Tagesleitzettel

die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 11.02.2026

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Schiff

Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.

Jakobus 3,4

Majestätisch zieh´n große Schiffe ihre Bahn,
nur ein kleines Ruder gewährt den Ziel-Plan.
Der Kapitän gibt dazu seine Anweisungen,
um die weite Fahrt sicher zu bewältigen.
Dieses Zusammenspiel gilt auch allen Christen:
Gottes Wort garantiert ein sicheres Ankommen.
Unser Ziel ist die Herrlichkeit beim Herrn.
Bis dahin lassen wir uns von IHM lenken gern.

Frage: Bist Du im Glauben auf Jesu Gehorsam fokussiert?

Zum Nachdenken: Ein kleines Ruder alleine ist nichts wert.
Eine kleine Zunge ohne Zucht klingt verkehrt.
Ein beeindruckender Ozeanriese wird ohne die Fähigkeit eines weisen Kapitäns das Ziel verfehlen. Ein Bild für Erlöste: Was Gottes Wort in uns sät, wird nicht umsonst sein. Selbst ein kleiner Glaube wird zunehmen, wenn wir Jesus in ruhiger `Fahrt` und in Stürmen vertrauen. Mit Jesus kommen wir garantiert und sicher ans Ziel!

* Im Kontext geht es um die Zucht der `kleinen Zunge`, die jedoch nur in rechter Verbindung mit Gott Großes & Verlässliches bewirken kann.

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Der Bau des Reiches Gottes beginnt im Kleinen und ist oft unscheinbar

[781] Jesus sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Geheimnis wollen wir es abbilden? Es ist wie ein Senfkorn: Wenn das gesät wird aufs Land, so ist`s das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden. Und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.

Markus 4,30 - 32

Das Reich des Herrn - o Wunder ohnegleichen!
Es fängt klein an, doch plötzlich ist es groß!
Wir seh`n in ihm die Liebeszeichen
von Gottes Vaterhand - uns gilt das schönste Los!
Lasst im Kleinsten treu uns sein auf Gottes Pfade,
so wirkt Wunder uns der Herr durch seine Gnade.

Frage: Wohnen wir alle - wie die Vögel im Laubwerk - in den Zweigen des Baumes, der das Reich Gottes ist?

Vorschlag: Wer hier wohnt, ist im Schatten, geschützt vor der Sonnenhitze. Aber er sitzt nicht untätig da, er oder sie will Gott und dem Nächsten dienen. Bringen wir uns auch ein in Gottes Reich mit unseren Gaben, dass der Name des Herrn verherrlicht und seine Gemeinde gebaut wird!

Wohl uns, wenn wir Gottes Wort in allen Belangen ernst nehmen, und uns von Jesus retten lassen!

[782] Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf`s von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.

Markus 9,47 + 48

O ernste Warnung! Jesus spricht sie aus.
Geben wir doch acht und lernen auch daraus!
Dass kein Raum mehr für die Sünde bei uns sei -
drum kommt zu Jesus, denn er macht uns frei!

Frage: Es gibt Leute, die nicht an die Hölle glauben. Glauben Sie an die Realität der Hölle? Wie kann man dieser Hölle entrinnen?

Vorschlag: In Matthäus 25, 41 lesen wir, dass Jesus bald wiederkommt, um diejenigen zu holen, die auf ihn warten. Da wird er die Welt richten. Zu denen, die ihn ablehnten, wird er sagen: "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Anhängern." Allein durch den Glauben an Jesus Christus haben wir die Möglichkeit, diesem schrecklichen Ort, der Hölle, zu entrinnen. Bitte nehmen Sie Gottes Wort ernst!

Jesus erhält von seinem himmlischen Vater das Zeugnis, dass Gott an ihm Wohlgefallen hat.

[783] Es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: "Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen!"

Lukas 3,21 + 22

Des Vaters Wohlgefallen ruht auf dir!
O Jesus, Preis sei ihm dafür!
Wie oft, ach, wünschte ich mir schon,
dass mir die Stimm`erscheine wie dem Gottessohn!
Doch in der Bibel kommt das Wort ja auch zu mir:
Gott hat mich lieb (Jesaja 43,4) O Herr, ich danke dir!

