Tagesleitzettel

die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.02.2026

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Vorsicht: dem Hochmütigen widersteht Gott!

Es schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Größte unter ihnen sei.

Lukas 9,46

Wer wird wohl der Größte sein,
fragten Jesu Jünger sich.
Jesus sagte: wer ganz klein
ist der Große sicherlich!

Frage: Hast Du die rechte Gesinnung - die auch wichtig für die Entrückung ist?

Zur Selbstprüfung: Es lässt an Matth. 23,12 denken: `Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.` Wir gehen auf die Entrückung zu und der Hochzeit des Lammes und Jesus wies darauf hin, sich untenan zu setzen - um dann ggf. in Ehren aufrücken zu dürfen, anstatt beschämt einem anderen weichen zu müssen! (Lukas 14,9-10).
Leider gibt es Christen, welche ihre absolute Abhängigkeit von Gottes Gnade nicht vor Augen haben und viel von sich denken, während sie auf andere herabblicken (Lukas 18,10-14).
Es bleibt dabei: Demut ist DER Schlüssel für alles - selbst für die Ewigkeit, denn `Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade.` (Jak. 4,6)!

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Jesus war unser Opferlamm. Er wurde wegen unserer Sünden geschlachtet.

[301] Wenn aber sonst jemand aus dem Volk aus Versehen sündigt, dass er gegen irgendeines der Gebote des Herrn handelt, was er nicht tun sollte, und so sich verschuldet und seiner Sünde innewird, die er getan hat, so soll er zum Opfer eine Ziege bringen ohne Fehler für die Sünde, die er getan hat, und soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und es schlachten an der Stätte des Brandopfers.

3. Mose (Levitikus) 4,27 - 29

Wegen mir, o Herr, bist du gestorben
als Opferlamm, ganz still und rein.
Du hast mir ewges Heil erworben,
dass ich frei von Schuld kann sein.
Ich stehe still und bete an:
Großes hast du, Herr, getan!

Frage: Wie gehen wir mit unserem Fehlverhalten, mit unserer Sündenschuld um?

Vorschlag : Beim Volk Israel musste ein Mensch, der sich vor Gott versündigt hatte, eine fehlerlose, gesunde Ziege nehmen, seine Hand auf den Kopf der Ziege legen (damit des Menschen Sündenschuld auf die Ziege überging) und diese dann schlachten. Mit anderen Worten: Er musste sie opfern. Für uns Menschen der heutigen Zeit gab sich Jesus Christus als unschuldiges Opferlamm hin. Wer sinnbildlich seine Hand auf das Opfer Jesu legt, wer an ihn glaubt, erlebt Freiheit und Vergebung der Schuld. Halleluja!

Wir sollen Gott für unser tägliches Brot dankbar sein.

[302] Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.

1. Timotheus 6,8

Alle Gaben sind uns, o HERR von dir gegeben.
Du schenkst deinen reichen Segen unserem Leben.
Nicht in weltlichem Reichtum liegt unser Heil,
vielmehr wenn Seelenfrieden uns wird zuteil.
Allein in deiner Gnade und Barmherzigkeit
finden wir ihn für Zeit und Ewigkeit.

Frage: Benötigen Sie, um Zufriedenheit in Ihrem Herzen zu erlangen, immer mehr Reichtum? Davor sei gewarnt, denn Jesus sagt: "Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme." (Markus 10,25)

Vorschlag!: In Jesus Christus haben Sie unermesslich großen Reichtum, den diese Welt uns niemals bieten kann. Hören Sie auf Jesus, der da sagt: "Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen." (Lukas 12,33)

Viele sehen Gott nur als einen zürnenden Gott, aber wer zu ihm kommt und an ihn glaubt, dem ist er ein erbarmender Vater geworden.

[303] Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.

Jesaja 54,10

Wie ein Vater über Kinder
sich erbarmt - so bist du, Gott!
Du hilfst dem verlornen Sünder
voll Erbarmen aus der Not,
Glaubensvoll tret`ich dir nah`.
Deine Hilfe ist stets da.

Frage: Haben Sie einen Gott über sich, der Ihnen noch zürnt, oder sind Sie durch Jesu Erlösung in ein liebevolles Vater-Kind-Verhältnis zu Gott getreten?

