Tagesleitzettel

die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.02.2026

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Vorsicht: dem Hochmütigen widersteht Gott!

Es schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Größte unter ihnen sei.

Lukas 9,46

Wer wird wohl der Größte sein,
fragten Jesu Jünger sich.
Jesus sagte: wer ganz klein
ist der Große sicherlich!

Frage: Hast Du die rechte Gesinnung - die auch wichtig für die Entrückung ist?

Zur Selbstprüfung: Es lässt an Matth. 23,12 denken: `Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.` Wir gehen auf die Entrückung zu und der Hochzeit des Lammes und Jesus wies darauf hin, sich untenan zu setzen - um dann ggf. in Ehren aufrücken zu dürfen, anstatt beschämt einem anderen weichen zu müssen! (Lukas 14,9-10).
Leider gibt es Christen, welche ihre absolute Abhängigkeit von Gottes Gnade nicht vor Augen haben und viel von sich denken, während sie auf andere herabblicken (Lukas 18,10-14).
Es bleibt dabei: Demut ist DER Schlüssel für alles - selbst für die Ewigkeit, denn `Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade.` (Jak. 4,6)!

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Das ist der beste Vorsatz, den wir treffen können. "Ich hoffe auf Gott!" Jetzt kann er wirken, er wird unser ganzes Leben total verändern.

[151] Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich!

Psalm 39,8

Was habe ich da noch, o Herr, zu hoffen?
Ich setze meine Hoffnung ganz allein auf dich.
Dein wunderbares Wort hat mich getroffen,
es nimmt mir meine Zweifel und ermutigt mich.

Frage: Haben Sie Gott auch schon gesagt: "Ich hoffe auf dich"?

Vorschlag: Das ist die beste Entscheidung, die wir treffen können: auf Gott zu hoffen. In Psalm 62,9 steht: "Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht." Gott allein kann uns wirklich helfen. Groß ist der Herr, er ist barmherzig und reich an Gnade!

Gott ist gut zu uns, zum Volk Gottes, zu jenen Menschen, die nach seinem Wort leben.

[152] Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind.

Psalm 73,1

Der Trost von Gott, vom Himmel nieder,
vertreibt die Angst und gibt uns Ruh`.
Wir als des Herrn Gemeindeglieder,
wir jubeln dem Erbarmer zu.
In Ehrfurcht seinem Wort vertrauen,
das ist der Weisheit Anbeginn.
Getrost auf Gottes Macht zu schauen:
Nur so macht unser Leben Sinn.

Frage: Wenn unser Herz rein ist, was befindet sich denn sonst darin?

Vorschlag: In Kolosser 1,27 steht: "Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit." Füllt Jesus unser Leben aus? Haben wir ihm Raum gemacht? Wer noch nie ein Übergabegebet an Jesus gesprochen hat, der wird noch von der Sünde beherrscht. Jesus macht alle frei, die zu ihm kommen, die ihm ihre Herzen auftun und ihn einladen, die Führung ihres Lebens zu übernehmen. Solche Menschen haben wahrhaftig einen göttlichen Trost.

Wird Gott durch unseren Lebenswandel geehrt? Spüren unsere Mitmenschen etwas  von der wunderbaren Liebe Jesu, die in unsere Herzen ausgegossen worden ist?

[153] Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.

Titus 2,11 + 12

Mein Herz ist strahlend hell, weil Jesus Christ
mit seiner Liebe Strahlen in ihm ist;
die Liebe wärmt und tröstet wunderbar,
ermutigt und gibt Hoffnung Jahr um Jahr.
Mög` diese Liebe auch andern hilfreich sein
als Hinweis auf den Herrn des Lebens mein -
so sei`s, solang ich noch auf Erden weil`,
dass noch so mancher glaubend hin zu Jesus eil`!

Frage: Lassen wir uns von der heilsamen Gnade Gottes erziehen, dass wir gottgefällig leben in dieser Welt?

Vorschlag: Als wir gläubig wurden, hat Jesus seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen. Wir sind neue Menschen geworden. Gotteskinder wollen nichts mehr mit dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden zu tun haben. Gott bietet uns so viel mehr! Die Mitmenschen sollen es ruhig merken, dass wir Gott dienen wollen und Pilger hin zur himmlischen Heimat sind.

