Tagesleitzettel

die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.02.2026

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Vorsicht: dem Hochmütigen widersteht Gott!

Es schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Größte unter ihnen sei.

Lukas 9,46

Wer wird wohl der Größte sein,
fragten Jesu Jünger sich.
Jesus sagte: wer ganz klein
ist der Große sicherlich!

Frage: Hast Du die rechte Gesinnung - die auch wichtig für die Entrückung ist?

Zur Selbstprüfung: Es lässt an Matth. 23,12 denken: `Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.` Wir gehen auf die Entrückung zu und der Hochzeit des Lammes und Jesus wies darauf hin, sich untenan zu setzen - um dann ggf. in Ehren aufrücken zu dürfen, anstatt beschämt einem anderen weichen zu müssen! (Lukas 14,9-10).
Leider gibt es Christen, welche ihre absolute Abhängigkeit von Gottes Gnade nicht vor Augen haben und viel von sich denken, während sie auf andere herabblicken (Lukas 18,10-14).
Es bleibt dabei: Demut ist DER Schlüssel für alles - selbst für die Ewigkeit, denn `Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade.` (Jak. 4,6)!

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Wohl uns, wenn wir  der Sünde vollumfänglich absagen und uns nach der Gemeinschaft mit Jesus, unserm Herrn, aussstrecken.

[361] Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen in Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist.

Hebräer 12,1

Die nichtigen Götzen halten dich fest,
wenn du dich nicht nur auf Jesus einlässt.
Vertraue auf ihn, er kann dich befrein,
du wirst es ein Leben lang niemals bereun.

Frage: Wie legt man Sünde ab, die uns belastet?

Vorschlag: Suchen Sie die Stille. Gehen Sie ins Gebet. Bekennen Sie Jesus alle Dinge, die ihn betrüben, die unvereinbar mit dem Wort Gottes sind. Weihen Sie sich ganz neu dem Herrn und seinem Dienst. Danken Sie ihm, dass er Sie mit seinem heiligen Blut rein macht von aller Sünde. Dann glauben Sie weiterhin an Christus, Ihren Herrn.

Jerusalem zu lieben sollte eine Selbstverständlichkeit für jedes Gotteskind sein!

[362] Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 6,11

Ich liebe dich, du schöne Stadt Jerusalem.
In dir erzählt mir jeder Stein eine Geschichte.
Du hast Regenten und Propheten schon geseh`n.
Du gingst durch Friedenszeiten und auch durch Gerichte.

Frage: Haben wir auch ein offenes Fenster Richtung Jerusalem und gehen täglich auf die Knie zum Gebet?

Tipp: Beim Gedanken an Jerusalem sollte das Herz eines jeden Gotteskindes höher schlagen – ist doch das Ziel einmal im Neuen Jerusalem zu sein. Der Psalmist sagt sogar: „Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein.“ (Psalm 137,6) Lasst uns für die umkämpfte Stadt Jerusalem beten und Gottes Segen für sie erbitten und sie unsere höchste Freude sein!

Die Sünde meiden, vor ihr zu fliehen, dies zeichnet die Ueberwinder und Gotteskinder aus.

[363] Die ihr den Herrn liebet, hasset das Arge! Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen; aus der Hand der Gottlosen wird er sie erretten.

Psalm 97,10

Die Sünde meiden, vor ihr fliehen,
so leben Menschen, die zum Himmel ziehen.
Die Ueberwinder ernten einstmals grossen Lohn,
von Jesus Christus, unserm Herrn, dem Gottessohn.

Frage: Viele sagen: In Gedanken darf man doch auch Mal mit etwas zweifelhaften Dingen spielen - ist das richtig?

Vorschlag: Nein, die Bibel sagt in 1. Tessalonicher 5,22: Meidet das Böse in jeder Gestalt. Befolgen wir doch den Rat der Bibel! Lasst uns Gott anhangen, danach trachten, seinen Willen zu tun und offene Ohren zu haben für seine Weisungen. Er wird uns überaus mächtig segnen.

Lasst uns uns selbst erforschen ob wir im Glaubensgehorsam leben

[364] So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus

Apg. 3,19-20

Erforsche mich, Jesu, mein Licht,
durchleuchte mein Innerstes mir!
Mein eignes Bemühen taugt nicht.
Ich nahe mich willig, ich nahe mich dir.

Frage: Wollen Sie die ewigen „Zeiten der Erquickung“ bei Gott erleben?

