Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.08.2017

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Jesus will die engste und ewige Gemeinschaft mit uns!

Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den HERRN erkennen!

Hosea 2,21-22

Kaum zu glauben und doch wahr:
Jesus Christus sehnt sich Jahr für Jahr
nach dem Zeitpunkt wenn er dann
seine Brautgemeinde freien kann

Frage: Haben wir ein genauso großes Interesse an engster Gemeinschaft mit Jesus Christus wie er mit uns?

Tipp: Gott spricht oft von Verlobung und Hochzeit bis hin zu „Ich habe Lust an der Liebe … an der Erkenntnis Gottes“ (Hosea 6,6; Erkennen = eheliche Vereinigung nach 1. Mose 4,1a). Viele geistlich wache Christen sehen die Zeichen für Jesu baldiges Kommen und sehnen sich zunehmend nach der Gemeinschaft mit ihrem Herrn und Erlöser Jesus Christus. Aber Jesus Christus hat ein noch viel größeres Verlangen danach! Damals war es üblich für die Braut zu zahlen. Jakob musste z.B. jeweils 7 Jahre für Rahel und Lea dienen (1. Mose 29). Das war sehr viel! Jesus bezahlte aber den allerhöchsten Preis für uns: Mit seinem Leben und bewies damit seine größte Liebe (Joh. 15,13). Sollten wir nicht Jesus Christus dafür von ganzem Herzen und allen Kräften lieben – und uns nach Seinem baldigen Kommen sehnen?

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- 2. Korinther -

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2. Korinther 1,3

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese

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Wieviel Härte und Traurigkeit, ja, gar Verzagtheit sind heute in der Welt zu finden! Wie tröstlich ist da unser himmlischer Vater, der uns in seiner Barmherzigkeit umgibt!

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes.

2. Korinther 1,3

Mir ist so viel beschieden,
mein Gott, in deinem Licht!
Du sorgst, dass ich hab` Frieden,
dass mir`s an nichts gebricht.

Frage: Haben wir ihn, diesen barmherzigen und tröstenden Gott, schon alle kennengelernt?

Tipp: In Psalm 27,8 steht die Wegbeschreibung zu Gott: "Mein Herz hält dir vor dein Wort: `Ihr sollt mein Antlitz suchen!` Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz." Suchen Sie in der Bibel, besonders in den Evangelien! Jesus lehrte uns: "Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan!" (Matthäus 7,7)


2. Korinther 1,3 + 4

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Gott tröstet uns und ermutigt uns auf jede erdenkliche Weise. Als Getröstete können wir auch andere trösten.

Gelobt sei Gott, der Vater unsres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.

2. Korinther 1,3 + 4

Als ich betrübt war, schenkte mir
Gott seinen Trost; er sagte: "Hier
ist meine Hand, fass` sie getrost,
und brüllt der Feind noch so erbost,
ich steh`zu dir, du bist mein Kind,
blick nur auf mich und trau` mir blind!"
Sein Trost ist wunderbar, nichts kommt ihm gleich.
Dies gilt auch dir - Gott macht dich reich.

Frage: Wie tröstet Gott?

Tipp: Eine Bibelübersetzung sagt: Er ist ein Vater, der sich erbarmt, und ein Gott, der auf jede erdenkliche Weise tröstet und ermutigt. Oft werden wir in Situationen gestellt, die uns trostlos erscheinen, wo wir uns hilflos vorkommen, vielleicht weil Angehörige von uns auf sündigen Wegen gehen. Wir tragen Leid um sie. Gott tröstet uns: "Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird`s wohlmachen." (Psalm 37,5) Als von Gott Getröstete können wir auch andere Menschen, die durch Trübsale gehen, mit dem mutmachenden Wort Gottes trösten.


2. Korinther 1,3+4

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Die Bibel, Gottes Wort ist unser Trost.

Gelobt sei der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet wurden von Gott.

2. Korinther 1,3+4

Wenn du selber ungetröstet bist,
kannst du andern nicht Trost geben.
Jesus, der der grösste Tröster ist,
tröstet gern, hilft dir im Leben.

Frage: Was lernen wir aus dem Tagesvers und dem Tagesgedicht?

Tipp: Gehen wir zu Jesus. Rufen wir ihn an, wenn wir traurig oder verzweifelt sind, klagen wir ihm unsere Not. Bitten wir ihn im Namen Jesu, er wird uns beistehen, uns unsere Seele laben. Neugestärkt können wir dann auch unsere Bekannten trösten mit Wahrheiten aus der Bibel. Das ist der wahre Trost.


2. Korinther 1,20

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In Jesus Christus haben sich alle Zusagen Gottes erfüllt. Durch Jesus wird der Heilsplan Gottes an den Menschen erfüllt.

Auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.

2. Korinther 1,20

Was Gott verheißen, ist in Jesus wahr -
das glauben wir als seine Jüngerschar.
Er nur allein gibt unserm Leben Sinn;
er führt uns sicher bis zum Ziele hin.

Frage: Leben wir in einer lebendigen Beziehung mit Jesus, dem Sohn Gottes?

Tipp: Dies muss unser Lebensfundament sein, damit wir in Wahrheit von Gott Gesegnete sind. Menschen, die in einer segensreichen Beziehung leben, die verbringen möglichst viel Zeit miteinander. Es ist ihnen ein Anliegen, sich gegenseitig Freude zu bereiten. Sie tun am liebsten das, was den anderen beglückt. So ist es auch zwischen Gott, Jesus und den Menschen. Christen sehnen sich nach Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus Christus. Sie glauben an ihn, sie wollen nur für ihn allein leben. Welch ein wunderschöner Zustand!


2. Korinther 3,18

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Wohin richten wir unsere Blicke?

Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der Geist ist.

2. Korinther 3,18

Mein Blick geht himmelwärts,
zu Gottes Vaterherz.
Indem ich Gott anseh,
wird klein mein eignes Weh.
Sein Geist verändert mich,
er zieht mich hin zu sich.
"Dir ähnlich werden, Herr,
ist Gnade. Dir sei Ehr!"

Frage: Haben wir das verdient, dass wir vom Heiligen Geist verändert werden und Gott ähnlicher werden?

Tipp: Nein, es ist Gottes Gnade allein, die das bewirkt. Wir müssen ihn aber anschauen, den Blick ganz auf ihn gerichtet, wir müssen ihm treu sein und keine anderen Götter neben ihm haben, wie es in 2. Mose 20 in den Zehn Geboten beschrieben wird. Dann wirkt Gott Wunderbares in unserem Leben.


2. Korinther 2,15 + 16

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Welche Auswirkungen kann man aus unserem Leben unter Gottes Führung erkennen? Wirkt es auf andere Menschen einladend oder  abstoßend?

Wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi unter denen, die gerettet werden, und unter denen, die verloren werden: diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben.

2. Korinther 2,15 + 16

Steh du mir bei, Herr, schenk mir Gnade,
dass ich dem Nächsten niemals schade!
Ich will hilfsbereit und freundlich sein
und auch immer wieder neu verzeihn.

Frage: Wirken wir anziehend für Gott oder stößt unser Handeln andere eher ab?

Tipp: Ein Christ soll die Liebe Jesu widerspiegeln. Die Liebe Jesu ist in unsere Herzen ausgegossen. Das sollen unsere Mitmenschen spüren. Stimmt unser Reden mit unserem Handeln und mit der Bibel überein? Sind wir wie Blumen, die für ihren Herrn blühen? Zieren wir die Lehre Jesu Christi im Alltag, oder widerspricht das, was wir sagen und tun, dem Wort Gottes?


2. Korinther 3,2

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Paulus sagt, dass wir ein Brief sind, von Christus geschrieben. Leben wir zur Ehre Jesu?

Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen!

2. Korinther 3,2

Herr, meinen Glauben bitte mehre,
lass mich sein zu deiner Ehre!
Lass mein Lied in allen Dingen
dir zum Lobe froh erklingen!