Frage: Wissen wir alle, ob Gott mit uns zufrieden ist? Oder zürnt er vielleicht noch einigen von uns?

Vorschlag: Wenden Sie sich hin zu Gott! Er wartet darauf, dass wir zu ihm kommen. Er nimmt uns so auf, wie wir sind. Wenn wir Jesus als unseren Herrn annehmen, gibt der Heilige Geist uns die innere Bestätigung, dass wir Gottes Kinder sind.

Der Teufel schrickt selbst nicht davor zurück, den Sohn Gottes zu versuchen. Aber, - der Teufel ist  durch Jesus besiegt.

[784] Der Teufel führte Jesus hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick und sprach zu ihm: "Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein." Jesus antwortete ihm und sprach: "Es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."

Lukas 4,5 - 8

Voll Dreistigkeit naht, Jesus, dir
der Teufel und versucht dich sehr.
Auch uns will der Verderber hier
schnell stürzen in der Sünde Meer.
Doch, Gott sei Dank, er wird besiegt!
Dein Volk dir ganz zu Füßen liegt!

Frage: Was machen Sie, wenn Sie vom Seelenfeind, dem Teufel, versucht werden?

Vorschlag: Lernen wir auch hier von Jesus Christus! Er wehrte sich mit dem Wort Gottes. Die Bibel besitzt eine heilige Autorität, der selbst der Teufel nichts entgegenzusetzen hat. Wenn er uns hartnäckig vom guten Weg abbringen will, sagen wir ihm: "Es steht geschrieben: ...!" Hier dürfen wir ein Verheißungswort Gottes aussprechen. Wir werden es dann erleben, dass wir als Sieger vom Kampfplatz gehen dürfen.

Als Jesus seinen Mund auftat, um andere zu lehren, wurde den Menschen geholfen.

[785] Jesus ging hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat. Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn er predigte mit Vollmacht.

Lukas 4,31 - 32

Wenn du sprichst, Herr Jesus, wird es hell,
die Sündenschatten fliehn.
Oh, möcht` es uns jetzt auf der Stell`
ganz nah zu Jesus ziehn!

Frage: Nehmen wir uns Zeit, auf Jesus zu hören, und bringen wir der Autorität Jesu in seiner Vollmacht auch genügend Respekt entgegen?

Vorschlag: Lesen wir oft das Neue Testament! In den Evangelien sind die Taten und die Predigten Jesu überliefert. Je mehr wir uns mit Jesus befassen, desto mehr werden wir vom Geist des Herrn erfüllt. (2. Korinther 3,18)

Welche Spur hinterlassen wir? Die Spur der Liebe, des Segens oder des Hasses?

[786] Ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Lukas 6,27 + 28

Ich soll ein Mensch des Segens sein,
soll lieben da, wo man sich hasst.
Du, Herr, du gibst mir Kraft allein,
dein Wort zu leben, wie`s zum Himmel passt.

Frage: Sind wir Täter des Wortes oder nur Hörer allein?

Vorschlag: Viele meinen: Das ist unmöglich - seine Feinde zu lieben. Aber wir dürfen uns von Jesus Kraft dafür schenken lassen. Bedenken wir, dass Jesus den Kreuzestod erduldet hat, weil er alle Menschen liebt. Und wir sollen diese Liebe weitergeben. Tun wir das, so wird Gott uns dafür reichlich segnen.

Wie viel hat uns Gott geschenkt? Also sollen wir auch Menschen sein, die gerne weitergeben.

[787] Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes,gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.

Lukas 6,38

Was hast du, Vater, alles mir geschenkt!
Du hast mich frei und froh gemacht:
vergeben mir die Schuld, hast meinen Weg gelenkt
zum Himmelreich - so gut hast du`s mit mir gedacht.
Drum will ich gerne andern weitergeben
von deinem reichen Segen für ihr Leben.

Frage: Sind wir freigiebig oder eher knauserig?

