so mächtig.
Sein Reich ist ewig,
seine Herrschaft währet für und für.
Gebt Gott allein die Ehre,
lauscht seinem Wort andächtig,
erwartet ihn mit Sehnsucht,
er steht schon vor der Tür!

Frage: Selbst der heidnische König Nebukadnezar gab dem lebendigen Gott die Ehre, als er dessen mächtiges Wunderwirken an Daniel und seinen Freunden erlebte. Geben wir Gott auch die Ehre, die ihm und ihm allein gebührt?

Tipp: Wer an Gott glaubt und ihm in Demut die Ehre erweist, wer ihm dient und andere Menschen zu einem Leben mit ihm einlädt, der wartet auch mit Sehnsucht darauf, dass Jesus Christus seine Gemeinde zu sich in den Himmel entrücken wird.


Daniel 3,17 + 18

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Daniel rechnete fest mit der Allmacht Gottes. Lernen wir von ihm!

Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er`s nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.

Daniel 3,17 + 18

Wie eine dunkle Wand bedroht der Feind,
die Menschen, die auf Gott vertraun.
Manch einer, der vor Angst geweint,
darf plötzlich Gottes Handeln schaun.
Mit wunderbarer Schöpfermacht
hilft er vom Himmelszelt.
Gelobt sei Gott, der uns bewacht,
der uns am Leben hält!

Frage: Was war am Propheten Daniel so Besonderes? Was können wir von ihm lernen?

Tipp: Daniel vertraute uneingeschränkt seinem himmlischen Gott. Für ihn kam die Anbetung anderer Götter nie in Frage. Er weigerte sich kategorisch, seinem lebendigen Gott untreu zu werden. Die Art der Hilfe und den Weg dazu überließ er glaubensvoll Gott - und er erlebte ein großes Wunder. Der Herr bewahrte Daniel und seine Freunde im Feuerofen. Gott ist heute noch derselbe. Lasst uns unser Vertrauen ganz in ihn setzen!


Daniel 3,17 + 18

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Daniel blieb standhaft und wollte viel lieber sterben als Götzendienst zu betreiben.

Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er`s nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.

Daniel 3,17 + 18

Seht Daniels wohl durchdachte Wahl:
Da steht er in dem Königssaal,
er wählt viel lieber Feuertod
als Götzendienst - er lebt für Gott.
Er weiß, der Herr, der mich erschuf,
der mich erwählt` mit heilgem Ruf,
vermag mich zu bewahren hier.
"O Herr, mein Gott, ich traue dir!"

Frage: Was ist die wichtigste Lehre, die wir aus dieser Geschichte Daniels lernen können?

Tipp: Daniel war ein gottesfürchtiger Mann. Gott war für ihn in allen Dingen maßgebend. Er war sich des Risikos bewusst, welches er einging, indem er sich weigerte, fremde Götzen anzubeten. Sein eigenes Leben stand auf dem Spiel. Sind wir in der heutigen Zeit auch bereit, bis zum Letzten zum lebendigen Gott zu stehen? Lehnen wir auch alle zweifelhaften Kompromisse ab, die uns von Gott wegbringen könnten? Sind wir dazu bereit, Gott vor den Menschen zu bekennen? Wenn wir das tun, wird Gott sich in unserem Leben herrlich beweisen, so wie bei Daniel.


Daniel 6,27b /28

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Gott ist unveränderlich, allmächtig und treu. Wie er schon im 6. Jahrhundert vor Christus bei Daniel war, so ist er heute noch derselbe!

Er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende. Er ist ein Retter und Nothelfer, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel von den Löwen errettet.

Daniel 6,27b /28

Du hast dich nicht gewandelt,
mein Herr, Gott Zebaoth!
Du hast hilfreich gehandelt,
wenn bedrängt ich war in Not.
Wenn uns Gefahren drohen,
bewahrt uns deine Hand,
du machst uns dann zu frohen
Menschen, die dir sind zugewandt.

Frage: Glauben Sie an diesen Gott? Haben Sie ihn erfahren, wie mächtig er ist?

Tipp: Gott tut solche Wunder nicht aus Sensationslust, sondern weil er seine Kinder unermesslich liebt. Es ist ihm ein Bedürfnis, uns zu helfen. Wenn wir an ihn glauben und ihn um die Führung unseres Lebens bitten, wird er wie ein liebender Vater voll Leidenschaft sich um uns kümmern. Dank sei ihm dafür!