Frage: Wie wichtig ist es denn, dass wir Gott durch unser Handeln und Reden ehren?

Tipp: Paulus sagt, dass wir Gläubigen ein Brief sind, von Christus geschrieben. Jedermann kann in uns lesen. Was sehen denn die Menschen, wenn sie uns lesen? Sehen sie die Liebe Gottes, die uns prägt, sehen sie einen gehorsamen Diener Jesu Christi, der sich auch für seine Nächsten einsetzt?


2. Kor 3,3

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Botschafter Christi

... die ihr offenbar geworden seid, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, und geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens.

2. Kor 3,3

Wir sollen Gottes Botschaft weiter sagen,
und sein Wort zu den Menschen tragen,
doch dies nicht nur mit Worten allein;
vor allem soll unser Leben ein Zeugnis sein!

Frage: Was lesen (sehen) die Menschen wenn sie uns beobachten?


2. Korinther 3,17

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Wer an Jesus gläubig geworden ist, ist nach Epheser 1,13 versiegelt worden mit dem Heiligen Geist. Da, wo Gottes Geist ist, ist wahre Freiheit.

Der Herr ist der Geist, wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

2. Korinther 3,17

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
Der Name Jesus, der sprengt alle Ketten.
Verengte Sicht, die öffnet er und macht sie weit,
und jeden, der da will, den wird er retten.

Frage: Wie können wir diese Bibelstelle auf unser persönliches Leben anwenden?

Tipp: Wer an Jesus gläubig geworden ist, der wird nach Epheser 1,13 versiegelt mit dem Heiligen Geist. Da, wo Gottes Geist ist, da ist wahre Freiheit. Paulus sagt in Römer 8,16: Sein Geist "gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind". Wunderschön - der Heilige Geist sagt es uns und unserm Innersten ganz deutlich: Du bist ein Kind Gottes! Ist das nicht eine herrliche Freiheit?


2. Korinther 3,18

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Wiederspiegelt sich in uns Christen die Herrlichkeit Jesu?

Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern, von dem Herrn, der Geist ist.

2. Korinther 3,18

Wir sind von starker Hand gehalten,
Gott selber will uns umgestalten,
was wir auch leiden oder tun,
wir dürfen sicher in ihm ruhn.

Frage: Werden wir Jesus auch jeden Tag etwas ähnlicher?

Tipp: Ein menschliches Sprichwort sagt: Wohin der Zug, dahin der Flug. Verlangt es uns danach, die Bibel zu lesen? Betrachten wir intensiv das Vorbild Jesu Christi? Jesus ruft uns auf: Folge mir nach! Er lehrte auch: Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, was ich euch getan habe (Johannes 13, 15). Nun wirkt der Heilige Geist in uns diese wunderbare Veränderung, dass wir ihm ähnlicher werden. Das merken unsere Mitmenschen.


2. Korinther 4,17/ 18

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Dort wo wir das Kreuz tragen müssen, gibt uns Gott die Kraft dazu.

Unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maβen wichtige Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17/ 18

Wie schwer das Leid auch immer ist,
so wie wir leiden, litt auch Jesus Christ.
Wir können wachsen in der Zeit der Not,
bekennen unsern Glauben, wie es Gott gebot.

Frage: Denken wir daran, dass Jesus durch tiefstes Leid - die Gottverlassenheit
am Kreuz auf Golgatha - für uns Menschen gegangen ist? Erfühlt mit uns mit, wenn wir leiden. Suchen wir doch unsere Hilfe bei ihm!


2. Korinther 4,17/ 18

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Nach unsrer Leidenszeit folgt eine ewige Herrlichkeit!

Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maβen wichtige Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17/ 18

Wie ungern haben wir Leid, Kummer und Not,
wir fürchten den Schmerz und hassen den Tod.
Doch wer jetzt erduldet die Nöte und Plagen,
wird einst von den Engeln zu Jesus getragen.

Frage: Lehnen wir uns auf gegen Gott, wenn er uns durch Leidenstäler schreiten lässt?

Tipp: Tut, wie es geschrieben steht: Erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lukas 21, 28)


2. Korinther 4,2

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Unser Denken und unser Tun sollen von Gott bestimmt sein. Sein Name soll durch unser Leben verherrlicht werden.

Wir meiden schändliche Heimlichkeit und gehen nicht mit List um, fälschen auch nicht Gottes Wort, sondern durch Offenbarung der Wahrheit empfehlen wir uns dem Gewissen aller Menschen vor Gott.

2. Korinther 4,2

Gib Gott im Herzen die erste Stelle,
meide das Dunkle und suche das Helle,
dem Nächsten begegne mit Güte und Geduld,
und wirst du auch gekränkt, vergib gern die Schuld.

Frage: Gibt es in der Bibel Vorbilder für unser persönliches Leben?

Tipp: Ja. So lesen wir in Hebräer 13,7: "Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach." Das beste Vorbild für uns ist jedoch Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er handelte nach dem Willen seines Vaters und mied die Sünde. Entscheiden Sie sich noch heute, dem Herrn Jesus Christus nachzufolgen!


2. Korinther 4,6

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Gott hat in unseren Herzen sein Licht angezündet, und wir sollen dieses Licht weitertragen

Gott, der da hieß das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi.

2. Korinther 4,6

Das Evangelium ist der Weg zum Licht.
Folg ihm voll froher Zuversicht!
Lob deinen Heiland laut dafür,
dass er dich führt zur Himmelstür!

Frage: Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, welch eine hohe Berufung ein gläubiger Christ hat?

Tipp: Vertiefen Sie sich in den heutigen Bibelvers - Gott hat einen hellen Schein, sein Licht, in unsere Herzen gegeben. Ab dem Tag unserer Bekehrung sollen wir Lichtträger für andere sein. Sind wir ein Licht?


2. Korinther 4,6

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Durch das Evangelium ist in unseren Herzen ein wunderbares Licht aufgegangen, dessen Strahlen  in unsre dunkle Welt hinausleuchten und auf Gott, den  wahren Schöpfer und einzigen Retter, hinweisen.

Denn Gott, der sprach: "Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten", der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

2. Korinther 4,6

"Vom Urknall zum Weltall", so sagt man es heute,
"die Welt erhielt durch Zufall ihr Sein."
Ein schwerer Irrtum für viele Leute,
denn das Schöpfungswunder vollbringt Gott nur allein!

Frage: Wem glauben wir lieber, den Spekulationen der "Wissenschaft" oder dem lebendigen Gott der Bibel, der die Welt und alles, was darinnen ist, mit seinem Allmachtswort erschaffen hat?

Tipp: Durch den Glauben an das Evangelium ist in unseren Herzen ein wunderbares Licht aufgegangen, dessen Strahlen in unsre dunkle Welt hinausleuchten und auf Gott, den wahren Schöpfer und Retter der Welt, hinweisen.


2. Korinther 4,6

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Denn Gott, der sprach: "Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten!", der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

2. Korinther 4,6

Herr, ohne dich gibt`s weder Licht noch Dunkelheit,
keine Erde, keine Menschen und das Weltall nicht.
Es gäbe ohne dich weder Raum noch Zeit,
und unser Leben stünde nicht vor deinem Angesicht.

Frage: So wie Gott bei der Schöpfung durch sein Licht die Dunkelheit vertrieben hat, so will er auch die Finsternis in den Menschenherzen vertreiben. Ist es in Ihrem Leben schon hell geworden?

Tipp: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt. Die Welt ohne Gott ist ein düsterer Ort. Die Sünde, die zwischen Gott und den Menschen steht, belastet und ängstigt die Menschen. Die Sünde der Menschen ist ein Fluch. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat durch sein Leiden und Sterben am Kreuz auf Golgatha diesen Fluch aufgehoben. Wer heute an Jesus glaubt und seine Sünden bekennt und lässt, wer Jesus in seinem persönlichen Leben Herr sein lässt, ist von dem Fluch der Sünde erlöst und lebt jetzt unter dem Segen Gottes.


