Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.11.2018

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Buße und Bekehrung um ewiges Leben zu bekommen!

Denn ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss, spricht GOTT, der Herr. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!

Hesekiel 18,32

Was Jesus Christus will, was ihm gefällt,
ist weder Lauheit, noch die sündige Welt,
sondern demütig, bußfertige Herzen,
die er am Kreuz erkaufte unter Schmerzen!

Frage: Gott möchte, dass Sie leben! Sind Sie schon umgekehrt?

Tipp: Gott spricht hier vom ewigen Tod der Gottesferne und der Hölle, den jeder sündige Mensch erleiden „muss“. Daran hat Gott aber kein Gefallen! Weil er heilig ist können wir sündige Menschen nur durch Jesus Christus, welcher an unserer Stelle die Strafe der Sünde durch seinen Tod verbüßte, die nötige Gerechtfertigung erlangen! Nur wer Buße tut d.h. Jesus Christus seine Sünden bekennt und Ihn als HERRN in sein Leben aufnimmt, kann vor Gott bestehen. Daher ruft uns Gott auf, dass wir uns bekehren. Die Dramatik wird aber nun in der Endzeit noch eine ganz andere Stufe erlangen: Die Bibel weist auf noch zunehmende weltweite Katastrophen und am Ende sogar göttliche Zorngerichte hin. Dem können wahre Gotteskinder, die Jesus nachfolgen wohin dieser geht (Off. 14,4), entfliehen (Lukas 21,36)! Jeder der Gottes Rettungsangebot noch nicht angenommen hat sei an dieser Stelle dazu aufgerufen! Es gibt ein „zu spät“!

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- 2. Mose (Exodus) -

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2. Mose (Exodus) 1,11

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Die Ägypter bedrückten das Volk Israel und zwangen sie zur Fronarbeit. Auch Satan bedrückt die Menschen . Wohl denen, die bei Jesus Befreiung erleben!

Man setzte Fronvögte ein über sie (die Israeliten), die sie mit Zwangsarbeit bedrücken sollten. Und sie bauten dem Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratsstädte.

2. Mose (Exodus) 1,11

Die Last war drückend, und die Not war groß,
gar hart der Israeliten bittres Los:
Zu schwerer Arbeit zwang der Pharao sie,
und Ruhepausen ließ er ihnen nie.
So ist auch jeder Mensch geplagt,
der sich nicht aus Sündenfängen wagt.
Ruf Jesus an, klag ihm die Not!
Er holt dich herein ins Rettungsboot.

Frage: Möchten Sie gerne frei sein von der Last und der Gebundenheit der Sünde? Tun Sie jetzt Schritte des Glaubens! Der Weg zur Freiheit in Jesus, Gottes Sohn, ist Ihnen nahe!

Tipp: Als Paulus und sein Freund Silas in Philippi um ihres Glaubens willen im Gefängnis saßen, wurde das Gefängnis in der Nacht durch ein Erdbeben erschüttert. Der Gefängnisaufseher meinte, die Gefangenen seien geflohen, und er wollte sich das Leben nehmen. Paulus aber konnte ihn davon abhalten und verkündigte ihm das Evangelium. Der Mann fragte nach der Predigt: Was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Paulus antwortete ihm: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! - Auch Sie sollten diesen Rat des Paulus jetzt befolgen. DAS ist Ihre Rettung!


2. Mose 1,17 + 20a + 21

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Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen!

Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte, sondern sie ließen die Knaben leben. … Und Gott segnete die Hebammen; … Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser.

2. Mose 1,17 + 20a + 21

HERR Jesus, Dir will ich mein Leben weihn,
und Dir in allen Dingen gehorsam sein!
Bitte gib mir auch dazu des Geistes Kraft,
die den Glaubensgehorsam in mir schafft!

Frage: Fürchten Sie Gott und gehorchen Gott mehr als der Obrigkeit?

Tipp: Normalerweise gilt: „Ordnet euch aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt“ (1. Petrus 2,13) denn „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“ (1. Kor. 14,33). Wie so oft müssen wir aber alle Aussagen der Bibel betrachten, denn es gilt auch: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apg. 5,29) Im heutigen Bibeltext befahl der Pharao den Hebammen die Ermordung von neugeborenen hebräischen Jungen. Aufgrund ihrer Gottesfurcht kamen diese aber – trotz aller Gefahr – diesem Befehl nicht nach. Gott segnete diesen Glaubensgehorsam! Angesichts von Abfall und zunehmender Gottlosigkeit müssen auch wir mit zunehmenden ähnlichen Gewissenskonflikten rechnen! Lasst uns Gott in allem die Treue halten und Ihn fürchten! Er wird es segnen!


2. Mose (Exodus) 3,6

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Gott ist heilig, aber Gott hat sich uns geoffenbart in Jesus Christus, seinem Sohn.

Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.

2. Mose (Exodus) 3,6

Wer bist du, Herr? Ich suche dich,
denn mich verlangt nach dir!
Du, Vater, lässt mich nicht im Stich,
du offenbarst dich mir.
In Jesus, deinem Sohn, kommst du,
schenkst meinem fragend` Herz die Ruh`.

Frage: Fällt Ihnen auf, wie sich Gott Mose zu erkennen gibt?

Tipp: Er zählt auf: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Mit all diesen Männern hatte Gott seine Geschichte. Deren Leben war geprägt und gesegnet von Gott. Schauen wir doch auch auf das Leben von bereits verstorbenen Glaubenszeugen! Wie hat Gott sie geführt? Was hat er durch sie bewirkt? Folgen wir diesen Beispielen an Gottvertrauen und Glauben nach, so werden auch wir die Gesegneten des Herrn sein.


2. Mose (Exodus) 3,6

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Gott gibt sich dem Mose zu erkennen. Er lässt uns nicht im Unklaren. Wohl uns, wenn wir in großer Ehrfurcht vor ihn treten!

Gott sprach weiter (zu Mose): Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

2. Mose (Exodus) 3,6

Gott lässt uns nicht im Zweifel stehn,
er lässt uns seine Größe sehn.
Wie schon den Vätern steht er uns heut` bei,
bestätigt, dass er noch derselbe sei.

Frage: Kann man sich denn hundertprozentig auf Gott verlassen?

Tipp: Die ganze Bibel ist voll mit Zeugnissen von Gottes wunderbarem Wirken an und durch Menschen. Seine Liebe zu uns Menschen, seinen Geschöpfen, ist grenzenlos. Und mit uns will er Gemeinschaft pflegen. Suchen wir doch sein Angesicht!


2. Mose (Exodus) 6,7

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Gott ist barmherzig. Wer sich nach Befreiung von Sündenschuld sehnt, der erlebt völlige Freiheit.

(Gott sprach:) Ich will euch annehmen zu meinem Volk und will euer Gott sein, dass ihr`s erfahren sollt, dass ich der Herr bin, euer Gott, der euch wegführt von den Lasten, die euch die Ägypter auflegen.

2. Mose (Exodus) 6,7

Als ich in Sünden ächzte, hört` er mich,
befreite mich von Schuld so gnädiglich.
Gott ist barmherzig und ist groß an Gnad`.
Wie viel Erbarmen er doch mit uns Menschen hat!

Frage: Man kann Gott heute noch erfahren, so wie das Volk Israel. Welche Erfahrungen mit Gott haben Sie gemacht?

Tipp: In Jesaja 44,22 spricht Gott: "Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!" Beherzigen wir doch Gottes Aufruf! Herrlich ist es, für ihn zu leben und jeden Tag neue, schöne Erfahrungen mit ihm zu machen!


2, Mose 7,1

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Jesus bezeugen!

Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.

2, Mose 7,1

An Christi Statt sollen wir hier reden und wandeln
und unter der Leitung des Heiligen Geistes handeln.
Lasst uns darin ganz treu sein und uns vor Gott beugen,
und den Menschen Gottes heiliges Wort bezeugen!

Frage: Sind wir treue Zeugen Jesu?

Tipp: Die Bibel ist voller Parallelen, zumal Gott ein Gott der totalen Ordnung ist (1. Kor. 14,33). Dass Mose zu einem Art „Gott“ für einen Herrscher erhoben wird und einen eigenen Propheten erhält ist bereits bemerkenswert. Es erinnert aber auch an eine Person, welche unbedingt „Gott“ sein wollte: Satan (Jesaja 14,13-14). Auch dieser wird als Antichrist kurzzeitig wie ein „Gott“ für die Mächtigen der Welt auftreten und seinen eigenen (falschen) Propheten haben (Off. 13 + 19,20). Es geht aber noch weiter: Analog zu Mose und Aaron lesen wir von 2 Zeugen in Off. 11 (Heiliger Geist + Gemeinde), wobei der Heilige Geist tatsächlich Gott ist und die Gemeinde in der Tat dessen "Prophet"! Wie Aaron reden sollte was Mose ihm auftrug, so sollen wir auch reden was der Heilige Geist uns aufträgt und dessen „Propheten“ sein! Lasst uns somit unter der Leitung und „Wort-Vorgabe“ des Heiligen Geistes und somit als Botschafter an Christi Statt (2. Kor. 5,20) wirken!


2. Mose (Exodus) 8,11

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Wehe uns, wenn wir die Warnungen Gottes missachten!

Als aber der Pharao merkte, dass er Luft gekriegt hatte, verhärtete er sein Herz und hörte nicht auf sie, wie der Herr gesagt hatte.

2. Mose (Exodus) 8,11

Wenn du die Stimme Gottes abgelehnt,
ihn meidest, während er sich sehnt,
mit dir Gemeinschaft täglich pflegen will,
dann schlitterst du vorbei an deines Lebens Ziel.

Frage: Spielen wir mit dem Erbarmen und der Gnade Gottes?

Tipp: Gott ist ein heiliger Gott! Seine Liebe ist grenzenlos. Diese Liebe will er Ihnen jetzt vollumfänglich schenken. Aber er erwartet von Ihnen Ihre völlige Hingabe. Gott macht keine halben Sachen. Und nur ganze Hingabe an den Herrn macht Sie persönlich glücklich für Zeit und Ewigkeit!


2. Mose (Exodus) 9,6

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Gott lässt sein Volk nicht im Stich. Er bewahrt die Seinen.

Und der Herr tat es am andern Morgen; da starb alles Vieh der Ägypter, aber von dem Vieh der Israeliten starb nicht eins.

2. Mose (Exodus) 9,6

Wer Gott vertraut, der wird bewahrt.
Der Herr verlässt uns nicht.
Wer kindlich gläubig auf ihn harrt,
sieht in der Nacht das Licht.

Frage: Fragen Sie sich manchmal, wie man heute noch Wunder Gottes erleben kann?

Tipp: Vertrauen Sie Ihr Leben dem Sohn Gottes, dem Herrn Jesus Christus, an. Sie werden schon von Beginn an erleben, wie Jesus Wunder wirkt. Er wird Ihnen durch den Heiligen Geist die innere Sicherheit geben, dass Sie ein Gotteskind sind. Welch ein Wunder! Und viele andere werden noch folgen!


2. Mose (Exodus) 10,11

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Hier sehen wir, wie Pharao nur eine halbe Sache für den Gott Israels machen wollte, aber das half ihm nichts. Die achte Plage suchte Ägypten heim.

Nein, nur ihr Männer zieht hin und dient dem Herrn! Denn das ist es doch, was ihr begehrt habt. Und man stieß sie hinaus vom Pharao.

2. Mose (Exodus) 10,11

Sieh, Gott will keine halben Sachen,
er macht euch ganz von Sünden frei!
Doch jene, die Halbheiten machen,
sind nicht bei seinem Volk dabei.
Drum prüf dich, mein es ernst, gib Gott die Ehr`!
Der Herr ist mächtig und er liebt dich sehr.

Frage: Darf der Herr über unser ganzes Leben verfügen oder gibt es gewisse Bereiche in unserem Leben, die wir ihm vorenthalten?

Tipp: ER weiß am besten, was gut für uns ist. Er kennt die Gefahren, die auf uns lauern, darum will er uns ganz haben. Übergib ihm dein ganzes Leben und er wird dich mit seiner Liebe überraschen!


2. Mose (Exodus) 11,4+5

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Gott kündigt hier das Gericht über Ägyptenland an. Wer die Warnungen Gottes missachtet, der wird einst gerichtet.

Mose sprach: So spricht der Herr: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen, und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter der Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.

2. Mose (Exodus) 11,4+5

Wie damals warnt Gott diese Welt.
Wohl dem, der sich zu Jesus stellt!
Wer Buße tut und zu Gott fleht,
der ist`s, der einst im Himmel steht.

Frage: Sind Sie dem Ruf zur Umkehr zu Gott (Bekehrung) schon gefolgt oder schieben Sie diesen Entschluss noch auf die lange Bank?

Tipp: In Psalm 95,7/8 lesen wir: "Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: Verstocket euer Herz nicht!" Jesus Christus hat uns verlorenen Menschen die Möglichkeit geschaffen, durch den Glauben an ihn dem kommenden Weltgericht zu entgehen. Rufen Sie heute noch den Namen des Retters Jesus an! Bekennen Sie all Ihre Sünden und dienen Sie in Zukunft dem liebenden Heiland! Wer diesen Schritt mit aufrichtigem Herzen tut, der ist für Zeit und Ewigkeit gerettet.


2. Mose (Exodus) 12,13

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Wie beim Volk Israel das Lammesblut sie vor dem Gericht bewahrte, so bewahrt uns das heilige Blut Jesu vor dem Jüngsten Gericht.

Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.

2. Mose (Exodus) 12,13

"Herr, mein Heiland, dein kostbares, heiliges Blut,
es bewahrt mich vor Tod und Gericht.
Du, mein Retter, du machtest am Kreuz alles gut!"
Gott vergibt mir - und richtet mich nicht.

Frage: Haben Sie im übertragenen Sinn auch das Erlösungsblut von Jesus Christus über Ihr Leben gestellt, dass Gott Sie verschont vor dem Jüngsten Gericht?

Tipp: Nur der Glaube an Jesu Leiden und Sterben am Kreuz von Golgatha kann uns retten. Gott macht kein Ansehen der Person. Beim Auszug aus Ägypten starb auch der erstgeborene Sohn des Pharao. Jeder Mensch, der nicht an das vergossene heilige Blut Jesu glaubt, und jeder, der ihm nicht leben und dienen will, wird von Gott gerichtet werden.


2. Mose (Exodus) 13,21

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Gott geht seinem Volke voraus, er ist uns Wegweiser  bei Tag und bei Nacht.

Der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.

2. Mose (Exodus) 13,21

Ich brauche nicht allein zu gehn,
denn Gott geht mir voraus.
Ich kann nicht jeden Weg verstehn,
doch Gott führt mich nach Haus.
Durch Wüstensand und Wetternot
führt mich hindurch mein treuer Gott.

Frage: Wenden Sie Ihre Blicke immer hin zu den Orientierungshilfen, die uns Gott in seinem Wort geschenkt hat, oder meinen Sie, den Weg allein zu finden?

Tipp: Wenn wir zum richtigen Ort hinschauen und uns nach Gottes Wegweiser richten, dann irren wir nicht vom guten Weg ab und erreichen am Ende unseres Lebens den herrlichen Himmel, den Ort, wo Gott selbst ist.


2. Mose (Exodus) 14,14

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Wenn Gott für uns ist, wer könnte uns denn schaden?

Der Herr wird für euch streiten und ihr werdet stille sein.

2. Mose (Exodus) 14,14

Nimm doch im Leben alles gelassen hin,
über alles asich aufzuregen macht keinen Sinn.
Und hast du auch Feinde, Gott streitet für dich,
vertraue ihm kindlich, er hilft sicherlich.

Frage: Entschwindet Ihnen oftmals die Kraft im Glaubenskampf?

