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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Bekehrungsaufruf und evangelistische Weisheiten
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- 1. Timotheus - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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... welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde.
1. Timotheus 2,4-6
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Herr Jesus, Du bist gekommen für Sünder,
machst aus gottlosen Menschen Gottes Kinder,
erfülle die Erde mit Deinem Heiligen Geist,
der Umkehr wirkt und in alle Wahrheit weist.
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Frage:
Jesus Christus ist am Kreuz für alle Menschen gestorben. Nutze ich jede Gelegenheit um die Gute Nachricht vom Königreich zu verkündigen?
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Niemand verachte dich wegen deiner Jugend, sondern sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit!
1. Timotheus 4,12
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Schon in ganz jungen Jahren
dürfen wir Dein Wort bewahren,
und schon in früher Jugend
ein Vorbild sein der Tugend!
Wir dürfen in Ihm wandeln,
nach Gottes Geboten handeln,
stets wachsen in Seinem Wort
jetzt hier und an jedem Ort.
Wir dürfen wachsen im Glauben,
den uns niemand kann je rauben,
dazu auch wachsen im Geist,
der uns Gottes Wege weist.
Lasst uns von Herzen sein bereit
zur Weisheit und zur Keuschheit!
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Frage:
Verurteilen wir Glaubensgeschwister wegen ihrer Jugend oder wachsen wir mit ihnen weiter?
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Tipp: Schnell rümpfen wir die Nase über Kinder, Jugendliche und junge Leute und vergessen dabei: Auch Jeremia war noch ausgesprochen jung, als er von Gott zum hebräischen Volk gesandt wurde. Und Jesus sagte ja selbst: `Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!` (Matthäus 18,3). Kinder sind ehrlich, aufrichtig und voller Vertrauen, und junge Menschen sind meist sehr engagiert. Es liegt an uns, zusammen mit der Jugend den Glaubensgeschwistern ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben und in der Keuschheit zu sein. |
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Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens willen und wegen deines häufigen Unwohlseins.
1.Timotheus 5,23
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Bei Gott hat immer alles seine Zeit,
wer das bereits erkennt, der ist gescheit!
So lässt Gott Wunderzeichen geschehen
wie wir es auch jetzt in der Endzeit sehen!
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Frage:
Warum konnte Paulus Timotheus nicht heilen und litt selbst unter einem `Pfahl im Fleisch` (wahrscheinlich Augenleiden; 2. Kor. 12,7)?
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Tipp: Es ist erstaunlich: Paulus schickte gegen 64-65 n. Chr. den Brief an Timotheus, welcher ausgerechnet in Ephesus weilte - der Stadt, wo Gott `ungewöhnliche Wunder durch die Hände des Paulus wirkte, sodass sogar Schweißtücher oder Gürtel von seinem Leib zu den Kranken gebracht wurden und die Krankheiten von ihnen wichen` (Apg.19,11-12). Dies erfolgte ca. 49-50 n. Chr., also 15 Jahre zuvor in derselben Stadt. Wichtig ist es die Bibel genau zu studieren und die Wunder als Zeichen im Zusammenhang mit Jesu 3 Heilsplan-Stufen zu sehen (Apg. 1,8): Erst Jerusalem (Pfingstwunder; Apg. 2), dann Judäa und Samaria (Wundertaten; Apg. 8) und schließlich bis ans Ende der Erde (Wundertaten; Apg. 19). Die `Meilensteine` bekräftige Gott durch außergewöhnliche, einmalige Wunderzeichen. Genauso sind auch die aktuellen extrem vielen Endzeitzeichen neu.
Lasst uns die Bibel genau lesen und Gottes Heilsplan-Ordnungen beachten! |
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