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Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
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Wer sich ganz und gar auf den Herrn verlässt,
ist NICHT verlassen! Halten wir das fest!
Ich sehe im Aufruf ein deutliches Erfolgsgeheimnis
für die richtige Lebensführung - wie ein Vermächtnis.
Gott will uns vor falschen Wegen verschonen
und unser Vertrauen bald reichlich belohnen!
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Frage:
Fühlst Du Dich stets ermutigt und gestärkt, wenn Du Dich dem Herrn willig anvertraust?
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Zum Nachdenken: Mit Jesus unterwegs zu sein ist zwar nicht berechenbar, aber trotzdem sicher! Gottes Gedanken und Wege sind so viel höher als unser `kluger` Verstand. Der lässt uns oft im Stich, Jesus nicht! Auch unsere Gefühle spielen oft Purzelbäume, auf die wir uns nicht verlassen können. Die Bibel setzt für uns den Maßstab: `Es ist ein köstlich Ding, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu hoffen.` (Klagelieder 3,26) |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Gott danken, preisen und anbeten
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- 1. Samuel - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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David aber hatte gedacht: Nun hab ich alles umsonst behütet, was der da in der Wüste hat, sodass nichts vermisst wurde von allem, was er hat; und er vergilt mir Gutes mit Bösem!
1.Samuel 25,21
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Wie oft hat uns Gott bewahrt,
wie viel Leid uns wohl erspart,
in unserm Alltagsleben?
Haben wir schon Gott dafür
geöffnet unsre Herzenstür
und ihm unsern Dank gegeben?
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Frage:
Sind wir uns bewusst, dass Gott ein Anrecht auf Dank für seine Wohltaten hat?
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Tipp: David hatte mit seinen Leuten die Bauern der Gegend bewacht und ihnen Sicherheit gegeben. Als David dafür höflich beim reichen Viehbesitzer Nabel um etwas Nahrung für seine Leute nachfragen ließ, wurde dieser sogar frech und verweigerte jede Gegenleistung. Nabel sollte seine Knechte wegen des Schutzdienstes fragen, weil er diesen offenbar nicht wahrgenommen hatte. Dazu war er aber auch nicht bereit. Machen wir es aber besser? Wie oft hat Gott uns schon bewahrt, auch wenn wir es gar nicht direkt mitbekamen? Lasst uns Gott darum bitten, besser seine Wohltaten an uns zu erkennen und ihm dafür in Worten und Werken zu danken! |
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