Tipp: Mit der Sendung Jesu wird Gottes Gericht über die Welt kommen - für Überwinder aber auch die Entrückung hin zur Herrlichkeit. Wir lesen hier aber auch die Erfordernis dafür: Wahre Buße und Bekehrung mit Sündentilgung! Nur so erhält man Anteil an den Segensverheißungen Gottes! Wir sollten uns daher ernstlich prüfen: Habe ich aufrichtig Buße getan und hasse die Sünde und liebe Jesus Christus? Habe ich mich wirklich von der Welt mit ihren nichtigen Freuden abgekehrt und mich ganz und gar hin zu Gott bekehrt? Was beherrscht meine Gedankenwelt? Womit beschäftige ich mich in meiner freien Zeit? Hier sollte sich ein jeder selbst prüfen und bei allem was nicht vor Gottes Augen recht ist Buße tun!

Sich vor Gott beugen

[365] Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!

Jesaja 6,3

Gott ist gegenwärtig, dem die Cherubinen
Tag und Nacht gebücket dienen.
Heilig, heilig, heilig! singen ihm zu Ehre
aller Engel hohe Chöre.
Herr, vernimm - unsre Stimm,
da auch wir Geringen - unsre Opfer bringen.

Frage: Bin ich mir Gottes absoluter Heiligkeit ausreichend bewusst? Gebe ich Gott auch die gebührende Ehre?

Tipp: Im heutigen Bibelabschnitt sieht Jesaja zunächst Gott auf seinem hohen und erhabenen Thron sitzen. Seraphim mit 6 Flügeln stehen über ihm. Mit 2 Flügeln bedecken sie ihr Angesicht, mit 2 weiteren ihre Füße. Es ist keine Kleinigkeit den heiligen Gott zu schauen. Elia verhüllte sein Angesicht mit seinem Mantel ehe er aus der Höhle trat um Gott gegenüber zu treten (1. Könige. 19,13). Zu Mose sagte Gott, dass kein Mensch es ertragen kann Gott zu sehen (2. Mose 33,20). Auch unsere schmutzigen Füße können vor Gott nicht bestehen (siehe Jesu Fußwaschung). Jesaja erkannte auch sogleich (Vers 5) seine Sündhaftigkeit, welche in Gottes Licht nicht bestehen kann! Daher: Ohne Jesu reinigendem Blut (1. Joh. 1,7), haben wir keine Chance vor dem heiligen Gott zu bestehen! Lasst uns Jesus Christus unsere Sünden bekennen – aber auch Ihm von Herzen für seine Erlösungstat danken!

Gott segnet gern seine Kinder

[366] Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Psalm 23,5

Gottes Allmacht wird mich begleiten,
selbst Feinde sehn neidvoll sein Leiten.
Er salbt und erhöht mich schon hier
und reiche Segnungen schenkt er mir!

Frage: Wie oft habe ich schon Gottes Segnungen erfahren – und wie oft Ihm dafür auch gebührend gedankt?

Tipp: Einen Tisch im Angesicht der Feinde gedeckt zu bekommen ist schon etwas! Denken wir nur an den Feind der Seele: Satan! Wie oft hat er uns schon angefochten und versucht uns in Depressionen, Glaubensmangel und letztlich Sünde zu führen. Aber wie oft haben wir auch schon Gottes unverdiente reiche Segnungen erfahren, die Satan und seine Helfer mit ansehen mussten! Dazu kommt die Salbung durch den Heiligen Geist (2. Kor. 1,22; 1. Joh. 2,20) und reiche Segensgaben incl. Verheißung der Herrlichkeit. Lasst uns Jesus Christus von ganzem Herzen für alle seine Segnungen danken, deren wir keinesfalls Wert sind!

Einmal beim Heiland ewig im Himmel sein: Welch herrliche Aussichten!

[367] Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23,6

Ich weiß - ist mir auch manchmal sehr bang:
Gottes Güte folgt mir mein Leben lang.
Gott ist allezeit voll großem Erbarmen,
bei ihm darf ich bleiben, Halleluja - Amen!

Frage: Sehne ich mich nach dem Vaterhaus im Himmel?

Tipp: Es ist schon kaum zu glauben, dass Gott uns seine Güte und Barmherzigkeit für unser ganzes Leben zusagt! Auch wenn wir mal fehlen, wird er unsere Reue ansehen und immer wieder vergeben! Welch ein herrlicher Gott! Aber es gibt noch eine Steigerung: Wir werden im Hause Gottes einst sein und ewig bleiben dürfen! Wer schon mal Off. 21 über das neue Jerusalem gelesen hat wird die Herrlichkeit die uns verheißen ist kaum fassen können. Sollten wir uns nicht riesig darauf freuen und unseren herrlichen Gott loben und danken und Ihm die Ehre geben?