Vorschlag!: Gott hat Erbarmen mit uns. Er sieht, wie sehr die Menschen unter der Sünde leiden. Dazu hat er sie ursprünglich nicht erschaffen. Er will, dass wir glückliche Menschen sind, die in Gemeinschaft mit Gott leben und ihn verherrlichen. Durch unsere Hinwendung zu Jesus Christus im Glauben erleben wir Gott als einen Erbarmer, der uns die Sündenschuld vergibt.

Auch wenn wir etwas verbergen wollten vor Gott,  kann er es trotzdem sehen, seine heiligen Augen sind wie Feuerflammen.

[304] Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.

Psalm 139,11 + 12

Willst du etwas verstecken
vor Gottes Angesicht?
Selbst in die dunklen Ecken
erstrahlt sein helles Licht.
Drum bring` ans Licht, was finster war,
des Heilands Liebe hilft dir wunderbar!

Frage: Warum krampfhaft nach Verstecken suchen, die doch vor Gott nichts taugen?

Vorschlag!: "Unsere Missetaten stellst du vor dich, unsere unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht." (Psalm 90,8) Also ist es vergebliche Mühe, etwas vor Gott verstecken zu wollen. Vor den Menschen können wir etwas geheim halten; aber vor dem, der Augen hat wie Feuerflammen (Offenbarung 1,14), ist alles offenbar. Darum wollen wir ehrlich vor Gott hintreten, unsere Schuld bereuen und seine Vergebung in Anspruch nehmen, die er uns in Jesus Christus, seinem Sohn, anbietet.

Gehn wir doch mit Jesus, der sagte: ich bin der Werg und die Wahrheit und das Leben -dies ist der einzig richtige Weg!

[305] Sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Psalm 139,24

Bin ich auf dem rechten Wege?
Bin ich auf der guten Bahn?
Hab`ich, Herr, die rechte Pflege,
die nur Jesus geben kann?
Leite mich, bewahr`mich, du!
Meine Seele jauchzt dir zu!

Frage: Wie betritt man den richtigen Weg?

Vorschlag!: Wir brauchen Jesus Christus. Er ist der richtige, der einzige Weg zum himmlischen Vater. Wir müssen zu Jesus kommen, ihn anrufen (zu ihm beten): Herr Jesus, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld! Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil du für mich gestorben und mein Erlöser geworden bist. Herr Jesus, bitte, übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Amen. - Jesus hat versprochen, in Ihr Leben zu kommen, wenn Sie ihn ehrlich darum bitten.

Wir können uns getrost diesem guten Hirten anvertrauen.

[306] Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Psalm 23,2 + 3

Herr Jesus, der du unser guter Hirte bist,
uns mit deinem Wasser des Lebens erquickst,
du lässt uns auf rechten Wegen gehen,
es soll kein Unglück uns geschehen.
Liebe, Güte und Barmherzigkeit
schenkst du uns in alle Ewigkeit.

Frage: Haben auch Sie schon unseren Herrn Jesus als Ihren guten Hirten erkoren? Oder irren Sie noch als verlorenes Schaf umher?

Vorschlag!: Nehmen Sie Jesus Christus in Ihr Leben auf! Ihn, der auch für Sie sein kostbares Blut vergossen hat und der auch zu Ihnen spricht: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe." ((Johannes 10,11) Der Herr Jesus sehnt sich danach, Ihr guter Hirte zu sein, sodass auch Sie nicht mehr umherirren, sondern in Jesus den wahren Sinn des Lebens haben.

Schon der Prophet Micha sagte im achten Jahrhundert vor Christus die Geburt des Heilands voraus.

[307] Und du, Bethlehem im Land Juda, du bist keineswegs die unbedeutendste unter den Städten Judas; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der mein Volk Israel führen wird wie ein Hirte seine Herde. (Neue Genfer Übersetzung/Zitat aus Matthäus 2,6)

Micha 5,1

In grauer Vorzeit sahen schon
Propheten Jesu Kommen.
Sie merkten: Dies ist Gottes Sohn,
das Heil für alle Frommen -
ein Morgenstern der ganzen Welt,
der jedem seinen Weg erhellt
und ihm das Licht des Lebens sendet,
wenn der gläubig sich zu Gott hinwendet.