2. Korinther 4,17 + 18

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Gott legt uns Lasten auf, aber  er hilft uns auch, sie zu tragen.

Unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17 + 18

Musst du auch leiden - so halt dem Leide stand!
Der Heiland ist bei dir, reicht dir die Hand.
Der Christ hier auf Erden wohl leiden muss,
doch einst im Himmelreich ist damit Schluss.

Frage: Beklagen wir uns im Leiden? Verklagen wir andere Menschen oder Umstände, dass wir diese schweren Zeiten durchmachen müssen?

Tipp: In einem Lied heißt es: Größer als der Helfer ist die Not ja nicht. Blicken wir hinauf zu Jesus, unserem Helfer, klagen wir ihm die Not und warten dann geduldig, bis seine Hilfe mit Macht eintreffen wird!


2. Korinther 4,17 + 18

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Wer die Bibel und damit Gott liebt, wer sich gern von Gott unterweisen lässt, der ist und bleibt auf dem richtigen Weg.

Unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17 + 18

Oft will ich eigne Wege gehen, die mir richtig erscheinen;
denn Gottes Wege, die er führt, sind mir zu unbequem.
Kommt dann die Täuschung und der Trug,
dann ist es mir zum Weinen.
Schmerzhaft die Freiheit, die ich mir selber nehm`.
Dank Gottes Gnade, die vergebend heilt,
seh`ich durch seine große Liebe,
dass es mir viel besser wäre, wenn ich auf Gottes Wegen bliebe.

Frage: Manchmal möchten wir schwierige Wege, die Gott uns gehen lässt, meiden. Ist das klug?

Tipp: Unser heutiger Bibelvers zeigt uns, dass Gottes Wege zeitlich begrenzt und leicht sind. Wer sich von Gott durch die Bibel unterweisen lässt und wer die zeitlichen Nöte aushält, der bekommt von Gott die erforderliche Kraft, um treu zu bleiben. Gott wird unsere Standhaftigkeit einst wunderbar belohnen.


2. Korinther 4,17 + 18

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Wir Gläubigen haben eine Leidensgemeinschaft mit Christus, so lautet die Überschrift dieses Kapitels.

Unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17 + 18

Gibt`s Prüfung zu ertragen
in schweren Lebenslagen,
ist dennoch Gott uns nah`.
Wir brauchen nicht verzagen,
denn auch in dunklen Tagen
ist seine Hilfe da.

Frage: Ist die Hilfe Gottes wirklich erfahrbar, wenn wir manchmal in Nöte geraten?

Tipp: In Psalm 121 werden wir gelehrt, wohin wir blicken sollen, wenn wir durch Leiden geführt werden: "Ich hebe mein Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat." Paulus schreibt, dass unsere Prüfungszeit zeitlich und leicht ist im Blick auf die wunderbare Ewigkeit. Lasst uns JA zu Gottes Wegen sagen!


2. Korinther 4,17+18

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Gewisse notvolle Führungen Gottes lassen uns manchmal ratlos dastehen. Aber bei Gott hat alles einen Sinn.

Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Massen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17+18

In Gottes Arme fliehe hinein,
wenn dich die Trübsal packen will,
bei ihm wirst du geborgen sein,
vertrau` ihm fest und halte still!

Frage: Warum lässt uns Gott denn überhaupt Trübsal erleiden?

Tipp: Er prüft durch das Kreuz, wie stark dein Glaube sei, wie standhaft die Geduld: Gott ist und bleibet treu! So drückt es ein altes Glaubenslied aus. Blicken wir doch auf Jesus, er erduldete als Unschuldiger die Folter, das Kreuz und den Tod um uns Sünder zu retten. Dann blicken wir zu Gott, der uns die nötige Kraft schenkt um die Trübsal zu ertragen. Nachdem wir treu geblieben sind, wird er uns reichlich belohnen.


2. Kor. 5,1

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Himmel

Wir wissen aber: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wie einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.

2. Kor. 5,1

Nach dem Himmel laßt uns streben,
denn erst dort beginnt das wahre Leben,
wenn wir einst vor Jesus stehn,
und sein heilig Antlitz sehn!

Frage: Mühen wir uns nur für irdisches, vergängliches ab, oder streben wir danach in alle Ewigkeit mit Gott vereint zu sein?


2 Korinther 5,6

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Himmel

Darum sind wir allezeit getrost und wissen, daß, solange wir im Leibe wohnen, wir nicht daheim sind bei dem Herrn.

2 Korinther 5,6

Einst die Nebel fallen
vor des Lichtes Schein…
Schönstes Glück von allen,
dann nach langem Wallen
ganz daheim zu sein.

Frage: Haben wir eine Sehnsucht nach dem himmlischen Ziel - der eigentlichen Heimat?
Bereiten wir uns auch darauf vor?


2. Korinther 5,10

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Werden wir bestehen können an jenem großen Tag?

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, auf dass ein jeglicher empfange nach dem er gehandelt hat zu Lebzeiten, es sei gut oder böse.

2. Korinther 5,10

Die Sünde in der Welt nimmt überhand.
Nur wer ihr reuig leistet Widerstand,
kann dem Zorn Gottes im Gericht entrinnen
und ihm ein mildes Urteil abgewinnen.

Frage: Glauben Sie der Bibel, wenn sie ankündigt, dass wir uns dereinst vor Gott und Jesus über unser Tun und Lassen verantworten müssen? Vielleicht fragen Sie sich : "Ja, gibt es denn noch Hoffnung für mich?"

Tipp: Ja, es gibt noch Hoffnung für Sie! Einem aufrichtigen Sünder streckt Gott seine Retterhand entgegen. Kehren Sie sich ab von der Sünde, und blicken Sie auf Jesus - er hat Ihre Schuld getragen, er vergibt Ihnen und kann Sie vor dem Gotteszorn bewahren.


2. Korinther 5,11

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Weil wir nun wissen, dass der Herr zu fürchten ist, suchen wir Menschen zu gewinnen; aber vor Gott sind wir offenbar. Ich hoffe aber, dass wir auch vor eurem Gewissen offenbar sind.

2. Korinther 5,11

Herr, du führest mich durch dieses Leben,
dir allein will ich die Ehre geben.
Du, mein Gott, du kennst mein ganzes Wesen,
kannst in mir wie in einem Buche lesen.
Du kennst mein Weinen und mein Lachen,
all mein Tun und alles Machen -
drum lobe ich und singe
dir, dem Schöpfer aller Dinge.

Frage: ist es uns peinlich, dass Gottes Auge alles sieht, oder sind wir gestärkt und beruhigt, dass er alles weiß?

Tipp: Für gläubige Menschen ist es tröstlich zu wissen, dass uns Gott immer sieht und jederzeit bereit ist, uns zu helfen. Er ist ein allmächtiger Helfer. Lasst uns in seinen Geboten wandeln, und wir werden die Fülle seines wunderbaren Segens erleben!


2. Korinther 5,11

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Weil wir nun wissen, dass der Herr zu fürchten ist, suchen wir Menschen zu gewinnen; aber vor Gott sind wir offenbar.

2. Korinther 5,11

Erschrick doch nicht! Dein Gott ist in der Mitte,
kennt dich genau und jeden deiner Schritte.
Gott führt dich sicher mit Barmherzigkeit,
ihm ist kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.

Frage: Beruhigt es uns, zu wissen, dass Gott nichts verborgen bleiben kann, oder belastet uns solch eine Erkenntnis?

Tipp: Gott kennt uns durch und durch. Er versteht sogar unsere Gedanken (Psalm 139,2). Wenn unser Leben aber durch den Glauben an Jesus Christus geordnet und geheiligt ist, dann ist es uns ein Trost, dass Gott alles sieht. Er steht bereit, uns zu helfen und zu bewahren.


2. Korinther 5,6 + 7

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Wir glauben an Jesus, auch wenn wir ihn noch nicht sehen können.