Für Gotteskinder kommt das Beste erst noch!

[368] Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.

2. Könige 20,1

Todkrank – ist dies ein Fluch oder Segen?
Welche Gedanken tun sich hier nun regen!
Wer würde hier schon sagen: wunderbar!
Doch lasst uns mal schauen, was dann geschah!

Frage: Wie hätten wir an Hiskias Stelle nun reagiert?

Tipp: Hiskia tat, was dem HERRN wohlgefiel (2. Könige 18,3). Sollte er nicht dafür gesegnet werden? Stattdessen lässt Gott ihm (wie Verbrechern) ein Art Todesurteil zukommen! Ist Gott kein Gott der Liebe? Doch Stopp: Für Gotteskinder kommt das Beste ja erst noch: Die Herrlichkeit bei Gott! Paulus wünschte sich „daheim beim Herrn zu sein“ (2. Kor. 5,8). Jedes Gotteskind sollte sich das wünschen! Stattdessen betete Hiskia um Genesung, was sogar erhört wurde und wo mancher wohl gleich ruft: Wunderbar, Gott erhört Gebet! Aber Vorsicht: Wir sollten Gottes Willen akzeptieren, zumal dieser der Beste für uns ist! Was war die „Frucht“ dieser erhörten Bitte Hiskias? Er zeigte Fremden in der Euphorie alle Schätze und zeugte vor allem einen gottlosen Sohn, welcher 55 Jahre regierte und gräulichste Heiden-Sitten einführte und Okkultismus, Abgötterei usw. in furchtbarster Weise tat! Hätte doch Hiskia nur Gottes Plan akzeptiert!

Hauptsache innerlich ist das Herz wach!

[369] Ich schlief, aber mein Herz war wach. Da ist die Stimme meines Freundes, der anklopft: Tu mir auf!

Hohelied 5,2a

Wann wird wohl die Stimme erschallen,
zu uns, den Gotteskindern allen,
dass es nun endlich zu Jesus geht,
wie es in den Verheißungen steht?

Frage: Ist Dein Herz wach um die Stimme Jesu zu hören, wenn er kommt, um seine Brautgemeinde abzuholen?

Tipp: Hier haben wir eine Parallelstelle zu Matth. 25,5: „Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein“. Viele Zeichen die auf die baldige Entrückung schließen lassen sahen wir schon – aber noch kam Jesus nicht! „Ja, sollte Gott gesagt haben …“ (siehe Satan in 1. Mose 3,1) und ähnliche Gedanken mögen uns beschleichen. Vor allem wird manch einer schon vom Warten gähnen und sich wieder intensiver z.B. dem Beruf zugewendet haben (wie die Jünger damals – was Jesu nicht tadelte!; Joh. 21,3f). Manch einer ist vielleicht schon in der Naherwartung etwas eingeschlafen. All denen sei gesagt: Kein Problem – solange wir bereit für Jesu Kommen sind (und bleiben!) und dem Heiligen Geist vollen Raum in einem „wachen Herzen“ geben!

Dem Herrn zu vertrauen wie ein Kind  -  einen besseren Weg gibt es nicht.

[370] Was betrübst du dich meine Selle und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Psalm 42,6

Mein Morgen ist nur Gott bekannt
und liegt in seiner starken Hand.
Er, der mich gestern hat bewahrt,
auf ihn stets meine Seele harrt.

Frage: Wo findet man heute noch Sicherheit?

Vorschlag: Viele Menschen sind heute sehr verunsichert. Sie vertrauen nicht Mal mehr den Banken. Sie verstecken ihr Erspartes unter der Matratze - und auch den Versicherungen gegnüber ist man misstrauisch. Harre auf Gott, sagt unser Bibelwort. Er, der das Universum erschaffen hat mit seinem mächtigen Allmachtswort, er liebt uns, nicht wegen unserer Taten, sondern weil wir seine Geschöpfe sind. Setzen wir unser Vertrauen doch ganz in ihn, bereuen wir unser bisheriges Leben ohne ihn, bitten wir ihn um Vergebung und führen wir unser zukünftiges Leben doch nach Gottes Willen!

Dann  jauchzt mein Herz dir grosser Herrscher zu: Wie gross bist du!

