Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.08.2020

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Jesus will uns vom Baum des Lebens zu Essen geben!

Dem Engel der Gemeinde von Ephesus schreibe: ... Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast ... Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.

Offenbarung 2,1-7

Vom Lebensbaum will uns Jesus speisen
doch tut er auch klar darauf verweisen:
Wir müssen ein Überwinderleben führen –
erst dann kann er uns mit ew‘gem Leben küren!

Frage: Freuen Sie sich auch auf das Paradies, welches den Menschen durch Sünde verloren ging, aber nun wieder, dank Jesu Opfertod, durch ein Überwinderleben offensteht?

Tipp: Wie schon im gestrigen Tagesleitzettel erwähnt, ermahnt uns Jesus ganz genau auf seine endzeitlichen Sendschreiben zu hören! In allen 7 weist er im Schlussteil auf das „Überwinden“ hin – also dem aktiven Widerstehen von Versuchungen usw. Wenn auch die eindringliche Ermahnung zum Überwinden überall gleich ist, so sind doch die damit verknüpften heilsgeschichtlichen Verheißungen unterschiedlich, welche wir in dieser Reihe betrachten wollen. In diesem 1ten Sendschreiben an Ephesus geht es um Jesu Einforderung der „ersten Liebe“ mit dem Lohn eines „ewigen Lebens im Paradies“. Jesus hat uns zur tiefen (Liebes-)Gemeinschaft mit ihm geschaffen, was auch durch die Namensbedeutung von „Ephesus“ zum Ausdruck kommt: „Liebe, Begehren, Verlangen“. Wie in Matth. 25 werden aber nicht alle Frommen bei seinem Kommen Gnade finden! Lasst uns also ein Überwinderleben führen – und uns darauf freuen, für immer im Paradies mit Jesus vereint zu sein!

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Nachfolge und Glaubensleben '

- Matthäus -

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Matthäus 2,10-11

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Die Weisen kamen um Jesus anzubeten - tust Du dies auch?

Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Matthäus 2,10-11

Wie weise waren doch diese „Weisen“
denn sie taten Gott für Jesus preisen,
brachten Schätze als Geschenk zu ihm hin,
hatten IHN anzubeten nur im Sinn!

Frage: Was bedeutet Ihnen Weihnachten – und wie zeigt sich das? Beten Sie auch wie die Weisen aus dem Morgenland Jesus Christus an?

Tipp: Die Weisen aus dem Morgenland freuten sich sehr das Zeichen des Judenkönigs zu sehen. Auch dieses Jahr haben wir einen Weihnachtskometen „Wirtanen“ welcher viele Menschen erfreut. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Damals hatten die Sternbetrachter Gottesfurcht und brachten Jesus Christus kostbarste Geschenke! Heute hingegen wird Christmas durch X-mas („Christus“ durchgestrichen) und Jesus durch den Weihnachtsmann ersetzt bzw. das „Geburtstagskind“ komplett ignoriert. Lasst uns nicht an diesem Niedergang christlicher und moralischer Werte teilhaben sondern uns klar zu „Weihnachten“ und dem Geburtstag des Retters Jesus Christus bekennen!


Matthäus 5,11

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Wer Jesus nachfolgt muss mit Schmähungen rechnen

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen.

Matthäus 5,11

Sehr schmal und rau ist der Weg den Jesus weist,
doch dafür das Ziel: Herrlichkeit - wie er verheißt!
So lasst uns treulich den schmalen Weg stets gehen,
auch wenn wir Ungemach erleben und sehen.

Frage: Sind wir bereit Schmähungen und dergleichen um Jesu Willen zu ertragen?

Tipp: Wer zu Christus gehört, wird sehr schnell den Spott der Welt und üble Nachrede erfahren. Wir dürfen uns glücklich schätzen, wenn wir um Christi willen geschmäht werden, denn der Herr wird uns dafür belohnen. Doch Vorsicht: Wir dürfen der Welt keinen Grund zur Klage geben. Wenn wir zu Christus gehören, müssen wir wie Christus gesinnt sein und unser Leben nach Seinen Geboten ausrichten. Wir machen uns selbst unglaubwürdig, wenn wir von Sanftmut und Friedfertigkeit sprechen, aber streitsüchtig sind. Noch schlimmer: Wir ziehen Jesus damit in den Schmutz!!!