Gott ist treu und absolut zuverlässig. Bauen wir getrost auf ihn!

[154] Es war nichts dahingefallen von all dem guten Wort, das der Herr dem Hause Israel verkündigt hatte. Es war alles gekommen.

Josua 21,45

Du großer, allmächtiger Gott behüte
dein schwaches Kind in dieser Welt!
Ich glaube vertrauensvoll, dass deine Güte
und deine starke Hand mich sicher hält.

Frage: Warum können wir Gott so getrost vertrauen?

Vorschlagl: Weil die Bibel, Gottes Wort, sehr viele Berichte von Glaubenszeugen enthält, die selbst erlebt haben, dass Gottes Treue ewiglich hält. Wer seine Hoffnung auf den Herrn setzt, der wird nicht zuschanden.

Gott kam in seinem Sohn Jesus  auf diese Welt. Jesus ertrug für uns Sünder das furchtbarste Leiden und den Tod. Er wollte und will heute noch immer nur das Eine: Uns armen, verirrten Menschen helfen!

[155] Er (Jesus), der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Philipper 2,6 -8

Vom Himmel oben kam der Herr,
uns Sünder zu erlösen.
Er ist sich dafür nicht zu fein
und nicht zu stolz gewesen.
Welch große Gnade, welche Huld -
es starb der Herr für unsre Schuld!

Frage: Wann sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir voll Reue und Verlangen nach innerem Frieden ausrufen: Herr Jesus, ich brauche dich!?

Vorschlagll: In 2. Korinther 5,19 schreibt Paulus: "Gott war in Christus und versöhnte die Welt mich sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu." Ja, im Tagesgedicht schreibt Gabriele Brand: "Es starb der Herr für unsre Schuld." Durch Jesus, durch dessen Leiden und Sterben am Kreuz auf Golgatha haben wir Menschen eine neue Perspektive, eine wunderbare lebendige Hoffnung. Legen wir unser Leben doch in Gottes Hand! Nehmen wir sein Versöhnungsangebot dankbar an und danken wir ihm für seine Gnade durch unsere völlige Hingabe!

Die größte Freude für alle Menschen hat der Engel den Hirten verkündet. Jesus, der Heiland der Welt ist geboren.

[156] Der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,10 +11

Engel, selbst von Gott gesandt,
künden froh für jedes Land:
Christus ist geboren!
Angst muss weichen, Freude strahlt,
Engel singen dass es hallt:
"Hoffnung ist nicht verloren,
der Gesalbte ist jetzt da,
Ehr` sei Gott, halleluja!"

Frage: Ich frage mich ganz persönlich: Was bedeutet Weihnachten für mich?

Vorschlaglll: Der Sohn des lebendigen Gottes, Jesus Christus, kommt auf diese Welt. Er wurde arm um meinetwilen, damit ich durch ihn reich werde. Diesen Reichtum kann man nicht in Zahlen ausdrücken. Gottes Liebe und sein Erbarmen zeigen sich in der Gabe seines Sohnes für eine verlorene Welt. Durch die Sünde ist die ganze Menschheit von Gott getrennt. Jesus nahm unsere schwere Schuld auf sich, er kam als kleines Kind in diese Welt und gab sein Leben für uns zum Opfer hin, damit alle Menschen, die an ihn glauben, einen freien Zugang zum Thron Gottes haben. Ich glaube an Jesus, dass er mein persönlicher Retter ist, darum ist Weihnachten das schönste Fest für mich.

Gott ist es ein großes Anliegen, dass es seinen Schafen gut geht.

[157] So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.

Hesekiel 34,11

Gott, unser Retter, du hältst uns die Treue,
du bist die Hoffnung der ganzen Erde!
Das gilt bei Tag und bei Nacht stets aufs Neue.
Mit großem Erbarmen führst du deine Herde.

Frage: Danken wir Gott denn auch, dass er selbst sich unser annimmt?