Vorschlag: Machen wir es doch so, wie Jesus es uns aufgetragen hat: Geben wir, und geben wir gerne! Wenn Gott segnet, werden wir selbst nie mittellos sein. Der Segen des Herrn macht uns reich.

Wer wohnt in unseren Herzen? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, sagt die Bibel.

[788] Es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Lukas 6,43 + 45

Welch eine Lebensspur sieht man von dir?
Sag mir, was wirkt dein Schaffen?
Ist es des Glaubens Licht und Zier?
Ist es vielleicht nur Müh` und Raffen?
"Es wirk` in mir, o Herr, dein Geist,
damit mein Lebenswerk dich hoch lobpreist!"

Frage: Was treibt uns im Alltag an?

Vorschlag: Als wir uns für ein Leben mit Jesus entschieden haben, hat uns Gott eine wunderbare Kraft geschenkt und seine Liebe im Überfluss. Lasst uns fortan Gott preisen für seine Gaben, lasst es uns weitererzählen, was Gott Großes an uns getan hat! Es muss ja nicht eine gut einstudierte, wohlklingende Predigt sein. Ein schlichtes Zeugnis genügt. Gott wirkt daraus dann wunderbare Frucht zu seines Namens Verherrlichung.

Selbst Tote stehen auf,  wenn Jesus spricht! Eine höhere Kraft als die des Heiland gibt es nicht.s

[789] Als der Herr die Witwe (deren einziger Sohn gestorben war) sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: "Weine nicht!" Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: "Jüngling, ich sage dir, steh auf!" Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter.

Lukas 7,13 - 15

Als alles hoffnungslos erschien, war Jesus da!
Er sprach mit Macht - welch Wunder da geschah!
Der Jüngling stand vom Tode auf - er lebt!
Noch heute hilft der Herr, die Feindesmacht erbebt.

Frage: Glauben wir, dass Jesus noch heute Wunder wirkt?

Vorschlag: Jeder von uns, der an Christus gläubig geworden ist, ist ein Beweis, dass Jesus noch heute Wunder tut. Die Bibel lehrt, dass der ungläubige Mensch tot ist in Sünden und Übertretungen. Er ist in diesem Zustand geistlich tot. Aber Jesus hat uns durch den Glauben lebendig gemacht. Welch ein Wunder! Oh, trauen wir doch Jesus noch viel mehr zu!

Der Herr gebietet über Naturgewalten und diese gehorchen ihm.

[790] Als Jesus mit den Jüngern über den See fuhr, schlief er ein. Und es kam ein Wirbelwind über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: "Meister, Meister, wir kommen um!" Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es entstand eine Stille.

Lukas 8,23 + 24

Du sprichst in unsre Not hinein,
gebietest Sturm und Wind.
Wir müssen nimmer ängstlich sein,
wenn wir in deiner Obhut sind
und deiner Macht vertrauen -
dann werden wir den Retter schauen.

Frage: Haben Sie auch schon lebensbedrohliche Situationen erlebt? Was haben Sie dann gemacht?

Vorschlag: Die Jünger taten genau das Richtige: Sie weckten Jesus auf, sie schrien um Hilfe. Tun wir es ihnen doch gleich! Rufen wir den Namen Jesus an! In Psalm 91, 14 steht: Er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.

Jesus zu bekennen  - welch ein Vorrecht!

[791] Jesus kam in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: "Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?" Da antwortete Simon Petrus und sprach: "Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!"

Matthäus 16,13 + 16

Petrus sagt es laut vor allen:
"Jesus Christ ist Gottes Sohn!"
Und auch heut` soll es erschallen:
"Er ist würdig. Seht, sein Thron
ist in Ewigkeit erhoben!
Darum wollen wir ihn loben!"

Frage: Wer ist Jesus für uns ganz persönlich?

Vorschlag: Einmal wird jeder Mensch bekennen müssen, dass Christus der Herr ist zur Ehre Gottes. Suchen Sie diesen Jesus! Ruhen Sie nicht eher, bis Sie ihn gefunden haben, Ihren Erlöser, der Sie verändern will, der Ihnen Ihre Sünden abnehmen will. Dann werden Sie auch freudig ausrufen: "Jesus, mein Herr und mein Gott! Ich danke dir und bete dich an!"