[371] Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

Psalm 19,2

Herr, hilf, dass wir nicht vergessen,
du bist`s der alles schafft!
Niemand kann, mein Gott, ermessen.
deine Grösse, deine Kraft!

Frage: Was ist wahre Anbetung Gottes?

Vorschlag: Gott mit reinen Händen und Lippen - gereinigt durch das Blut Jesu zu loben, ihm zu danken für alle Segensströme und ihm unser Leben zum Dienst zu weihen. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, amen!

Er kann Meereswellen teilen, Stürme stillen und dort Wege entstehen lassen, wo bisher nur Wüste war.

[372] So spricht der Herr, der im Meer einen Weg und in starken Wassern Bahn macht....

Jesaja 43,16

Was wir selbst planen und erdenken,
Gott kann es ganz anders lenken,
doch selbst dann, wenn wir`s nicht sehen,
ist er da - kein Unheil darf geschehen.

Frage: Welch einen wunderbaren Gott haben wir doch! Er hat Gedanken des Friedens mit uns und nicht Gedanken des Leides. Wenn er uns manchmal rätselhafte Wege führt, sollen wir ihm dennoch vertrauensvoll nachfolgen?

Vorschlag: Ja, manchmal gilt es auch abzuwarten und uns in Geduld zu üben, bis die Hilfe Gottes mit Macht hereinbricht.

Wie wunderbar, am Slvester bekennen zu dürfen: Gott hat seine Zusagen an uns, seinem Volk eingelöst. Preis sei dem Herrn!

[373] Ihr sollt wissen von ganzem Herzen und von ganzer Seele, dass nichts dahingefallen ist von all den guten Worten, die der Herr, euer Gott, euch zugesagt hat. Es ist alles gekommen und nichts dahingefallen.

Josua 23,14

Wie gross bist du!
Mein Vater - für alles sorgtest du,
warst mir Beschützer und Berater,
in dir fand ich die wahre Herzensruh`.
Macht es bekannt im ganzen Kreis der Erde,
Gott ist ein sichrer Hort, auf ihn kann man vertraun,
ruft seinen Namen an, dass bald es Frieden werde,
dient ihm von Herzensgrund, bis wir ihn droben schaun!

Frage: Aus welcher Quelle entspringt der Lobgesang Gottes am letzten Tag des Jahres?

Vorschlag: Es ist ein persönliches Bekenntnis aus den vielen Erfahrungen eines Lebens mit Gott unter der Leitung des Heiligen Geistes. Gott und sein Sohn, Jesus Christus, kann man im Alltag erleben. Sie sind zwar unsichtbar, aber die Auswirkungen eines Lebens mit Gott kann man ganz klar erkennen. Wir hinterlassen alle Spuren unseres Lebens. Was hat Gott in seiner Gnade nicht alles bewirken können bei uns ganz persönlich? Danken wir ihm dafür? Auch für Nöte dürfen wir Gott danken - danken wir ihm, dass diese schweren Momente uns näher zu ihm hintrieben und dass er uns hindurchgeholfen und bewahrt hat. Ehre sei dem Herrn!

Unser  Schöpfer ist absolut verlässlIch! Die auf ihn trauen werden keinen Mangel haben.

[374] Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles was darinnen ist; der Treue hält ewiglich.

Psalm 146,5 + 6

Am Anfang dieses Jahres hoffe ich,
auf Gott, den Herrn, der treu mir bleibet ewiglich.
Nie hat er jemals mich verlassen, nein, oh nein!
Will alle Tage meines Lebens nah` ihm sein,
er ist es, der mich hält, was will ich mehr?
Oh Heiland deiner Kinder, Herr, ich lieb` dich sehr!

Frage: Wie wichtig ist unser Vertrauen in den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs gerade am Anfang des neuen Jahres?

Vorschlag: Hebräer 10, 35 lehrt uns: Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat. Mein Leben, meine Gaben, meine Ziele und auch meine Angehörigen diesem wunderbaren lebendigen Gott anzuvertrauen, das gibt uns Ruhe und Zuversicht für das neue Jahr. Gott wird es herrlich hinausführen! Liebe Leser und Leserinnen der Tagesleitzettel, wir danken Ihnen sehr für Ihre grosse Lesertreue und wünschen Ihnen Gottes Segen zum neuen Jahr 2018!

Paulus ermahnt uns, andere Christen, die sich verfehlt haben, in brüderlicher Art aufzuhelfen und ihm Mut zu machen für den Glaubenskampf.

[375] Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid, und siehe auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.