So sind wir denn allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

2. Korinther 5,6 + 7

Glauben ist nicht schauen,
glauben heißt vertrauen,
dass Gott, auch wenn wir ihn nicht sehen,
bei uns ist, wohin wir denn auch gehen.

Frage: Zweifelsgeplagte Menschen fragen: Lohnt es sich denn überhaupt, an Gott zu glauben?

Tipp: 1. Petrus 1,8 sagt uns aber voraus, dass wir uns mit unaussprechlicher und herrlicher Freude freuen werden, wenn wir an unserem Lebensziel angelangt sind, wo wir Jesus von Angesicht zu Angesicht sehen werden. Dem Gottessohn, dem Heiland der Welt, einst persönlich zu begegnen, mit ihm im Kontakt zu sein und seinen von Liebe geprägten Worten zu lauschen - ja, das muss Herrlichkeit sein.


2. Korinther 5,15

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Wir sollen unsere Zeit und Kraft weise einsetzen zur Ehre des Herrn.

Er (Jesus) ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.

2. Korinther 5,15

Für die kurze Lebenszeit,
die mir bleibt in meinem Leben,
will ich mit Beständigkeit
gern das Allerbeste geben.
Gar nichts soll auf dieser Erden
größer mir als Jesus werden.

Frage: Haben wir ein Privatleben, über das wir niemandem Einsicht gewähren und über das nur wir allein bestimmen?

Tipp: Jesus hat uns alles geschenkt, als er sich ans Kreuz schlagen ließ, um uns zu erlösen. Sagen wir ihm doch gerade jetzt: "Herr, du hast solch einen teuren Preis bezahlt, um mich von der Macht des Satans loszukaufen. Mein ganzes Leben soll von jetzt an dir gehören. Nimm meinen Leib, meine Seele, meinen Geist ganz zu deinem Eigentum! Möge dein Name durch mein Leben verherrlicht werden!"


2. Korinther 5,19

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Jesus hat uns mit seinem heiligen Blut versöhnt mit Gott

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

"Ich dank`dir, Jesus, Herr der Welt,
dass du dir uns hast auserwählt!"
Drum glücklich der, der unverwandt
sich hier mit Jesus Christ verband!

Frage: Welch herrliche Aussage, dass Gott die Welt mit sich selbst versöhnte, durch Jesu Leiden und Sterben am Kreuz! Haben Sie den zweiten Teil dieser wunderbaren Botschaft auch mitbekommen? - Gott rechnet jenen, die an ihn glauben, ihre Sünden nicht zu.

Tipp: Lasst uns einstimmen in das Lob Gottes und seines Sohnes Jesus Christus: Ihnen gebührt alle Ehre!


2. Korinther 5,19

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Als Jesus dort am Kreuz für unsere Sünden den Tod erduldete, war Gott in ihm und hat unsere Schuld auf sich genommen. Wer an ihn glaubt,  ist freigesprochen,  versöhnt  - gelobt sei Gott!

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Als Jesus für uns sterben musste, warst du da,
warst mit ihm, o Vater, auf Golgatha.
Ein ewig gültig` Opfer ist für uns geschehn,
du lässt begnadigt uns nun deine Wege gehn.

Frage: Leiden Sie noch unter versteckter, unvergebener Sündenschuld?

Tipp: Gott hat eine wunderbare Möglichkeit geschaffen, damit Sie Ihrer Sündenschuld entledigt werden können. Im Kreuzestod Jesu Christi hat er die Menschheit mit sich selber versöhnt. Er erwartet aber von einem jeden ganz persönlich, dass wir zu ihm kommen, dass wir unsere Sündennot aufrichtig bereuen und an die Erlösung durch unseren Herrn und Heiland, Jesus Christus, glauben. Welch ein schönes Leben: als von Gott Versöhnte dazustehen!


2. Korinther 5,19

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Wunderbar! Unseren Schuldbrief mit unserer Sündenschuld hat Gott mit Jesus ans Kreuz geheftet und ausgetilgt. Er trägt uns  unsere Verfehlungen nicht nach; sie sind vergeben. Halleluja!

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Darauf kannst fest du bauen:
ER gab SEIN Liebstes her für dich.
Du darfst dem Wort vertrauen,
der Herr lässt niemals dich im Stich.

Frage: Haben Sie diese herrliche Tatsache in Ihrem Innersten erkannt und glauben Sie dankbar daran?

Tipp: Wunderbar! Unseren Schuldbrief mit unserer Sündenschuld, die uns belastete, hat Gott mit Jesus Christus ans Kreuz geheftet und ausgelöscht. Er trägt uns jetzt nichts mehr nach. Wer an Jesus glaubt und ihm sein Leben anvertraut, ist mit Gott versöhnt. Gelobt sei der Herr!


2. Korinther 5,19

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Gott hat in Jesus alles zu unserem Heil getan. Er gab seinen einzigen Sohn für uns dahin, er rechnet uns unsere Sünden nicht zu und betraut uns sogar noch mit dem Auftrag, unseren Mitmenschen von Gottes Liebe zu erzählen und sie zu ihm einzuladen.

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Hast du schon gesehen, wie gut Gott, der Herr, ist?
Hast du schon bedacht, dass er uns niemals vergisst?
Hast du ihm schon gedankt, dass er erbarmungsvoll wirkt?
Hast du Jesus dein Leben gegeben, weil er für dich bürgt?

Frage: Danken wir dem Herrn dafür, dass er uns die Sünden nicht mehr anrechnet?

Tipp: Das ist das schönste Geschenk, das Gott einem Menschen macht, dass: Wenn sich der Mensch aufrichtig zu Gott bekehrt, der Herr ihn dann als sein eigenes Kind annimmt und ihm die Sünden nicht mehr anrechnet. Oh, lasst uns glaubensvoll vor dem Kreuz von Jesus Christus niederknien und ihm unser Leben übergeben, dass er unser Herr und Meister sei.


2. Korinther 5,19

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Durch Christus ist jeder Mensch,  der an ihn glaubt, mit Gott versöhnt.. Welch atemberaubende Botschaft dürfen wir  der Menschheit verkündigen!

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Gott rechnet mir die Schuld nicht an,
wenn ich an Jesus glaube.
Gelobt sei das, was er getan!
Er hebt mich aus dem Staube.
So sag` ich`s laut der ganzen Welt:
Gott hat von Schuld mich freigestellt.

Frage: Gibt es etwas Schöneres als dies, dass uns Gott die Sündenschuld nicht mehr zurechnet?

Tipp: Man wäre fast geneigt zu sagen: Das ist Vermessenheit: zu glauben, dass Gott uns die Sünden nicht mehr zurechnet. Aber nein! Wenn Gott es uns selbst verspricht, dann ist es die Wahrheit. Wer an Jesus glaubt und sein Leben im Lichte der Heiligen Schrift geordnet hat, der darf wissen, dass Gott ihn angenommen hat. Wie schön ist es, von Sünde und Schuldlast frei zu sein!


2. Korinther 5,19

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Gott hat durch Jesus die Feindschaft zwischen den Menschen und ihm aufgehoben. Wer an Jesus glaubt,  erhält Frieden mit Gott.

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Herr Jesus, neues Leben,
das habe ich in dir.
Die Schuld ist mir vergeben.
Nimm tausend Dank dafür!
In Sünden ganz verloren,
ging ich durch tiefe Not;
befreit, wiedergeboren,
das bin ich nun durch Gott.

Frage: Tragen Sie noch Sündenlasten oder sind Sie noch von Narben gekennzeichnet, die Ihr Ungehorsam Gottes Wort gegenüber Ihnen beigebracht hat? Möchten Sie diese negativen, belastenden Dinge loswerden?

Tipp: Lesen Sie den heutigen Bibelvers nochmals gründlich durch! Gott hat durch seinen Sohn Jesus Christus alles getan, damit wir sündigen Menschen in Gemeinschaft mit ihm leben können. Es braucht aber unser JA zu ihm, unsere aufrichtige Buße über unsere sündige Vergangenheit und unseren Glauben an Jesus, unseren Erlöser. Wenn wir in Zukunft seinen Willen tun wollen, dann sind wir Nutznießer der Versöhnung Gottes durch Jesus Christus.