Tipp: Klagen Sie es Jesus, stehen Sie zu Ihrer Schwachheit, dann wird seine groβe Macht umso herrlicher offenbar.


2. Mose (Exodus) 14,14

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Überlassen wir den Kampf mit dem Feind unserem Gott. Er ist mächtig im Streit. Er ist immer Sieger. Der Feind ist überwunden.

Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

2. Mose (Exodus) 14,14

Lass nur Jesus für dich streiten
an jedem Tag, den er dir schenkt.
Er siegt ja über Tod und Zeiten,
er ist es, der das Weltall lenkt.

Frage: Wer streitet jetzt für uns - Gott oder Jesus?

Tipp: In Johannes 10,30 sagt Jesus: "Ich und der Vater sind eins." Oder in 2. Korinther 5,19 lesen wir: "Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung." Also: Gott, der Vater, und sein Sohn, Jesus Christus, streiten gemeinsam für uns. Wir dürfen uns getrost bei ihnen verbergen. Welch eine Gnade!


2. Mose (Exodus) 14,14

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Die Bibel ist ein Hammer, der Felsen  zerschmeisst und Jesus ist ein Held, der für seine Diener kämpft.

Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

2. Mose (Exodus) 14,14

Für mich soll nur Jesus streiten,
denn ihm kann gar nichts entgleiten.
Er kämpft mit meiner Sündenpein
und er wird immer Sieger sein.

Frage: Müssen wir denn überhaupt gar nichts mehr tun?

Tipp: Psalm 97, 10 lehrt uns. Die ihr den Herrn liebet, hasset das Arge! Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen; aus der Hand der Gottlosen wird er sie erretten. Wir sollen das Arge hassen. (das Böse verabscheuen) Wenn wir uns ganz auf die Seite Gottes stellen, wird er für uns streiten. Alle Finsternismächte müssen von uns weichen, denn Jesus ist immer Sieger.


2 Mose 14,14

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Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

2 Mose 14,14

Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren.
Es streit für uns der Rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott,
das Feld muß er behalten!

Frage: Verlasse ich mich auf eigenes Können, Intelligenz und Kraft – oder auf Gottes Hilfe?

Tipp: Sicher haben Sie es auch schon erlebt: Man strengt sich mit allen Kräften an, aber der Erfolg bleibt aus. In Psalm 127,1 heißt es hierzu: „Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“ Gott allein hat alle Macht und kann alles gelingen lassen! Lasst uns neben allem Fleiß vor allem auf Gottes Hilfe und Kraft bauen und ihn um Hilfe in allen Belangen bitten!


2. Mose (Exodus) 14,14

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Lasst getrost Gott den Krieg führen. Nichts kommt seiner Macht gleich.

Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

2. Mose (Exodus) 14,14

Setz die Hoffnung nicht auf Menschen
und Begebenheiten,
sondern nur auf Gottes Hilfe,
er wird für dich streiten.
Mit seiner Hilfe kann alles geschehen,
was du nie gedacht hast oder gesehen.

Frage: Wie setzten wir diesen Ratschlag aus dem Tagesreim praktisch um?

Tipp: Lesen wir die Bücher Mose eins und zwei durch. Hier sehen wir wie Gott seine Diener, die Patriarchen und sein Volk Israel wunderbar geführt und gesegnet hat. Selbst wenn eine grosse Uebermacht der Feinde sie bedrohte, half der Herr ihnen immer wieder wunderbar heraus. Jammern und Klagen hilft nichts. Aber wer dem Herrn vertraut, den lässt er Wunder sehn.


2. Mose 14,14

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Gott ganz und gar vertrauen, denn in ihm sind wir geborgen!

Der HERR wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein!

2. Mose 14,14

Lieber Herr Jesus, Du siehst meine Lage,
ich folgte Dir – doch sieh nun diese Plage!
Herr Jesus, helfe mir! Du hast es versprochen
und hattest noch nie Dein Wort je gebrochen!

Frage: Kämpfe ich noch selbst oder vertraue ich auf Gottes Zusagen?

Tipp: Das Volk Israel vertraute Gott und folgte Gottes Wolkensäule wohin diese sie führte. Doch nun waren sie buchstäblich in eine Sackgasse geraten: Das Meer vor sich und hinter sich der Feind! Wie konnte das sein? Doch Gott hatte einen Plan und führte es wohl hinaus. Vielleicht geht es Ihnen auch so: Sie folgen Jesus Christus treu – und plötzlich stehen sie in einer „Sackgasse“ ohne irgendeinen Ausweg noch Gottes Plan zu sehen: „Warum lässt Gott das zu? Habe ich Ihm nicht treu gedient?“ Hier gilt es „stille zu sein“ und auf Gottes Eingreifen zu warten! Unsere Pflicht ist es Jesus treu zu folgen und Jesu „Pflicht“ ist es uns zu helfen. Darum sagte Jesus auch: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“ (Matth. 6,33) Lasst uns in Nöten beten und dann aber auch vertrauensvoll „stille sein“!


2. Mose (Exodus) 14,13 + 14

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Vor dem Durchzug des Volkes Israel durchs Rote Meer wies Mose das verängstigte Volk auf Gottes Macht hin.

Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu,was für ein Heil der Herr heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen. Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

2. Mose (Exodus) 14,13 + 14

Türmt sich vor dir ein Meer auch auf,
ein Berg gepeitschter Wellen,
bist du im Schiff, denkst obendrauf,
es könnte gar zerschellen.
Doch fürcht dich nicht! Es lebt der Herr,
er meistert die Gefahren,
er ist allmächtig. Zag nicht mehr!
Er wird dich treu bewahren.

Frage: Tut Gott heute noch Wunder wie zu Moses Zeiten?

Tipp: Jawohl! Vor dem Durchzug durchs Rote Meer schrien die verängstigten Israeliten zu Gott. Hinter ihnen standen Pharaos Soldaten. Aber Gott ist immer noch größer. Er stritt für sein Volk, und Israel ging trockenen Fußes durchs geteilte Meer. Millionen von Christen in der heutigen Zeit können bestätigen, dass Gott heute noch hilft und rettet, wenn man ernstlich zu ihm betet.


2. Mose (Exodus) 15,1

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Mose und das Volk Israel sangen dem Herrn ein Loblied für seine Durchhilfe.

Damals sangen Mose und die Israeliten dies Lied dem Herrn und sprachen: Ich will dem Herrn singen denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt.

2. Mose (Exodus) 15,1

Ich will dem Herrn singen,
denn Herrliches hat er getan.
Nur Gott kann, was er will, vollbringen,
drum ihn allein nur betet an!

Frage: Ist unser Lob für Gott vielleicht auch ein Bekenntnis?

Tipp: Ja das ist es! Indem wir Gott loben, ihm unsere Bewunderung und Dankbarkeit aussprechen, geben wir auch zu verstehen, dass er unsere höchste Autorität ist, dass wir an ihn glauben und ihm danken. Jesus sagte einst: Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Ich denke, wenn wir Gott loben, wird Jesus auch voll Liebe auf uns schauen, bis wir einst vor ihm stehen in der Herrlichkeit.


2. Mose (Exodus) 15,2

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Der Herr ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben.

2. Mose (Exodus) 15,2

In Gottes Wort steht klar geschrieben:
"Du Mensch, sollst Jesus Christus lieben!
Du sollst ihn niemals von dir weisen!"
Versuch im Glauben ihn zu preisen.

Frage: Haben wir Grund, Gott von ganzem Herzen zu preisen? Oh ja, unendlich groβ ist die Zahl der Wohltaten, die Gott uns bisher erwiesen hat. Die gröβte Wohltat, die er uns erwiesen hat, ist jene, dass er uns seinen eingeborenen Sohn, Jesus Christus, als unseren Erlöser geschenkt hat.

Tipp: Lasst uns jetzt einstimmen in das Loblied zu Ehren Gottes, des Vaters, und seines Sohnes Jesus Christus!


2. Mose (Exodus) 15,2

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Heil bezieht sich auf die Seele, auf den Leib und auf den Geist. Wir wollen ihm dafür danken.

Der Herr ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil.

2. Mose (Exodus) 15,2

O Herr, das alles hab` ich nur in dir!
Wie liebevoll und treu zeigst du dich mir!
Ich kann`s nicht fassen, doch ich bete an -
welch große Wunder hast du, Herr, an mir getan!

Frage: Wussten Sie, dass "Heil" auch gesundheitliche Heilung mit einschließt?

Tipp: Wir dürfen Jesus alles sagen. Manchmal erhört er unser Gebet nicht sofort, aber Gott hört alle unsere Gebete. Dies versichert uns die Heilige Schrift. Darum wollen wir unser Vertrauen nicht wegwerfen, weil es eine große Belohnung hat.


2. Mose (Exodus) 15,13

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Gott führte sein Volk mit mächtigem Arm aus der Knechtschaft.

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung.

2. Mose (Exodus) 15,13

Wie Israel aus Ägyptens Land,
so führt uns Gott, der Herr.
Wer sich als Knecht und Sklave fand,
ist frei und klagt nicht mehr.

Frage: Dienen Sie noch als Sklave unter dem Tyrannen, dem Satan, oder jubeln Sie als Befreiter, der von Jesus Christus von seiner Schuld und von argen Bindungen erlöst wurde?

Tipp: Im Buch der Offenbarung heißt es: Wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Sagen Sie Jesus doch jetzt: "Herr, ich möchte deine Freiheit gerade jetzt. Erbarme dich meiner!"


2. Mose (Exodus) 15,13

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Gott hat uns in Jesus seine Hand gereicht.

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung.

2. Mose (Exodus) 15,13

Ich war verlassen und allein -
doch heut` darf ich dein Zeuge sein,
weil du mich freigemacht, o Herr!
Nun lebe ich zu deiner Ehr`.

Frage: Von wem lassen wir uns führen (bestimmen, beeinflussen)?

Tipp: Machen wir es doch wie Josua, der Nachfolger Moses! Er bekannte vor allem Volk: "Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen." (Josua 24,15) Wählen wir uns den besten Leiter aus, den lebendigen Gott! Lasst uns Gottes Willen gerne tun!


2. Mose (Exodus) 15,13

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Gott führt seine Erlösten zu seiner heiligen Wohnung. Welch eine beruhigende Tatsache!

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung.

2. Mose (Exodus) 15,13

Aus dem Ägyptenland heraus
führtest du dein Volk nach Haus.
Du bringst auch uns durch Sturm und Sand
heim in das Gelobte Land.

Frage: Sind wir auch Wanderer zum Gelobten Land?

Tipp: Die Menschen, die Jesu Aufruf nachgekommen sind ("Tut Buße und bekehret euch!"), die sind auf dem Weg in die himmlische Heimat. Sie können froh einstimmen in das Danklied der Erlösten: "Der Herr hat Großes an uns getan, des sind wir fröhlich!" (Psalm 126,3)


2. Mose (Exodus) 15,17

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So betete Mose nach dem Durchzug durchs Rote Meer. Er verherrlichte Gott für seine Macht und bekannte vor dem ganzen Volk den Namen Gottes

Du brachtest sie (die Israeliten) hinein (ins verheißene Land) und pflanztest sie ein auf dem Berge deines Erbteils, den du, Herr, dir zur Wohnung gemacht hast, zu deinem Heiligtum, Herr, das deine Hand bereitet hat.

2. Mose (Exodus) 15,17

Als Israel durchs Meer gezogen,
bewahrt durch Gottes Herrlichkeit,
der dort gebot den wilden Wogen,
pries Mose ihn voll Dankbarkeit.
Auch uns bringt Gott durch Freud und Leid
zu sich, zur ewgen Herrlichkeit.

Frage: Haben wir bemerkt, wie Mose betete? Kennen und praktizieren wir diese Art der Gebete (Dankgebete) in unserem persönlichen Leben auch?

Tipp: Die Jünger baten Jesus: "Herr, lehre uns beten!" (Lukas 11,1), worauf er sie das Vaterunser lehrte. Im Psalm 103,2 ermahnt uns König David: "Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!" So können auch wir mit unseren Dankgebeten den Namen Gottes bekennen und verehren.


2.Mose 15,22-23 + 25

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Manchmal führt und Gott durch bittere Zeiten - lasst uns auch dann ja zu Gottes Wegen sagen!

Danach ließ Mose Israel vom Schilfmeer aufbrechen, dass sie zur Wüste Sur zogen; und sie wanderten drei Tage lang in der Wüste und fanden kein Wasser. Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man es Mara ... der HERR zeigte Mose ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde das Wasser süß.

2.Mose 15,22-23 + 25

Manchmal führt uns Gott durch recht bittere Zeiten,
doch lass uns Vertrauen seinem weisen Leiten!
Denn: auch wenn wir nicht alles recht verstehen,
werden wir am Ende Herrlichkeiten sehen!

Frage: Haben Sie schon bittere Zeiten durchleben und durchleiden müssen?

Tipp: Nachdem Israel Befreiung und wunderbare Bewahrung erlebt und durchs Meer gezogen war (Bild der Taufe), führte sie nun Gott in 3 Tagen (3 ist die Zahl Gottes) in Wüste und Bitterkeit (Jesus wurde auch nach seiner Taufe bewusst von Gott in die Wüste zur Versuchung geführt; Matth. 4,1). Dort empfing Israel dann die Gesetze – aber erlebte auch die Abhängigkeit von Gottes Gnade: So wie Jesus am verfluchten Holz (5. Mose 21,23) hing um uns Sühne zu schaffen, so schaffte auch hier Holz die Bitterkeit des Wassers hinweg und machte es süß. Lasst uns „ja“ zu Gottes Wegen sagen, auch wenn wir den Sinn nicht gleich erkennen! Oft muss uns Gott erstmal in die Bitterkeit führen ehe er uns mit Segen überschütten kann! So auch bei Israel: Nach der Bitterkeit kamen sie zu 12 Wasserquellen und 70 Palmbäumen.


2. Mose (Exodus) 15,26

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Wenn wir Gottes Gebote halten, wird er uns heilen

Und sprach: " Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen und tun,was recht ist vor ihm, und zu Ohren lassen alle seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Aegypten gelegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt!"

2. Mose (Exodus) 15,26

Jesus Christus ist dein Arzt,
er will helfen, heilen, tragen.
Geh`mit deiner Not zu ihm,
du bauchst gar nicht zu verzagen.

Frage: Sind wir bereit, den Weg Gottes zu gehen und ihm von ganzem Herzen nachzufolgen? Dann dürfen wir auch unsere Leiden ihm bringen und ihn bitten, dass er uns anrührt.


2. Mose (Exodus) 15,26

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Den besten aller Ärzte, unseren lebendigen Gott, wollen wir anrufen.

Ich bin der Herr, dein Arzt.

2. Mose (Exodus) 15,26

Ach, krank war meine Seele,
Herr, ich schrie zu dir.
Du heiltest gnädig mich vom Fehle,
liebreich offenbartest du dich mir,
sprachst mir die Vergebung zu -
dankbar bleib` ich an der Ruh`.

Frage: An welche Ärzte wenden wir uns, wenn wir krank sind?

Tipp: Viele Menschen suchen esoterische Helfer oder zweifelhafte Gurus auf. Davor muss man warnen. In Psalm 68,21 steht: "Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet." Diesen wollen wir suchen im Gebet.


2. Mose (Exodus) 16,13+14

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Gott gab seinem Volk in der Wüste Himmelsbrot. Wie oft wandern wir in der Wüste des Lebens -  und Gott versorgt uns mit Himmelsbrot!

Am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. Und als der Tau weg war, siehe, da lag`s in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde.