Vorschlag: Wir sollten ob all dem Guten, das wir immerzu von Gott erhalten, das Danken nicht vergessen. Wir nehmen vieles so selbstverständlich hin. Wenn wir aber überlegen, merken wir, wie wunderbar Gott überall im Spiel ist, wie er unsere Geschicke mit weiser Hand lenkt und wie er uns segnet. Gepriesen sei er dafür!

Viele Politiker suchen nach Frieden, und doch gibt es so viele Kriege. Sucht den Frieden doch bei Jesus! Er beschenkt uns gern.

[158] Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Johannes 14,27

Armer Mensch, der Gott sein Herz nicht schenkt!
Niemals wird er erfüllt mit Liebe sein.
Denn nur Gott, der alle Wege lenkt,
gibt tiefen Frieden in das Herz hinein.

Frage: Warum finden die vielen Politiker bei den Friedenskonferenzen den wahren Frieden nicht?

Vorschlagl: Seit dem Sündenfall stiftet der Satan Unfrieden zwischen den Menschen auf Erden. Die Menschheit steht unter dem Fluch der Sünde. Doch da ist Jesus erschienen. Er ist unsere Hoffnung und unser Frieden. Wer sich für ein Leben mit Jesus entscheidet, der wird ein neuer Mensch. Der Glauben an Jesus macht ihn frei von aller Schuld, und ein wunderbarer, göttlicher Frieden kehrt in sein Herz ein.

Heilig ist Gott der Herr! Gott sagt in den Zehn Geboten: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

[159] Ist denn unter den Götzen der Heiden einer, der Regen geben könnte, oder gibt der Himmel Regen? Du bist doch der Herr, unser Gott, auf den wir hoffen; denn du hast das alles gemacht.

Jeremia 14, 22

Du bist der Herr, unser Gott, auf den wir hoffen,
wir wären ganz verloren ohne dich.
Du hältst deine Arme für uns Menschen offen.
Das gibt mir Hoffnung, und das tröstet mich.

Frage: Kennen wir das erste der Zehn Gebote Gottes?

Vorschlagl: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!" Nun denken Sie vielleicht: Gut, das galt dem Volk Israel im Alten Testament, als es auf der Wüstenwanderung war. Ja, bestimmt galt es damals den israeliten, aber Jesus lehrte uns: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen." Haben wir vielleicht andere Götter neben dem Gott der Bibel? Die eigene Kariere, unser Besitz, die Musik oder viele andere Dinge können uns wichtiger werden als Gott. Wer anderen Göttern dient, wird einst von Gott verurteilt und verdammt werden. Jesus allein kann uns erlösen von dem Fluch der Sünde. Er verändert uns, wenn wir an ihn glauben, dass wir in Zukunft nur den wahren, lebendigen Gott anbeten und ihm dienen.

Der Heilige Geist, der in den Herzen der Gotteskinder wohnt, leitet uns in alle Wahrheit. Jetzt setzt der Mensch seine Hoffnung auf die Gnade Gottes.

[160] Hoffnung lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Römer 5,5

Gott gibt den Schwachen Kraft und Mut,
Auf ihn zu hoffen, lässt nicht zuschanden werden.
Was Gott bestimmt, ist immer gut,
er hält das Zepter hier auf Erden.

Frage: Worauf sollen wir unsere Hoffnung setzen?

Vorschlag : Der Apostel Petrus schreibt in seinem 1. Brief, Kapitel 1,13: "Umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi." Dass wir das richtige Ziel erreichen werden, ist dann garantiert, wenn wir nach dem Apostel Petrus handeln. Niemand wurde je zuschanden, der sein Vertrauen auf Gott gesetzt hat.

Gott wohnt durch den Heiligen Geist in unseren Herzen. Aber auch Jesus wohnt in einem gläubigen Christen. (2. Kor. 5, 17)

[161] Nämlich das Geheimnis, das verborgen war seit ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Kolosser 1,26 + 27

Im Herzen, wo einst Satan herrschte, wohnt jetzt Jesus drin,
das heisst, dass ich ein Knecht des Heilands bin.
Sein Blut hat mich gereinigt, ihm gehört mein Lied,
das mich durch Erdenstürme hin zum Himmel zieht.
Dies von ihm zu wissen, gibt mir Sicherheit
und kräftigt meinen Lebensmut zu jeder Zeit.