2. Korinther 5,19

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 Der Gott der Liebe hat uns in seinem Sohn mit sich selber versöhnt.

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Weihnachten, das Fest der Liebe,
schenkt Wärme und Besinnlichkeit.
Das ist trotz Rummel und Getriebe,
für uns des Jahres schönste Zeit.
Gott kam zu uns als kleines Kind,
damit wir nicht verloren sind.

Frage: Gilt die Versöhnung Gottes wirklich automatisch für alle Menschen?

Tipp: Gott hat seinen einzigartigen Sohn, Jesus, für alle Menschen dahingegen. Grundsätzlich müsste jetzt niemand mehr verlorengehen. Gott verlangt aber von jedem Menschen eine bewusste Entscheidung für ihn. Er will, dass wir Busse tun über unsere Sünden, die wir auf uns geladen haben und dass wir voll Glauben Jesus Christus bitten, unser Herr zu sein. Unser zukünftiges Leben soll ihm ganz allein gehören, es soll ihm zur Ehre gereichen. Dann erleben wir echte Weihnachten.


2. Korinther 5,19

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Es ist Gottes Werk, dass wir, die wir an Jesus glauben, mit reinem Gewissen und frei von Schuld zu Gott kommen dürfen.

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Er sprach zu seinem lieben Sohn:
"Die Zeit ist hier zu erbarmen;
fahr hin meins Herzens werte Kron,
und sei das Heil dem Armen
und hilf ihm aus der Sünden Not,
erwürg für ihn den bittern Tod
und lass ihn mit dir leben."

Frage: Was mag Gott wohl bewogen haben, uns sündige Menschen mit sich selber zu versöhnen?

Tipp: Gott ist heilig! Kein lebender Mensch hat ihn gesehen, aber die Heilige Schrift, die Bibel, sein unfehlbares Wort, beschreibt ihn uns. Er ist unaussprechlich herrlich, gnädig, geduldig, barmherzig und voll Erbarmen. Die Menschen, seine Geschöpfe, haben sich gegen ihn erhoben, sind in die Sünde gefallen und wären eigentlich alle dem Straf - urteil des gerechten Gottes verfallen. Aber Gott ist ein Erbarmer, darum sandte er uns seinen Sohn als Opfer für unsere Sünden, damit alle, die an ihn (Jesus) glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16.


2. Korinther 5,19

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Versöhnt mit Gott durch das heilige Blut Jesu Christi. Welche Freudenbotschaft!

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Täglich, immer aufs Neue,
brach ich dir, Herr, Gott die Treue.
Mein Herz war durch und durch verdorben,
doch Jesus ist dafür am Kreuz gestorben.

Frage: Was ist die schönste Siegesbotschaft, die es gibt?

Tipp: Auch der verdorbenste Sünder kann durch Jesus Christus ein neuer Mensch werden, wenn er sich vor Gott für seinen Ungehorsam beugt und um Vergebung bittet. Wenn er an Jesus glaubt und seinen eigenen Willen in Zukunft ganz ihm unterordnet, wird er eine neue Kreatur (Schöpfung) 2. Korinther 5, 17 - Die Bibel sagt einem Wiedergeborenen in Offenbarung 2,10: Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.


2 Korinther 5,20

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Versöhnt mit Gott

So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott!

2 Korinther 5,20

Ich bin mit meinem Gott versöhnt,
Er ist mein Vater nun.
Und ich, der nichts als Zorn verdient,
darf in Ihm selig ruhn!

Frage: Wie steht es mit Dir? Bist Du schon versöhnt mit Gott?


2. Kor. 5,20a

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Gottes Wort verkündigen

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns;

2. Kor. 5,20a

Jesus Christus lädt dich herzlich ein,
Botschafter an seiner Statt zu sein.
Gehorchst du ihm – bist so am streben,
dann findest du das wahre Leben!

Frage: Drehe ich mich nur nutzlos um mich selbst – oder bin ich bereit Jesu Auftrag auszuführen, Gottes Botschaft weiter zu sagen – und Ewigkeitswerte zu schaffen?


2. Korinther 5,20

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Als Gesandte Gottes ermahnen wir liebevoll unsere Nächsten: Bereinigt euer Leben mit Gott!

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Korinther 5,20

Weil Gott uns unsre Schuld erließ,
weil er uns "Gotteskinder" hieß,
drum bitten wir die Menschen all:
"Hört alle hier in diesem Erdental:
Lasst euch mit Gott versöhnen jetzt!
Er ist`s, der euch ins Himmelreich versetzt!"

Frage: Gott hat uns als seine Erlösten und zugleich als Gesandte beauftragt, jedermann zu bitten: "Kommt doch ins Reine mit Gott!" Wie lautet unsere Antwort darauf?

Tipp: Die beste Antwort ist doch, dass wir mit Überzeugung und ehrlich ausrufen: "Ich will! Herr, erbarme dich meiner! Ich komme mit meiner Schuld und meinem Versagen nicht mehr klar. Ich brauche deine Hilfe. Herr, erlöse mich, vergib mir und heile du meine Seele! Ich will fortan dir allein gehören und deinen Willen tun. Amen. Jetzt tut Gott sein großes Wunder und gibt uns die Gewissheit, dass wir durch das Opfer von Jesus Christus mit ihm versöhnt sind. Halleluja!


2. Korinther 5,20

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Wir sind durch die Gnade Jesu Christi Gesandte Gottes. In seinem heiligen Namen sollen wir die Menschen zur Hinwendung zu Gott einladen.

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Korinther 5,20

Wend dich hin zu Gottes Sohn!
Er will dir vergeben.
Wähl den Weg zum Gnadenthron!
Hier ist Fried` und Leben.
Jesus Christus selber spricht:
Wer mir folgt, verirrt sich nicht!

Frage: Ist der Weg zur Rettung so einfach zu finden?

Tipp: Jawohl. Jesus sagt selbst von sich: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes14,6) Also müssen wir zu Jesus hingehen. Er hört uns zu, auch wenn wir ihn nicht sehen. Wenn wir ihn jetzt aufrichtig bitten, unsere Sünden zu vergeben und unser Herr zu sein, dann wird es in unserem Leben hell. Gott leitet uns ab heute auf rechter Straße um seines Namens willen.


2. Korinther 5,20

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Welch eine edle Berufung haben die Gläubigen doch! Wir sind Botschafter an Christi statt und sollen die Menschen zur Hinwendung zu Gott rufen.

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott,
er hat alles für uns getan.
Scheute sogar nicht den Tod,
kommt und nehmt Jesus an!

Frage: Sind wir gläubige Menschen uns der hohen Berufung durch Gott bewusst? Kommen wir diesem Auftrag Gottes auch nach?

Tipp: Die wichtigste Frage im Leben eines Menschen ist doch die: Bin ich versöhnt mit Gott? Weil die Menschheit in Sünde gefallen ist, lebt sie ohne eine Beziehung zu ihrem Schöpfer. Diese Trennung kann nur Jesus Christus überwinden. Wenn Sie an Jesus glauben, dass er Ihr Versöhner zwischen Gott und Ihnen ist, wenn Sie sich der Leitung Jesu über Ihr Leben unterstellen,dann haben Sie Frieden mit Gott, Sie sind jetzt ein Gotteskind.


2. Korinther 5,21

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Jesus hat meine Sünde getragen, dass ich die Gerechtigkeit  bekomme, die vor Gott gilt

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Wenn`s alle Menschen wüssten:
Gott hat so viel getan!
Viel` würden reuig kommen,
sich betend Jesus nah`n.

Frage: Es ist eine traurige Tatsache, dass in unseren sogenannt - christlichen Ländern Europas viele Menschen nicht einmal mehr wissen, dass Jesus, der Sohn Gottes am Kreuz für unsere Sündenschuld starb, und uns erlöste. Helfen sie mit, diese frohe Botschaft zu verbreiten?