2. Mose (Exodus) 16,13+14

Wenn wir durch öde Täler wandern,
sieh`nur: Von einem Tag zum andern
versorgt der Herr die Seinen all
mit Himmelsbrot - rühmt laut mit Schall!
Der Herr ist treu, lässt von uns nicht,
er ist der Gläubgen Zuversicht.

Frage: Essen wir auch dankbar von der angebotenen Speise, die uns Gott jeden Tag schenkt?

Tipp: Wir brauchen jeden Tag Nahrung für Leib und Seele. Lasst uns viel und reichlich im Wort Gottes schöpfen und dabei das Danken nicht vergessen!


2. Mose (Exodus) 17,11/12

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Treu sein im Gebet  -  da offenbart sich Gott!

Wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand niederliess, siegte Amalek. Aber die Hände Moses wurden schwer; darum nahmen sie einen Stein und legten ihn unter ihn, dass er sich darauf setze. Aaron aber und Hur stützten ihm seine Hände, auf jeglicher Seite einer. Also blieben seine Hände fest, bis die Sonne unterging.

2. Mose (Exodus) 17,11/12

Halt ruhig an zu beten!
Ruf Gott an zu jeder Zeit!
Jesus Christ wird dich vertreten
droben in der Herrlichkeit.
Grosse Schlachten sind geschlagen,
ruft man Gottes Namen an.
Er befreit uns von den Plagen,
wenn man sich seiner Macht besann.

Frage: Stehen wir fürbittend ein für unsere Nächsten? Sind wir treu im Gebet für eine Welt, die Gott ablehnt, und sich über ihn lustig macht? Wir wollen uns gegenseitig stützen in diesem geistlichen Kampf, bis der Sieg Gottes offenbar wird.


2. Mose (Exodus) 17,11/12

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Wer seinen Blick zu Gott hochhält, erlebt den Sieg.

Wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek. Aber Mose wurden die Hände schwer; darum nahmen die beiden (Aaron und Hur) einen Stein und legten ihn hin, dass er sich darauf setzte. Aaron aber und Hur stützten ihm die Hände, auf jeder Seite einer. So blieben seine Hände erhoben, bis die Sonne unterging.

2. Mose (Exodus) 17,11/12

Lasst froh den Blick uns wenden
erwartungsvoll zum Thron!
Gott wird uns Hilfe senden
durch Jesus, Gottes Sohn.
Denn ihm allein gehört die Macht -
Anbetung sei ihm dargebracht.

Frage: Haben Sie auch schon ganz konkret die Hilfe Gottes in Ihrem Leben erfahren? Haben Sie ihm dafür gedankt? Haben Sie anderen Leuten davon erzählt?

Tipp: In Psalm 68,21 steht: "Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet." Lasst uns unsere Knie vor ihm beugen und unsere Hände hochhalten! Wir wollen anhalten am Gebet, bis seine Hilfe eintrifft, und wir wollen den Namen Gottes vor den Menschen bekennen.


2. Mose (Exodus) 17,5

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Gott schenkte seinem Volk auf  übernatürliche Weise Wasser. Denjenigen, die an ihn glauben, schenkt er heute lebendiges Wasser.

Der Herr sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm einige von den Ältesten Israels mit dir und nimm deinen Stab in deine Hand, mit dem du den Nil schlugst, und geh hin. Siehe, ich will dort vor dir stehen auf dem Fels am Horeb. Da sollst du an den Fels schlagen, so wird Wasser herauslaufen, dass das Volk trinke. Und Mose tat so vor den Augen der Ältesten von Israel.

2. Mose (Exodus) 17,5

Als Mose glaubend an den Felsen schlug,
da quoll von Wasser über jeder Krug.
Die Israeliten labten sich voll Freud`,
sie priesen Gott voll Dankbarkeit.
Und du, der du jetzt durstig bist,
still deinen Durst bei Jesus Christ!

Frage: Glauben wir auch so wie Mose? Gehorchen wir den Befehlen Gottes?

Tipp: Gesegnet ist der Mensch, der Gott als höchster Autorität und als dem Herrn und Meister seines Lebens dient! Er kann im Glauben Wunder der Macht des Herrn erleben. Da gibt es kein Dürsten oder gar Verschmachten mehr, bei Gott wird unser Verlangen gestillt.


2. Mose (Exodus) 18,8

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Mose bezeugte seinem Schwiegervater die wunderbaren Taten Gottes. Bezeugen wir unseren Glauben auch?

Da erzählte Mose seinem Schwiegervater [Jethro] alles, was der Herr um Israels willen dem Pharao und den Ägyptern angetan hatte, und alle die Mühsal, die ihnen auf dem Wege begegnet war, und wie sie der Herr errettet hatte.

2. Mose (Exodus) 18,8

Seht Mose, wie er freudig jetzt
zu Jethro sich hinzugesetzt!
Er zeugt von Gottes großer Macht,
der Wunder sich hat ausgedacht,
wie er sein Volk vom Joch befreit
und auf dem Weg gab das Geleit.
Wir sollen auch solch` Zeugen sein,
Gottvater ehren - ihn allein!

Frage: Haben wir schon einmal jemandem unsere persönliche Geschichte erzählt, wie wir Jesus gefunden haben?

Tipp: Jeder, der an Gott glaubt, wie es die Heilige Schrift lehrt, der macht wunderbare Erfahrungen mit seinem Herrn. Schon allein das Erlebnis seiner eigenen Bekehrung ist das Schönste, das ein Mensch erleben darf, weil Jesus uns da zu einer neuen Kreatur macht, (2. Korinther 5,17) und weil wir zu dieser Stunde mit dem Geist Gottes versiegelt werden. (Epheser 1,13) Also haben wir unseren Mitmenschen etwas sehr Wichtiges zu erzählen. Tun wir es gerne! Tun wir es, um Gott die Ehre zu geben!


2. Mose (Exodus) 19,4

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Auf mächtigen Flügeln, gleich dem Adler, so trägt uns der barmherzige Gott.

Ihr habt gesehen, was ich mit den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht.

2. Mose (Exodus) 19,4

Getragen hast du mich schon immer,
mein Vater, Dank sei dir dafür!
Wenn mir entschwand der Hoffnung Schimmer,
so fand ich bei dir eine offne Tür.

Frage: Kommen Sie nicht zurecht mit den schwierigen Fragen des Lebens?

Tipp: Gott weiß Antwort darauf. Bringen Sie Ihre Probleme vor Gott, Sie dürfen ihm alles sagen. Dann warten Sie geduldig, seine Antwort wird bestimmt kommen!


2. Mose (Exodus) 19,4

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Vergessen wir es nie, dass uns Gott so oft mit unseren Lasten getragen hat!

Ihr habt gesehen, was ich mit den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht.

2. Mose (Exodus) 19,4

Danke, Gott, für deine Treue,
für dein Tragen meiner Last.
Danke, dass du stets aufs Neue
so viel Gnade für mich hast.

Frage: Haben wir unsere Lasten bei Gott abgegeben?

Tipp: Viele Menschen hindert der Stolz, Gott anzurufen und ihn zu bitten, uns unsere Lasten abzunehmen. Dabei will er helfen und heben und tragen. Psalm 68,21 sagt: "Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet." Lasst uns auf diesen Adlersflügeln Gottes ausruhen!


2. Mose (Exodus) 19,4

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Gott ist ein liebevoller, gnädiger Vater, der die Seinen mit kräftigen Adlersflügelen über alle Not der Welt hindurchträgt.

Ihr habt gesehen was ich mit den Aegyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlersflügeln und euch zu mir gebracht.

2. Mose (Exodus) 19,4

Ich werde von Gott getragen,
drum brauche ich nicht zu verzagen.
Darf hoffen und vertrauen still,
du, Herr, kommst auch mit mir ans Ziel.

Frage: Gott weist uns auf die Aegypter hin, die heidnisch waren und die schlussendlich Schiffbruch erlitten. Setzen wir unser Lebensfundament auf den wahren, lebendigen Gott, oder geben wir uns einer Täuschung hin?

Tipp: Unser Gott ist im Himmel. Er kann schaffen was er will und er hat alle Macht. Fällen wir doch heute die beste Entscheidung unseres Lebens und vertrauen wir unser Leben dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs an. Allmächtig ist der Herr! Betrachten wir doch einmal einen Adler (vielleicht in einem Tiervideo), wie er mit seinen mächtigen Schwingen über Täler und andere Hindernisse schwebt. So trägt uns Gott über alle Beschwernisse des Lebens.


2. Mose (Exodus) 20,2 + 3

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Gottes Gesetz ist heilig, gerecht  und gut!

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Äyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Mose (Exodus) 20,2 + 3

Hier spricht Gottvater laut und klar,
hier macht er uns sich offenbar.
Er, der da war, der ist und der wird sein,
er ist der starke Schöpfer mein.
"Kein` andre Götter sollst du haben!
Dann segn` ich dich mit meinen Gaben."

Frage: Sind Sie gewillt, vor dem heiligen, allmächtigen Gott stillzustehen und auf seine Stimme zu hören?

Tipp: Er, der allmächtige Gott, spricht jetzt zu uns. Er sucht uns. Er will Kontakt mit uns aufnehmen. Wir wollen ihn in Demut anbeten. Keine Pseudo-Götter sollen bei uns Platz haben neben ihm. Wir wollen in den nächsten Tagen die Zehn Gebote Gottes betrachten - jeden Tag ein anderes Gebot.


2. Mose (Exodus) 20,2

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Gott will , dass wir nur ihn allein anbeten und ihm dienen.

Du sollst keine andern Götter haben neben mir!

2. Mose (Exodus) 20,2

Habt keine Götter neben mir,
befiehlt der Allmächtige Gott.
Wir soll`n zur Ehre leben dir,
bewahre uns in deinem Wort!

Frage: Ist es denn so schlimm, wenn man andern Göttern dient?

Tipp: Lesen wir doch die Bücher des Alten Testamentes durch. Hier sehen wir immer und immer wieder, wie verhängnisvoll sich Abgötterei für das Volk Israel ausgewirkt hat. Sobald sie sich von Gott abgewendet hatten und nicht mehr treu waren, kam das Unglück über sie. Sie wurden gar für siebzig Jahre in die babylonische Gefangenschaft geführt, wo sie Knechtschaftsdienste leisten mussten. Gott verabscheut heute noch Untreue gegen ihn. Lieben wir Gott und nur ihn allein und dienen wir ihm von ganzem Herzen?


2 .Mose 20,2

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Erstes der Zehn Gebote

Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt hat.

2 .Mose 20,2

Schaut nur in die biblische Lehre:
Nur Gott allein gebührt die Ehre,
ihn haben wir gehorsam zu sein,
ganz für Ihn zu leben, treu und rein!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das erste der Zehn Gebote ein?

Tipp: Das Wichtigste kommt bekanntlich zuerst: Gott beansprucht, unser persönlicher Gott und Herr zu sein! Damals war es Israel, welches Gott gerade erst aus der ägyptischen Knechtschaft befreite. Heute könnte Gott davon sprechen, dass Er Seinen Sohn Jesus Christus als Lösegeld hingab, um uns aus der Knechtschaft von Sünde und Tod zu befreien. Aber alleine schon, weil Gott uns erschuf, beansprucht Gott zu Recht unsere Hingabe an Ihn! Wie sieht es heute aus? Evolutions- und "Gott-ist-tot"-Lehren machten sich breit, und wo überhaupt noch an „einen Gott da oben“ geglaubt wird, fehlt Gottesfurcht und Glaubensgehorsam total. Wahre göttliche Verehrung und praktizierte Hingabe findet man nur noch bei einigen wenigen bibeltreuen Christen. Lasst uns dazugehören!


2. Mose (Exodus) 20,3

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Gestern lasen wir, dass Gott will, dass der Mensch Buße tue. Hier lesen wir, dass Gott will, dass wir Gott allein verehren. Lasst uns seinen Willen tun!

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

2. Mose (Exodus) 20,3

Du, Gott im Himmel, bist heilig, und hehr ist dein Thron!
Wir wollen dich ehren mit jubelndem Ton.
Allein deinem Namen sei Lobpreis gebracht.
Dir, Vater im Himmel, gehört alle Macht!

Frage: Kennen Sie die Zehn Gebote? Befolgen Sie diese?

Tipp: Wir haben vor etlicher Zeit alle Zehn Gebote durchgenommen. Diese stehen in 2. Mose 20. Lesen Sie diese doch wieder einmal durch! Sie drücken den Willen Gottes aus. Sie sind so wichtig! Sie sind die Leitplanken für unser Leben. Am Anfang der Zehn Gebote sagt Gott, wir sollen keine anderen Götter neben ihm haben. Er will uns nicht bevormunden, aber er will uns vor großem Schaden und Leid bewahren. Wer anderen Göttern statt dem wahren Gott Jehova dient, der eilt ins Verderben. Aber unser Gott ist unsere Stärke, unser Psalm und ist unser Heil. (Jesaja 12,2)


2. Mose 20,3-6

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Zweites der Zehn Gebote

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

2. Mose 20,3-6

Dies muss unsere Losung immer sein:
Nur dem wahren Gott dienen, ganz allein!
Gott kann man nicht begreifen und erfassen,
drum soll man auch von Bildern von ihm lassen!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das zweite der Zehn Gebote ein?

Tipp: Offenbar neigt der Mensch dazu sich viele "Götter" zu schaffen. Man kann also das erste Gebot in gewisser Weise erfüllen, aber „Jesus UND …“ sagen. Vielleicht sind wir aus Ägypten (Welt) ausgezogen – aber die dort verehrten Götter nehmen wir auch mit! Auch von Bildern und Gleichnissen des „unerforschlichen“ Gottes (Psalm 145,2) können Menschen offenbar nicht lassen! Wie sieht es heute aus? Nicht nur in der Politik ist man multikulturell und multireligiös, sogar in Kirchen ist dies zu finden: Ob Buddha-Statuen in kirchlichen Einrichtungen oder sogar Gelder für Moscheen - jede zeitgeistliche Vielgötterei ist möglich geworden. Und ob Gott als alter Mann gezeichnet wird oder es einfach in Dogmen manifestierte „Sichtweisen“ sind: Man erhebt sich über Gott und macht sich ein Bild von ihm nach eigenen Vorstellungen. Auch hier sind es nur wenige bibeltreue Christen, die dieses Gebot ernst nehmen. Lasst uns dazugehören!


2. Mose 20,3+5a

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Untreue bricht Gottes quasi das Herz und macht ihn zu Recht eifersüchtig

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! … Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott

2. Mose 20,3+5a

Gott muss an erster Stelle bei uns stehen,
doch: kann dies auch jeder bei uns sehen?
Und wenn es mal geht durch Leid und Schmerzen,
lieben wir Gott trotzdem von ganzem Herzen?

Frage: Was ist die erste in der Bibel erwähnte Charaktereigenschaft Gottes?

Tipp: Es ist aufschlussreich, dass die erste erwähnte Charaktereigenschaft Gottes die Eifersucht ist und nicht, wie man gerade heute denken mag: (alles übersehende) Liebe, (billige) Gnade etc. Doch gerade hierin zeigt sich Gottes wahre Liebe zu seinem auserwählten Volk! Wenn man den Ehepartner wirklicht liebt tut es weh, wenn dieser fremdgeht und man wird eifersüchtig! Ist einem dieser hingegen egal, sieht es anders aus. Weil Gott uns liebt und in tiefer, wahrer, harmonischer Beziehung mit uns stehen möchte kann er keine anderen Götter und Götzen neben sich dulden! Dabei erwartet er als unser Schöpfer, dem wir absolut alles zu verdanken haben, dass wir ihn von ganzem Herzen und allen Kräften d.h. mehr als alles andere lieben (5. Mose 6,5)! Ob Reichtum, Macht, Geld, Eigensinn oder gar die eigene Familie (Matth. 10,37): Gott und Sein Reich müssen an erster Stelle in unserem Leben stehen (Matth. 6,33)! Lasst uns allezeit entsprechend leben!