Frage: Glauben Sie an den Lebensfürsten Jesus Christus?

Vorschlag!: In 1. Johannes 4,2 lesen wir: Daran zeigt sich, ob jemand tatsächlich vom Geist Gottes erfüllt ist: Er wird bekennen, dass Jesus Christus als Mensch aus Fleisch und Blut von Gott zu uns gekommen ist. (Übersetzung "Hoffnung für alle") Heute noch können Sie in eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus treten. Wenn Sie Hilfe für diesen Schritt brauchen, schreiben Sie uns, wir möchten Ihnen gerne weiterhelfen.

Jesus ist das Heil der Welt.

[308] Es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.

Jesaja 11,1 + 2

Weil du, Herr Jesus, bist gekommen,
als du dich unser angenommen,
strahlt mir die Lebenssonne hell,
ich preise dich - Immanuel!

Frage: Folgen Sie Jesus, unserem wunderbaren Vorbild, nach?

Vorschlag!: Wir sehen im obigen Vers, welche herrlichen Eigenschaften Jesus Christus hat. Er hat seine Jünger einst gelehrt: "Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe." (Johannes 13,15) Es lohnt sich, diesem Herrn von ganzem Herzen und kompromisslos nachzufolgen.

Herodes erschrak, als er von der Geburt des Messias erfuhr.

[309] Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.

Matthäus 2,1 - 3

Wie bist du so erschrocken,
König Herodes, du!
Den Weisen Näheres zu entlocken,
befragst du sie immerzu.
Sieh, jetzt ist er geboren,
der unser Heiland ist -
von Gott selbst auserkoren,
der Retter Jesus Christ.

Frage: Erschrecken wir auch, wenn wir daran denken, dass Gott selbst in seinem Sohn zu uns Menschen gekommen ist, oder sind wir glücklich darüber und dafür dankbar?

Vorschlag!: Wer noch ein schlechtes Gewissen mit sich herumträgt, der fürchtet sich vor Gott. Wer sein gottloses Leben aber bereut und Gott um Vergebung bittet, wer sich ihm vorbehaltlos ausliefert, der ist glücklich, der ist dankbar und freut sich an der Vergebung, die er durch Jesus Christus erhalten hat.

Der Heilige Geist offenbarte dem Simeon,dass er noch zu seinen Lebzeiteten den Messias sehen werde.

[310] Und siehe, ein Mann war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor Christus den Herrn gesehen.

Lukas 2,25 + 26

Der Simeon, ein frommer Mann,
der glaubte felsenfest daran,
dass Gott dem Land den Retter sendet.
Und siehe da - die Nacht sich wendet.
Er durfte Jesus wirklich sehen!
Wer kann des Herren Gnad` verstehen?

Frage: Was lehrt uns die Geschichte Simeons?

Vorschlag!: Simeon glaubte den Verheißungen Gottes. Er wartete auf deren Erfüllung. Warten wir doch auch auf Gottes Zeit, selbst wenn wir meinen, vielleicht noch gar keine Anzeichen vom Eingreifen Gottes zu sehen!

Der Himmel öffnete sich über den Hirten.

[311] Es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,8 - 11

Der Himmel steht jetzt offen,
der Heiland ist jetzt da!
Ein Ende hat das Hoffen,
Gott ist im Sohn uns nah.
Der Engel selbst verkündet:
Der Retter kam zur Welt -
das Lebenslicht, das zündet
und Erdennacht erhellt.

Frage: Der Engel sprach zu den Hirten, sie sollten sich nicht fürchten, er verkündigte ihnen große Freude, weil ihnen der Heiland geboren war. - Was nützte diese Tatsache denn den Hirten ganz konkret - und welchen Nutzen haben wir heute davon?

Vorschlag!: In Jesaja 59,20 steht geschrieben: "Aber für Zion wird er als Erlöser kommen und für die in Jakob, die sich von der Sünde abwenden, spricht der Herr." Weil der Sohn Gottes auf die Erde kam, um die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen, haben wir - wie schon die Hirten damals - einen freien Zutritt zum Gnadenthron Gottes. Ist das nicht herrlich?

Die Hirten waren somit die ersten Zeugen Jesu.