2. Korinther 5,21

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Gott machte seinen Sohn für uns zum Sünder.  Der Heilige stirbt für die Sünder -  welch ein Wunder, welch eine Gnade!

Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Den, der gänzlich ohne Makel war,
hat Gott für mich zur Sünd` gemacht.
Ich glaub` daran, o Herr, `s ist wunderbar:
Der Heiland hat mich ganz gerecht gemacht!

Frage: Ich möchte Sie gern dazu einladen, an diesen wunderbaren Erlöser zu glauben! Wollen Sie dieser Einladung nicht gerade jetzt Folge leisten?

Tipp: Übergeben Sie Ihr Leben heute diesem Sieger von Golgatha! Eben für Sie und mich hat er sich dort am Kreuz zu Tode quälen lassen, dass wir, wenn wir an ihn glauben, in Jesu Gerechtigkeit dastehen dürfen - gerade so, als hätten wir nie eine Sünde getan. Ist das nicht überschwängliche Gnade Gottes?


2. Korinther 5,21

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Gott hat seinen heiligen, unschuldigen Sohn mit unserer Sünde behaftet, damit wir als freie Menschen leben können. Wie sollten wir solch ein wunderbares Angebot nicht mit dankbarem Herzen annehmen?!

Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Mein Stellvertreter leidet Schmerzen,
mein Todesurteil nimmt er am Kreuz auf sich.
"Herr Jesus, ich danke dir von ganzem Herzen.
Du bist`s, der dort auf Golgatha verblich.
Aus Hoffnungslosigkeit und Seelenpein
führst du mich in die Herrlichkeit hinein."

Frage: Wer kann angesichts eines solchen Angebots der Liebe Gottes noch länger dem Herrn widerstehen?

Tipp: Das Leiden und Sterben Jesu, die Liebe des Vaters, der sein Liebstes für die verlorene Menschheit dahingibt, sollten für uns alle Antrieb sein, uns jetzt von ganzem Herzen zu ihm hinzuwenden. Er wartet sehnsüchtig auf unsere Bekehrung.


2. Korinther 5,21

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Jesus ist meine Sünde geworden, ich darf in seiner Gerechtigkeit leben, halleluja!

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Mit Gott zu gehen, mit ihm zu leben:
Es kann für mich nichts Schöneres geben!
Der mir Leben erwarb, weil er für mich starb -
dieses Wissen will niemals ich missen!

Frage: Wollen Sie nicht auch endlich von Ihren Sündenlasten frei werden?

Tipp: Jeder Mensch hat seine dunklen Geheimnisse. Wenn wir nochmals von vorn anfangen könnten, würden wir so manches anders machen. Unser schlechtes Gewissen plagt uns, es klagt uns an, und niemand ist hier, der uns helfen könnte. Doch: Jesus ist hier! Heute und jetzt will er Ihr Leben wunderbar verändern, ja, ganz neu machen. Wenn Sie ihm Ihre Sündenschuld bekennen und bereuen, ist er Ihnen gnädig! Bitten Sie ihn, dass er in Zukunft Ihr Leben führen soll, dann gelten Sie vor Gott als gerecht. Römer 10,4: "Christus ist des Gesetzes Ende, wer an den glaubt, der ist gerecht."


2. Korinther 5,21

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Jesus ist wegen meiner Sünden als Verbrecher hingerichtet worden. Durch diese Tat bin ich, wenn ich an ihn glaube, gerechtfertigt vor Gott.

Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Weil er für uns starb, darum dürfen wir leben -
was kann es für Menschen noch Besseres geben?
Er hat all unsre Sünden und Leiden getragen.
Wer auf Jesus schaut, braucht nicht zu verzagen.

Frage: Darf ich das einfach so glauben? ist das nicht überheblich?

Tipp: Nein, gar nicht! "Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." (Hebräer 11,6) Jesus, der Sohn Gottes, hat eine wunderbare Erlösung für uns vollbracht, für jeden, der an ihn glaubt. Sagen Sie gerade jetzt: "Ich glaube an dich. Mein Leben mit all seinem Versagen und seiner Schuld bringe ich dir. Vergib mir meine Auflehnung gegen dich und leite mich von heute an nach deinem Willen. Amen."


2. Korinther 5,21

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Jesus wurde für unsere Schuld geopfert.Lasst und ihn anbeten dafür!

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtgkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Zerberechlich bin ich, hilflos, klein und schwach,
auf Gottes Hilfe stets nur angewiesen.
Der Herr vergibt die Sünden, die ich mach,
Jesus, der Herr, sei ewig dafür gepriesen!

Frage: Gottes Sohn ging freiwillig für unser Versagen, unsere schwere Schuld in den Tod. Was sind wir bereit für Jesus zu tun?

Tipp: Unsere guten Werke können uns nicht erlösen. Nur das reine Opferlamm, Jesus, konnte uns befreien vom Fluch der Sünde. Aber lasst uns völlig auf die Seite Jesu stehen, ihm nachfolgen, ihm dienen, das sind Handlungen, die ihn ehren und die er segnet.


2. Korinther 5,21

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Jesus trug unser Todesurteil.

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Für mein Vergehen, mein Versagen,
wurdest du, Herr, ans Kreuz geschlagen.
Hast still getragen Folter, Verrat,
unfassbar ist, Jesus, deine Liebestat!

Frage: Vor Gott gilt nur die Gerechtigkeit, die Jesus uns aus Gnade schenkt. Haben wir dieses Geschenk aus dankbarem Herzen angenommen?

Tipp: Jesus hat das wunderbarste Erlösungswerk vollbracht, als er für die verlorenen Menschen sein heiliges, unschuldiges Blut als ein Opfer dahingegeben hat. Jetzt wartet er voll Sehnsucht auf unsere Reaktion. Jeder Mensch ist dazu aufgerufen, dieses beispiellose Geschenk anzunehmen. Sagen Sie Jesus gerade jetzt in einem kurzen Gebet: Herr Jesus, ich danke dir dass du dich selbst als ein Opfer für mich verlorenen Menschen dahingegeben hast. Meine vielen Verfehlungen Gott gegenüber haben dich in den Tod getrieben. Ich bereue meine schwere Schuld und bitte dich um Vergebung. Bitte, mache einen neuen Menschen aus mir, ich will im Glauben an dich in Zukunft deinen Willen tun, amen.


2. Korinther 5,14 + 15

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Herrlich, diese Frohe Botschaft: Jesus ist für uns alle gestorben - um uns zu retten. Darum soll unser Leben ihm ganz geweiht sein.

Die Liebe Christi drängt uns, zumal wir überzeugt sind, dass, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.

2. Korinther 5,14 + 15

Frohe Botschaft für die Sünder:
Jesus ist für uns gestorben!
Wir sind durch ihn ja Gotteskinder,
er hat uns das Heil erworben.
Er, der uns Vergebung schenkte,
soll jetzt unser Meister sein,
er, der uns stets treu lenkte,
er soll uns leiten - er allein!

Frage: Warum sind wir denn mit Jesus gestorben?

Tipp: Nach dem Gesetz Gottes sind alle Menschen schuldig vor Gott. In Römer 3,12 heißt es: "Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer." Wir hätten für unsere Sünden den Tod verdient. Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und ist als Unschuldiger für uns gestorben - und wir damit also auch mit ihm. Weil Jesus das für uns getan hat, dürfen wir, die wir an ihn glauben, jetzt ein neues Leben haben. Lasst es uns so gestalten, dass es unseren Heiland Jesus Christus verherrlicht! Sein Name möge geehrt werden durch unser Handeln.


2. Korinther 6,14-15

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Schon das Volk Israel hatte das göttliche Gebot, sich nicht mit den Heiden zu vermischen.

Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

2. Korinther 6,14-15

Stellt euch dieser Welt nicht gleich,
Sünder kommen nicht in Gottes Reich.
Zeugt von Jesus, ladet ein,
jeder soll gerettet sein.
Jesus wirbt um jede Seel`,
gnädig ist Immanuel!
Meidet jeden bösen Schein,
heilig ist - wer Gott gehorcht - allein.

Frage: Viele Christen wollen sich möglichst gut mit den Ungläubigen stellen. Man sucht den Dialog. Oftmals muss man auch etwas "nachgeben". So etwas nennt man auch Kompromiss. Ist das in Ordnung vor Gott?

Tipp: Nein. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Allmächtige, hat uns sein Gesetz gegeben, die Zehn Gebote. Diese bleiben für immer rechtkräftig. Wohl dem, der sich nach ihnen richtet. Satan, der Gegenspieler Gottes, ist der Vater der Lüge und ein Ränkespieler. Lasst uns alle "Anbiederungen" mit ihm meiden. Die Bibel sagt: Fliehe vor der Sünde wie vor einer Schlange! Wir vom FCDI raten ihnen: Flüchten Sie zu Jesus, der Ihnen Ihre Sünden vergibt, sie reinigt von aller Untugend, und ihr Herr sein will. Wie schön ist das Leben für den Herrn!


2. Korinther 6,2

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Gnade ist auch unverdiente Zuwendung Gottes. Jetzt ist sie da!

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

2. Korinther 6,2

Dein Gnadenangebot, mein Herr,
ist wunderbar, o Herrlicher!
Ich danke dir - du setzt mich frei!
Vorbei ist Sündensklaverei!

Frage: Sind Sie schon auf Gottes Gnadenangebot eingegangen?

Tipp: Ergreifen wir doch jetzt die Gelegenheit und nehmen die angebotene Liebe Gottes aus seiner gütigen Hand entgegen! Er will unsere Herzen heilen und unser Leben neu gestalten, er will uns für andere Menschen zum Segen setzen.


2. Korinther 6,2

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Heute ist ein Segenstag für jeden von uns. Heute können wir noch das Angesicht Gottes suchen und Heil bei ihm finden.

Denn er spricht: Ich habe dich zur Zeit der Gnade erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen. " Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!"

2. Korinther 6,2

Nach außen hin bist du wohl Christ,
doch DU bestimmst dein Leben.
Merkst du nicht, dass du irrend bist?
Du lebst nicht mehr im Segen.
Der Heil`ge Geist sieht alles, - und er weiß,
woran es bei dir fehle,
beug` dich vor Gott, er liebt dich heiß,
sei ehrlich, denk` an deine Seele!

Frage: Betrügen wir uns nicht manchmal selbst, wenn wir meinen mit einem wöchentlichen Gottesdienstbesuch sei es getan, und im täglichen Leben hätte uns Gott nichts dareinzureden?

Tipp: Wenn Jesus wiederkommt werden viele "christliche" Menschen wohl sehr erschrecken, wenn sie feststellen, dass Formchristentum und eine schöne Fassade vor den andern Menschen nicht genügen, um mit Jesus zur Herrlichkeit eingehen zu können. Sind wir brennend im Geist, das heißt: Lassen wir uns vom Heiligen Geist leiten und korrigieren und Leben wir gemäß dem Wort Gottes?


2. Korinther 6,1 + 2

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Gott hat uns seine Gnade geschenkt und wünscht sich, dass dieses Geschenk nicht ohne Auswirkung bleibt.

Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangt. Denn er spricht: "Ich habe dich zur Zeit der Gnade erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen." Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

2. Korinther 6,1 + 2

Ehr` ich mit meinem Leben meinen Herrn,
bin ich ihm treu ergeben, dien`ich gern?
Ist meine Liebe echt, die ich für andre heg`,
geh`ich aufrichtig Gottes heil`gen Weg?
Bin ich auch äußerlich nicht reich, das Glück ist mein,
es gibt nichts Schönres als des Heilands Diener sein!

Frage: Gott hat uns wunderbar mit seiner Gnade beschenkt. Was bezweckt er damit?

Tipp: Gott sagt: Heute ist der Tag des Heils! Man könnte auch sagen: Heute noch gibt es Heilung für Leib und Seele. Erzählen wir diese Botschaft weiter, dass kranke Seelen und kranke Leiber bei Jesus Linderung, Heilung und Sündenvergebung bekommen können? Wir tragen diese Verantwortung, dass wir das Geschenk der Gnade Gottes nicht verstecken und geheim halten, sondern dass wir die Welt diese Frohe Botschaft hören lassen.


2. Korinther 6,14

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Wer als Christ gemeinsame Sache mit den Ungläubigen macht, der ist geistlich blind.

Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

2. Korinther 6,14

Du kannst nicht zweien Herren dienen,
nur einer kann dein Meister sein,
darum ist Jesus Christ erschienen,
dass wir ihm dienen, ihm allein.
Es kann keine Gemeinschaft geben
mit Menschen, die dem Heiland fern.
Mein Wandel, der soll Gott erheben,
drum zieht`s zu ihm mich, zu dem Herrn.

Frage: Wo liegen die Gefahren für uns Christen?

Tipp: Es gab in Korinth auch Leute, die überheblich waren und sich selbst zu besonderen Aposteln machten (siehe 2. Korinther 11,5). Solche erwecken den Eindruck, dass sie gläubig seien und beweisen mit ihrem verkehrten Handeln, dass sie in der Finsternis leben. Wir wollen uns eindeutig auf Jesu Seite stellen und das Böse in jeder Gestalt meiden (1. Thessalonicher 5,22).


2. Korinther 6,16

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Welch ein Vorrecht, dass wir, die wir an Jesus Christus als unseren persönlichen Heiland glauben,  ein Tempel Gottes sein dürfen.

Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes, wie denn Gott spricht: "Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein."

2. Korinther 6,16

Ich darf ein Tempel meines Gottes sein,
denn Jesu Blut wusch mich ja rein.
Gott-Vater wohnt jetzt selbst in mir -
gereicht mein Leben meinem Herrn zur Zier?

Frage: Warum ist es für uns gläubige Menschen so wichtig, Gott völlig ergeben zu sein?

Tipp: Menschen, die sich für ein Leben mit Jesus Christus entschieden haben und doch weiterhin Sünde in ihrem Innersten tolerieren oder Sünde bagatellisieren, die widerstehen Gott. Eine solche Lebensart ist Selbstbetrug. Gott und sein Sohn Jesus Christus sind heilig und wohnen nur in einem Herzen, das ihnen ganz ergeben ist.


2. Korinther 7,10

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Wenn Gott uns Buße schenkt, ist das eine wunderbare Gnade.

Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod.

2. Korinther 7,10

Herr Jesus Christ, behüte
die Deinen stets aufs Neue,
denn, Herr, nur deine Güte
schenkt Buße uns und Reue.

Frage: Wie wichtig ist es, ein bußfertiges Herz zu haben?

Tipp: Jesus sagt in Lukas 5,32: "Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten." Wer in demütiger Haltung sich zu seinen Sünden bekennt und Gott um Vergebung bittet, der erlebt, wie Gott uns unsere Lasten abnimmt und ein wunderbarer Frieden in unser Herz einkehrt. "Er ist unser Friede." (Epheser 2,14)


2. Korinther 8,9

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Jesus schenkt sich mir selbst - das ist mein kostbarster Schatz.

Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet.

2. Korinther 8,9

Es ist geboren uns ein Kind,
in Bethlehem im Stall gelegen.
Für uns, die wir verloren sind,
ist er der Retter und bringt Segen.

Frage: Können wir in diesem Bibelvers die Herzenshaltung Jesu Christi zu uns Menschen erkennen?

Tipp: Vom Zeitpunkt seiner Geburt an bis zum heutigen Tag ist das Leben und Handeln Jesu, des Sohnes Gottes, ein Ausdruck grenzenloser Liebe zu uns Menschen. So steht er vor jedem von uns und möchte Gemeinschaft mit uns haben. Erleben Sie diese Gemeinschaft ganz persönlich?