2. Mose (Exodus) 20,4 - 6

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Lasst uns Gott allein anbeten und nicht irgendwelche Bilder!

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

2. Mose (Exodus) 20,4 - 6

Herr, Gott,ich will dich preisen!
Du bist mein Hort und Schild!
Ich will DIR Ehr`erweisen -
nicht einem nicht`gen Bild.

Frage: Viele Menschen verehren Götzen oder sind sich selbst zum Gott geworden. Nehmen Sie es genau mit dem zweiten Gebot?

Tipp: Unser himmlischer Vater, der das ganze Universum erschaffen hat, ist ein eifernder Gott. Er duldet keine anderen Götter neben sich. Er gibt uns eine Verheißung: Er will Barmherzigkeit üben an jenen, die ihn lieben und seine Gebote halten.


2. Mose (Exodus) 20,4-6

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Wir sollen nur den lebendigen und wahren Gott anbeten und keinen Götzendienst betreiben.

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

2. Mose (Exodus) 20,4-6

Gott hat uns leidenschaftlich gern,
Ehre und Preis und Dank sei unserm Herrn!
Der Ruhm und die Anbetung gilt nur ihm,
kein andrer Gott soll uns auf seine Seite ziehn.
Wer aber ihn verachtet, ja, der wird es spüren,
gar bis zum Urenkel jenes, der sich liess verführen.
Nie wollen wir uns beugen, ehren eine andre Macht,
Gehorsam und Verehrung sei nur Gott gebracht!
Barmherzigkeit übt er auf Generationen hin,
die ihm in Ehrfurcht leben! - Lobt und danket ihm!

Frage: Respekrieren und befolgen wir das zweite Gebot?

Tipp: Im Tagesgedicht sahen wir: Gott hat uns leidenschaftlich gern. Seine Liebe zu uns ist unermesslich und grenzenlos. Darum hat er Jesus Christus, seinen einzigartigen Sohn für uns dahingegeben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3, 16. Viele Menschen heutzutage haben ihre Idole, nach deren Vorbild sie ihr Leben ausrichten. Viele glauben an die Astrologie, an die Sterne, die angeblich unsern Lebenslauf beeinflussen. Es gibt so viele verschiedene Abgötter. (Götter neben dem allein wahren Gott) Lasst uns von ganzem Herzen zum Gott Abrahams, Jsaaks und Jakobs umkehren und ihm allein dienen! Er allein ist würdig, angebetet zu werden!


2. Mose (Exodus) 20,2+3

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Dies ist das Erste der Zehn Gebote. Halten wir sie alle heilig und befolgen wir sie in grosser Treue. Gott schenkt uns Gnade dazu.

Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Aegyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

2. Mose (Exodus) 20,2+3

Du hast uns selbst gegeben,
am Sinai so klar,
dein Wort - es führt zum Leben,
wegweisend, wunderbar!
Zuerst hast du verkündet,
dass du allein Gott bist,
d e r - ist in dir gegründet,
der dir gehorsam ist.

Frage: Gott ist heilig und allmächtig! Er allein ist Herr! Haben wir noch "Zweitgötter" neben dem Allmächtigen?

Tipp: Gott stellt sich im ersten Gebot vor. Er ist der allein wahre Gott, der sein Volk Israel auf wunderbare Weise aus der Knechtschaft Aegyptens geführt hat. Psalm 99, 1 sagt: Der Herr ist König, darum zittern die Völker. Gott duldet keine andern Götter neben ihm. Vielleicht ist Ihre Karriere oder Ihr materieller Wohlstand oder Ihre eigene Person (Körperkult) Ihr Götze. Beugen Sie sich vor Gott, bitten Sie ihn um Vergebung und legen Sie Ihr Leben in Gottes Hand. Glauben Sie an Jesus, Ihren Erlöser, und geben Sie alle Ehre Gott allein!


2. Mose (Exodus) 20,6

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Gottes Gebote sind heilig

Ich tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieb haben und meine Gebote halten.

2. Mose (Exodus) 20,6

Du, mein Retter, du, mein Licht,
begleite mich, verlass mich nicht!
Denn das Gebot, das du uns gibst,
zeigt strahlend uns, wie sehr du liebst.

Frage: Gott kümmert sich um Sie, darum hat er seine Zehn Gebote aufschreiben lassen. Er hat seinen Willen kundgetan, er will Ihnen helfen! Haben Sie ihn lieb? Halten Sie seine Gebote? Wohl Ihnen - Gott wird Sie mit seiner Barmherzigkeit überschütten!


2. Mose (Exodus) 20,7

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Mit Hochachtung und in Ehrfurcht sollen wir Gottes heiligen Namen nennen.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

2. Mose (Exodus) 20,7

Du hast den besten aller Namen!
In Ehrfurcht ruf` ich "Herr" zu dir.
Gepriesen seist du ewig - amen!
All deine Liebe schenkst du mir.

Frage: Haben wir nicht auch schon so manches Mal unbedacht Gottes Namen oberflächlich gebraucht, eben: missbraucht?

Tipp: Viele lästern und fluchen gar und entehren den heiligen Namen Gottes. Denken wir daran: Im Namen Gottes ist ewiges Heil zu finden. Wer seinen Namen anruft, soll errettet werden, aber wer ihn missbraucht, der wird einst gerichtet werden.


2. Mose (Exodus) 20,7

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Heilig, heilig,heilig ist der Herr, alle Lande sind seiner Ehre voll! So riefen die Serafim aus, als Jesaja den Herrn sah.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

2. Mose (Exodus) 20,7

Wie schnell missbraucht man Gottes Namen,
die Bibel warnt davor. Ja, amen!
Der Herr ist heilig, hehr und hoch erhoben,
ihn solln wir ehren, preisen, danken, loben.
Nur d e r wird sehen einstmals Jesu Angesicht,
wer seine Schuld bereute und wer lebt im Licht.

Frage: Wann missbrauchen Menschen den heiligen Namen Gottes? Hat das Konsequenzen?

Tipp: Als der Prophet Jesaja den Herrn im Tempel sah, war Gott umgeben von Serafim, welche riefen: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, alle Lande sind seiner Ehre voll. Die Schwellen des Tempels bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. Ehrfurchtgebietend ist die Gegenwart Gottes. Jesaja 6. Wer seinen Namen gedankenlos oder gar fluchend oder mit einem falschen Schwur (3. Mose 19,12) ausspricht, der entwertet, missbraucht den heiligen Namen Gottes. Man kann es auch Entwürdigung oder Abwertung nennen. In 4. Mose 15, 30 sagt Gott: Wenn aber ein Einzelner aus Vorsatz frevelt, es sei ein Einheimischer oder Fremdling, so hat er den Herrn geschmäht. Er soll ausgerottet werden aus seinem Volk. Sprüche 14, 34 sagt: Die Sünde ist der Leute Verderben. Wer stirbt ohne sich zu Gott bekehrt zu haben, der wird vom ihm gerichtet und verdammt werden.


2. Mose 20,7

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Drittes der Zehn Gebote

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

2. Mose 20,7

Preiset Gottes heil`gen Namen,
jauchzt mit Ehrfurcht laut ihm zu,
wer ihm nicht dient, irrt sich - Amen.
Ew`ger Herr, wie groß bist du!
Missbrauch wird einst böse enden,
drum hab` Acht, wir raten dir:
Birg dich heut in Gottes Händen,
er will Segen spenden hier!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das dritte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Gott ist heilig. Der Missbrauch seines Namens zeigt nicht nur mangelnde Gottesfurcht, sondern auch Missachtung Gott gegenüber. Das jüdische Volk respektiert sogar bis heute den Namen Gottes so sehr, dass es Gottes Wort, die Tora, nicht mit Händen anfasst sondern einen Lesestab mit künstlicher Hand benutzt. Wie sieht es heute aus? Wie viele Menschen rufen leichtfertig und unbedächtig den Namen Gottes aus ohne sich etwas zu denken. Mittlerweile wird Gottes heiliger Namen sogar in Filmen, Medien, Demos etc. im Zusammenhang mit sündigsten Dingen verächtlich missbraucht! Lasst uns Buße tun, wenn wir dieses Gebot gebrochen haben sollten und Gottes heiligen Namen in Ehren halten!


2. Mose (Exodus) 20,8

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Welch ein wichtiges Gebot, das Gebot der Sabbatheiligung

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest!

2. Mose (Exodus) 20,8

Er selbst, Gottvater, ruhte aus
von seinen Werken, und daraus
entstand der schöne Tag des Herrn,
wo wir ihn feiern froh und gern.

Frage: Nehmen Sie es genau mit der Sonntagsheiligung? So werden Sie sehr gesegnet sein!


2. Mose (Exodus) 20,8 - 11

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Der siebente Tag soll der Tag des Herrn sein,  Zeit zum Ausruhen und Gotteslob.

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.

2. Mose (Exodus) 20,8 - 11

Mit Freuden sah der Schöpfer an
das Wunderwerk, das er getan.
Er ruht von seiner Schöpfung jetzt.
Den siebten Tag hat er gesetzt
zum heil`gen Tag, zur Ruhezeit -
so ist`s gedacht in Ewigkeit.

Frage: Finden Sie am Sonntag noch Ruhe, oder hetzen Sie von einer Veranstaltung zur anderen?

Tipp: Gott wusste schon damals, wie gestresst die Menschen heute sind. Er setzte ein Zeichen und bestimmte den siebenten Tag zum Ruhetag. Gott meint es gut mit uns: Er will uns Erholung gönnen und will uns an diesem Tag besonders begegnen.


2. Mose (Exodus) 20,8-11

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Gottes Zehn Gebote sind heilig, gerecht und gut. Wir sollen sie unbedingt befolgen!

Gedenke des Sabbattges, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht der Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer, und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.

2. Mose (Exodus) 20,8-11

Heilige den Sabbattag, halt ihn in Ehren,
die Bibel, Gottes Wort, will uns das lehren.
Nach seinem Schöpfungswerk ruhte der Herr,
wir wollen ihm gehorsam sein, zu seiner Ehr`.
Am Sonntag hatte Jesus einst den Tod besiegt,
er ist der Herr der Herren, der den Menschen Frieden gibt.
Lasst uns auch ruhen von der Arbeit an dem Tag des Herrn,
den Gottesdienst besuchen und auch sein Lob vermehrn.

Frage: Bringt es denn Segen, wenn wir dieses Gebot treulich halten?

Tipp: Gott selbst sagt in 2. Mose 20, 6: dass er (ein eifernder Gott ist) - Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die ihn lieben und seine Gebote halten. Ungehorsam und Wiederstand gegen Gott zieht die ewige Verdammnis und Gottferne nach sich. Leider wird der Sonntag heutzutage immer mehr zu einem "Event Tag", an welchem der Sport oder gesellschaftliche Anlässe dominieren. Nur wenige Menschen fragen nach Gott. Lasst uns Busse tun und unser Leben nach Gott und seinem Wort ausrichten um als Gesegnete des Herrn dazustehen!


2. Mose 20,8-11

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Viertes der Zehn Gebote

Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

2. Mose 20,8-11

Das Universum ist von Gott erschaffen,
niemand könnt` es je besser machen.
Doch am siebten Tage wollt` er ruhn,
heilig ist der Tag! - Lasst`s gleich ihm tun!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das vierte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Jeder weiß wohl wie wichtig es ist sich an Bedienungsanleitungen der Hersteller von Geräten zu halten. Gott hat uns geschaffen und weiß dass wir nach sechs Arbeitstagen einen Ruhetag brauchen. Aber es geht noch weiter: Er selbst ruhte am 7ten Tag und wir sollen im Gedenken daran es ihm gleich tun! Es geht also auch darum, unseren Schöpfer zu ehren! Wie sieht es heute aus? Fußballturniere, Auto- und Motorrennen und im Winter die zahllosen Skirennen und vieles mehr prägen das Bild des Sonntags. Dazu kommen zunehmend verkaufsoffene Sonntage. Hätte es Gott nicht verdient, dass wir diesen Tag heilig halten und uns Gedanken über Gott, unsern Schöpfer machen und danach, was er von uns will? Auch Kirchen und Gemeinden schwimmen oftmals im Vergnügungsstrom mit. Wo ist da das Fragen nach Gott? Wie lange schaut Gott diesem Treiben noch zu? Lasst uns den Sonntag heiligen!


2. Mose (Exodus) 20,12

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Seine Eltern zu ehren - darauf ruht eine große Verheißung.

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.

2. Mose (Exodus) 20,12

Gott gab dir Eltern - ehre sie!
Betrüb sie nicht, beschwer sie nie!
Wer Eltern ehrt, wird lange leben -
sein Wort hat Gott darauf gegeben.

Frage: Haben Sie ein gutes Gewissen, wenn Sie an Ihre Eltern denken?

Tipp: Viele Menschen haben sich an ihren Eltern versündigt,
haben sie vernachlässigt, ihnen Kummer bereitet. Dies belastet ihr Gewissen. Wenn Sie in dieser Hinsicht unter Ihrer Vergangenheit leiden, bringen Sie Ihre Schuld zu Jesus! Er nimmt Ihnen Ihre Sünden ab und setzt Sie frei.


2. Mose (Exodus) 20,12

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Es zieht sich wie ein goldener Faden durch das Wort Gottes: Wer ihm gehorcht und nach seinen Geboten handelt, der istr auf dem rechten Weg.

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, dass dir der Herr, dein Gott, geben wird.

2. Mose (Exodus) 20,12

Weil Gott es sagt, soll man die Eltern ehren,
lasst unsre Herzen sich von Gott belehren!
Wer gläub` ge Eltern hat, dem ist so viel geschenkt,
des Wege werden auf den Pfad des Heils gelenkt.
Die andern sind dazu berufen, Licht zu sein,
lasst uns für Eltern beten in Demut allein!
Wer danach lebt, der steht in Gottes Segensmacht,
ein langes Leben in Bewahrung ist ihm zugedacht.

Frage: Warum weigern sich heutzutage so viele, ihre Eltern oder auch ältere Menschen zu ehren/ respektieren? Ist es Ueberheblichkeit, - vielleicht weil viele Aeltere etwas belehrend sind oder wirken? Oder denken viele: Wie ich lebe, ist meine Sache, das geht niemand was an!

Tipp: Jeder Mensch muss sich einmal vor Gott verantworten über sein Tun und Lassen zu seiner Lebenszeit. Die Bibel lehrt uns, wenn wir einmal vor Gott stehen werden, werden unsere Argumente verstummen. Gott wird uns dann fragen: Warum hast du meine Gebote nicht befolgt? Merken wir es nicht, wie sehr wir gesegnet werden, wenn wir unsere Eltern oder auch andere Alte ehren und zuvorkommend behandeln? Wie sehr können wir von ihrer umfassenden Lebenserfahrung profitieren. Wenn wir gläubige Eltern haben, können sie uns von den vielen Erlebnissen erzählen, die sie mit Jesus während ihres langen Lebens gemacht haben, und sie können uns vor etwaigen Gefahren warnen. Lasst uns auch Gottes fünftes Gebot befolgen, unsere Eltern lieben, für sie dankbar sein, sie ehren und segnen.


2. Mose 20,12

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Fünftes der Zehn Gebote

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!

2. Mose 20,12

Gott will, dass wir die Eltern ehren,
lasst uns von seinem Wort belehren.
Sein Rat ist gut! Wer langes Leben liebt,
gehorche ihm, der ewges Leben gibt.