[312] Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

Lukas 2,17 + 18

Die Hirten zeugen immerfort,
was sie gesehn an jenem Ort:
von diesem wunderbaren Kind,
das ihre Herzen hat entzünd`t.
Und alle, die dem hören zu,
die staunen: Herr, wie groß bist du!

Frage: Haben wir auch schon einmal den Namen Jesus bezeugt?

Vorschlag!: Der Name Jesus ist ein Name über alle Namen. Ein Zeugnis für Jesus muss keine ausgeklügelte Predigt sein. Schon ein Bekenntnis wie "Ich glaube auch an Jesus Christus als meinen Erlöser", kann Gott segnen und gebrauchen. Die Hirten waren einfache und ungebildete Leute, aber sie erzählten einfach weiter, was die Engel ihnen gesagt hatten und was sie im Stall gesehen hatten. Erzählen wir es doch auch anderen Menschen weiter, wie wir Jesus persönlich kennengelernt haben! Gott wird uns segnen.

Für Simeon war es das Größte, den Heiland der Welt mit eigenen Augen gesehen zu haben.

[313] Simeon nahm Jesus auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.

Lukas 2,28 - 30

"Nun habe ich ihn selbst gesehen,
den Heiland aller Welt, fürwahr!
Nun werde ich in Frieden gehen
zur Himmelsruh - wie wunderbar!"
So pries Simeon einst Gottes Gnade.
Wohl dem, der auf dem gleichen Pfade!

Frage: Haben wir alle in Jesus Christus, der Weihnachten zur Welt kam, unseren persönlichen Seligmacher erkannt?

Vorschlag!: Gott hat alles gemacht, um mit uns Frieden zu stiften, um eine Beziehung mit uns zu ermöglichen. Jetzt liegt es an uns, sein Angebot anzunehmen. Lasst uns im Glauben zu Gott kommen und die Erlösung durch Jesus Christus aus dankbarem Herzen annehmen!

Unsere Reaktion auf das herrliche Weihnachtsgeschehen kann nur Anbetung und Jubel sein!

[314] Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, dass es die Elenden hören und sich freuen. Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

Psalm 34,3 + 4

Herr, hier stehe ich und sinke
vor deinen Gnadenthron.
Vom Liebesmeer ich trinke,
preis`ihn, den Gottessohn,
der für mich Mensch geworden,
der mich erlöset hat,
der sich für mich ließ morden
aus reiner Huld und Gnad`.

Frage: Möchten Sie nicht auch mit einstimmen in das Lob des liebenden himmlischen Vaters und seines Sohnes Jesus Christus?

Vorschlag!: Fangen Sie heute damit an! Ehren Sie Gott! Bringen Sie ihm Ihr verfehltes Leben! Bereuen Sie Ihre Zeit ohne Gott und glauben Sie an seine Vergebung! Seine Liebe ist unaussprechlich schön! Gepriesen sei er!

Heilig, heilig, heilig ist der Herr, unter seinen ewigen Armen Zuflucht zu haben ist das grösste Geschenk.

[315] Es ist kein Gott wie der Gott Jeschuruns, der im Himmel daherfährt dir zur Hilfe und in seiner Hoheit auf den Wolken. Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen. Er hat vor dir her deinen Feind vertrieben und geboten: Vertilge!

5. Mose (Deuteronomium) 33,26

Herr im Himmel, wir verneigen
uns vor deiner Majestät!
Deine grossen Werke zeigen,
dass dein Lieben nie vergeht.
Gnädig hast du uns getragen,
durch das Jahr zu jeder Stund.
Ich kann nichts als "danke" sagen,
preisen deinen Gnadenbund!

Frage: Wissen Sie, dass Sie von Gott angenommen sind?

Vorschlag!: Wir müssen das unbedingt wissen! Er hat uns seinen einziggeborenen Sohn, Jesus Christus gegeben. Jesus hat uns am Kreuz auf Golgatha den Weg freigemacht zu Gott. Jeder, der an Jesus glaubt und ihn als seinen Retter ins Leben aufgenommen hat, ist von Gott angenommen! Solch ein Mensch ist voll Dank Gott gegenüber, der uns während des letzten Jahres auf wunderbare Art und Weise beschützt und durchgetragen hat.

Menschen mit einem schlechten Gewissen dürfen voll Zuversicht zu Gott kommen, er verwandelt sie und macht aus ihnen neue Kreaturen.