Daniel 6,11

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Daniel war ein israelitischer Mann in der babylonischen Gefangenschaft. Er ist uns ein Vorbild in seinem Gebetsleben. Er suchte Halt, Kraft und Trost bei Gott.

Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 6,11

Seht ihr ihn knien Tag für Tag?
Wie`s Daniel auch ergehen mag,
so ruft er Gottes Namen an,
traut seinem Wort, freut sich daran.
Indem er Gott, den Vater, preist,
sich dieser an ihm treu erweist.
Wer Gott vertraut, wer seiner harrt,
der ist gesegnet, wird bewahrt.

Frage: Loben und preisen wir Gott auch in einsamen Stunden, in heidnischer Umgebung oder sonstigen Prüfungen?

Tipp: Lasst es uns mit Gott wagen! Gott ist und bleibt treu! Er stattete Daniel mit solchem Glaubensmut und solcher Weisheit aus, dass er noch heute, nach mehr als 2500 Jahren für uns Menschen ein Zeugnis ist. Suchen wir die Stille bei Gott! Sagen wir ihm: "Vater, ich danke dir, dass ich dein Kind bin durch das wunderbare Erlösungswerk deines Sohnes Jesus Christus. Danke, dass du weißt, was ich brauche. Du bist meine Stärke, mein Licht und mein Heil. Bewahre mich, Gott, denn ich traue auf dich!"


Daniel 6,11

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Jerusalem zu lieben sollte eine Selbstverständlichkeit für jedes Gotteskind sein!

Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 6,11

Ich liebe dich, du schöne Stadt Jerusalem.
In dir erzählt mir jeder Stein eine Geschichte.
Du hast Regenten und Propheten schon geseh`n.
Du gingst durch Friedenszeiten und auch durch Gerichte.

Frage: Haben wir auch ein offenes Fenster Richtung Jerusalem und gehen täglich auf die Knie zum Gebet?

Tipp: Beim Gedanken an Jerusalem sollte das Herz eines jeden Gotteskindes höher schlagen – ist doch das Ziel einmal im Neuen Jerusalem zu sein. Der Psalmist sagt sogar: „Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein.“ (Psalm 137,6) Lasst uns für die umkämpfte Stadt Jerusalem beten und Gottes Segen für sie erbitten und sie unsere höchste Freude sein!


Daniel 6,24

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Gott hatte Daniel wunderbar in der Löwengrube bewahrt. König Darius war tief von der wunderbarem Macht Gottes beeindruckt.

Da wurde der König sehr froh und ließ Daniel aus der Grube herausziehen. Und sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.

Daniel 6,24

Sie zogen Daniel aus der Grube,
und Daniel war unversehrt.
Daniel vertraute ganz dem Herrn,
und Daniel hat Gott geehrt.
So auch sollen wir es machen,
ganz egal, was kommen mag:
Gott vertraun in allen Sachen,
jede Nacht und jeden Tag.

Frage: Sind wir auch in schweren Prüfungen bereit, bedingungslos Gott zu vertrauen?

Tipp: Gott bemerkte das völlige Vertrauen Daniels in seine Macht, und er ließ ihn nicht im Stich. Auch in unserem persönlichen Leben will er sich herrlich offenbaren, und wir werden staunend den Herrn anbeten, wenn wir auf ihn geharrt haben und nicht zuschanden geworden sind. Gott ist immer noch derselbe wie zu Daniels Zeiten.


Daniel 6.28

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Daniel in der Löwengrube

Er ist ein Retter und Nothelfer, und Er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel von den Löwen errettet.

Daniel 6.28

Lies, was der Herr dem Daniel tat:
Vor wilden Löwen ihn bewahret hat.
So wird Er auch dein Retter sein,
verlass dich auf Jesus stets allein!

Frage: Unser Gott ist allmächtig. Ihm ist nichts zu groß und nichts zu klein. Er tut Zeichen und Wunder – glaube ich das?


Daniel 6,27+28

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Gross ist der Name des Herrn! In Ehrfurcht preisen wir die Wunder des Allmächtigen.

Denn er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende. Er ist ein Retter und Nothelfer, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel von den Löwen errettet.