Drei Jünger erleben, wie Jesus mit zwei Glaubenszeugen über seinen Tod in Jerusalem redet.

[792] Als Jesus auf dem Berg betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders, und sein Gewand wurde weiß und glänzte. Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm; das waren Mose und Elia.

Lukas 9,29 + 30

Verklärt sprichst du, o Jesus, dort
mit Mose und Elia laut.
Bald gehst du von der Erde fort,
bald bist du`s, der den Himmel schaut.
Nachdem du Kreuz und Tod ertragen,
flehst du vor Gott an allen unsern Tagen,
dass unser Glaube niemals enden möge
und dass der Herr den Segen auf uns lege.

Frage: Haben wir uns schon einmal überlegt, was Jesus mit Elia und Mose zu besprechen hatte?

Vorschlag: Es war das wichtigste Thema überhaupt, das diese drei verherrlichten Männer dort miteinander besprachen: Jesus musste für die ganze Welt am Kreuz den Martertod erdulden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben habe.

Wird Jesus, bei seiner Wiederkunft noch viele Gläubige vorfinden?

[793] Wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?

Lukas 18,8

Jesus verspricht ja Wohnung dir,
wenn du einst kommst zur Himmelstür.
Doch findest du nur Einlass dort,
wenn du den Zweifelsgeist treibst fort.

Frage: Sind wir wachsame Christen, die auf ihren Herrn warten?

Vorschlag: Es ist so wichtig, nicht einzuschlafen und gar vom Seelenfeind überwältigt zu werden. Drum wollen wir mit dem Psalmisten ausrufen: "Erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte." (Psalm 86, 11)

Jesus verspricht uns, ganz besonders Acht auf uns zu haben!

[794] Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Lukas 10,16

Du hast uns ausgesendet
zu deinem Dienst. o Herr!
Du hast viel aufgewendet
für uns - was wollen wir noch mehr?
Wer uns verachtet, der höhnt dich,
O Jesus, deine Lieb` ist inniglich!

Frage: Wer von uns Gläubigen musste nicht schon Spott und Hohn ertragen? Wie reagieren wir dann darauf?

Vorschlag: Denken wir an Jesus. Er war der Allerverachtetste, er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg. Warum sollten wir nicht auch für ihn etwas Verachtung ertragen? Vergessen wir nicht: Wir stehen unter dem Schutz des Allmächtigen!

Jesus wartet nur darauf, dass wir zu ihm kommen, bei ihm findet man Hilfe!

[795] Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Matthäus 11,28

Wie kann ich der Liebe Jesu sicher sein?
Worauf lasse ich mich mit ihm ein?
Was wartet mein am Jüngsten Tage?
Wird`s Freude sein dann oder Klage?

Frage: Die Frage des Gedichtes soll auch unsere Frage sein: Wie kann ich der Liebe Jesu sicher sein?

Vorschlag: Lesen Sie das Neue Testament! Beginnen Sie mit dem Johannesevangelium. Hier wird das Leben und Wirken Jesu beschrieben. Sein ganzes Leben zeigt uns, wie sehr er uns Menschen liebt. Diese Liebe zu uns trieb ihn gar ans Kreuz, weil er uns mit diesem Opfer von unseren Sünden erlöste. Sie können mit Jesus nur gewinnen, nämlich das Heil ihrer Seele.

Köstlich  - ist viel wert!  Die Anbetung Gottes hat "Ewigkeits - Wert!"

[796] Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster!

Psalm 92,2

Wer gibt dir so viel Gutes in der Welt,
sieht zu, dass nichts Nötiges dir fehlt?
Du kannst nicht ohne Gott bestehen.
Begreif es - du wirst Wunder sehen!

Frage: Wie oft danken wir unserem Gott? Wofür danken wir ihm?