2. Korinther 9,8

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Wohl denen, die sich genügen lassen an der Gnade Gottes und an allen materiellen Segnungen, die uns der Herr tagtäglich gibt.

Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.

2. Korinther 9,8

Gehe mutig in den Tag hinein,
Gott kennt dein Heute und dein Morgen.
Der treue Herr will mit dir sein,
und tragen alle deine Sorgen.

Frage: Was ist sehr wichtig in unserm täglichen Glaubensleben?

Tipp: Dass wir die Güte Gottes erkennen, ihm täglich dafür danken statt zu jammern und unsern "Mangel zu beklagen". Wenn wir Gott verehren und für alles danken, merken wir plötzlich, wie reich wir sind und wir finden sogar noch Möglichkeiten, von unserm Ueberfluss andern etwas abzugeben.


2.Korinther 10,5

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Stolz und Eigensinn nehmen wir gefangen in den Gehorsam gegenüber Jesus Christus.

Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.

2.Korinther 10,5

Ich berge mich in deinen Armen,
hüll` tief mich ein in dein Erbarmen.
An deinem Herzen will ich ruhen
und deinen Willen immer tuen.

Frage: Gibt es denn Dinge in unserm Leben, die unvereinbar mit der Heiligkeit Gottes sind?

Tipp: Der Satan versucht immer wieder, durch Täuschung uns zu Fall zu bringen. Er ist wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. 1. Petrus 5, 8. Stolz und Eigensinn wollen einen Keil zwischen uns und Gott treiben. Wir sollen dem Teufel widerstehen und ihn mit Gottes Wort bekämpfen. Der Sieg ist unser!


2. Korinther 10,17

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Jesus allein gebührt die Ehre! Wir wollen keine Ehre für uns nehmen, sondern sie demjenigen geben, der allein würdig ist, angebetet zu werden.  n

Wer sich aber rühmt, der rühme sich des Herrn.

2. Korinther 10,17

Das Lob gebührt allein dem Herrn.
Nichts andres soll mein Herz begehrn;
er gibt mir, was ich brauche.
Mein Felsengrund ist Gottes Sohn,
der Ort, wo ich am liebsten wohn`,
ins Meer der Gnad` ich tauche.

Frage: Ist es uns wichtig, dass wir von Mitmenschen gerühmt werden?

Tipp: Jesus ist der Sieger über Satan, Hölle, Tod und Finsternis. Darum hat ihn Gott auch erhöht und ihm einen Namen gegeben, der über alle anderen Namen ist. Ihn allein sollen wir loben und preisen. "Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade." (1. Petrus 5,5)


2. Korinther 12,2 + 4

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Paulus durfte einen Blick in die himmlischen Orte machen und er war ganz fasziniert davon.

Ich kenne einen Christen, der vor vierzehn Jahren in den dritten Himmel entrückt wurde. Gott allein weiß, ob dieser Mensch leibhaftig oder mit seinem Geist dort war. Er war im Paradies und hat dort Worte gehört, die für Menschen unaussprechlich sind.

2. Korinther 12,2 + 4

Paulus, er ward in den Himmel entrückt
und lauschte dort hehrer Weisung beglückt:
unaussprechliche Worte - so klar,
herrliche Botschaft - so wunderbar!

Frage: Sehnen Sie sich auch danach, einst in diese himmlischen Orte eintreten zu dürfen, wo wir die Herrlichkeit Gottes mit eigenen Augen erblicken werden?

Tipp: Rücken wir doch näher zu Jesus! Nehmen wir uns mehr Zeit für das Bibelstudium und für die Zwiesprache mit dem allmächtigen Gott! Unser Leben hier auf Erden in Gemeinschaft mit Gott und seinen Kindern ist ein Vorgeschmack des Himmels.


2. Korinther 12,9

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Seine Kraft ist grenzenlos.

Er hat zu mir gesagt: "Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.

2. Korinther 12,9

Im Herrn ist unbegrenzte Kraft,
er ist mein Halt im Leben.
Er ist der Einz`ge, der es schafft,
mir allen Mut und Trost zu geben.

Frage: Sind Sie beeindruckt von den wohlgeformten, durchtrainierten Körpern von Sportlern oder Schauspielern?

Tipp: Die wahre Kraft schenkt uns allein Gott. Er schenkt sie auch den älteren, gebrechlichen Menschen, die ihre Hoffnung ganz auf ihn setzen. Keiner wird zuschanden, der auf ihn traut!


2. Korinther 12,9

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Wunderbar,  wie uns die Bibel lehrt! Genügsam sein in Gott, auf seine unendliche Gnade vertrauen, dann wirkt Gott Großes in unserem Leben.

Er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Korinther 12,9

Stress und viele Sorgen haben mich geschafft,
ich weiß oft nicht mehr aus noch ein.
Doch gehe ich zu Gott, erhalt` ich neue Kraft;
in seiner Gegenwart darf ich geborgen sein.

Frage: Wollen Sie das Angebot Gottes nicht auch annehmen? Er möchte Sie so gern reich beschenken!

Tipp: Glauben wir dem Herrn doch einmal, dass er heute noch derselbe ist wie damals, als er das verängstigte Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten ins Gelobte Land führte! Die Israeliten glaubten dort, wo nichts zu hoffen war, und sie wurden wunderbar errettet. Gott ist heute noch wunderbar und mächtig zu helfen!


2. Korinther 12. 10

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Gott vertrauen

Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi Willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.

2. Korinther 12. 10

Alle Angst muss weichen,
wenn du dem Herrn vertraust,
wenn du mit ganzem Herzen
dein Leben auf Ihn baust.

Frage: Der Herr Jesus hat uns nicht versprochen, dass wir keine Not und keine Ängste erleiden werden. Er hat uns aber versprochen, dass Er uns zur rechten Zeit die Kraft zum Überwinden gibt und uns heraus hilft.
Vertraue ich seinem Versprechen?


2. Korinther 13,3

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Lasst uns den Namen Jesus anrufen, wir werden staunen, er antwortet uns und er hilft uns nach seiner Verheißung.

Ihr verlangt ja einen Beweis dafür, dass Christus in mir redet, der euch gegenüber nicht schwach ist, sondern ist mächtig unter euch.

2. Korinther 13,3

Nichts ist zu schwer für unsern Gott,
er schuf das Leben, besiegte den Tod.
Mit Gottes Hilfe kann ich bestehen -
ohne ihn werd` ich untergehen.

Frage: Können wir wirklich Kraft schöpfen bei Jesus Christus?

Tipp: Ja, in Epheser 6,10 steht: "Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke!" Lassen wir uns diese Stärke schenken! Danken wir Gott dafür, dass er uns in Jesus stark macht, auch wenn wir uns zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch schwach fühlen. Es kommt nicht auf unsere Gefühle an. Das Wort Gottes ist maßgebend.


2. Korinther 13,5

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Es ist gut, wenn wir uns immer wieder ernstlich prüfen, ob wir im Glauben  stehen. Ist mein Herz  (Leben) noch eine Wohnung Jesu? Oder sind mir andere Dinge wichtiger?

Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig.

2. Korinther 13,5

Lebt der Herr im Herzen mein,
darf er auch mein Führer sein?
Ist mein Blick auf ihn gewandt?
Folg` ich ihm an seiner Hand?
Prüfen will ich immer neu,
ob ich ihm sei nah und treu.
Solche Prüfung ist mein Glück,
und es schärft den innren Blick.

Frage: Prüfen wir uns doch einmal ernstlich: Ist mein Herz oder überhaupt mein Leben eine Wohnung Jesu, und darf er über mein Leben verfügen?

Tipp: Unser Leben läuft falsch, wenn uns andere Dinge wichtiger sind als unser Erlöser. Vielleicht sind wir uns selbst wichtiger als Jesus Christus, unser Heiland? Jesus lehrt uns in Matthäus 10,37: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert." Jesus zuerst! Das soll unsere Losung sein.



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