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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Bekehrungsaufruf und evangelistische Weisheiten
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- Philipper - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist.
Philipper 2, 9
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Jesu Name, -- schönster Name,
in Dir, Herr, da ist das Heil!
Du, der große Friedensbringer,
hin zu Dir ich glaubend eil`
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Frage:
Erhöhe ich Jesus Christus durch mein Leben – oder ist mein Leben als Christ eher Jesus eine Unehre?
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Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu!
Philipper 4,7
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In dieser wirren, dunklen Zeit
herrscht stets Zank und bitt*rer Streit.
Man rüstet immer weiter auf,
nimmt dafür Schulden auch in Kauf.
Man führt lange, lange Kriege,
die niemals bringen Siege.
Doch Gott wird einmal Frieden bringen,
Säbel werden nicht mehr erklingen.
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Frage:
Ist uns bewusst, dass wahrer, echter Friede nur von Gott kommt?
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Tipp: Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es keinen einzigen Tag gegeben, an dem nicht ein kriegerischer Konflikt stattgefunden hätte. Dabei reden alle Politiker vom Frieden. Man versucht, durch Aufrüstung und durch Abschreckung den Frieden zu bewahren. Die Friedensbewegungen in aller Welt setzen sich hingegen für Abrüstung ein. Philosophen, Historiker und Politologen denken über Friedenskonzepte nach. Wahren Frieden kann aber allein Gott uns schenken, und dieser Friede ist höher, als sie unsere Vernunft sich vorstellen kann. Das ist auch kein Wunder. Unsere Vernunft hat bisher nur Kriege, aber keinen wirklichen Frieden zustande gebracht. |
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ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde. Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
Philipper 4,11b-13
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O mein Herz, gib dich zufrieden,
o verzage nicht so bald.
Was dein Gott dir hat beschieden,
nimmt dir keiner Welt Gewalt.
Keiner hindert, was er will;
harre nur, vertraue still,
geh des Wegs, den er dich sendet.
Er begann und er vollendet.
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Frage:
Sind Sie mit Ihrer Situation zufrieden?
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Tipp: Macht z.B. Reichtum zufrieden? Sieht man dies reichen Menschen an? Oder ist Zufriedenheit nicht vielmehr eine innere Einstellung und wie man Prioritäten setzt? Setzen wir diese immer richtig? Was hatte z. B. Paulus nicht alles durchgemacht: Schläge, Gefangenschaft, Todesgefahr, Steinigung, Schiffbruch und vielfältige Gefahren (siehe 2. Kor. 11,23-28). Wie kann man da `zufrieden` sein? Zum einen `lernte` Paulus demütige Zufriedenheit. Vor allem wandte er sich an Jesus Christus, um die nötige Stärke zu erhalten! Im Wort `zufrieden` steckt `Frieden` und im Vers 7 wünscht Paulus den Lesern den Frieden Gottes, `der allen Verstand übersteigt sowie Herzen und Gedanken in Jesus bewahrt`! In Joh. 14,27 verspricht uns Jesus SEINEN Frieden zu geben, der anders als der weltliche Friede ist. DIESEN göttlichen Frieden brauchen wir! Lasst uns Jesus bitten Herz und Gedankenwelt zu bewahren! |
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