Frage: Wohnt Jesus in unseren Herzen?

Vorschlagl: In Johannes 14,23 sagt Jesus: "Wer mich liebt, wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen." Jesus wohnt dort, wo wir Raum haben für ihn. Haben wir ihn willkommen geheißen? Haben wir alle sündigen Dinge, die unser Leben belastet und verunreinigt haben, ihm bekannt und sie bereut? Dort wo dies geschieht, zieht Jesus gerne ein. ("Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." - 2. Korinther 5,17)

Das Wort Gottes hat eine wunderbare Kraft, die heilen, erretten und bewahren kann.

[162] Er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, dass sie nicht starben.

Psalm 107,20

Der Retter Israels ist unser Gott,
sein Wort errettet uns aus unsrer Not.
Dass er durch Wüsten führt, auch das muss sein,
doch nie im Leben lässt er uns allein.

Frage: Lesen Sie die Bibel? Was bedeutet Ihnen dieses Buch?

Vorschlag: Die Bibel ist Gottes Wort. Sein Wort ist Geist und ist Leben. Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Er zeigt uns in der Bibel den Ausweg aus Hoffnungslosigkeit, Sündenverstrickungen und Angst. Beginnen Sie oft und regelmäßig in diesem heiligen Buch zu lesen! Bitten Sie Gott, dass er Ihnen das Verständnis für sein Wort in der Heiligen Schrift öffne!

Satan ist ein Dieb. Er will uns den Frieden mit Gott und die Gnadenkrone rauben. Denken wir an die Herrlichkeit, die den G läubigen erwartet, und bleiben wir Jesus treu!

[163] Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.

Offenbarung 3,11 + 12

Der Herr schenkt dem, der glaubt, zum Lohne
im Himmel eine Überwinderkrone.
Gottes Gnadengabe ist sie mir
und meines Glaubens Hoffnung hier.
Der Satan ist ein Dieb, und er will rauben,
was Gott mir schenkte durch den Glauben.
Lasst uns drum nahe bei der Bibel stehn
und, auf ihr Wort gestützt, den Weg des Lebens gehn.

Frage: Wie merkt man es, wenn uns die Krone, die uns Gott geschenkt hat, gestohlen wurde?

Vorschlag: Im Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesus heißt es (Offenbarung 2,4): "Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt. So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke!" Ungehorsam, wenn der Heilige Geist uns mahnt, Untreue im Wachen, in der Nachfolge Jesu - das sind Dinge, die uns unsere Krone rauben können. Darum ist dieser Tagesvers so wichtig. Sehen wir doch, welche wunderbaren Pläne Gott mit uns auch in der Ewigkeit noch hat! Es lohnt sich, Gott treu zu sein!

Gott  wird uns die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen lassen an seinem Tag, und er wird all das Belastende, Krankheit, Trauer, Leid von uns wegnehmen.

[164] Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.

Maleachi 3,20

Am Tag des Herrn, o heilge Stund`,
wenn einst aus Gottes hehrem Mund
ich seine Worte hören kann:
Geh ein ins Himmelreich! Alsdann
werden Kummer, Schmerz und Leid
vorüber sein in Ewigkeit.
Durch Jesu Blut und Leiden schon
steht frei der Weg zu Gottes Thron.

Frage: Freuen Sie sich auch auf eine herrliche Zukunft in der Herrlichkeit Gottes?

Vorschlag: Es ist kein Hirngespinnst, das uns Christen beflügelt. Die Bibel lehrt in Jesaja 35,10: "Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen." Durch den Glauben an Jesus Christus sind wir eben diese Erlösten des Herrn mit dieser wunderbaren lebendigen Hoffnung.

Gott gibt dem Demütigen Gnade.

[165] Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Jakobus 4,8

Welch köstlicher Balsam ist Gottes Nähe,
wenn ich im Leiden Hoffnung kaum sehe!
Denn wenn er mich tröstet und bei mir ist,
kann mich nicht treffen des Feindes List.

Frage: Durchleben wir eine Periode von Prüfungen, Leiden und Entbehrungen? Will uns gar der Mut verlassen?