Matthäus 5,12

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Mit Jesus Hand in Hand zum Himmel gehen

Freuet euch und frohlocket; denn euer Lohn ist groß im Himmel

Matthäus 5,12

Hand in Hand mit Jesu geh ich ein zur Ruh,
schließen meine Augen sich im Tode zu,
wenn ich dann erwache, werd ich bei Ihm sein,
Hand in Hand mit Jesu geht’s zum Himmel ein.

Frage: Laß ich mich von Jesus Christus zum himmlischen Ziel leiten - oder gehe ich eigene Wege?


Matthäus 5,18

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Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

Matthäus 5,18

Kein Tüpfelchen vom Gesetz wird vergehen,
alles wird, wie beschrieben, geschehen,
überhaupt nichts ist dem Worte Gottes gleich:
Es macht Glaubende geistlich überreich!

Frage: Glauben wir felsenfest, dass die Bibel bis zum letzten Tüpfelchen reines, wahres Gotteswort ist?

Tipp: Wer die Bibel studiert, wird immer wieder neu staunen über Gottes gigantische Weisheit! Wussten Sie z.B., dass auch die Reihenfolge der Namen der zwölf Stämme Israels in Offenbarung 7,4-8 eine wichtige Botschaft enthält? Setzt man die Namensbedeutung (in 1. Mose nachlesbar) hintereinander, ergibt sich folgende Aussage: „Gott sei gelobt wegen dem Sohn (Jesus), denn er ist unser Glück. Ich werde glücklich gepriesen, denn ich habe gekämpft, und er (Jesus) lässt meine Mühe vergessen, denn er hört mich, und ich bin ihm anhänglich. Darum bekomme ich Gottes Lohn: eine Wohnung (im Himmel), und er fügt noch hinzu: überreichen Segen und macht mich zum Sohn zur Rechten (Gottes).“ Gibt es etwas Herrlicheres als dieses Evangelium?! Lasst uns Jesus Christus dafür von Herzen preisen!


Matth. 6,19-21

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Wo hängt unser Herz dran: An weltlichen Gütern oder Jesus Christus?

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Matth. 6,19-21

Lasst uns Gottes Reich täglich bauen,
nicht nach eigenem Reichtum schauen,
sondern Reichtum bei Gott begehren,
dass tut uns Jesus hier deutlich lehren!

Frage: Wo ist Dein Herz: Bei Jesus Christus oder bei irdischen Dingen?

Tipp: Beeindruckend ist es den Bericht von Charles T. Studd zu lesen, welcher sein extrem großes Erbe ganz für Gottes Reich gab – und überreich dafür gesegnet wurde und nicht nur andere Missionswerke unterstütze, sondern selbst ein großes Werk gründen durfte und vielen Menschen zum Segen wurde. Wir leben aktuell in einer sehr unruhigen Zeit, wo durchaus heutige Schätze durch Geldentwertung oder Enteignung morgen schon nichts mehr wert sein können! Selbst Freiheiten werde beschnitten. Letztlich zielt Jesu Aussage aber auf unser Herz, wo wir allgemein Geld, Zeit, Kraft und „Herzblut“ rein stecken: In vergängliche, nichtige Dinge oder lieben wir Jesus Christus über alles und trachten wir „zuerst nach Gottes Reich“ und unterstützen wir es entsprechend? Wer das tut, dem verheißt auch Jesus Christus „so wird euch das alles (Kleidung, Nahrung etc.) zufallen“ (Matth. 6,31-33)


Matthäus 6,29

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Klagen wir unsere Nöte dem allmächtigen Gott, der uns hilft.

Warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist, wie eine von ihnen.