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das fünfte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Wie Jesus nennen wir Gott auch „himmlischer Vater“ (Matth. 6,14). Letztlich verdanken wir unserem himmlischen wie irdischen Vater unser Leben! Wir sind ihnen also Ehre und Respekt schuldig! 1. Joh. 4,20b sagt: „wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?“ Wenn wir also nicht mal unseren irdischen, sichtbaren Vater lieben und ehren, wie sollten wir dies dem himmlischen, unsichtbaren Vater gegenüber tun? Dies Gebot hat somit auch mit der Ehre Gott gegenüber zu tun! Wie sieht es heute aus? Von unserer Gesellschaft wird die Autorität der Eltern dauernd untergraben. Eltern mit biblischen Grundsätzen werden als verkrampft bezeichnet und lächerlich gemacht. Auch Predigten über das 5. Gebot hört man fast nie in den Kirchen. Eph. 6,2-3 lehrt: „Ehre Vater und Mutter, das ist das erste Gebot mit einer Verheißung: damit es dir gut geht und du lange lebst auf Erden.“ Lasst uns dies Gebot fleißig befolgen!


2. Mose (Exodus) 20,13

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Gott, der heilig ist, verbietet das Töten  - auch die Selbsttötung

Du sollst nicht töten.

2. Mose (Exodus) 20,13

Gott ist heilig - hör sein Mahnen:
"Töte nicht - ich will das nicht!"
Niemand von uns kann erahnen,
wie viel Leben hier zerbricht.
Einst wird Gott den klagen an,
der nach seinem Willen nicht getan.

Frage: Wie denken wir über die Abtreibung?
Wie denken wir darüber, wenn es in 1. Johannes 3, 15 heißt: Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger?

Tipp: Wir wollen unser Leben ordnen vor Gott, wir wollen das Verhältnis zu unseren Mitmenschen in Ordnung bringen und falsches Verhalten reuevoll vor unserem Herrn bekennen. Das Gebot "Du sollst nicht töten!" ist brandaktuell in unserer Zeit, und wir tun gut daran, es zu befolgen.


2. Mose (Exodus) 20,13

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Gott sagt: Du sollst nicht töten! Damit meint er: Du sollst neimand töten, nicht andere, nicht dich selbst und auch nicht ungeborene Kinder.

Du sollst nicht töten.

2. Mose (Exodus) 20,13

Dem Adam blies einst Gott den Odem ein,
das göttlich, wunderbare Leben.
Zu seiner Ehre sollt` es sein,
was er ihm da gegeben.
Noch heute schenkt Gott jedem Kind,
das auf die Welt gekommen
das Leben, - wie beglückt wir sind,
drum schützt es doch und seid besonnen.

Frage: Viele sagen: Heute sind wir liberal gesinnt. Man kann doch Schwangerschaften abbrechen, alte Meschen können ihr Leben beenden, wenn sie Beschwerden haben, alles kein Problem, - wirklich nicht???

Tipp: Doch, unsere Gesellschaft hat ein unheimliches Problem. Gott, der heilig und allmächtig ist, nimmt sein Wort nicht zurück. Weltweit werden Millionen Kinder abgetrieben oder Neugeborene wie Müll ausgesetzt. Alte und viele behinderte Personen entscheiden sich, mit Sterbehilfe - Organisationen aus ihrem Leben zu scheiden, wenn immer sie wollen. Der furchtbare Terrorismus und die Kriege in der Welt verhöhnen Gott und sein heiliges Wort. Aber er wird jeden Mörder eines Tages zur Rechenschaft ziehen und alle, die sich in ihrem Leben nicht zu Gott bekehrt haben, zur ewigen Verdammnis verurteilen.


2. Mose 20,13

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Sechstes der Zehn Gebote

Du sollst nicht töten!

2. Mose 20,13

Du sollst nicht töten! Dieses sagt,
der heilge Gott! Die Antwort ist gefragt.
Treibt keine Kinder ab! Hört, so warnt Er
und bringt euch selbst nicht um; ich bin der Herr!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das sechste der Zehn Gebote ein?

Tipp: Genauer heißt es eigentlich „Du sollst nicht morden“ und juristisch wird dabei vom „vorsätzlichen Tötungsdelikt“ gesprochen. Gottes Wort geht aber auch auf das dem Mord Vorausgehende ein: Böse Gedanken, welche dann zur Tat ausreifen (Matth. 15,19; Jak. 1,15). Johannes lehrte entsprechend: „Wer seinen Bruder hasst, ist ein Totschläger.“ (1. Joh. 3, 15). Somit gilt es die Gedankenwelt von bösen Hassgedanken frei zu halten! Wie sieht es heute aus? Heute braucht es nicht mal mehr Hassgedanken um sogar legal zu morden: Viele schwangere Frauen scheuen sich nicht ihr eigenes Fleisch und Blut grausam ermorden zu lassen. Aber auch Sterbehilfe ist kein Tabu mehr und wird z.B. in der Schweiz oder Belgien praktiziert. Lasst uns Gottes Geboten treu sein und bereits bösen Gedanken wehren!


2. Mose (Exodus) 20,14

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Wer gegen Gottes Wort handelt,  ist geistlich blind.

Du sollst nicht ehebrechen.

2. Mose (Exodus) 20,14

Wie viel Not und wie viel Leid
durch Scheidung gibt`s in unsrer Zeit!
Gott will es nicht, dass es so ist -
klag deine Not jetzt Jesus Christ!

Frage: Finden Sie Scheidung normal?

Tipp: "Die Ehe ist ein Auslaufmodell", sagen heutzutage viele Menschen, aber Gott denkt nicht so darüber. Er hat die Ehe geheiligt! Wir sehen jedoch bei Jesus, als er mit der Ehebrecherin sprach, dass er ihr vergab, als sie sich vor ihm beugte. Welch eine Gnade!


2. Mose (Exodus) 20,14

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Was Gott zusammengefügt hat, das soll man nicht scheiden!

Du sollst nicht ehebrechen.

2. Mose (Exodus) 20,14

Die Ehe, - ein Auslaufmodell,
so sagen viele Menschen schnell.
Doch Gott will Ehen segnen,
dort lässt er Liebe regnen,
wo man nach Gottes Worten lebt,
und ihn in Treue hoch erhebt.
Statt Trennung ist Versöhnung da,
ja, solchen Paaren ist Gott nah`.

Frage: Wäre es nicht einen Versuch wert, eine Beziehung auf Zeit einzugehen und dabei viel Toleranz zu zeigen?

Tipp: Die Bibel lehnt solche Vorschläge als Sünde ab. Gott setzte die Ehe ein. Jedes Paar, das im Vertrauen und in Ehrfurcht vor Gott ihre Ehe führt, stehen unter seinem Schutz. Gott nimmt es auch in dieser Hinsicht sehr genau. Jesus lehrt uns in Matthäus 5, 28: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Paulus sagt in 1.Korinther 6,9: Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. Nur wer seine Sünden bekennt und lässt, und Jesus mit gläubigem Herzen als seinen Herrn annimmt um ihm hinfort zu dienen, ist gerecht vor Gott.


2. Mose 20,14

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Siebtes der Zehn Gebote

Du sollst nicht ehebrechen!

2. Mose 20,14

Gott, der eine Ehe stiftet, spricht:
Bleibt euch treu im Leben - wisst ihr`s nicht:
Wer sich scheidet ist treulos, denkt daran,
wenn man niemals Buße tut, was dann?

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das siebte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Die Bibel spricht viel von der Hochzeit des Lammes mit seiner Brautgemeinde. Es geht also um eine Art „ewiger Ehe“ Jesu mit seiner Brautgemeinde. Alleine schon wegen dieser Symbolik wird begreiflich, wie wichtig die Treue in der Ehe ist! Schon im 2ten Gebot lasen wir, dass wir keine anderen Götter neben dem Herrn der Herrlichkeit haben dürfen! Genauso dürfen wir auch keine außerehelichen Beziehungen haben! Wie sieht es heute aus? Scheidungen sind an der Tagesordnung. Beinahe die Hälfte aller geschlossenen Ehen werden wieder geschieden. In Staat und Kirchen sieht man das heute "nicht mehr so eng." Aber was sagt Gott dazu? In 1. Kor. 6, 10 lehrt der Apostel Paulus, dass die Ehebrecher das Reich Gottes nicht ererben werden. Jesus, der Sohn Gottes, lehrt uns in der Bergpredigt: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe in seinem Herzen gebrochen. Lasst uns Buße tun wo wir in Gedanken oder Taten die Ehe gebrochen haben!


2. Mose (Exodus) 20,15

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Diebstahl belastet das Gewissen und trennt uns von Gott.

Du sollst nicht stehlen.

2. Mose (Exodus) 20,15

Jeder Dieb wird krank im Herzen,
denn sein Tun trennt ihn vom Herrn.
Er bring` zu ihm die Sündenschmerzen -
sonst bleibt dem Himmelreich er fern!

Frage: Finden Sie, Stehlen sei eine Bagatelle?

Tipp: Wir wollen uns hüten, gegen Gottes Gebot zu handeln. Wenn wir in diesem Punkt Schuld auf uns geladen haben, wollen wir den Namen Jesu anrufen, Buße tun und die Entlastung von unserer Schuld unserem Herrn anheimgeben.


2. Mose (Exodus) 20,15

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Gott schützt das Eigentum des Nächsten.

Du sollst nicht stehlen.

2. Mose (Exodus) 20,15

Gott schützt des Nächsten Eigentum,
er will, dass wir nicht stehlen.
Lasst uns des Höchsten Willen tun,
dass wir den Himmel nicht verfehlen.
Wer die Gebote hält und danach tut,
der ist`s, der stets im Segen ruht.

Frage: Warum ist es so schlimm, wenn wir stehlen?

Tipp: In 1. Korinther 6, 9-11 schreibt der Apostel Paulus, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erereben werden. Dann zählt er eine Reihe von Vergehen auf, die hier gemeint sind, darunter auch Diebstahl. Lasst uns vor Gott Busse tun, wenn wir andere bestohlen haben. Soweit dies möglich ist, wollen wir den entstandenen Schaden wieder gutmachen. Wer an Jesus glaubt, seine Sünden bekennt und lässt und dem Heiland der Welt in Zukunft dienen will, der wird Vergebung der Sünden erhalten und ein glückliches Gotteskind werden.


2. Mose 20,15

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Achtes der Zehn Gebote

Du sollst nicht stehlen!

2. Mose 20,15

Die Bibel lehrt: Du sollst nicht stehlen!
Willst du das gute Teil erwählen
und Gott gehorchen, welcher spricht:
Dem Dieb harrt nur noch das Gericht!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das achte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Eigentumsschutz ist für den gesellschaftlichen Frieden wichtig. Diebstahl vernichtet durch Fleiß erworbenes Eigentum! Mit Jesus als „Friedefürst“ hat diese Ordnung noch eine tiefere Bedeutung. Aber es geht noch weiter: Nur Jesus Christus ist die Tür zum Heil - alle „anderen Türen“ sind Irrwege! Gottes Wort sieht Religionen quasi als Diebstahl des Heilswegs! Daher bezeichnet Jesus Menschen, die andere Wege als ihn propagieren, als Diebe und Mörder (Joh. 10) welche das Reich Gottes nicht ererben werden (1. Kor. 6,10)! Wie sieht es heute aus? Das Heil in Jesus Christus wird kaum mehr verkündigt und stattdessen die Wahrheit „gestohlen“ und falsche Türen aufgezeigt. Auch ist das Eigentum dem Neomarxismus nicht mehr „heilig“ und zunehmend wird über unser Eigentum verfügt. Lasst uns an der Wahrheit der Bibel festhalten, Eigentum der Mitmenschen achten und unser Eigentum auf die sichere „Himmelsbank“ bringen (Matth. 6,20)!


2. Mose (Exodus) 20,16

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Bleiben wir doch bei der Wahrheit!  Jesus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

2. Mose (Exodus) 20,16

Sprich über andre nur die Wahrheit!
Denk an Jesus, welcher spricht:
"Ich wohn` in himmlisch heller Klarheit,
bin Weg und Wahrheit und das Lebenslicht.
Seid wahr und ehrlich,ohne falschen Schein!"
So wollen wir des Herrn Gebot gehorsam sein.

Frage: Beteiligen wir uns auch manchmal am "Tratschen" über unsere Nächsten? Behaupten wir auch ungeprüft Negatives über sie?

Tipp: Oft geschieht das ja, wenn die Betreffenden nicht dabei sind. Nehmen wir es da genau mit der Wahrheit? Leider wird hier oft gegen Gottes Gebot verstoßen. Lasst uns unser Versagen reuevoll vor Jesus bekennen, damit er uns von unseren Sünden heilen, von unserer Schuld befreien kann.


2. Mose (Exodus) 20,16

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Ist das, was wir über andere aussagern wahr?

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

2. Mose (Exodus) 20,16

Ist` s wahr, was ich über Andere rede?
Ist` s liebevoll, wie ich den Nächsten sehe?
Sprech` ich mit Salz gewürzt, respektvoll, mild?
Sieht man in meinem Reden Jesu Bild?
Wenn` s nicht so ist, dann will ich heute Busse tun,
meine Schuld bekennen, ja: Jesus sei mein Meister nun!
Denn, Gottes Wort missachten, bringt uns vor`s Gericht,
ich aber will gehorsam sein und leben in dem Licht.

Frage: Warum ist üble Nachrede und falsches Zeugnis so verwerflich?

Tipp: Woher kommt falsches Zeugnis? Das ist schlichtweg eine Lüge. Gemäss der Bibel ist Satan der Vater der Lüge. (Johannes 8,44). Jesus aber ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14,6). Jesus gebot uns, wir sollen Gott lieben von ganzem Herzen und unsern Nächsten wie uns selbst. (Lukas 10, 27). In Demut soll einer den andern höher achten, als uns selbst. (Philipper 2,3). So glasklar ist Gottes Wort! Lasst uns Gott doch gerne gehorsam sein!


2.Mose 20,16

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Wir sollen kein falsches Zeugnis über andere Reden

Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

2.Mose 20,16

Gottes Wort verbietet zu Lügen
und seinen Nächsten zu Betrügen.
Drum rede stets mit bedacht
und gib auf Deine Worte acht!

Frage: Wie viel Wahrheitsgehalt steckt in dem was Sie über andere Menschen erzählen?

Tipp: Gerade wenn es gegen Juden und Israel geht scheint keine Aussage zu unsinnig um sie zu verbreiten. So beschuldigte z.B. kürzlich ein iranischer General den jüdischen Staat, an der anhaltenden Dürre in seinem Land verantwortlich zu sein weil es Wolken klauen würde (der iranische Wetterdienst reagierte allerdings mehr als skeptisch darauf). Aber schauen wir mal auf uns: Wie schnell kommt einem doch ein unbedachtes Wort über die Lippen, zumal wenn es um Mitmenschen geht über welche man sich ärgerte und die aktuell nicht zugegen sind! Oft kennen wir zudem gar nicht alle Details um uns eine Beurteilung erlauben zu können. Lasst uns also unsere Aussagen mit Bedacht wählen und keine Halbwahrheiten oder gar falschen Aussagen über Mitmenschen verbreiten! Wir wollen ja auch nicht, dass dies andere über uns tun! Lasst uns viel besser nachdenken was wir an Gutem über andere zu berichten wissen! Dies kann Gott zudem segnen!


2. Mose 20,16

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Neuntes der Zehn Gebote

Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

2. Mose 20,16

Die Wahrheit sagen, das ist gut,
weh dem, der Lügen brauchen tut!
Der Satan lügt, und wer ihn ehrt,
dem ist das Himmelreich verwehrt.