Vorschlag: Finden wir in dieser hektischen Zeit noch Minuten und Stunden, in welchen wir Gott aus tiefstem Herzen danken für alle seine Gaben, insbesondere dafür, dass er uns durch Jesus Christus frei gemacht hat von der Macht der Sünde und dass er uns, die wir an ihn glauben, die Schuld vergeben hat?

Jesus, der gute Hirte, hat auch die Vollmacht, uns in Gottes Reich zu bringen!

[797] Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Lukas 12,32

Jesus selbst spricht Mut uns zu:
"Fürcht dich nicht, behalt die Ruh`!"
Denn es hat Gott wohlgefallen,
sein himmlisch` Reich zu geben allen,
die ihn treulich, gläubig ehren
und von der Sünde sich abkehren.

Frage: Haben Sie die Treue Gottes schon selbst erleben dürfen?

Vorschlag: Von überall her werden wir heute unter Druck gesetzt - Druck in der Familie, Druck am Arbeitsplatz, Druck in der Gesellschaft ... Wie können wir alldem entfliehen? Eilen wir doch zu Jesus! "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken" (Matthäus 11,28). sagt Jesus, und obendrein spricht er uns Mut zu, weil Gott uns sein Reich schenkt. Welch bevorzugte Menschen sind wir doch!

Bereit sein, wenn der Herr Jesus wiederkommt, das soll unsere vornehmste Sorge sein.

[798] Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun. Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet.

Lukas 12,35 - 37

Bald kommt der Herr! Ich bin bereit!
Ich hab` es an, das Hochzeitskleid.
Du gabst es mir aus Gnade ganz allein,
ich darf durch Jesu Blut gerecht gesprochen sein.

Frage: Tragen wir alle dieses Kleid der Gerechtigkeit?

Vorschlag: Dieses Kleid der Gerechtigkeit können wir uns nicht selbst herstellen. Es handelt sich hier um die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Jesus hat sie uns erworben, als er für uns am Kreuz starb. Schon Jesaja rühmte: "Ich freue mich in dem Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet." (Jesaja 61,10)

Wer von Jesus abweicht, der wird zuletzt verworfen werden.

[799] Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.

Johannes 15,6

Bilde dir doch niemals ein:
Glaubenslos kann man auch glücklich sein.
Dies ist ein Irrtum, das geht nicht!
Im Höllenschlund der Sünde gibt`s kein Licht.

Frage: Haben wir den Ernst der Worte Jesu gehört, wenn er davon spricht, dass Menschen, die von ihm abweichen, zuletzt verworfen werden?

Vorschlag: In einem alten Kirchenlied heißt es: "Bei dir, Jesus, will ich bleiben, stets in deinem Dienste stehn, nichts soll mich von dir vertreiben, will auf deinen Wegen gehn. Du bist meines Lebens Leben, meiner Seele Trieb und Kraft, wie der Weinstock seinen Reben zuströmt Kraft und Lebenssaft." (Philipp Spitta) - Genauso wollen wir es auch tun!

Ein Feuer der Läuterung und der Erweckung, möge es der Herr uns schenken!

[800] Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!

Lukas 12,49

Ein heilges Geistesfeuer,
das schenke uns, o Herr!
Dein Wort ist uns so teuer,
ist eine rechte Lehr`.
Mög` dieses Feuer mächtig
verbrennen Sünd`und Schuld!
Möcht` es, o Herr allmächtig,
uns läutern in Geduld!

Frage: Sehnen wir uns auch nach einem solchen Himmelsfeuer, das von Jesus entfacht wird?

Vorschlag: In den letzten Jahren gab es verschiedentlich riesige Waldbrände in Kalifornien. Viele Hektar Wald wurden ein Opfer der Flammen, und zurück blieben nur Wüste und Zerstörung. Aber nach einigen Regenfällen fing die Landschaft wieder an zu blühen und erholte sich schnell. Wie gut wäre es, wenn das von Jesus entfachte Feuer alles Ungöttliche verzehren würde, dass nachher die Regenfälle Gottes die verödete Landschaft wieder zur Blüte und zur Fruchtbarkeit bringen könnten! Beten wir dafür!

Drum wollen wir den Heiligen Geist auch nicht dämpfen wenn er zu uns spricht.