Matthäus 6,29

Danke für das Essen und das Trinken,
für das Tragen meiner Not und Sorgen.
Herr, in deine Arme lass mich sinken,
für alle Zeiten - heute wie auch morgen!

Frage: Bringt uns das tägliche Sorgen weiter und ändert das etwas an unserer Lage?

Tipp: Nein, mitnichten! Die Bibel sagt: niemand kann seines Lebens Länge eine Elle zusetzen. Richten wir uns doch allezeit nach dem Bibelbuch. Wenn uns Zukunftsängste plagen wollen, dann bringen wir diese Nöte unserm Herrn im Gebet, er wird uns versorgen und uns innerlich still machen. Ich bin diesen Weg schon oft gegangen und mir ist geholfen worden.


Matth. 7,14

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Der Weg zum Leben ist schmal und schwierig

Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.

Matth. 7,14

Geht auch die schmale Bahn
aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelwärts
zu unserm Heil.
Engel, so licht und schön,
winken aus selgen Höhn.
Näher, mein Gott zu dir,
näher zu dir!

Frage: Sind Sie auf dem breiten Weg Richtung Verdammnis unterwegs oder auf dem schmalen Weg Richtung Herrlichkeit?

Tipp: Nie hatte uns Jesus Christus einen wunderbar bequemen Weg versprochen sondern vielmehr stets von einem schwierigen Weg der Nachfolge gesprochen. Erschreckend ist hier die Aussage: „wenige sind es, die ihn finden“ d.h. viele Menschen suchen offenbar den Heilsweg, aber sie finden ihn nicht. Angesichts der vielen Religionen und Lügenprediger und Verführer ist dies auch keinesfalls leicht. Trotzdem darf man erleben wie Menschen in Esoterik und Irrlehren keinen wahren Frieden finden bis sie Jesus Christus kennen gelernt haben und sich in Seine Nachfolge stellten! Lasst uns treu auf dem schmalen Weg der Nachfolge Jesu gehen. Auch wenn dieser steil ist so führt er doch, wie der Liedvers sagt, himmelwärts zu unserem Heil! Halleluja!


Matth. 7,26-27

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Fest auf Jesus gegründet sein - dann bleiben wir auch bei Stürmen stehen!

Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

Matth. 7,26-27

Lasst uns letztlich ganz und gar allein
fest auf Jesu Wort gegründet sein
und nicht auf Menschenlehre bauen
sondern immer auf Jesus schauen!
Denn wenn wir stets auf Jesus sehen
bleiben wir auch bei Stürmen stehen!

Frage: Lehnen Sie sich in Glaubenssachen an andere Christen an – oder suchen Sie beständig Wegweisung bei Jesus Christus und Seinem Wort?

Tipp: Vor einigen Tagen wanderte ich durch den Wald und sah 3 umgestürzte Bäume. Interessanter Weise wuchsen diese so dicht beieinander, dass sich ihre Wurzeln ineinander verflochten hatten und auch vor dem Wind boten sie sich gegenseitig etwas Schutz. Das tragische war aber nun: Als ein Baum schlussendlich umfiel, riss er die anderen beiden Bäume mit! Ähnliches hatte ich schon früher gesehen: Auf einer Waldlichtung stand eine hohe Tanne während drum herum alle anderen vom heftigen Sturm umgeworfen waren. Auch wir Menschen neigen dazu uns auf andere zu verlassen anstatt tiefe Wurzeln in den Glaubens-Boden wachsen zu lassen. Dies kann die Lehre, aber auch Versorgung usw. umfassen. Wehe, Geschwister kommen vom rechten Weg ab – ohne selbst in Gottes Wort gegründet zu sein stehen wir in akuter Gefahr, ggf. ohne es recht zu erkennen, mit vom Weg abzukommen! Daher: Lasst uns täglich Gottes Wort studieren und Wegweisung von Jesus Christus erbitten!