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das neunte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Wer genau ließt merkt: Bei diesem Gebot wird der Blick über das allgemeine „Lügen“ hinaus direkt auf die falsche Darstellung eines Mitmenschen gelenkt, was zumeist hinter dessen Rücken geschieht. Eine Halbwahrheit, d.h. nur eine Seite einer Tatsache zu erwähnen, ist bereits ein falsches „Zeugnis“ - vergleichbar einem Schulzeugnis, in welchem nur die schlechten Noten vermerkt würden. Wie sieht es heute aus? Das Wort „Lügenpresse“ hat sicherlich wahre Wurzeln, zumal die Berichterstattung zunehmend einseitig und politisch gefärbt ist und somit falsche „Zeugnisse“ verbreitet werden. Aber auch Gottes Wort wird vermehrt falsch dargestellt, dabei mahnt Off. 22,18-19: Nichts hinzufügen und nichts wegnehmen! Lasst uns nur alle Seiten wahrheitsgemäß darstellende Sachverhalte weitergeben!


2. Mose (Exodus) 20,17

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Wenden wir doch den Blick weg von der Sünde!

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

2. Mose (Exodus) 20,17

Trachte nicht nach Anderer Güter!
Gott, dein Herr und dein Behüter,
er sieht alles - bleibe rein!
Sonst wirst du nie im Himmel sein.

Frage: Gehen wir Kompromisse mit der Sünde ein? Die Folgen davon sind tragisch. Die Bibel sagt: Die Sünde ist der Leute Verderben! Eilen Sie doch zu Jesus! Er ist unser Friede, und sein Blut macht uns rein von aller Sünde.


2. Mose (Exodus) 20,17

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Habsucht ist Sünde und gegen Gott gerichtet.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

2. Mose (Exodus) 20,17

Sei nicht neidisch, wenn sie haben,
was dir selber nicht gehört.
Habsucht kann dein Herz nicht laben,
sie ist`s, die uns ganz zerstört.

Frage: Haben Sie das Gefühl, Gott habe andere Menschen mehr gesegnet als Sie? Könnte es Selbstmitleid sein?

Tipp: Machen Sie sich einmal eine Liste, wo Sie alles aufschreiben, was Gott Ihnen geschenkt hat. Das können materielle Dinge, aber auch liebe Menschen sein. Plötzlich merken Sie, wie wenig Ursache Sie haben, andere zu beneiden. Dann danken Sie Gott für seine Wohltaten!


2. Mose (Exodus) 20,17

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Geldgier ist die Wurzel allen Uebels. 1. Timotheus 6,10

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

2. Mose (Exodus) 20,17

Gott überschüttet uns mit Gaben,
die wir so mannigfach empfangen haben.
Doch vielen reicht`s damit nicht aus,
darum ist auch das Land der Habgier ihr Zuhaus.
Besessen sind sie von der Sucht nach mehr,
wo kommt denn solch ein Irrwahn her?
Wer Gottes Wort nicht nachlebt, ja, der irrt!
Er wird erleben, dass Gott ihn verdammen wird.

Frage: Ja, ist es denn so verwerflich, nach Höherem zu streben?

Tipp: Bestimmt ist es richtig, seine Begabungen, Talente gut zu nutzen und eine gründliche Ausbildung zu durchlaufen. Das ist gottgewollt. Wenn wir aber von der Gier nach Geld und nach Erfolg getrieben werden, so ist plötzlich der Reichtum unser Gott geworden. Paulus sagt im 1. Timotheus 6,10: Geldgier ist die Wurzel allen Uebels. Viele gehen bei der Jagd nach Reichtum "über Leichen", nur um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Wohl uns, wenn wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen, und uns genügen lassen, an dem, was da ist. (Herbräer 13,5). Gottes Segen ist unübertrefflich!


2. Mose 20,17

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Letztes der Zehn Gebote

Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas, das dein Nächster hat!

2. Mose 20,17

Wie ein Geschwür frisst sich die Gier,
so schnell ins Herz bei dir und mir:
Ein Wurzelwerk von Not und Leid!
Drum sei zur Gottesfurcht bereit!

Frage: Halten Gesellschaft, Kirchen (und allgemein die heutige Christenheit) und Sie persönlich das zehnte der Zehn Gebote ein?

Tipp: Gebot 7 verbietet Ehebruch und Gebot 8 das Stehlen. Beides beginnt aber mit dem „Begehren“. Deswegen ist es wichtig das Begehren verbotener Dinge (zumeist nach Reichtum) schon in der Gedankenwelt zu stoppen! Entsprechend spricht auch 1. Tim. 6,10 über die Gier nach Reichtum als Wurzel allen Übels! Auch Hebräer 13,5 ermahnt uns: "Seid nicht geldgierig und lasst euch genügen an dem was da ist." Wie sieht es heute aus? Ob es EU-Zinspolitik, Werbung, Medien oder Kirchen sind: Überall wird das „Begehren“ mit Eifer angefacht. Der Konsummotor muss schließlich laufen! Glück ist aber unabhängig vom Wohlstand! Ein Lied sagt es treffend: „Welch Glück ist’s erlöst zu sein, HERR durch Dein Blut!“ Lasst uns nach diesem wahren, ewigen Glück streben und nicht Vergängliches begehren!


2. Mose 21,9-10

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Als Gotteskinder sind wir in Gottes Hand - ER wird uns versorgen!

Verheiratet er sie aber mit seinem Sohn, so soll er nach dem Recht der Töchter mit ihr handeln. Wenn er sich aber eine andere nimmt, so soll er jener nichts schmälern an Nahrung, Kleidung und der ehelichen Beiwohnung

2. Mose 21,9-10

Herr Jesus, Du hast es uns versprochen,
und hast Dein Wort noch niemals gebrochen:
Deine Gemeinde tust Du treu versorgen,
gestern, heute und tust es auch morgen!

Frage: Vertraue ich als Gotteskind auf Gottes zugesagte Fürsorge – auch wenn ich in (scheinbar) aussichtsloser Lage bin?

Tipp: Letztlich gibt es nur zwei Wege für jeden Menschen: In seinen Sünden zu sterben oder Eigentum Jesu durch Buße und Bekehrung zu werden und Anteil an Jesu Herrlichkeit erlangen. Aber es geht noch weiter: Wer zur Brautgemeinde Jesu gehört hat auch Anrecht auf göttliche Versorgung an Nahrung, Kleidung und geistlicher Lebensgemeinschaft mit Gott! Darum sagte auch Jesus ganz deutlich: „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? … trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“ (Matth. 6,31-33). Lasst uns also Jesus treu nachfolgen und ihm ganz und gar vertrauen!


2. Mose (Exodus) 21,17

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Die Gesetzte Gottes sind heilig und gerecht. Oft wurden und werden diese jedoch übertreten.  Wer Gottes Gesetz übertritt, bleibt unter dem Fluch der Sünde. In alttestamentlicher Zeit musste das jüdische Volk für seine Sünden Opfer bringen, um Gott zu versöhnen. Jesus Christus gab sich für uns als Opfer hin und hat für uns das Gesetz Gottes erfüllt.

Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.

2. Mose (Exodus) 21,17

Die Weisungen des Herrn sind heilig, gut und recht.
Wer sie nicht einhält, handelt schlecht!
Weil der Mensch so oft der Sünde sich verschrieb,
dem Heiland Jesus Christus nur der Kreuzweg blieb.
Für uns ward schuldlos er geopfert als ein Lamm,
das unsre Sünden trug am blut`gen Kreuzesstamm.

Frage: Ja, kann man denn das Gesetz Gottes mit seinen vielen Satzungen überhaupt halten?

Tipp: Was der Mensch nicht konnte, das tat Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha: Als unschuldiger Gottessohn ging er für uns stellvertretend in den Tod. Sein heiliges Blut spricht nun jeden Menschen frei, der im Glauben zu ihm betet, der seine eigene Schuld bekennt und bereut und in Zukunft für Gott leben will. Welch eine Frohe Botschaft!


2. Mose (Exodus) 22,20

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Schon vor 3`500 Jahren war Gott gegen Unterdrückung. Er  ist es heute noch.

Die Fremdlinge sollst du nicht bedrängen noch bedrücken; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen.

2. Mose (Exodus) 22,20

Seid liebevoll und freundlich zu den Leuten,
die ihr Fluchtweg von weither zu uns gebracht.
Ihr sollt diese Menschen nicht ausbeuten,
denn Gott hat auch sie wie euch gemacht.
Auch wir bleiben Gäste ja im Erdenlande,
bis uns dereinst der Herr nach Haus gebracht.
So handle auch DU in deinem Stande,
wie es Jesus uns hat vorgemacht.

Frage: Bewahrt Sie Ihr christlicher Glaube vor Fremdenfeindlichkeit?

Tipp: Schon vor 3500 Jahren war Gott gegen Fremdenhass und Unterdrückung. Gott ist ein Gott der Liebe. Bedenken wir doch, welche große Chance wir haben! Viele Menschen, die aus Ländern zu uns kommen, in denen es keine Glaubensfreiheit gibt, haben hier die Möglichkeit, das freimachende Evangelium von Jesus Christus zu hören. Lasst uns für diese Menschen beten und ihnen in Liebe und mit Respekt begegnen, dass sie für Jesus gewonnen werden können.


2. Mose (Exodus) 24,7

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Die Israeliten gelobten, das Wort Gottes zu befolgen. Sind wir auch dazu bereit, in Ehrfurcht vor Gott seinen Willen zu tun?

Mose nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volks. Und sie sprachen: Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.

2. Mose (Exodus) 24,7

Das Wort des Herrn, sein heil`ger Wille,
dies gibt uns Kraft, Mut und Verstand.
"Schenk mir Gehorsam, dass ich stille
nach deiner Weisung leb` im Erdenland!
In dir allein, Herr, ist die Kraft,
die aus uns Überwinder schafft."

Frage: Gehorchen wir den Geboten Gottes? Haben wir Ehrfurcht vor dem Allmächtigen?

Tipp: Die Israeliten gelobten Gott, seine Worte zu befolgen. Wohl dem, der danach handelt! In Psalm 111, 10 steht: "Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang." Gott liebt uns so sehr, dass er uns sein Wort geschenkt hat. Sein Wort ist Geist und Leben und ein Licht auf unserem Lebensweg. Möge Gott uns erleuchten!


2. Mose (Exodus) 25,1 + 10 + 2

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Welch ein Vorrecht haben doch Gotteskinder! Sie dürfen ihrem Gott begegnen.

Der Herr redete mit Mose und sprach: Macht eine Lade (Kasten) aus Akazienholz; du sollst in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde. Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim, will ich mit dir alles reden, was ich dir gebieten will für die Israeliten.

2. Mose (Exodus) 25,1 + 10 + 2

Wir haben einen Gnadenthron,
wo Jesus uns erscheint,
wo wir beim Vater mit dem Sohn
durch Christi Blut vereint,
zu Gottes Volk hinzugezählt,
weil er sich uns hat auserwählt.

Frage: Wer darf Gott nahetreten, um bei ihm Weisung zu erhalten?

Tipp: "Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist." (Psalm 24,4) Wenden wir uns doch ab von der Sünde und strecken wir uns aus nach Gott, der uns mit seinem Erbarmen erlösen und in seiner unendlichen Liebe leiten und bewahren will.


2. Mose (Exodus) 25,17 + 18

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Diese Cherubim blickten auf den Deckel der Bundeslade, welche die Gesetzestafeln enthielt. Sie blickten auf den Gnadenthron, weil das von den Menschen gebrochene  Gesetz durch das Opfer von Gottes Sohn versöhnt ist.

Du sollst auch einen Gnadenthron machen aus feinem Golde; zwei und eine halbe Elle soll seine Länge sein und anderthalb Ellen seine Breite. Und du sollst zwei Cherubim machen aus getriebenem Golde an beiden Enden des Gnadenthrones.

2. Mose (Exodus) 25,17 + 18

Der Engel strahlend` Antlitz blickt herab
auf Gottes heilgen Gnadenthron.
Weil Jesus sich am Kreuz hingab,
bezahlte er der Sünden Lohn.
Sein Wohlgefallen uns umgibt,
weil er uns, seine Kinder, liebt.

Frage: Haben Sie schon vor diesem Gnadenthron gestanden?

Tipp: Als Jesus für uns am Kreuz sein Leben ließ, zerriss der Vorhang im Tempel, und der Weg zu Gottes Gnadenthron wurde frei. Er ist auch heute noch frei. Gott lädt Sie ein. Gehen Sie zu ihm mit Ihren Lebenslasten, mit Sünden und Sorgen! Er will Sie davon befreien und schenkt Ihnen dafür ein wunderbares, erfülltes Leben.


2. Mose (Exodus) 25,21+22

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Heilig, heilig, heilig ist der Herr, alle Lande sind seiner Ehre voll!

Du sollst den Gnadenthron oben auf die Lade tun und in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde. Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim will ich mit dir alles reden, was ich dir gebieten will für die Israeliten.

2. Mose (Exodus) 25,21+22

Die Bundeslade war der Ort,
wo Gott einst mit Mose sprach.
Schau auf zu Jesus! Merke: Dort
spricht Gott zu uns - folge ihm nach!

Frage: Kennen Sie den einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen? Haben Sie schon eine Beziehung zu ihm?

Tipp: In 1. Timotheus 2,5 lehrt Paulus: "Es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung." Jeder Mensch braucht diesen göttlichen Mittler, um mit Gott ins Reine zu kommen. Glauben Sie gerade jetzt an Jesus, übergeben Sie ihm Ihr Leben und dienen Sie ihm mit ganzer Kraft. Er ist wunderbar!


2. Mose (Exodus) 25,22

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Gott gab Mose genaue Anweisungen, wie er die Bundeslade herstellen sollte, den Ort, an dem Gott Mose seine Anweisungen für das Volk Israel geben wollte.

Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim will ich mit dir alles reden, was ich dir gebieten will für die Israeliten.

2. Mose (Exodus) 25,22

Wo ist der Ort, wo wir Gott hören,
wo nichts kann die Gemeinschaft stören
mit meinem Vater, der mich liebt?
Wann ist die Zeit, wo ich ihm lausche,
wenn ich Zuneigungsworte tausche
mit ihm, der mir den Segen gibt?

Frage: Wann nehmen wir uns Zeit, um auf Gott zu hören? Lassen wir ihn überhaupt zu Wort kommen oder bestürmen wir ihn ununterbrochen?

Tipp: Wenn ein befreundetes Paar in einer guten Beziehung lebt, dann ist es beiden von ihnen ein Bedürfnis, möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen. Ebenso wichtig ist es, dass beide zu Wort kommen, dass nicht nur einer redet. Fragen wir Gott manchmal: "Herr, was willst du, dass ich tun soll?"


2. Mose (Exodus) 26,1

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Welch ein Wunder! Gott will selbst bei seinem Volk wohnen!

Die Wohnung (Gottes - die Stiftshütte) sollst du machen aus zehn Teppichen von gezwirnter, feiner Leinwand, von blauem und rotem Purpur und von Scharlach. Cherubim sollst du einweben in kunstreicher Arbeit.

2. Mose (Exodus) 26,1

Herr der Herren, bringt ihm Ehre!
Zu seinem Volk gehörst auch du!
Hilf, Herr, dass auch ich vermehre
deinen Ruhm! Ich jauchz` dir zu.
Heilig, heilig, heilig singen
dir Millionen Menschen Preis.
Würdig bist du, dir zu bringen
Lob und Dank im Erdenkreis.

Frage: Haben Sie auch diesen Zug zum Vater im Himmel? Ist es Ihnen ein Bedürfnis, ihn anzubeten?

Tipp: Wer mit der Sünde gebrochen hat, wer sein verfehltes bisheriges Leben vor Gott geordnet hat und wer an Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser glaubt und ihm in Zukunft dienen will, der sehnt sich danach, Gott anzubeten.


