Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese

vom Freundeskreis christlicher Dichter und Internetevangelisten (FCDI)

www.fcdi.de

Menschenfurcht ist eigentlich gegen Gott gerichtet. Wenn Gott aber über Menschen zürnt, die wissentlich in der Sünde verharren, anstatt sich zu Gott zu bekehren, vor einem solchen heiligen und gerechten Gott sollten wir uns fürchten.

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

Matthäus 10,28



Wer kann schon Christen schaden?
Sie ruh`n in Gottes Hand.
Ihr Vater, Hort der Gnaden,
ist ihnen zugewandt.
Doch wer den Herrn abweist, der irrt,
des Sinne sind verführt, verwirrt.
Am Jüngsten Tag wird er es sehen:
Er muss enttäuscht in die Verdammnis gehen.

von Heinrich Ardüser


Frage:

Müssen wir die Menschen denn mit solchen schockierenden Zukunftsvisionen konfrontieren?

Vorschlag :

Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, hat uns dies gelehrt. Er selbst wird einst die Menschen richten. Wer zu seiner Lebzeit das Gnadenangebot Gottes in Jesus Christus angenommen hat, wer seine sündige Vergangenheit bereut und geordnet hat und wer im Glauben Jesus zu seinem Herrn auserwählt hat, der wird auf ewig gerettet sein. Alle anderen aber, die Jesus und seine Liebe, die er am Kreuz auf Golgatha bewiesen hat, ablehnen, die werden auf ewig von Gott getrennt in der Hölle leiden müssen. So lehrt die Bibel, Gottes heiliges Wort.