Galater 6,1

So wie der Hirsch das frische Wasser will,
so sehr dürstet nach dir, Gott, meine Seele!
So unzählig, wie ich vor Dir, Herr, auch fehle,
vergibst du doch die Schuld und führest mich ans Ziel.

Frage: Wie oft werden wir vor Gott schuldig? Oftmals nur in Gedanken oder bösen Worten. - Wie sollen wir uns verhalten, wenn wir durch den Heiligen Geist gemahnt werden (auch gegenüber unsern Nächsten)

Vorschlag: Wichtig ist, dass wir sogleich Gott um Vergebung bitten tun und weitehin an das heilige Blut Jesu Christi glauben, das uns rein macht von aller Sünde. Wenn unsere Nächsten in Sünde gefallen sind, sollen wir sie diskret, respektvoll auf die Not hinweisen und an das Wort Gottes erinnern: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1, 9

Gott suchen und sich von Ihm den rechten Weg zeigen lassen

[376] Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.

Psalm 14,2

Lasst uns wirklich klug sein und nach Gott fragen,
und dies nicht nur in schweren Lebenslagen,
sondern dass man für seine Lebensschritte,
auch rechte Wegweisung von Gott erbitte!

Frage: Sind Sie klug?

Tipp: Im heutigen Bibelvers sagt unser Schöpfer eindeutig, wer „klug“ ist: Derjenige, der nach seinem Schöpfer fragt! So wie z.B. unehelich geborene Kinder normalerweise irgendwann anfangen nach ihrem leiblichen Vater zu fragen, so sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, nach seinem himmlischen Vater zu fragen! „Wo komme ich her“, „wo gehe ich hin“ und „was ist der Sinn des Lebens“ spielen hier mit rein. Töricht ist der Mensch, der sich nie darüber Gedanken macht. Nur wenn wir Gott suchen und ihm dienen werden wir nach Jesu Worten in Matth. 11,29 für unsere Seelen Ruhe finden! Lasst uns also „klug“ sein und nach Gott fragen, den Kontakt mit Ihm suchen und fragen, was Sein Wille für uns ist!

Was wählen wir: Den Weg der Sünde und des Todes oder den Weg des ewigen Lebens?

[377] Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben
in Christo Jesu, unserm Herrn.

Römer 6,23

Nach weitren, stillen Seefahrtstagen,
kommen Matrosen, und sie sagen:
"Herr Kapitän, - s` ist kaum zu fassen,
der Essensdieb, der konnt` s nicht lassen,
s` ist Ihre Mutter...." Was wird nun -
der Kapitän mit Mamma tun?
Er überlegt: "Setz` ich aufs Recht?
schon` ich die Mutter, - handl` ich schlecht!"

Frage: Was wird der Kapitän jetzt tun? Er weiß, er muss seine Gesetze durchsetzen, sonst verliert er jegliche Autorität bei der Besatzung. Zugleich weiß er aber auch, dass seine von ihm geliebte Mutter eine Auspeitschung nicht überleben würde. Gott sagt in der Bibel auch: Wer sündigt, soll sterben (Hesekiel 18,4)!

Vorschlag: Viele Menschen denken: Was ich jetzt falsch gemacht oder nur insgeheim Schlechtes gedacht habe, war ja nur eine Bagatelle - und niemand hat`s gesehen oder gehört. Macht nichts! Gehen wir zur Tagesordnung über. Welch ein Trugschluss! Die Bibel sagt: Das Wort Gottes ist ein Richter der Gedanken und Sinne (Hebräer 4,12b). Am Jüngsten Gericht werden die Menschen von Gott gerichtet nach der Schrift in den Büchern nach ihren Werken (Offenbarung 20,12b) So ernst nimmt Gott unser Handeln während unseres Lebens! (Bitte diesen Tagesleitzettel auch wieder aufbewahren oder kopieren, es folgen noch zwei weitere Zusammenhängende nach!)

Lieben Wir Gott, unsern Herrn und unsern Nächsten, so wie Jesus uns gelehrt hat?

[378] Wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.

Epheser 5,2

In Sünden war ich schwer gekettet,
du, Jesus, du hast mich gerettet.
Du hast bezahlt mit deinem Leben,
und alle meine Schuld vergeben.

Frage: Was sagt Ihnen Jesu stellvertretendes Leiden und Sterben für unsere Sünden am Kreuz auf Golgatha? - Hat das irgendeine Bedeutung für Sie persönlich?