Daniel 6,27+28

Du bist der Herr, der Rettung schafft,
dein ist die Weisheit und die Kraft!
Ein Gott, der lebt und ewiglich regiert,
der jeden Mensch, der glaubt, zum Ziele führt.
Du, Herr, bist es, der Zeichen, Wunder lässt geschehn,
der deine schwachen Kinder auf dem Felsen lässest stehn,
der Fels, der Jesus heisst. Wie gross ist er!
er ist mein Heiland, ausser ihm ich nichts begehr`!

Frage: Daniel im Alten Testament hat es selbst erlebt: Gott ist ein Retter und Nothelfer! Haben Sie sich von diesem Retter auch schon helfen lassen?

Tipp: Gott sagt in Jesaja 55, 2+3: Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Höret doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen, und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her zu mir und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Hören wir doch auf Gottes Wort, handeln wir danach und uns ist geholfen.


Daniel 7,27

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Wenn der allmächtige Gott sein Reich auf Erden aufrichten wird,  werden die Gläubigen mitregieren dürfen und werden Gott in Ewigkeit anbeten und verehren.

Das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden, dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.

Daniel 7,27

Wenn Gottes Tag einst ist gekommen,
wenn er die Not hinweggenommen,
dann wird sein Volk mit ihm regieren,
in seinem Glanze triumphieren.
Dreimal ein "Heilig" dann erschallt:
"Dir, Herr, gehört Macht und Gewalt!"

Frage: Sind Sie vorbereitet, wenn dieser herrliche Tag des Herrn eintritt?

Tipp: Wir müssen alle eine bereinigte, lebendige Beziehung zu Jesus Christus, dem Erlöser der Menschen, haben. Die Sündenlast, die uns bisher drückte, dürfen wir bei Jesus abladen, ihm unsere Verfehlungen bekennen und dann an seine wunderbare Vergebung glauben. Er soll fortan unser Leben bestimmen können. Ihm wollen wir dienen! Auf diese Art und Weise sind wir vorbereitet auf den Tag des Herrn. Wir rufen freudig aus: "Ja, komm, Herr Jesus, amen!"


Daniel 7,27

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Daniel bekam von Gott Visionen Träume über die vier Tiere und dem Menschensohn.

Aber das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden, dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.

Daniel 7,27

Wenn Gottes Tag anbricht,
wenn einst sein helles Licht,
auf Erd`erstrahlt, man ihn lobpreist,
dann ist es Gott, der seine Macht erweist.
Die Heil`gen die er sich erwählt,
die er zu seinem Volke zählt,
setzt er als seine Herrscher ein,
was wird das für ein Jubel sein!

Frage: Wird Gott die Heiligen, die Menschen, die an Jesus Christus glaubten und die ihre Sünden bereuten und davon abliessen und Gott dienten, wirklich einmal als solche einsetzen, die über andere herrschen dürfen?

Tipp: Ja, die Bibel bestätigt das mehrmals. Sollte dies für uns nicht ein Ansporn sein, von ganzem Herzen Gott zu dienen und ihm treu zu bleiben bis in den Tod. Er wird unseren Gehorsam und unsern Glauben belohnen und uns besondere Aufgaben übnertragen. Gott allein sei die Ehre!


Daniel 9,4+5

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Sich vor Gott beugen, das macht den Weg frei für echte Heilung.

Ach, Herr, du großer und heiliger Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen.

Daniel 9,4+5

Hier knien wir, Herr, vor dir.
Hilf du uns, Heiland, hier!
Nur deine Hand, die Neues schafft,
verleiht uns Überwinderkraft.

Frage: Warum beugte sich Daniel vor Gott - er führte doch ein gerechtes Leben?

Tipp: Daniel beugte sich stellvertretend für sein sündhaftes Volk vor Gott. Wohl uns, wenn wir uns auch für eigene und fremde Schuld vor Gott beugen können! Von Gott wissen wir, dass er ein Erbarmer ist. Es ist viel besser, Sünde zu bekennen als diese verheimlichen zu wollen.


Daniel 9,5

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Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen.

Daniel 9,5

Daniel wollte nicht reuelos ruhn,
sondern mit ganzem Herzen Buße tun!
Er brachte vor Gott all die Schuld
und erflehte inständig Gottes Huld!