[316] So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der Herr. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.

Jesaja 1,18

Herr, ich preise dich, wie bist du gut!
Du vergabst mir meine große Schuld,
machtest rein mich durch des Lammes Blut.
Dank dir, Vater, für die Gnade und Geduld!

Frage: Haben Sie die reinigende Kraft des Blutes von Jesus Christus schon erfahren?

Vorschlag!: In Offenbarung 22,17 lesen wir: "Der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst." Darum lasst uns zu Jesus gehen, lasst uns ihm unser verfehltes, schuldbeflecktes Leben bringen, lasst uns vor ihm Buße tun, und dann wollen wir voll Zuversicht glauben und danken, dass das Blut Jesu Christi uns rein macht von aller Sünde. (1. Johannes 1,7) Gepriesen sei er dafür!

Jesus hat uns seine Reinheit geschenkt.

[317] Christus hat die Gemeinde geliebt und hat sich selbst für sie dahingegeben, um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.

Epheser 5,25b - 27

Du hast uns rein und heil gemacht,
Herr Jesus, Preis sei dir!
Du hast uns volles Heil gebracht
und eine offne Tür.
Man sieht nicht Narben, Flecken mehr,
die einstmals uns entstellt,
du, Heiland, liebst uns ja so sehr,
du hast uns auserwählt!

Frage: Wenn Sie sich anschauen: Sind Sie heilig und untadelig?

Vorschlag!: Manchmal kommen wir uns nicht so untadelig vor (wenn wir ehrlich vor uns selbst sind). Aber die Bibel sagt: Weil Jesus sich selbst für uns dahingegeben hat, sind wir, die wir an ihn glauben, gereinigt und geheiligt (für Gott ausgesondert). Er schaut uns an als herrlich gemachte Nachfolger Jesu, ohne Flecken oder Runzel. Wie herrlich! Als ich mich vor etwa fünfzig Jahren am linken Zeigefinger mit einer Sense schnitt, bildete sich eine Narbe, die heute noch sichtbar ist. Wenn Jesus uns von unseren Sünden reinigt, sind alle Narben verschwunden. "Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, macht uns rein von aller Sünde." (1. Johannes 1,7)

Die Anbetung Gottes der Engel soll für uns ein Vorbild sein!

[318] Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie.Und einer rief zum andern und sprach:Heilig, heilig,heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!

Jesaja 6,2 + 3

Der höchsten Majestät im Throne,
will ich lobpreisen jeden Tag.
Ich will dem Vater und dem Sohne,
danksagen hier in jeder Lag`.
Denn Gnade ist`s, nur Gnad` allein,
geliebt von ihm, dem Herrn, zu sein.

Frage: Haben Sie diesen Drang im Herzen, Gott in Demut und Ehrfurcht anzubeten?

Vorschlag!: Gott hat uns so viel gegeben! Er gab uns unser Leben, er hat uns Busse und Umkehr geschenkt, er hat uns durch Jesus Christus, seinem Sohn, die Vergebung der Sünden geschenkt. Der Glaube an ihn ist das schönste Geschenk, das er uns machen konnte, das ist Grund genug, ihn jeden Tag unseres Lebens in Ehrfurcht anzubeten und ihm zu dienen.

Unsere Sünden trennen uns uns unsern Gott voneinander.

[319] Vor Angst schrie ich auf: "Ich bin verloren! Ich bin unwürdig, den Herrn zu preisen, und lebe unter einem Volk, das genauso unwürdig ist. Und ich habe den König gesehen, den Herrscher der Welt!" (Neue Genfer Übersetzung)

Jesaja 6,5

Wer kann denn, Herr, bestehen,
wenn er vor dir erscheint?
Ein jeder muss vergehen,
der nicht die Sünd`verneint.
Nur Jesus kann uns retten,
dass wir vor deinem Thron,
einst dankbar hinzutreten,
erlöst durch deinen Sohn.

Frage: Wer ist dann würdig, den Herrn zu preisen?