Vorschlag: Die Bibel gibt uns sehr praktische Ratschläge. Wohl uns, wenn wir sie befolgen! Statt in Verzweiflung zu resignieren, wollen wir die Nähe Gottes suchen. Er ist nicht fern von uns. Beten Sie zu ihm, rufen Sie seinen Namen an! Vielleicht sagt uns Gott dann durch sein Wort und seinen Heiligen Geist, dass wir zuerst bestimmte Dinge in unserem, Leben, die Gott nicht gefallen, bereinigen sollten. Sie werden es erleben: Gott ist allmächtig, und er schafft eine Hilfe "dem, der sich danach sehnt". (Psalm 12,6)

Die Erlösungstat Jesu am Kreuz ist der größte Sieg der Menschheitsgeschichte.

[166] Der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

1. Petrus 2,24

Du hast am Kreuz gehangen für alle meine Sünd`;
weil du dich hingegeben, bin ich ein Gotteskind.
Die Sündenketten rissen, trotz aller Feinde Wut,
für mein verwirktes Leben vergossest du dein Blut.

Frage: Nehmen wir uns jeden Tag Zeit, um Jesus für seinen Opfertod am Kreuz zu danken?

Vorschlag: Wenn Jesus nicht für uns als Mittler in den Riss getreten wäre, hätten wir keine Hoffnung und wären auf ewig verloren. Durch sein Leiden und Sterben haben wir einen offenen Zugang zu Gottes Gnadenthron. Ist das nicht Grund genug, um täglich unseren Erretter zu loben?

Rühmt die Stärke und Macht Gottes! Verkündigt, dass man bei ihm Zuflucht findet!

[167] Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not! Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.

Jeremia 16,19

Von deiner Macht, Herr, will ich singen,
du bist mir Zuflucht in der Not.
Dir will ich meine Sorgen bringen
und dich verehren, großer Gott!

Frage: Zeugt das nicht von Kleinglauben und von wenig Selbstvertrauen, wenn wir mit all unseren Problemen gleich zu Gott gehen?

Vorschlag: O nein, wir handeln ganz schriftgemäß, wenn wir unsere Sorgen zu Gott bringen. Damit bekennen wir, dass wir schwach und hilflos sind und unsere Hoffnung in Gott allein setzen. Das ehrt ihn, und er wird unsere Not zum Besten wenden.

Nehmen wir Gottes Warnungen ernst?

[168] Sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.

Römer 11,22

Gott segnet die, die ihm vertrau`n,
väterlich versorgt er die, die auf ihn bau`n.
Doch wer den Herrn verlässt, der leidet Not,
denn außer Gott gibt`s keine Hoffnung,
nicht im Leben, nicht im Tod.

Frage: Ist denn das so schlimm, wenn man zwischendurch mal seine eigenen Wege geht und es nicht mehr so genau nimmt mit Gottes Wort?

Vorschlag: Unser himmlischer Vater ist ein Gott der Liebe. Wer an ihn glaubt, ihm treu und gehorsam ist, der erlebt seine wunderbaren Segnungen und Bewahrungen. Wer aber von ihm abweicht, der erlebt Gottes Ernst. Gott ist heilig, und Sünde hat in seiner Gegenwart keinen Platz. In Hebräer 10,31 lesen wir: "Schrecklich ist`s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen." Wer die Sünde mehr liebt als Gott, wird von ihm gerichtet werden.

Lasst uns auf Jesus schauen!  Er hat sich selbst für uns geopfert. Es gibt keine größere Liebe.

[169] Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.

Epheser 5,2

Herr, lass mich dir für alles dankbar sein,
es nie vergessen und es stets bedenken:
Nur du kannst uns retten - nur du allein!
Das ist das größte von all deinen Geschenken.

Frage: Unser Tagesvers fordert uns auf, Liebe zu verschenken. Wie macht man das?