Matth. 10,32-33

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Menschen von Jesus erzählen

Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

Matth. 10,32-33

Bekenne deinen Heiland allezeit,
sei für ein Glaubenszeugnis stets bereit,
lebe den Menschen wahren Glauben vor,
dann öffnet sich dir einst das Himmelstor!

Frage: Durchdringt mein Glaube und meine Liebe zu Jesus mein Alltagsleben, so dass ich es gar nicht verbergen kann, oder lebe ich „mein“ Leben?


Matth. 12,40

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In Gottes Wort sind unerforschlich viele Schätze enthalten! Lasst uns danach suchen!

Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.

Matth. 12,40

Herr Jesus, wie kostbar ist doch Dein heilig Wort,
die Schätze darin findet man sonst an keinem Ort!
Bitte schenke Erkenntnis darin durch deinen Geist,
der uns verborgene Zusammenhänge aufweist!

Frage: In wieweit erkennen Sie die unfassbaren Tiefen von Gottes Wort und die darin enthaltenen "Schätze"?

Tipp: In Römer 11,33 lesen wir: „O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege!“ So ist auch Gottes Wort „unausforschlich“ und wir können nur immer wieder staunen, welche unfassbaren Tiefen und Zusammenhänge in Gottes Wort verborgen sind. Prediger 1,9 sagt: „es geschieht nichts Neues unter der Sonne“ und auch Gottes Wort hat in den wesentlichen Bereichen immer Parallelstellen. Wären Sie z.B. darauf gekommen, dass die 3 Tage Jonas im finsteren Bauch (quasi „Grab“) des Fisches ein Hinweis auf die 3 Tage und Nächte Jesu im Grab sind? Gottes Wort ist die absolute Wahrheit und nur mit diesem Glauben und unter Gebet mit Bitte um Erkenntnis werden wir gewisse Tiefen darin erforschen können. Tun Sie dies, Sie werden staunend „Schätze“ darin finden, Parallelstellen zum besseren Verständnis erkennen und es wird Ihnen zum großen Segen sein!


Matth. 13,44

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Himmelreich ist wertvoll wie ein Schatz

Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.

Matth. 13,44

Sehnst Du Dich nach Reichtum, Glück und mehr,
suchst Du vor allem den wahren Lebenssinn so sehr?
Dann fang an in Gottes Wort beständig zu graben,
und Du wirst bald den größten Schatz gefunden haben!

Frage: Sind wir bereit einen kleinen Preis für den „Acker“ (Nachfolge Jesu) auszugeben, um dafür den größten Schatz der Welt zu bekommen?


Matthäus 17, 5

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Aus Liebe die Gebote Jesu halten

Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!

Matthäus 17, 5

Gott, der Vater hat Sein Wohlgefallen
an Jesus, Seinem eingebor`nen Sohn!
Lasst deshalb unser Lob erschallen:
Unser Gott wartet auf dieses schon.
Darum lasst uns auf Jesus hören:
Er wird die Sünde in uns zerstören!

Frage: Ist uns bewusst, dass Jesus Gottes geliebter Sohn ist, auf den wir hören sollen?

Tipp: Wer Jesus als Seinen ganz persönlichen Retter und Erlöser annimmt und sich von Ihm verändern lässt, wer Jesu Worte hält, der hat sein Lebenshaus auf harten Felsen und nicht auf weichen Sand gebaut. Lasst uns dies fleißig tun!


Matth. 19,14

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Gott vertrauen

Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich.

Matth. 19,14

Wie ein Kind ganz Gott vertrauen,
nicht auf sich – auf Jesus schauen,
Jesus Herz und Leben geben:
Nur der wird den Herrn erleben!

Frage: Bauen wir auf unsere Kraft – oder vertrauen wir Gott ganz und gar wie ein kleines Kind dem Vater vertraut?


Matth. 21,22

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Wir müssen im Glauben beten!

Und alles, was ihr bittet im Gebet: so ihr glaubt, werdet ihr`s empfangen.