Vorschlag: Die Bibel sagt (siehe oben) wir sollen in der Liebe wandeln - so wie Jesus Christus - der sich aus tiefster Liebe zu uns, als ewiggültiges Opfer hingegeben hat. An Jesu Opfer hat Gott immerwährendes Wohlgefallen. Lasst uns aus Dankbarkeit Jesus gegenüber - uns von unserem sündigen Treiben abwenden, unsere Sünden bereuen und Jesus um Vergebung bitten. Versprechen wir unserm Heiland dann, ihm in Zukunft gehorsam sein zu wollen und danken wir ihm dafür, dass er eine neue Kreatur aus uns gemacht hat. 2. Korinther 5, 17.

Haben wir Gott auch schon gesagt, dass wir unsere DSorgen ums tägliche Brot ganz bewusst in seine  Hände legen wollen.?

[379] Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Psalm 127,2

Das Dunkle wird vorüber ziehn,
es folgt ein heller Morgen.
Vertraut von ganzem Herzen IHM,
auf Gott werft alle Sorgen.

Frage: Vertraue ich ganz und gar Gottes Zusagen?

Tipp: Jesus lehrt in Matthäus 7, 9: Welcher ist unter euch Menschen, wenn ihn sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete? Jesus ist DIE Liebe und er gibt grosszügig! Aber er will, dass wir ihn bitten. Warum? Er will oftmals unsern Glauben prüfen. Was trauen wir ihm und dem himmlischen Vater zu? Lassen Sie sich doch von ihm helfen. Vergessen Sie dann aber auch das Danken nicht!

Jesus ist das Licht der Welt, wer ihm nachfolgt, der lebt im Licht.

[380] Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht mehr von der Nacht noch von der Finsternis.

1. Thessalonicher 5,5

Danke, Herr, dass du die Last
meiner Schuld und meiner Sünde,
an das Kreuz getragen hast,
mich gemacht zu deinem Kinde.

Frage: Wer sein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben hat, lebt in einer ganz veränderten Lebenssituation, - in welcher?

Vorschlag: Er / Sie darf sich jetzt ein "Gotteskind" nennen. Ein Kind des lebendigen Gottes ist bestrebt, nach des Herrn Willen zu leben. Ein Leben zu führen, das Gott gefällt ist so erfüllend. Es weckt in uns auch die Sehnsaucht, Jesus bald einmal von Angesicht zu Angesicht zu sehen um ihm in Ewigkeit zu danken und ihm zu dienen.

Die Natur, die Schöpfung Gottes preist ihn. Stimmen wir auch mit ein in sein Lob?

[381] Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

Psalm 19,2

Herr, deine Werke sind famos,
so herrlich und so prächtig.
Ja, dein starker Arm ist gross,
zuverlässig, Gott, und mächtig!

Frage: Die Schöpfung, die prächtige Natur preist Gott, den Herrn. Die Bibel sagt: Alle Lande sind seiner Ehre voll! Stimmen wir auch mit ein in den Jubelgesang zur Ehre des Herrn?

Vorschlag: Unsere Anbetung Gottes ist für ihn ein Lobopfer. Lassen wir unser Jammern und Klagen, unser Selbstmitleid und danken wir dem Herrn dafür, dass er so freundlich ist und dass seine Güte ewiglich währt und dass seine Worte lauter Wahrheit sind. Er ist unser Trost und unser Halt und unser Friede. Halleluja!

Jesus, das sühnende Gotteslamm, das stellvertretend für uns sündige Menschen starb.

[382] Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

Johannes 1,29

In Ägypten musste ein Lamm unschuldig sterben,
sein Blut bewahrte die Israeliten vor dem Tod.
Genau gleich musste Jesus zum Märtyrer werden,
sein heil` ges Blut erlöst uns aus der Sünden Not.

Frage: Kennen wir die Bedeutung von Passah und deren Erfüllung?

Weisheit: Beim ersten der sieben jüdischen Feste (Passah; 3. Mose 24, 4-8) ging es um die Opferung eines Lammes in Gedanken an das "Blut des Lammes", beim Auszug aus Aegypten, welches an Haustürpfosten zu streichen war, um die Bewohner vor Gottes Strafgericht zu bewahren.
Dies erfüllte sich in Jesus Christus, wie uns der einleitende Vers sagt. Die Bibel sagt in Johannes 8, 34: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Von Natur aus ist jeder Mensch ein Sünder. Römer 3, 10 sagt: Da ist keiner, der gerecht ist. Jesus sah unsere Verlorenheit. Er wurde als Gottessohn Mensch und nahm unsere Schuld auf sich. Er wurde zum Lamm Gottes und opferte sein heiliges Blut, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat (Joh. 3, 16). Wer sich von der Sünde abkehrt und sein Leben Jesus hingibt um ihm zu dienen, ist gerettet für Zeit und Ewigkeit.