Vorschlag!: Weil Jesus Christus den Willen Gottes erfüllt und seinen eigenen Leib als Opfer dargebracht hat, sind wir jetzt ein für allemal geheiligt. (Hebräer 10,10 - Neue Genfer Übersetzung) Alles was wir tun müssen ist: Wir müssen an diesen wunderbaren Jesus glauben. Lasst uns unser Leben dem Herrn übergeben! Als gereinigte, geheiligte Nachfolger Jesu sind wir würdig gemacht, Gott zu preisen.

Es gibt Paralellen von dieser Begebenheit zur Sühnopfer Jesu Christi. Wer von Jesus angerührt wurde, wer durch Jesu Blut reingewaschen worden ist,der ist auch versöhnt mit Gott.

[320] Da flog einer der Seraphim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.

Jesaja 6,6 + 7

Wenn Gott uns gnädig angerührt,
von Sündenschuld uns heilt.
Wenn er aus Knechtschaft uns geführt,
uns seine Lieb`austeilt.
Dann preisen wir ihn froh und gern:
Der Ruhm gehört nur unserm Herrn!

Frage: Gibt es Paralellen zwischen dieser Begebenheit und dem Erlösungswerk von Jesu Christus?

Vorschlag!: Ja es gibt sie! Jesus wurde auf dem Altar geopfert wie ein Lamm. Weil er für uns sein heiliges Blut dahingab, ist jeder, der an ihn glaubt, frei von der Sündenschuld. Welch ein Wunder! Stimmt dem Herrn ein Loblied an!

Gott hat unsere Namen und unsere Mauern ständig vor Augen, welchen Frieden erfüllt somit das Herz eines jeden Gläubigen.

[321] Unauslöschlich habe ich deinen Namen auf meine Handflächen geschrieben, deine zerstörten Mauern habe ich ständig vor Augen! (Übersetzung: Hoffnung für alle)

Jesaja 49,16

Mein Name steht in deiner Hand,
von dir, Herr, selbst hineingeschrieben.
Du hast so viel an mich gewandt!
Das tust du allen, die dich lieben.

Frage: Lieben Sie Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit allen Ihren Kräften?

Vorschlag!: So hat es uns auch Jesus Christus gelehrt und so wollen wir es befolgen! Der Herr im Himmel schreibt uns daraufhin in seine Handflächen ein, dass er unsere Namen unablässig vor Augen hat, um uns zu segnen und um uns zu helfen. Halleluja!

Die Schönheit, die wir bekommen, wenn wir an Gott glauben, ist mit der irdischen Schönheit nicht zu vergleichen.

[322] Die ihn (Gott) aber lieb haben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht.

Richter 5,31

Die Schönheit, die du, Vater, schenkst,
wenn wir auf Jesus trauen,
ist unvergleichlich, denn du lenkst
uns zu des Himmels Auen.

Frage: Was gibt es denn Schöneres, als wenn das helle Sonnenlicht die Landschaft überflutet und wärmt! Sind Sie mit dieser Schönheit von Gott überkleidet worden?

Vorschlag!: In Jesaja 61,1-4 lesen wir, wie Gott Jesaja gesalbt und zu den Trauernden gesandt hat, um ihnen gute Botschaft zu bringen, und in Vers 3: "... zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werde." Was für eine herrliche Aussicht! Jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt und für ihn lebt, wird mit dem Gerechtigkeitskleid von Jesus angezogen und strahlt, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht.

Gottes Augen sind heilig, nichts ist ihnen verborgen. Leben wir deshalb  verantwortlich!

[323] Ich, der Herr, sehe bis auf seinen (des Herzens) Grund, ich kenne die geheimsten Wünsche der Menschen. Ich gebe jedem, was er aufgrund seiner Taten verdient hat. (Übersetzung Gute Nachricht)

Jeremia 17,10

Heilig ist das Aug` des Herrn!
Alles kann er sehn.
Er gibt seinen Segen gern
denen, die im Glauben stehn.
Jeder erntet, was er sät,
jetzt zur Lebenszeit.
Drum such Gott stets im Gebet!
Sei dem Herrn geweiht!

Frage: Sind wir uns bewusst, dass wir einst von Gott nach unserem Verhalten beurteilt werden?

Vorschlag!: In Galater 6,7 lesen wir: "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten." Was säen wir aus in unserem Leben? Menschen, in denen Jesus Christus wohnt, die dürfen von der Liebe Jesu anderen Menschen weitergeben.