[801] Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Römer 8,9

Aus eigner Kraft erhältst du nie den Heilgen Geist -
erst wenn du Gott im Glauben Ehr` erweist,
wenn du an Jesus glaubst und ihm dein Leben gibst,
wenn du auf seine Stimme hörst und deinen Feind auch liebst.

Frage: Wohnt der Geist Gottes in Ihnen?

Vorschlag: Was kann man da machen, wenn man merkt, dass uns das wichtigste Gut fehlt? Bitten Sie Gott inständig darum! Ãndern Sie Ihr Leben! Nehmen Sie Jesus als Ihren Erlöser und Retter an. Bekennen Sie ihm Ihre Sünden. Wenn Sie das getan haben, sind Sie sein geliebtes Kind. Er wird mit seinem Heiligen Geist Ihrem Geist die Zusicherung geben, dass er Ihnen nicht mehr zürnt und Sie jetzt ein Gotteskind sind. Sein Geist wohnt dann in Ihnen. Preis sei dem Herrn!

Auffällig ist, dass der Eingang zum Himmelreich "eng" ist.

[802] Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden`s nicht können.

Lukas 13,24

Wir sollen uns stetig bemühen,
zu gehen durchs enge Himmelstor -
reich wird unser Leben erblühen,
wenn wir streben zum Himmel empor.
Wer nicht ist eingegangen
durch den Herrn Jesus Christ,
wird nie das Ziel erlangen,
weil dieser Weg der einz`ge ist.

Frage: Haben wir sie gefunden, diese enge Pforte? Wo müssen wir sie suchen?

Vorschlag: Wir werden in der Bibel suchen! Dort, in den Evangelien und in den Apostelbriefen, ist uns der Weg beschrieben, der uns zu dieser Pforte führt. Jesus sagte: Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden. Beten wir zu Jesus! Sagen wir: "Ich brauche dich, Herr Jesus, ich bin ein sündiger Mensch, vergib mir meine Schuld! Ich will jetzt durch dich ins Himmelreich eintreten. Sei du von jetzt an Herr und Meister meines Lebens!"

Gottes Wort, seinen heiligen Willen sollen wir respektieren und uns daran halten.

[803] Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

Micha 6,8

In Liebe schenkte Jesus dir das Leben -
und du sollst diese Liebe weitergeben.
Nächstenliebe übe hier in dieser Welt!
Das ist die Haltung, welche Gott gefällt.

Frage: Halten wir Gottes Wort? Üben wir Liebe gegenüber unserem Nächsten? Sind wir demütig vor unserem Gott?

Vorschlag: Jesus lehrte uns: "Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe." (Johannes 13,15) Lernen wir von Jesus! Wenn wir ihm in seinen Spuren nachfolgen, erreichen wir sicher das richtige Ziel.

Haben wir ein offenes Herz für unsere Nächsten oder sind wir taub für seine Not?

[804] Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!

Sprüche 14,21

Liebe deinen Nächsten sehr!
Hilf ihm doch! Es ist nicht schwer.
Fang mit gutem Beispiel an!
Gott sieht es, und er segnet dann.

Frage: Haben wir ein mitfühlendes Herz für unseren Nächsten oder sind unsere Herzen verhärtet?

Vorschlag: In Sprüche 19,17 steht: "Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat." Und Jesus lehrte: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" Die Vorgaben Gottes sind also klar. Wohl uns, wenn wir danach handeln!

Diejenigen, die nur Namenschristen waren, werden das Reich Gottes nicht bewohnen  können!

[805] Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

Lukas 13,28

Wenn alle einst vor Jesus stehn -
wer wird dann die Propheten sehn
und im Himmelreich sich freuen?
Die Namenschristen wird`s dann reuen,
dass sie den Himmel nicht erreichen,
weil sie vom Wort des Lebens weichen.

Frage: Sind wir sicher, dass wir einst mit Abraham, Isaak und den Propheten im Reich Gottes sein werden?