Jesus unser Stellvertreter, hat uns erlöst vor der Hölle. Halleluja!

[383] Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünden willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Jesaja 53,5

Was Jesus dort am Kreuz getan,
das nehmt im Glauben dankbar an.
Er starb den Tod für eure Sünden,
die sonst euch an die Hölle binden.

Frage: Ich will Jesus rühmen. Er nahm meine Schuld auf sich und hat mir Freiheit und ewiges Leben geschenkt. Stimmen Sie auch ein ins Loblied der Erlösten?

Voschlag: Glauben Sie auch an den Heilsbringer Jesus Christus, danken Sie ihm, übergeben Sie ihm Ihr Leben zu seinem Eigentum. Wenden Sie sich von der Sünde und aller Gottlosigkeit ab um für immer Gott zu dienen. Sie werden staunen, wie Segensströme Ihr Leben bereichern werden.

Es ist eine schöne Augabe, für Jesus manchmal Ungemach zu leiden. Sein Vorbild hilft uns dabei.

[384] Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29

Sanft leitet mich seine starke Hand,
die sich aus Liebe zu mir band,
liess sich für mich ans Kreuz anschlagen,
um meine Schuld hinwegzutragen.

Frage: Leiden Sie unter Lasten des Alltags?

Vorschlag: Bitten wir Gott, dass er uns Weisheit und Kraft schenke, dass wir nicht über allerlei Unangenehmes, das uns im Leben wiederfährt herumklagen. Wir kennen die Gedanken Gottes nicht genau. Er sagt: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege. Vertrauen wir ihm doch einfach und rechnen wir mit seiner Kraft und seiner Durchhilfe. In einem alten Glaubenslied heisst es: Drum trau` auf Gott und harre aus, wie dunkel auch sein Weg dir scheint, er endet doch im Vaterhaus, da wirst du` s sehn, wie er`s gemeint.

Wie stärkend ist doch der Lobgesang Gottes!

[385] Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.

Psalm 75,2

Umgeben mit Liebe im hellen Licht,
wer nah` bei Gott ist, der fürchtet sich nicht.
Bei IHM findest du Geborgenheit,
sowohl im Elend als auch im Leid.

Frage: Empfinden wir Gott, den Herrn, immer so nahe?

Vorschlag: Nein, wenn wir ehrlich sind, kommt er uns manchmal so weit weg entfernt vor. Der Psalmist aber sagt: Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Psalm 73, 26. Rufen wir getrost diesen wunderbaren Namen, Jehova an, er ist uns jederzeit nahe.

Unser Gott in seiner Majestät ist erhebend, voller Pracht. Der Psalmist kann das so treffend ausdrücken.

[386] Jauchzet dem Herrn alle Welt! Dienet dem Herrn mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken! Erkennet dass der Herr Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.

Psalm 100, 1-3

Es lockt mich so oft der Weltenglanz,
doch dir, mein Gott, gehört mein Leben ganz.
Nimm ein im Herz den ersten Platz,
du bist und bleibst mein größter Schatz.

Frage: Haben wir das vollumfänglich verstanden und danken wir Gott, dass er auch unser Herr ist?

Vorschlag: Der Psalmist umschreibt das im hundertsten Psalm so gut. Er unterstreicht die Herrschaft Gottes, er rühmt seine Schöpfung, er weiß um unsere Bestimmung in unserm Leben. Leben wir denn auch zu Gottes Ehre als Christen? Weisen wir Menschen, die ohne Gott leben, auf den Guten Hirten hin, der sie erretten und befreien kann? Nehmen wir unsere Verantwortung wahr und seien wir "Sprachrohre für Gott!"

Wie wunderbar ist Gott, der schon an uns gedacht hat, als unsere Mutter uns noch nicht in ihrem Leib trug.

[387] Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war.

Psalm 139,16

Ich war schon verloren,
bevor ich war geboren.
Gott hat sich über mich erbarmt,
mit seiner Gnade mich umarmt.

Frage: Können wir die Tiefe der Weisheit und Liebe Gottes erfassen, der sich schon Liebesgedanken über uns machte, als wir noch in keinem weltlichen Geburtsregister verzeichnet waren?