Vorschlag: Lesen wir das Johannesevangelium Kapitel 18 - 20 durch: Hier sehen wir die Leidengeschichte Jesu Christi, der sich für unsere Schuld opfert. Der unschuldige, heilige Sohn Gottes wird gemartert, falsch beschuldigt, ans Kreuz geschlagen und umgebracht für die Sünden einer verlorenen Menschheit. Ist das nicht Liebe, reine, wahre Liebe? Liebe, die sich für andere hingibt, die die Strafe anderer auf sich nimmt und den anderen, den schuldgeplagten Menschen, Vergebung, Hoffnung und ewiges Leben gibt.

Der Heiland ist geboren!  Der Engel gab den Hirten eine genaue Wegbeschreibung zum Stall in  Bethlehem. Nachher stimmten sie in einen wunderbaren Lobgesang zu Gottes Ehren ein.

[170] Euch ist heute der Heiland geboren ... Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukas 2,11 - 14

Der Heiland ist geboren, sehet da!
Gott selbst kommt uns im Sohne nah`.
Ein schwaches Kind, doch starker Held -
hier liegt er, Jesus, Herr der Welt.
Er kommt, will Gottes Willen tun,
drum freut euch, Menschenkinder, nun,
er bringt den Frieden dem, der glaubt,
drum rühmt ihn, preist ihn, Gott vertraut!

Frage: Ist das nicht die schönste Botschaft, welche die Menschheit je hörte: Christus, der Retter ist da!

Vorschlag: Weihnachtsbotschaft! Freudenkunde! Der Heiland ist geboren! Unsere Welt in der heutigen Zeit wird von Kriegen und Krisen geschüttelt. Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Arbeitslosigkeit, Flüchtlingsströme, Verfolgungen an vielen Orten. Mitten in diese Not hinein kommt Jesus, der Friedensbringer. Lasst uns den Herrn suchen von ganzem Herzen! Wir wollen uns beugen vor ihm für unser bisheriges Leben in Schuld und Sünde und fortan den Weg des Gehorsams ihm gegenüber und im Glauben an ihn gehen. Er wird uns segnen und uns helfend zur Seite stehen.

Wie schön,  dass wir am Anfang eines neuen Jahres uns gegenseitig im Namen Jesu segnen und der Gnade Gottes anvertrauen dürfen!

[171] Nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und euch das Erbe zu geben mit allen, die geheiligt sind.

Apostelgeschichte 20,32

Ein neues Jahr bricht an.
Blickt auf zu dem, der kann
viel mehr tun, als wir denken können.
Der Schöpfer aller Welt
hilft dem, der zu ihm hält;
er darf ihn gar "mein Vater" nennen.
In allem baut auf ihn!
So lasst uns zu ihm fliehn,
lasst unser Herz für Jesus brennen!

Frage: Unter welches Motto stellen Sie das neue Jahr?

Vorschlag: "Mit dem Herrn fang alles an!" So lautet der Text eines wunderbaren Kirchenliedes. Lasst uns unsere Hoffnung auf den Herrn setzen! Wäre es nicht wunderbar, wenn jeder, der diese Zeilen liest, jetzt Gott sagen würde: "Herr, ich danke dir für dieses neue Jahr. ich will dieses Jahr und die ganze restliche Zeit meines Lebens an dich glauben und deinen Willen tun. Amen." Wir wünschen allen unseren Lesern des Tagesleitzettels ein gesegnetes neues Jahr 2016.

Jesus ist immer zu helfen bereit. Lassen wir uns doch von ihm helfen!

[172] Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

Johannes 6,37

Meine Hoffnung setz` ich, Gott, allein auf dich.
Selbst wenn alles schwarz und lichtlos scheint für mich,
bist du mir Zuflucht und bleibst meine Zuversicht:
Wenn dich dein Kind ruft, verstößt du`s sicher nicht.

Frage: Kann man, wenn alles dunkel und schwer für einen ist, auf Gott hoffen?

Vorschlag: Ja, das kann man. Die Bibel nennt uns viele Beispiele von Menschen, die in hoffnungsloser Lage auf den Herrn hofften und nicht zuschanden wurden. Denken wir nur an Daniel, der wegen seines Bekenntnisses zum lebendigen Gott in die Löwengrube geworfen wurde. (siehe Daniel, Kapitel 6) Weil er Gott vertraute, wurde er auf wunderbare Art und Weise vom Tod durch die Löwen errettet. Gott ist heute noch der Gleiche!