Wohl dem, der nach Erkenntnis der Sünde zu Gott flieht! Gott wird ihn wieder heilen!

[324] Kommt, wir wollen wieder zum Herrn! Denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

Hosea 6,1

Als Sünd` mich einst verdorben,
die Seele mir zerstört.
hat Gott mich neu erworben,
hat meinen Hilferuf erhört:
Er ist zu mir herbeigeeilt
und hat mich gnadenvoll geheilt.

Frage: Haben wir uns hingewandt zu Gott, dass er uns heile, oder haben wir uns wie Adam und Eva vor Gott versteckt?

Vorschlag!: Man kann sich vor Gott nicht verstecken! Im Psalm 139, 11 + 12 lesen wir, dass Finsteris bei Gott auch Licht ist. Gott sieht überall hin. Es ist vergebens, sich vor ihm verstecken zu wollen! Das Beste, das wir tun können, ist: Sich in seine offenen Arme zu begeben, unsere Verfehlungen zu bekennen und uns die Vergebung durch Jesus Christus schenken zu lassen. Das ist göttliche Heilung! Halleluja!

Christus ist gestorben für unsere Sünden nach der Schrift. Paulus bezeugt Jesu stellvertretenden Kreuzestod, aber auch seine wahrhaftige Auferstehung. Welch ein Sieg!

[325] Als Erstes hebe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.

1. Korinther 15,3-5

Fürwahr, der Heiland ist am Kreuz gestorben!
Für dich und mich, für alle Sünder dieser Welt.
Er hat Rettung uns dadurch erworben.
Wer an ihn glaubt, der ist von Gott erwählt.
Fürwahr, der Herr ist wirklich auferstanden!
Petrus sah ihn und er hat es uns bezeugt.
Die Jünger sahn ihn auch befreit von Todesbanden.
Gepriesen sei der Herr! Wohl dem, der sich vor Jesus beugt!

Frage: Was haben Petrus, die Jünger und Paulus nach der Auferstehung Jesu gemacht, was für uns heutige Christen auch grundlegend wichtig ist?

Vorschlag!: Sie haben Jesu stellvertetendes Kreuzesleiden und seine wahrhaftige Auferstehung bezeugt, wie sie es selbst gesehen und erlebt haben. Wenn wir heute Jesu frei machende Kraft erfahren haben, wenn wir Jesu Vergebung erfahren durften, als wir uns bekehrten, dann sollen wir auch nach Möglichkeiten suchen, anderen Menschen von diesem wunderbaren Jesus zu erzählen.

Welch ein wunderbarer Trost!  Gottgläubige Menschen werden nach der Grabesruhe auferstehen und sie werden Gott schauen dürfen, wie er ist.

[326] Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden. (Neue Genfer Übersetzung)

1. Korinther 15,20

Unsre Grabesruhe wird nicht ewig währen -
Gott hat für uns ja einen bessren Plan!
Wenn wir einst Posaunenklänge hören,
ziehn wir voll Freude himmelan.
Mit dem neuen Leib bekleidet,
frei von Krankheit, Last und Leid,
Gottes Engelschar uns dann zum Himmel leitet,
wo wir den Herrn anbeten in seiner Heiligkeit.

Frage: Leben Sie im Glauben an diesen Erlöser, unseren Herrn Jesus Christus?

Vorschlag!: Wir dürfen sicher sein: Wer hier auf dieser Erde kompromisslos und von ganzem Herzen an Jesus Christus als seinen Erlöser geglaubt und für ihn gelebt hat, den wird Gott durch seine Macht auch auferwecken zum ewigen Leben - so steht es geschrieben! Halleluja!

Christus, der König,  herrscht. Welch glückliche Untertanen sind wir doch!  Sind wir ihm auch untertan?

[327] Er (Christus) muss herrschen, bis Gott ihm "alle Feinde unter seine Füße legt" (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.

1. Korinther 15,25/26

Der Tod, das ist der Sünde Lohn
für den, der hier der Sünde hat gefrönt.
Das ewge Leben ist in Gottes Sohn,
der uns am Kreuzholz hat mit Gott versöhnt.
Der Tod, er ist ein Feind! Die Bibel sagt es klar:
Er wird von Gott vernichtet - das ist wunderbar!