Vorschlag: Anbetung unserm Gott! Die Dichterin des heutigen Reimes zum Tagesleitzettel umschreibt das so schön: Gott hat sich über mich erbarmt, mit seiner Gnade mich umarmt. Spüren wir diese Liebe des Vaters und seines Sohnes Jesus Christus, die uns aus Verlorenheit und Schuld herausgerettet und zu einem geliebten Kind Gottes gemacht hat? Wer sich aufrichtig vom Sündenweg abgewendet, und den Namen Gottes angerufen hat, mit der Bitte, dass er ihm seine Sünden vergebe und ihn als seinen Diener und Nachfolger annehme, der darf sich über Gottes Umarmungen freuen und ihm danken.

Wenn Gott nicht fortwährend Geduld mit uns hätte, wären wir auf ewig verloren.

[388] Und die Geduld eures Herrn erachtet für eure Rettung, wie auch unser lieber Bruder Paulus, nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat.

2. Petrus 3,15

Deinen Namen wir verkünden,
die Vergebung von der Schuld.
Wer da sucht, der wird dich finden,
noch wartetst du in deiner Huld.

Frage: Wenn Gott nicht fortwährend Geduld mit uns Menschen hätte, wären wir hoffnungslos verloren. Sehen Sie das auch so?

Vorschlag: Herr, Herr, barmherzig und gnädig und geduldig und von grosser Gnade und Treue, - so beschrieb Mose den allmächtigen Gott auf dem Berg Sinai. Welche heilige Autorität hat unser Herr! Beugen wir uns doch in Demut vor ihm, danken wir ihm dass er so gnädig ist und stehen wir ihm jederzeit zum Dienst bereit.

Jesus allein ist`s, der unser Mittelpunkt in unserm Leben sein soll.

[389] Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids nach meinem Evangelium.

2. Timotheus 2,8

Mir steht mein bester Freund zur Seite,
er hilft mir durch im Jetzt und Heute,
mit seiner durchgebohrten Hand,
die mich den armen Sünder fand.

Frage: Was ist denn an Jesus Christus so besonders?

Vorschlag: Jesus ist der Sohn Gottes. Er verließ die Herrlichkeit beim Vater, wurde Mensch wie wir, doch ohne Sünde. Er war bereit, für die Sünde der Welt in den Tod zu gehen, damit wir in ihm die Gerechtigkeit finden würden, die vor Gott gilt. Er bietet uns jetzt diese Gerechtigkeit Gottes umsonst an. Alles was wir jetzt tun müssen, ist, uns zu ihm zu bekehren, die Sünde lassen und ihm nachfolgen. Jesu Liebe glaubensvoll annehmen und dafür zu danken. Wie einfach ist doch das. Tun wir diesen Glaubensschritt doch heute noch!

Alle unsere Sorgen auf Jesus werfen und sich nicht selbst sorgen

[390] Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

1. Petrus 5,7

Sorgen sind gar sehr vermessen
und wollen jede Freude „fressen“.
Lasst uns doch nach oben schauen
und unserm Jesus ganz vertrauen!

Frage: Wie klappt es bei Ihnen mit dem „Sorgenwerfen“? Ist da vielleicht ein „Gummiband“ welches diese zurückzieht?

Tipp: Vorsorge ist nichts Falsches. So plante Josef gleich für 14 Jahre vor und ließ 7 Jahre Getreide in Kornspeicher bringen. Aber ansonsten musste er auch Gott vertrauen, dass alles so wie im Traum des Pharaos gezeigt eintreten würde. Ohne Gottvertrauen geht es im Glaubensleben nicht! Aber vielleicht kennen Sie das auch: Die Sorgen fressen einen schier auf und kommen immer wieder ins Gedächtnis. Lasst uns Petrus ein lehrreiches Beispiel sein: Solange er auf Jesus schaute konnte er über die (Sorgen-)wellen gehen – als er auf diese sah fing er zu sinken an. Ein Spruch sagt: Loben zieht nach oben, Danken schützt vor Wanken. Lasst uns an Gottes erlebte Hilfe denken und ihm dafür gerade in sorgenvollen Stunden besonders danken und ihn bitten auch für die neuen Probleme zu sorgen!


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Gedicht zur
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

Kreuzigung Jesu


Geschichte über Gottes Liebe und warum Jesus sterben musste:

Kreuzigung Jesu


Passionsgedicht:

Meine Hammerschläge auf Deine Kreuzesnägel!

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