Steht über unserem Leben ein "Wohl dir!" oder ein "Wehe dir!"?

[173] Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn und sich nicht wendet zu den Hoffärtigen und denen, die mit Lügen umgehen.

Psalm 40,5

Meine Hoffnung setze ich, Herr, mein Gott, auf dich,
wenn auch alles öde und leer erscheint für mich.
Du bist die Zuflucht, Gott, und meine Zuversicht -
wenn dich dein Kind anruft, Herr, dann verstößt du`s nicht.

Frage: Steht über unserem Leben ein "Wohl dem!" oder eher ein "Wehe dem!"?

Vorschlagl: Diejenigen, die sich auf Gott verlassen, werden nicht zuschanden. (Psalm 25,3) Lassen wir uns nicht von Verführern und falschen Propheten in die Irre führen, die uns menschliche Weisheit und betrügerische Lehren anpreisen! Bei Gott allein ist wahre Hilfe zu finden. Wer sich auf ihn verlässt, über dessen Leben spricht Gott ein "Wohl dem!" aus.

Im Gleichnis des barmherzigen Samariters  zeigt uns Jesus, wer unser Nächster ist  und wie wir uns zu ihm verhalten sollen.

[174] Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Lukas 10,27

Mein und auch der Andern Leben
lass mich sehn in deinem Licht!
Des Nächsten Lasten gern zu heben,
mache mir zur heilgen Pflicht!

Frage: Setzen wir dieses wichtigste Gebot auch in die Tat um, oder ist das nur eine kopflastige Theorie bei uns?

Vorschlag: Jesus hat es uns vorgelebt, wie man seine Nächsten lieben soll. Er liebte dort, wo er gehasst wurde. Er heilte kranke, leidende Menschen, dort wo keine Hoffnung war. Er vergab Schuld, dort wo Andere nachtrugen. Er segnete, wo Menschen fluchten. Er befreite, wo Andere in Verstrickungen leben mussten. So wunderbar ist Jesus! Er sei unser Vorbild.

Die Liebe Gottes, die uns Christen erfüllt, gibt uns Kraft, uns im Alltag zu Gottes Ehre zu bewähren.

[175] Wir wiassen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung. Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heligen Geist, der uns gegeben ist.

Römer 5,3-5

Herr, gib, dass ich dir zur Ehre
mich in dieser Welt bewähre.
Denn nur du bist mein Gewinn
und des Lebens wahrer Sinn.

Frage: Haben Sie das gewusst, dass, wenn Sie an Jesus gläubig geworden sind, Gottes Liebe in Ihr Herz ausgegossen wurde? Ist das nicht Grund zum Danken?

Vorschlag: Ich möchte laut loben: "Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit." (Psalm 103, 1-4)

Gott ist gnädig und barmherzig. Niemand kommt ihm gleich! Lasst uns staunen und anbeten und ihm die Ehre geben!

[176] Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig.

Micha 7,18

Vollkommen und edel sind Gottes Werke,
nichts und niemand ist ihm gleich.
Unendlich und herrlich ist seine Stärke
auf Erden und im Himmelreich.

Frage: Staunen wir auch über die Erhabenheit und Majestät Gottes? Haben wir seine Vergebung selbst erlebt?

Vorschlag: Uns verlorenen und in Sünde verirrten Menschen ist Gott in seiner Liebe nachgegnangen. Er sandte seinen Sohn, Jesus, in diese Welt, um uns aus unserer hoffnungslosen Lage zu retten. Weil er barmherzig ist, erlässt er einem reuigen Sünder seine Schuld. Lasst uns glaubensvoll den Weg in Jesu Nachfolge betreten und Gott rühmen für das, was er an uns Menschen tut!

Sobald wir unsere Blicke auf Jesus richten, fließt uns von ihm ein Kraftstrom zu.

[177] Es hoffe Israel auf den Herrn! Denn bei dem Herrn ist die Gnade und viel Erlösung bei ihm.

Psalm 130,7

Jesus Christus ist meine Zuversicht.
Er treibt das Dunkle fort mit seinem Licht.
Er schenkt mir Hoffnung, die nicht mehr zerbricht.
Nur Jesus allein - alles andre hilft mir nicht.