Frage: Wem gehört Ihr Leben, Ihre Zeit, Ihr Sinnen und Trachten?

Vorschlag: Lassen wir doch Gott den Herrn über unser Leben sein! In Johannes 10,28 sagt Jesus: "Ich gebe ihnen (meinen Schafen, die mir nachfolgen) das ewige Leben." Welche Verheißung! Gott macht uns Mut: Unseren irdischen Leib mit seinen Gebrechen und Schwachheiten, mit seinen beschwerlichen Alterserscheinungen werden wir in der Herrlichkeit eintauschen mit einem neuen, wunderbaren Körper, der nicht mehr der Erdennot und dem Tod unterworfen sein wird. Lasst uns Gott anbeten!

Es ist immer gut, wenn wir nach dem Willen Gottes fragen; Gott will  dass wir ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!

[328] Es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.

Johannes 4,23

Nach Gottes Willen leben, das macht froh!
Gott stärkt uns und gibt uns Gnade ebenso.
Wenn man dem Heiland folgt in Geist und Wahrheit,
so ist im Herrn geborgen man zu jeder Zeit.

Frage: Sind wir solche Anbeter, wie Gott sie haben will?

Vorschlag!: Die Voraussetzung ist, dass wir Menschen sind, die vom Heiligen Geist und von der Wahrheit erfüllt sind. Wenn wir Jesus noch nicht als unseren persönlichen Erlöser kennen, wollen wir uns heute für ihn entscheiden. Wir wollen unsere düstere Vergangenheit ordnen und uns Jesus vorbehaltlos ausliefern. So folgt man dem Heiland Jesus Christus nach, der selbst die Wahrheit ist. (Johannes 14,6) Sein Geist bezeugt danach unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. (Römer 8,16)

In Gottes Hand sind wir beschützt, auch wenn der Satan uns verklagt: Darum beugen wir dankbar unsere Knie vor Gott. Selbst die Gottesleugner werden sich einst vor ihm verneigen. Allerdings wird es für sie zu spät sein.

[329] Ich habe bei mir selbst geschworen und Gerechtigkeit ist ausgegangen aus meinem Munde, ein Wort, bei dem es bleiben soll: Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören und sagen: Im Herrn habe ich Gerechtigkeit und Stärke.

Jesaja 45,23-24a

Der Herr ist unsere Gerechtigkeit
und unsre Kraft im Leben.
Heut`, liebe Leser, ist`s noch Zeit,
des Lebens Führung ihm zu geben.
Doch wer Gottvater widersteht,
des Ruhm gar bald zu Ende geht.
Beschämt bekennt er kniend dann:
"Ich habe meine Gnadenzeit vertan!"

Frage: Haben Sie sich schon einmal vor Gott gebeugt, und haben Sie mit Ihrem Herzen und Munde bekannt: Herr, allein bei dir finde ich die Gerechtigkeit und des Lebens Kraft?

Vorschlag!: Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, die bekommen wir nur aus Gnade, wenn wir an Jesus Christus glauben. (Römer 10,3 u. 4 und Johannes 3,16) Wenn wir unsere Sünden bereuen und bekennen und fortan für Gott leben, erfahren wir Heilung, Vergebung und Wiederherstellung durch Gott. Halleluja!

Welch ein überschäumender Freudenruf von Petrus! Wir sind aus Gott geboren!

[330] Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

1. Petrus 1,3

Solch Jubelruf spricht Petrus aus:
Wir sind aus Gott geboren!
Wer mit Gott lebt, der ist zu Haus.
Vernehmt`s, die ihr verloren!
Nehmt Jesus an als euren Herrn!
Er ist euch nah, er ist nicht fern.

Frage: Wen hat Gott wiedergeboren?

Vorschlag!: Im ersten und zweiten Vers präzisiert Petrus, wen er damit meint: die auserwählten Fremdlinge, die Gott, der Vater, ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi. Es sind jene Menschen gemeint, die Gott gehorsam sind, die durch die Kraft des Blutes Jesu Christi von ihrer Sünde reingewaschen worden sind - diese wurden von Gott wiedergeboren, sie sind eine neue Kreatur! Anbetung sei dem Herrn!


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Gedicht zur
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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Geschichte über Gottes Liebe und warum Jesus sterben musste:

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