2. Mose (Exodus) 27,20

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Gott gebot den Israeliten, dass sie vom besten Öl herbeibringen sollten, um das Heiligtum Gottes stets beleuchten zu können.  Im Neuen Testament wird Öl auch für den Heiligen Geist  verwendet. Lassen wir uns beständig vom Heiligen Geist leiten! Auf diese Art wird Gott geehrt.

Gebiete den Israeliten, dass sie zu dir bringen das allerreinste Öl aus zerstoßenen Oliven für den Leuchter, dass man ständig Lampen aufsetzen könne.

2. Mose (Exodus) 27,20

Herr, leite mich mit deinem Geist!
ich will ein Mensch sein, der dich preist -
ein Hinweisschild zum Himmelreich.
Hilf, dass ich viele noch erreich`,
die ziellos durch das Leben gehn,
bis sie dein Rettungswerk verstehn!

Frage: Bringen wir Frucht für Gott? Empfinden wir eine Last für die vielen ungläubigen Menschen?

Tipp: Gott gebot den Israeliten, das beste Öl zur Erleuchtung des Heiligtums herbeizubringen. Im Neuen Testament wird der Begriff "Öl" auch für den Heiligen Geist gebraucht. Lassen wir uns unablässig vom Heiligen Geist leiten! Dieser bewirkt bei uns auch eine tiefe Liebe für die vielen ungläubigen Menschen.


2. Mose 28,2

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Wir dürfen nur mit geheiligter, reiner geistlicher Kleidung vor Gott treten

Und du sollst Aaron, deinem Bruder, heilige Kleider machen, die herrlich und schön seien

2. Mose 28,2

Wenn wir uns vor Gott beugen und beten,
„wie“ sind wir dann vor Gott am treten:
Sind wir für Gottes Majestät bereit
und treten vor ihm im heiligen Kleid?

Frage: Sind wir uns Gottes Heiligkeit bewusst – und treten entsprechend rein und geheiligt vor ihn?

Tipp: In Psalm 24,3 lesen wir die letztlich gleiche Frage: „Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?“ Die Antwort lautet dazu im Vers danach: „Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht falsch schwört“. Lasst uns also Buße tun, Jesus Christus um Reinigung und Heiligung bitten und uns das heilige „Kleid der Gerechtigkeit“ von Jesus anziehen lassen (Jesaja 61,10; Off. 19,8)! Dann gelten uns auch alle Segensverheißung!


2. Mose (Exodus) 28,21

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Ich habe dieses Bild gewählt, weil ich kein passendes hatte, um den Hohenpriester darzustellen. Gott gebot Mose, dem Hohenpriester herrliche Kleider herzustellen. Auf seiner Brust  sollte er ein mit Edelsteinen besetztes Schild tragen. Jeder dieser Edelsteine stellte einen Stamm Israels dar. Also trug der Hohenpriester die Kinder des Gottesvolkes mit sich vor den Herrn.

Zwölf (Edelsteine) sollen es sein in Siegelstecherarbeit nach dem Namen der Söhne Israels, dass auf jedem ein Name stehe nach den zwölf Stämmen.

2. Mose (Exodus) 28,21

Wie Edelsteine trug der Hohepriester dann
an seiner Brust die Kinder Abrahams heran.
So trat er hin vor Gott ins Heiligtum
und betete für sie, gab Gott den Ruhm.
Und ebenso trägt Jesus uns auf seinem Herzen,
er litt für uns am Kreuz die Todesschmerzen.
Drum weihe ihm noch heut dein Leben gern
und diene froh dem Heiland, deinem Herrn!

Frage: Haben Sie dem Hohenpriester, Jesus Christus, schon gedankt, dass er für Sie betet?

Tipp: Jesus sehnt sich danach, mit uns Gemeinschaft zu pflegen. Dies kann aber nur geschehen, wenn wir unsere Sünden vor Gott bekennen und uns von ganzem Herzen zu ihm hinwenden. Wenn wir hinfort den Willen Gottes tun wollen und an Jesus als unseren Erlöser glauben, dann ist ab sofort diese innige Gemeinschaft mit Jesus Realität geworden.


2. Mose (Exodus) 29,21

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Aaron wurde von Gott zum Hohenpriester berufen. Daraufhin wurden er und seine Söhne Gott geweiht. Dafür bedurfte es eines Opfers und dessen Blutes. Ein schönes Bild auf Christus hin!

Und du sollst von dem Blut (des Opfertieres) auf dem Altar nehmen und Salböl und sollst Aaron und seine Kleider, seine Söhne und ihre Kleider damit besprengen. So werden er und seine Kleider, seine Söhne und ihre Kleider geweiht.

2. Mose (Exodus) 29,21

Willst du dich heut dem Heiland weihn?
Willst du ihm ganz zu eigen sein
als Diener und als Zeuge seiner Gnad`?
Wohl dem, der sich zum Herrn bekehret hat!

Frage: Wussten sie schon, dass jeder Mensch auf dieser Erde irgendjemandes Diener ist? Wem dienen Sie?

Tipp: Entweder dienen wir dem Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat und seinem Sohn Jesus Christus, oder wir dienen dem Seelenfeind, auch Satan genannt. Wer sein Leben nicht ganz bewusst unter Gottes Führung stellt, der ist unter der Knechtschaft Satans und geht nach seinem Tode ewiglich verloren. Aber Jesus ist in diese Welt gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören, damit, wer an Jesus glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben habe. (Johannes 3,16) Ergreifen wir doch jetzt voll Vertrauen das Rettungsseil Jesu Christi und kommen wir im Glauben zu ihm!


2. Mose (Exodus) 30,36

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Das von Gott genau verordnete Räucherwerk war ihm hochheilig. Wenn die Israeliten es genauso ausführten, wie es der Herr verordnet hatte, wollte er ihnen dort begegnen.

Du sollst es (das Räucherwerk) zu Pulver stoßen und sollst etwas davon vor die Lade mit dem Gesetz in der Stiftshütte bringen, wo ich dir begegnen werde. Es soll euch ein Hochheiliges sein.

2. Mose (Exodus) 30,36

Ins Heiligtum vor Gottes Thron
tret` ich, durch Jesus, Gottes Sohn,
gerecht gemacht durch dessen Blut -
welch Wunder unser Heiland tut!

Frage: Sind wir dazu bereit, ab heute das Wort Gottes so zu befolgen, wie es geschrieben steht?

Tipp: Wenn wir jetzt diesen heiligen Entschluss fassen, dann antwortet Gott darauf, indem er uns persönlich begegnen will. Er schenkt uns seinen Heiligen Geist. Sein Geist bringt uns innerlich zur Ruhe, er gibt uns die Gewissheit, dass unsere Schuld vergeben ist und dass wir jetzt ein Kind Gottes sind. Ist das nicht herrlich?


2. Mose (Exodus) 32,14

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Hier sehen wir Mose,  einen  Priester, der für die Sünden seines Volkes Gott um Erbarmen anfleht. Ein schönes Vorbild auf Jesus hin.

(Als Mose auf den Berg Sinai ging, wo er von Gott die Zehn Gebote empfing, machten sich die Israeliten ein goldenes Kalb, das sie als Götzen verehrten. Der Herr war erzürnt über solches Treiben und wollte das Volk Israel austilgen. Aber Mose betete priesterlich für das Volk Israel und bat Gott, dieses zu verschonen und an seine Zusagen an die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob zu denken.) Da gereute den Herrn das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte.

2. Mose (Exodus) 32,14

Als Priester zu Gott beten,
vor seinen Thron hintreten,
soll`n wir für alle Welt.
Wir dürfen daran glauben:
Die Macht dem Feinde rauben,
kann Gott, der immer Treue hält.

Frage: Sind wir Priesterseelen, die für uns und für die Sünden anderer Buße tun können?

Tipp: Im Bibeltext sehen wir, wie Mose, ein Priester, für die Sünden seines Volkes Gott um Erbarmen anfleht. Dies ist ein schönes Bild, das uns auf Jesus Christus hinweist. Er hat für unsere Sünden die Strafe des Todes erduldet, und weil er bei Gott für uns betet, ist für den, der an Jesus glaubt, der Zorn Gottes abgewendet.


2. Mose (Exodus) 33,11

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Gibt es einen besseren Freund als der allmächtige Gott?

Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Und wenn er wiederkehrte zum Lager, so wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, der Jüngling, nicht aus der Hütte.

2. Mose (Exodus) 33,11

Gute Freunde sind ein Segen,
Freundschaft soll`n wir deshalb pflegen.
Steht dir der Herr als Freund zur Seite,
gibt es für dich kein besseres Geleite!

Frage: Wenn Gott, der Schöpfer allen Lebens, unser Freund ist, was können uns da die Feinde noch schaden? Machen Sie sich das zur wichtigsten Sache im Leben: Freundschaft mit Gott zu suchen. Jesus sagt: Suchet, so werdet ihr finden!


2. Mose (Exodus) 33,11

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Mose war in einer beständig hörenden Haltung Gott gegenüber. Nur wenn unsere Ohren zu Gott  hin geöffnet sind, kann und will er zu uns  reden.

Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Dann kehrte er zum Lager zurück; aber sein Diener und Jünger Josua, der Sohn Nuns, wich nicht aus der Stiftshütte.

2. Mose (Exodus) 33,11

Kann Gott jetzt mit mir reden,
ist denn mein Herz bereit?
Kann er mir Weisung geben,
bin ich ihm ganz geweiht?
Ist nichts hier, was uns störet,
was das Verhätnis trübt?
Ein Mensch, der auf ihn höret,
der ist von Gott geliebt.

Frage: Wie ist das möglich, dass Gott mit Menschen solch persönlichen Umgang hat wie irdische Freunde?

Tipp: Die Bibel zeigt uns hier ein wunderbares Bild von der Liebe Gottes zu uns Menschen. Er will uns nicht im Unklaren lassen. Er äußert seinen Willen ganz deutlich und unmissverständlich. Aber er sagt uns auch liebevoll, wie er uns schätzt. Einzige Vorbedingung für uns ist, dass wir an ihn glauben und ihm die Herrschaft über unser Leben anvertrauen.


2. Mose 33,18

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Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!

2. Mose 33,18

Ich fühls, Du bist`s, Dich muss ich haben,
ich fühls, ich muss für Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben,
mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen;
drum folg ich Deinen selgen Zügen.

Frage: Was ist mein innigster Wunsch?

Tipp: Ist es nicht auch im Zwischenmenschlichen ähnlich? Wenn man jemanden wirklich liebt, sehnt man sich nach Gemeinschaft mit dieser Person. Letztlich ist es sogar ein Erkennungszeichen der Liebe, dass es einen zu der betreffenden Person zieht und man sie sehen und erleben möchte. Mose wünschte sich nicht ein Ende der Wanderung, ein angenehmes Leben, nicht Reichtum usw. Mit diesem Wunsch, Gottes Herrlichkeit sehen zu wollen wurde sein Innerstes offenbar: Seine große Liebe zu Gott und seine Sehnsucht nach der innigsten Gemeinschaft mit seinem Herrn und Gott. Daher verwundert es auch nicht, dass Mose als der demütigste (und somit geistlich vorbildlichste) Mann zu seiner Zeit betitelt wurde (4. Mose 12,3)! Lasst uns von Mose lernen und nicht auf die vergängliche Welt sondern auf Gott schauen und Ihn von ganzem Herzen und allen Kräften lieben und suchen!


2. Mose 33,18

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Jesus anbeten

Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!

2. Mose 33,18

„HERR der Herrlichkeit „– so wird Jesus in der Bibel genannt,
lasst uns dies bekennen, tief im Herzen und auch im Land.
Lasst uns Jesu Kommen begierig von Herzen erwarten
und damit nicht erst „später“, wenn es zu spät ist, starten!

Frage: Ist es auch unser herzliches Verlangen Jesu Herrlichkeit zu sehen?

Tipp: Angesichts der zunehmend vielen endzeitlichen Zeichen sollte es unser tiefstes Verlangen sein, Jesu Herrlichkeit endlich sehen zu dürfen! Welcher Bräutigam möchte bei seinem Kommen etwa nicht wartende und erfreute Braut und Brautjungfern vorfinden? Sind wir dies, wie Jesus es in Matth. 25 beschrieb? Haben wir auch das nötige „Öl“ in unseren Gefäßen bzw. sind voll Heiligen Geistes und in aufrichtiger Liebe und Sehnsucht unseren HERRN, Heiland und „Bräutigam“ Jesus am erwarten!? Wer das noch nicht ist und zu den lauen Christen zählt bzw. „törichten Jungfrauen“ sollte umgehend Buße tun und zur „ersten Liebe“ zurückfinden (Off. 2,4)!


2. Mose (Exodus) 33,19

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Gott ist barmherzig und wer zu ihm kommt und ihn um Vergebung bittet, den wird der Herr nicht abweisen.

Und er sprach weiter:ich will vor deinem Angesicht alle mein Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des Herrn; Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.

2. Mose (Exodus) 33,19

Ich entscheide wem ich gnädig bin,
und schenke mein Erbarmen wem ich will.
Dem Menschen bringt es nur Gewinn,
hält er beim Handeln Gottes still.

Frage: Wessen erbarmt sich Gott denn nun wirklich?

Tipp: Der Psalmist lehrt uns in Psalm 14, 2: Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Lassen Sie sich einladen um von ganzer Kraft nach dem lebendigen Gott zu fragen. Bei dem Herrn findet man Hilfe. Psalm 145, 8 beschreibt diesen wunderbaren Gott wie folgt: Gnädig und barmherzig ist der Herr, geduldig und von großer Güte! Kommen Sie heute noch mit glaubensvollem Herzen zu ihm und lassen Sie sich von ihm zurechtbringen!


2. Mose (Exodus) 33,20

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Niemand unter uns Menschen könnte es ertragen mit unsern Körpern dem lebendigen Gott gegenüber zu treten. Unser Herr ist heilig. In der Ewigkeit werden die Erlösten mit einem neuen  Leib ihrem liebenden Vater begegne können und werden ihn auf ewig anbeten.

Und er sprach weiter:Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.

2. Mose (Exodus) 33,20

"Mein Angesicht kannst du nicht sehen,
kein Mensch wird leben, der mich sieht.
ich will an dir vorübergehen,
so dass dir, Moses, nichts geschieht."

Frage: Gehören wir zu jenen Menschen, die in der Ewigkeit einst dem allmächtigen Gott als ihrem liebenden Vater begegnen werden?

Tipp: Wer hier im Erdenleben eine echte Beziehung zu Gott gesucht hat, der wird auch im Jenseits eine haben. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat sein Leben für uns verlorene Sünder dahingegeben, damit wir frei von unserer Schuld werden können. Da die Sündenschuld eines bußfertigen und reuigen Menschen vergeben wird, darf sich dieser glaubensvoll auf eine Ewigkeit in der Gegenwart Gottes freuen. Gott nimmt diesen Menschen um Jesu willen als sein Kind an. Das ist Gnade!


2. Mose 34,6

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Gott anbeten

Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber, und er rief aus: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue

2. Mose 34,6

Herr, deine Hand führt mich sicher ans Ziel.
Ich kann überlegen soviel wie ich will,
gnädig, geduldig, barmherzig und treu, - Herr, - bist du!
Ich bete dankbar an, und frohlocke dir zu!

Frage: Kenne und erlebe ich auch diesen barmherzigen, gnädigen und treuen Herrn der Herrlichkeit? Bete ich ihn täglich an, wie es ihm gebührt?


2. Mose (Exodus) 34,6

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Der lebendige Gott ist heilig

Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Herr Herr Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von grosser Gnade und Treue!

2. Mose (Exodus) 34,6

Jahweh heisst der Herr der Herren!
Alle Welt verehre ihn!
Unser ganzes Tun und Wollen,
richte sich zum Schöpfer hin.