Frage: Woher beziehen wir unsere Zuversicht und unsere Sicherheit?

Vorschlag: Hoffen wir doch auf den Herrn! Die Bibel ist voll von Berichten, wie Gott und sein Sohn, Jesus Christus, dem eine Hilfe schaffen, der sich danach sehnt. Sobald unsere Herzensantenne auf Gott im Himmel gerichtet ist, antwortet er mit Macht.

[178] So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.

Jeremia 17,5

Gottes große Kraft ganz allein
soll meine wahre Hoffnung sein!
Auf Gottes Hilfe will ich bauen
und getrost in die Zukunft schauen!

Frage: Worauf setzen wir unsere Hoffnung – auf Menschen oder auf Gott?

Tipp: Ob in Beruf, Familie oder Gesellschaft: Immer wieder ist man mit Situationen konfrontiert, in denen man ratlos oder gar verzweifelt ist. Stellen dann Menschen Abhilfe in Aussicht, ist man geneigt, gewisse Hoffnungen auf sie zu setzen. Manche Christen meinen dann sogar grundsätzlich ungeprüft, Gottes Arm wäre hier am Werk und Gott hätte die Menschen geschickt. Gottes Wort warnt uns aber eindringlich vor solchem Trugschluss! Oft lesen wir sogar, dass Gott sagt: Ich habe sie gar nicht gesandt (z.B. Jeremia 29,9)! Gottes Wege entsprechen nicht unbedingt unseren Vorstellungen (Jesaja 55,8), und seine Pläne können ganz anders sein! Lasst uns daher Gott um Hilfe anflehen und bei ihm Wegweisung in allem suchen! Er wird uns durch den Heiligen Geist innerlich Wegweisung geben (Johannes 7,17) und uns recht führen (Sprüche 3,6)!

An Gott gläubige Menschen sind reich beschenkt. Der heilige Geist wohnt in unsern Herzen.

[179] Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Römer 5,5

Mit Gnade will Gott uns versorgen,
so sind wir allezeit geborgen,
denn als vom Kreuz des Heilands Blut geflossen,
hat Gott, als wir geglaubt, die Liebe in uns ausgegossen.

Frage: Ist Gottes Liebe in uns durch andere Menschen erkennbar?

Vorschlagl: Wenn ein Mensch Jesus nachfolgt, der hinterlässt Segensspuren. Ist es uns erin Bedürfnis, Lichtsträger für Jesus zu sein? Unser Handeln, unser Reden soll ihn verherrlichen!

Jesus hat ausgelitten und ist ins Reich der Toten hinuntergestiegen.

[180] Josef nahm den Leib (Jesu) und wickelte ihn in ein reines Leinentuch und legte ihn in sein eigenes neues Grab, das er in einen Felsen hatte hauen lassen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Es waren aber dort Maria von Magdala und die andere Maria; die saßen dem Grab gegenüber.

Matthäus 27,59-61

Alle Hoffnung scheint dahin.
Jesus weilt im Reich der Toten.
Früher machte es noch Sinn,
er war einer von den Friedensboten.
Nun ruht er in Grabesgruft,
alle Hoffnung scheint verflossen,
doch insgeheim liegt Ahnung in der Luft:
Gottes Macht wird öffnen, was verschlossen!

Frage: Waren jetzt das ganze Wunderwirken Jesu und sein stellvertretender Opfertod umsonst?

Vorschlag: Nein, keineswegs! Jesus hat den Satan überwunden, als er am Kreuz auf Golgatha starb. Er hat mit seinem vergossenen Blut und mit seinem gebrochenen Leib das höchste Lösegeld bezahlt, um eine in Sünden verlorene Menschheit für Gott zu erkaufen. Wir glauben an ihn, in Ehrfurcht verneigen wir uns vor ihm und preisen seinen Namen!


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Gedicht zur
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

Kreuzigung Jesu


Geschichte über Gottes Liebe und warum Jesus sterben musste:

Kreuzigung Jesu


Passionsgedicht:

Meine Hammerschläge auf Deine Kreuzesnägel!

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