Matth. 21,22

Er ist ein Fels, ein sichrer Hort,
und Wunder sollen schauen,
die sich auf sein wahrhaftig Wort
verlassen und Ihm trauen.
Er hat`s gesagt, und darauf wagt
mein Herz es froh und unverzagt
und läßt sich gar nicht grauen.

Frage: Glauben wir wirklich, dass Gott Gebet erhört – oder sind unsere Gebete nur letztlich „fromme Floskeln“?

Tipp: Auch wenn Gott nicht jedes aufrichtige Gebet so erhört, wie wir es uns vielleicht vorstellen, so ist es eine Tatsache: Gott erhört im Glauben gesprochene Gebete! Oft führt er es sogar noch besser hinaus als wir es uns gewünscht haben – auch wenn es mitunter zunächst durch tiefe Täler geht! Ein interessantes Beispiel sehen wir bei Zacharias, zu welchem ein Engel spricht: „Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären“ (Lukas 1,13). Wie lange das Ehepaar um ein Kind gebetet haben mag sagt die Bibel nicht, aber statt Freude kommt gleich der Zweifel: „Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und meine Frau ist hochbetagt“ (V. 18). Lasst uns Jesus Christus treu nachfolgen und auch voller Glauben viel von Gott erwarten und auf Seine Verheißungen bauen!


Matth. 26,27

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Abendmahl

Ich sage euch aber: Ich werde von jetzt an von diesem Gewächs des Weinstocks nicht mehr trinken bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde im Reich meines Vaters!

Matth. 26,27

Jesus zahlte den Brautpreis mit seinem Blut,
bekehrten Sündern kommt dies alles zugut!
Mit dem Abendmahl gedenken wir auch daran
was Jesus aus größter Liebe für uns getan!

Frage: Sehnen Sie sich auch danach mit Jesus Christus bald wiederum aus einem Kelch zu trinken?

Tipp: Heute gedenken wir des bekannten Abendmahls unmittelbar vor Jesu Passion. Im Judentum trinken Bräutigam und Braut zur Verlobung Wein aus einem Kelch. Dies wiederholt sich dann erst wieder bei der Hochzeit als Besiegelung der Vermählung. Wir haben es also beim damaligen Abendmahl mit einer Art „Verlobungsfeier“ Jesu mit seiner Brautgemeinde zu tun. Mit der Entrückung, welche wache und wahre Gotteskinder nun täglich erwarten, wird auch die himmlische Hochzeit eingeleitet werden, wie wir aus Matth. 25 ersehen können. Wäre es nicht schön, wenn Jesus Christus HEUTE am Gedenktag der Verlobung auch seine Brautgemeinde zu sich holen würde? In Off. 22,20 lesen wir: „Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald.“ Lasst uns auch in die Antwort der Brautgemeinde im selben Bibelvers einstimmen: „Amen, komm, Herr Jesus!“


Matthäus 27,17

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Jesus erwählen!

Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

Matthäus 27,17

Manch Leitbilder hat es auf Erden gegeben.
Sie versprachen Freude und schönes Leben.
Doch nur EINER hat wahres Glück uns gebracht:
Jesus Christus hat von Sünden uns frei gemacht!
Lasst Jesus unser HERR und Heiland sein,
und ihm unser Leben vollkommen weihn!

Frage: Für welchen „Jesus“ entscheiden Sie sich?

Tipp: Gestern gedachten wir Jesu Leiden und Sterben als des sündlosen „Opferlammes“ für unsere Schuld. Somit gilt auch: „In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“ (Apg. 4,12). Die Welt hat aber auch Jesus’se zu bieten und selbst damals standen 2 zur Wahl. Die Menschenmenge entschied sich damals für Jesus Barabbas. Ob er ein Verbrecher oder Freiheitskämpfer war, wissen wir nicht genau, aber er steht für alles weltliche Denken und Handeln. Wollen Sie einen „zeitgeistlich-weltlichen Jesus“ oder Jesus, der der Christus und Sohn Gottes ist? Sind Sie bereit Ihm ihr Leben anzuvertrauen? Es ist Ihre Entscheidung: Wählen Sie recht!



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"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)