Vorschlag: In Matthäus 7, 21 sagt Jesus: "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel." Es genügt nicht, gute Bibelkenntnis zu haben und wohlformulierte Gebete zu sprechen, sondern wie Gott dem König Saul sagte: "Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer!" (1. Samuel 15,22)

Wie schön ist doch die Liebe des himmlischen Vaters und die Liebe Jesu!

[806] Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist`s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Johannes 14,21

Gott möchte alle Menschen retten.
Er möchte sprengen ihre Ketten.
Er liebt jeden Einzelnen so sehr!
Erkenn es doch! Was willst du mehr?

Frage: Was ist unsere Antwort auf Jesu Liebeserklärung?

Vorschlag: "Lasst uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt", so lehrte Johannes. Sagen wir Jesus doch: "Herr, ich danke dir, dass du mich liebst, ich habe deine Liebe nicht verdient, aber danke, dass du mich trotzdem annimmst. "Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb` ich`s für und für! Nimm Besitz von meiner Zeit, jede Stund` sei dir geweiht!" (Dora Rappard)

Wer bestrebt ist, Gottes Willen zu tun, der will auch Jesus gehorsam sein!

[807] Wenn jemand dessen (Gottes) Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.

Johannes 7,17

Wunderbares hat uns Gott verheißen,
ihn alleine woll`n wir preisen!
Nach seinem Willen stets zu fragen -
dies` Verlangen sollten wir im Herzen tragen.

Frage: Nehmen Sie Gottes Wort ernst, oder fällt es Ihnen schwer, nach Gottes Willen zu fragen?

Vorschlag: In Johannes 9,31 steht geschrieben: "Wir wissen, dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er." Wie glücklich können sich Menschen schätzen, die Jesus als ihren Herrn in ihr Leben aufgenommen haben und mit Freuden Gottes Willen tun!

Gott widersteht dem Hoffärtigen, aber dem Demütigen gibt Gott Gnade.

[808] Wenn du eingeladen bist,so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: "Freund, rücke hinauf!" Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen. Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,10 + 11

Von dir will ich lernen, mein Jesus allein!
Will demütig handeln und treu zu dir sein!
Dein überreich` Lieben - ich preis` dich so gern!
Will lebenslang loben den gnädigen Herrn!

Frage: Sind wir dazu bereit, von Jesus zu lernen und den Demutsweg zu gehen, oder sind wir noch immer auf dem Selbstverwirklichungspfad?

Vorschlag: In Sprüche 16,5 steht: "Ein stolzes Herz ist dem Herrn ein Gräuel." Haben wir doch acht auf diese ernsten Worte Gottes! Beugen wir uns vor Gott und bitten wir ihn, dass er uns Jesu Lammesart schenke!

Sein Geist gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gotteskinder sind.

[809] Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.

Römer 5,1

Befreit von Sünde kann nur sein,
wer Jesus in sein Herz lässt ein.
Voll Gnade schenkt er uns Gerechtigkeit
und gibt uns Frieden aus Barmherzigkeit.

Frage: Haben Sie schon Ihr Leben Jesus übergeben?

Vorschlag: Suchen Sie Jesus! Beginnen Sie mit ihm ein neues Leben! Er allein kann Sie von Sünden und Schuld befreien und Ihnen vergeben. Wunderbares dürfen Sie in der Gemeinschaft mit Jesus erleben.

Es ist so  wichtig, sich der Armen zu erbarmen und ihnen beizustehn. Dies ist auch eine Form des Gottesdienstes.

[810] Wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

Lukas 14,13 + 14

Den Armen wohlzutun, dies sei dein Streben!
Wer ihnen hilft, der leiht dem Herrn.
Gott wird dir`s hundertfältig wiedergeben
im Himmelreich - drum tu es gern!

Frage: Sehen wir die Not der Schwächeren und Benachteiligten in unserer Gesellschaft oder leben wir nur uns selbst?

Vorschlag: Welch ein wunderbarer Segen liegt doch auf dem Gehorsam gegenüber dem Gebot unseres Herrn, das dieser Bibelvers wiedergibt. Was wir einem dieser Geringsten getan haben, das haben wir für Jesus getan.


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Jahreslosung 2026

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Gedicht zur
Jahreslosung 2026

Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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