Frage: Sind wir auch bereit, Buße zu tun, wie es Daniel tat?

Tipp: Daniel war in vielfacher Hinsicht ein vorbildliches Gotteskind. In Vers 23 steht ja auch, dass Daniel von Gott geliebt war. Trotzdem sagte Daniel „W i r haben gesündigt" und stellte sich mit unter die Schuld seines Volkes. Nach Hesekiel 22,30 sucht Gott Menschen, die in den Riss treten, um Gottes gerechtes Gericht abzuhalten! Die Sünden in unserem Volk bis hin in christliche Kirchen und Kreise nehmen immer mehr zu, was Gottes Strafgericht nach sich zieht. Wie sieht mein Gebetsleben aus? Bin ich bereit, für mich und mein Volk Buße zu tun und Gott um Gnade zu bitten?
(Tipp: Gebetsinitiative unter www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=1123)


Daniel 9,18

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Wer Gott aufrichtig sucht, von dem lässt er sich finden.

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

Daniel 9,18

Du kannst mein Herz ergründen,
dir bin ich offenbar.
Ach, Herr, vergib die Sünden,
die Not, die trennend war!
Barmherzigkeit find` ich bei dir -
o Herr, vergib du mir!

Frage: Sind wir offen für das Reden Gottes? Sind wir bereit, zu unserer Schuld zu stehen und sie zu bereuen?

Tipp: Gott wartet nur darauf, dass wir seine Retterhand annehmen. Er will unser Leben heilen, dass wir errettet gar fröhlich rühmen können. (Psalm 32,7)


Daniel 9,27

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Jerusalem wurde 70 n. Chr. zerstört

Er wird aber vielen den Bund schwer machen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über den Verwüster ergießen wird.

Daniel 9,27

Gottes Wort ist wunderbar,
jedes Wort darin ist wahr!
Lasst uns Gott dafür preisen
und ihm unsern Dank erweisen!

Frage: Staunen Sie auch wie sich Gottes Wort stets erfüllt – selbst über große Zeiträume hinweg?

Tipp: In der „Geschichte des Jüdischen Kriegs“ berichtet Flavius Josephus von schweren 3 ½ Jahren (66 bis 70 n. Chr.). Jesus sagte diese Trübsalzeit unter explizitem Verweis auf obigen Bibelvers voraus (Matth. 24). Es wird berichtet, dass sich Christen warnen ließen und entkamen. Nicht nur Schlacht- und Speisopfer wurden in der Mitte der Jahrwoche abgeschafft (später dann auch noch das Gräuelbild aufgestellt), sondern Jerusalem völlig zerstört und damit die Jahrwoche zeitlich gestoppt. Einiges deutet darauf hin, dass diese Uhr ab Sep. diesen Jahres wieder weiterlaufen könnte und die restlichen 3 ½ Jahre beginnen werden, wie es im Buch der Offenbarung steht. 70 Jahre Israel, 50 Jahre Jerusalem und das Zeichen des Menschensohns (Off. 12) im Sep. deutet jedenfalls darauf hin. Lasst uns also klug wie die Christen damals sein und Jesu Worte ernst nehmen und uns bereit machen für Jesu Kommen!


Daniel 10,12

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Gott um Verständnis seines Wortes bitten

Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen.

Daniel 10,12

Willst du Gottes Wort verstehen,
darfst du um dich selbst nicht drehen.
Demütige dich vor Gott, den Herrn,
dann erhört er dein Gebet auch gern!

Frage: Begehren wir auch von Herzen Gottes Botschaft zu verstehen?


Daniel 10,19a

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Und er sprach: Fürchte dich nicht, du vielgeliebter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark, ja, sei stark!

Daniel 10,19a

Bei Daniel ist es wirklich war:
Vielgeliebt von Gott - wie wunderbar!!
Wer wünscht sich nicht so klar und rein,
vielgeliebt von Gott zu sein?

Frage: Ist es mir ein wichtiges Anliegen von Gott geliebt zu werden?