Frage: Welche Antwort geben wir diesem heiligen Gott, der uns voll Leidenschaft sucht? Sagen wir doch: Herr, ich will nicht länger vor dir fliehen. Ich will zu dir gehören, - koste es was es wolle!


2. Mose (Exodus) 34,6

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Welch ein heiliger Moment, wenn wir Gott begegnen.

Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Herr Herr Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von grosser Gnade und Treue

2. Mose (Exodus) 34,6

Jehova heisst mein Gott, - er liebt mich!
Er hat mich gern, er steht mir bei.
Wie schon mit David ist er mit mir,
er schenkt mir Fried`und setzt mich frei.

Frage: Kennst du den lebendigen wahren Gott oder bist du noch auf der Suche? Du musst nicht länger suchen, - Jesus ist der Weg der allein zum Vater führt.


2. Mose (Exodus) 34,6 + 7

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Herr,  wo ist solch ein Gott  wie du?

Der Herr ging vor Moses Angesicht vorüber und er rief aus: Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, aber ungestraft lässt er niemand, sondern sucht die Missetat der Väter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied!

2. Mose (Exodus) 34,6 + 7

Ich frag` mich, Herr: Was ist denn Gnade?
Die Frage treibt mich um und setzt mir zu.
Du holst mich unverdient vom Sündenpfade -
gnädig, barmherzig, geduldig und auch treu bist du!

Frage: Haben Sie schon Bekanntschaft gemacht mit dem wunderbaren Gott, der uns in seiner Liebe gnädig entgegenkommt?

Tipp: Schlagen Sie die Bibel auf! Forschen Sie darin! Dann sprechen Sie diesen Gott an! Sagen Sie ihm: "Herr, ich will dich kennenlernen, zeig dich mir in deinem Wort! Ich möchte deine Eigenschaften der Gnade, Barmherzigkeit, Geduld und Treue am eigenen Herzen erfahren, amen!"


2. Mose (Exodus) 34,6

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Unfassbar, majestätisch ist unser Gott - wunderbar, wie er sich selbst vorstellt!

Der Herr ging vor seinem (Moses) Angesicht vorüber, und er rief aus: Herr, Herr, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue.

2. Mose (Exodus) 34,6

Kein andrer Name ist so herrlich, Herr!
Ich bete an und gebe dir die Ehr`!
Barmherzigkeit lässt du mich sehn,
Geduld und Gnade mir erstehn.
Warum denn mir? O Wunder groß!
Ich bin dein Kind - das schönste Los!

Frage: Beten wir diesen allmächtigen, wunderbaren Gott mit unseren Worten und Werken, mit unserem ganzen Wandel an?

Tipp: In Psalm 95,6 ermuntert uns der Psalmist: "Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem Herrn, der uns gemacht hat!" Wir finden nur schwache Worte, um Gottes Majestät und Herrlichkeit zu preisen. Es ist jedoch wichtig, dass wir in Ehrfurcht uns vor ihm verneigen und seine großen Taten rühmen.


2. Mose (Exodus) 34,6

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Wir haben einen barmherzigen und gnädigen Gott, der geduldig ist und von großer Gnade und Treue! Was könnten wir Menschen uns denn noch mehr wünschen? Lasst uns zu ihm eilen!

Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue.

2. Mose (Exodus) 34,6

Jetzt in Demut vor Gott treten,
um mit Danken und mit Beten
seinen Namen hochzupreisen,
ihm unsre Liebe zu erweisen.
Das sei unser höchstes Streben:
Ganz nach seinem Willen leben!

Frage: Gott gibt sich uns ganz. Seine Liebe ist umfassend, unbeschreiblich! Wie verhalten wir uns IHM gegenüber?

Tipp: Ein Liederdichter schrieb einmal den Satz: "Niemand kann lieben wie Gott, unser Herr, niemand wie er, keiner wie er!" Unsere Antwort auf solche Liebe kann nur totale Hingabe an Gott sein. Lasst es ihm gleich jetzt sagen: "Herr, ich brauche dich! Meine Sünden trennten mich bisher von dir. Ich bereue mein bisheriges Handeln gegen dich, ohne dich. Bitte vergib mir meine Sünde! Ich glaube, dass Jesus all mein Versagen am Kreuz von Golgatha gesühnt hat und dass du mir darum vergeben hast. Ich will von jetzt an für dich leben und dich ehren. Amen."


2. Mose 34,14

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Gott alleine lieben und keine anderen Götter daneben haben

Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. Denn der HERR, dessen Name »Der Eifersüchtige« ist, ist ein eifersüchtiger Gott.

2. Mose 34,14

Für dich sei ganz mein Herz und Leben,
mein süßer Gott und all mein Gut!
Für dich hast du mir´s nur gegeben;
in dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles,
für dich sei ewig Herz und alles!

Frage: Gehört unser Herz ganz und gar und alleine Jesus Christus?

Tipp: In einer Zeit der Beliebigkeit, Seitensprünge und des Religionsmischmaschs wo angeblich jeder Weg zum Ziel führen soll, mag die Bezeichnung Gottes als „der Eifersüchtige“ befremdlich erscheinen und widerspricht der falschen Auffassung vom „lieben Gott“ der alles durchgehen lässt. Gott ist sehr wohl ein liebender – aber auch ein heiliger Gott der keine anderen Abgötter (alles was uns wichtiger als Gott ist) neben sich dulden kann! So sagt auch Jesus in Off. 3,15-16 gerade über die heutige Epoche: „Ach, dass du kalt oder heiß wärst! So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.“ So wie man vom Ehepartner ein ganzes Ja oder ganzes Nein zu einem bei der Hochzeit erwartet und dass es dann auch dabei bleibt, so auch Gott: Entweder ist ER der HERR in unserem Leben – oder man lasse es ganz bleiben! Wie ist Deine Entscheidung?


2. Mose (Exodus) 36,1

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Wir sollen mit unseren Gaben für Gott wirken.

So arbeiteten denn Belzaleel und Oholiab und alle weisen Männer, denen der Herr Weisheit und Verstand gegeben hatte, zu wissen, wie sie allerlei Werk machen sollten zum Dienst des Heiligtums, nach allem, was der Herr geboten hatte.

2. Mose (Exodus) 36,1

Was Gott an Gaben mir geschenkt,
das will ich dem, der alles lenkt,
von Herzen gerne wieder weihn;
ich will zu seinem Dienst stets sein.

Frage: Haben wir unsere Begabungen in den Dienst Gottes gestellt?
Zweite Frage: Wem geben wir die Ehre, wenn unsere Beiträge die Menschen erfreuen?

Tipp: Was wir an Gaben erhalten haben, das dient uns nicht zum Selbstzweck. Es soll Gott, den Geber aller guten Gaben, verherrlichen. Darum lasst uns ihm auch alle Ehre geben, denn sie gebührt ihm allein. Viele Menschen (Künstler) machen sich selbst zum Götzen, indem sie sich an ihrem eigenen Ruhm ergötzen. Solches Handeln lehnt Gott ab.


2. Mose (Exodus) 37,1-2

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Die Bundeslade galt als Thron des unsichtbaren Gottes und war der heiligste gottesdienstliche Gegenstand Israels.

Belzaleel machte die (Bundes)Lade von Akazienholz, zwei und eine halbe Elle lang, anderthalb Ellen breit und ebenso hoch, und überzog sie mit feinem Golde, inwendig und auswendig, und machte ihr einen goldenen Kranz umher.

2. Mose (Exodus) 37,1-2

Aus reinem Gold die Lade war,
geschmückt sehr herrlich, wunderbar.
Sie war als Thron des Herren hehr -
das Bundesvolk ehrte sie sehr.
Sind wir auch rein durch Gottes Gnad`,
weil Jesu Blut erlöst uns hat?
Dann wohnt der Herr bei uns mit Pracht.
Ihm werde aller Dank gebracht!

Frage: Sind wir gereinigte, geheiligte Gefäße, ein Ort, wo Gott wohnen kann?

Tipp: Die Bundeslade galt als Thron des unsichtbaren Gottes und war der heiligste gottesdienstliche Gegenstand Israels. Dieser befand sich im Allerheiligsten der Stiftshütte. Dort offenbarte sich der Herr seinem Volk. Kann er auch bei uns auf diese Art wohnen? Sind wir rein und geprägt durch das Blut Jesu, und darf Gott unser ganzes Handeln bestimmen?


2. Mose (Exodus) 38,1

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Der Brandopferaltar wurde verwendet, um Gott zu huldigen, um Hilfe zu erbitten und um Schuld zu sühnen.

Und er machte den Brandopferaltar von Akazienholz, fünf Ellen lang und breit, gleich viereckig, und drei Ellen hoch.

2. Mose (Exodus) 38,1

Du, Jesus, lagst auf dem Altar
für mich, der ich ein Sünder war.
Dort hast du mich mit Gott versöhnt
und mit Barmherzigkeit gekrönt.

Frage: Auf Jesus Christus übertragen ist das Kreuz von Golgatha der Brandopferaltar. Was bedeutet das Opfer Jesu Christi für Sie?

Tipp: Ein altes Kirchenlied drückt es folgendermaßen aus: "Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid. Damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich zum Himmel werd` eingehn." Das alttestamentliche Volk Israel musste immer wieder Opfer für die Sünden der Menschen bringen. Jesus hat mit seinem heiligen Blut ein Opfer gebracht, das ewig gilt. Wir müssen uns nur im Glauben zu ihm ausstrecken, wir müssen unsere Sünden bekennen und bereuen, dann sind wir vor Gott versöhnt. Er soll jetzt Herr unseres Lebens sein zur Verherrlichung seines Namens.


2. Mose (Exodus) 39,1

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Ich nehme dieses Bild, um zu zeigen, dass wir das Kleid der Gerechtigkeit Gottes, das uns Jesus schenkt,  nur dann erhalten, wenn wir uns vor Gott demütigen.

Aber von dem blauen und roten Purpur und dem Scharlach machten sie Aaron Amtskleider, zu dienen im Heiligtum, wie der Herr Mose geboten hatte.

2. Mose (Exodus) 39,1

Du hast mein Sündenkleid vernichtet,
du Welterlöser, Gotteslamm,
als ich einst meinen Blick gerichtet
zu dir, du Held am Kreuzesstamm.
Aus Gnade hast du mich beschenkt,
mein Leben hin zum Licht gelenkt.

Frage: Welche Kleider tragen Sie jetzt - im geistlichen Sinne?

Tipp: In Offenbarung 7,14 lesen wir: "Diese haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes." Wohl uns, wenn wir in bußfertiger Haltung zu Jesus kommen und an seine Erlösung glauben und in Zukunft ihm dienen wollen! Dann schenkt er uns dieses kostbare Kleid der Gerechtigkeit, mit dem wir einst vor Gottes heiligem Antlitz bestehen dürfen.


2. Mose 39,42-43

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Gottes Reich treu bauen ist Gottes Wille! Lasst uns treu darin sein!

Ganz so, wie der HERR es Mose geboten hatte, so hatten die Kinder Israels das ganze Werk vollbracht. Und Mose sah sich das ganze Werk an, und siehe, sie hatten es ausgeführt, wie der HERR es geboten hatte; so hatten sie es ausgeführt. Und Mose segnete sie.

2. Mose 39,42-43

Seid getreu, nur getreu,
folgt dem Herrn immer gern.
Nah ist Sieg, nah das Heil,
drum wirket, bis der Meister kommt!

Frage: Sind wir Gott auch treu im Dienst und führen alles genau so aus wie ER es geboten hat?

Tipp: Im heutigen Tagesvers geht es um die Anfertigung aller für die Stiftshütte benötigen Gegenstände. Gott hatte über Mose genaue Anweisungen gegeben – und das Volk Israel hatte alles genau danach ausgerichtet! Welch Zeugnis! Kann das auch über Sie gesagt werden? Lasst uns Gott treu dienen und den biblischen Anweisungen Folge leisten! Dann dürfen wir auch mit dem Segen, den das Volk Israel daraufhin empfing, rechnen!


2.Mose 40,9

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Mit der Wiedergeburt wird man mit dem Heiligen Geist erfüllt und versiegelt

Und du sollst das Salböl nehmen und die Wohnung salben, samt allem, was darin ist; und du sollst sie heiligen samt allen ihren Geräten, damit sie heilig sei.

2.Mose 40,9

Mein Gott, Du bist heilig und rein,
bitte helfe mir auch so zu sein,
erfüll mich ganz mit Deinem Geist,
welcher mir stets die Richtung weist.

Frage: Haben Sie die „Salbung Gottes“?

Tipp: Im heutigen Bibelvers geht es um die Einweihung der Stiftshütte. So wie diese durch Salböl geheiligt wurde, so wird ein Gotteskind auch durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist bei der Widergeburt „heilig“! So heißt es in 1. Joh. 2,27: „Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr“. Und so wie zunächst die Stiftshütte und später der Tempel sollen wir auch „Tempel des Heiligen Geistes“ sein (1. Kor. 6,19). Welch große Gnade erweist uns sündigen Menschen doch Gott damit! Lasst uns auch dessen würdig leben denn es heißt auch: „Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid für den Tag der Erlösung!“ (Eph. 4,30)


2. Mose 40,12-15a

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Wir müssen von unseren Sünden gereinigt worden sein!

Und du sollst Aaron und seine Söhne vor den Eingang der Stiftshütte treten lassen und sie mit Wasser waschen und Aaron die heiligen Kleider anziehen und ihn salben und weihen, dass er mein Priester sei; und du sollst seine Söhne auch herzuführen und ihnen die Untergewänder anziehen und sie salben, wie du ihren Vater gesalbt hast, dass sie meine Priester seien.

2. Mose 40,12-15a

Priester Gottes sollen wir alle sein,
in Gottes Dienst stehend, sauber, rein,
gewaschen und geheiligt dastehen,
und unseren Dienst für Gott versehen.

Frage: Sind Sie ein geistlich gereinigter und gesalbter Priester Gottes?

Tipp: Bereits in 2. Mose 19,6 steht: „Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein“. Gleiches lesen wir in 1. Petrus 2,9: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentum“. Wir sind also alle zum Priesterdienst („Brückenbauer-Dienst“ zwischen Menschen und Gott bzw. Missionsdienst) bestimmt. Vorher muss aber Waschung, Anziehen neuer Kleider, Salbung und Weihe erfolgen! Dies musste durch Mose, dem Vorläufer Jesu (5. Mose 18,15) geschehen. Jesus hat das Lösegeld bezahlt (1. Tim. 2,6) und er kann uns von unserem Sündenschmutz reinigen (Eph. 5,25-26) und Kleider des Heils anziehen (Jesaja 61,10). Im Bibeltext ist aber sogar von Unterwäsche die Rede. Wir müssen uns also vor Jesus komplett entblößen und alles an Sündenschmutz im Leben offen legen! Wohl dem, der sich ganz und gar reinigen ließ und dem die Sünde vergeben wurde (Psalm 32,1)!


2. Mose (Exodus) 40,34

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Majestätisch ist unser Gott, herrlich ist er!

Da bedeckte die Wolke die Hütte des Stifts, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnung.

2. Mose (Exodus) 40,34

Gott lässt sich zum Volk hernieder,
Herrlichkeit erfüllt den Raum.
Herr, ich sing` dir Siegeslieder,
deine Güte fass` ich kaum!

Frage: Sind Sie rein in Ihrem Herzen - rein durch des Heilands Blut?

Tipp: Es steht geschrieben: Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Wenn Sie noch befleckt sind von der Sünde - rufen Sie den Namen Jesu an, er will Sie reinwaschen, dass Sie weiß sein werden wie frisch gefallener Schnee.



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