Tipp: Von Gott geliebt zu werden ist keine Selbstverständlichkeit! Ganz im Gegenteil sagt Jesus über die heutige Christenheit, dass er (die meisten) „Frommen“ aus seinem Munde ausspeien wird (siehe Off. 3,16)! Jesus wird offenbar „kotzübel“ von der heutigen ekelhaften Lauheit der Kirchen und vieler Gemeinden! Schon damals sagte Gott „Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht hören!“ (Amos 5,23) Aber warum heißt es sogar gleich 3 Mal ausdrücklich bei Daniel: „du von Gott geliebter“ (Daniel 9,23 + 10,11+19)? In Joh. 14,21 lesen wir, wer von Gott geliebt wird: „Wer meine Gebote hat und HÄLT sie … der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich (Jesus) werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“. Wenn wir Jesu Liebe und Offenbarung erfahren wollen müssen wir somit auch Gottes Gebote HALTEN! Lasst uns hierin treu sein!


Daniel 12,2

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Es gibt eine zweite Auferstehung, wo alle Menschen von Gott gerufen werden

Viele, so unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen: die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.

Daniel 12,2

Schenk Gnade, dass froh bei dem Posaunenschall,
ich aufsteheh` mit den Gotteskindern all,
dass ich aus Gnade darf zu Gott eingehn
und ewig lobend vor dem Throne stehn.

Frage: Nehmen wir Gottes Wort ernst? Es wird gewisslich so kommen, wie es der Engel Gottes zu Daniel gesagt hat.

Tipp: Lasst uns bestrebt sein, unsere Vergangenheit im Lichte der Heiligen Schrift zu ordnen und dann für Gott weiterzuleben, dass wir getrost auf Gottes Ruf warten können.


Daniel 12,3

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Wer Gottes Wort verkündigt wird in Ewigkeit gesegnet werden

Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.

Daniel 12,3

Geh in die Mission, sei dazu bereit,
rufe aus: „Kehrt um, noch ist Gnadenzeit!“
Alles vergeht, doch Gottes Wort bleibt bestehn,
sag’s weiter - und du wirst Herrlichkeiten sehn!

Frage: Möchtest du etwas mit Ewigkeitswert schaffen und Ruhm in alle Ewigkeiten erlangen?
Dann geh in die Reich-Gottes-Arbeit und verkündige Gottes Wort!


Daniel 12,3

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Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.

Daniel 12,3

Wegweiser Jesu sollen wir sein
und hell scheinen, klar und rein,
damit jeder Mitmensch auch sodann
durch uns Jesu Rettung sehe kann

Frage: Sind wir Sterne in Gottes Hand?

Tipp: Gott hat Sterne zur Orientierung geschaffen (1. Mose 1,14). Dies betrifft neben Jahreslauf und Zeichen der Zeit (Geburt Jesu, Endzeitliches usw.) auch (gerade in der Schiffart) die Navigation. Gerade Gotteskinder im Leitungsdienst sind hier wichtige Orientierungspunkte bzw. „Sterne in Gottes Hand“ (Off. 1,20), welche entsprechend Verantwortung tragen (1. Petrus 5,2) und ein strenges Urteil empfangen werden (Jakobus 3,1). Wehe den Leitern, welche Irrlehrer sind! Umgekehrt wird ihnen aber im heutigen Bibelvers verheißen, dass sie als treue Gottesknechte ewig leuchten werden! Wie herrlich! Egal ob wir für eine Gemeinde, ein Missionsfeld, unsere Familie oder unser Umfeld Verantwortung tragen: Lasst uns hierbei treue Wegweiser zur Gerechtigkeit und damit zu Jesus Christus sein!


Daniel 12,13

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Welche herrliche Aussicht haben wir Gläubige doch: Wir werden auferstehen und unser Erbteil antreten dürfen, halleluja!

Du aber, Daniel, geh hin, bis das Ende kommt, und ruhe, bis du auferstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage.

Daniel 12,13

Dies ist gewisslich wahr: Sein Wort
sagt uns, dass wir einst auferstehn.
Wenn Jesus ruft, geht`s zu ihm fort,
wir werden ihn dann droben sehn.

Frage: Sind wir alle sicher, dass wir Erben Jesu Christi sind?

Tipp: Paulus schrieb seinen Brief an die Epheser und nannte sie, die Gläubigen, "Erben" (Epheser 1, 14). Wenn wir an Jesus glauben und für ihn leben, dann warten wir auch mit Freuden, bis wir unser Erbe im Himmel antreten dürfen.



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