Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2017

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Israel ist Gottes auserwähltes Volk und Jerusalem die erwählte Hauptstadt.

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12,3

Jerusalem, von Gott erwählte Stadt,
welche schon sehr viel gesehen hat.
Noch sehr viel mehr wird darin geschehen,
man kann es auch aktuell wieder sehen!

Frage: Glauben sie, dass Gottes heiliges Wort durchläutert und die absolute Wahrheit ist (Psalm 119,140+151) – und sich auch in Bezug auf Jerusalem alles erfüllen wird?

Tipp: Obiger Bibelvers ist einem Endzeitkapitel des Alten Testamentes entnommen. In Vers 9 ist von der Bekehrung der Juden die Rede, welche Jesus Christus als Messias anerkennen werden. Vorher muss aber noch Jerusalem zum Laststein werden, wie wir im heutigen Bibelvers lesen können und es aktuell in den Medien wieder erfahren. In atemberaubender Geschwindigkeit erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien bzw. Erfüllungen bahnen sich offensichtlich an. Lassen Sie uns für Jerusalem, Gottes auserwählte Stadt, beten, denn es heißt: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Psalm 122,6)

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1. Chronik 4,9-10

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Ein Mensch nach dem Bild Gottes sein!

Und Jabez war angesehener als seine Brüder; und seine Mutter gab ihm den Namen Jabez, denn sie sprach: Mit Schmerzen habe ich ihn geboren. Und Jabez rief zu dem Gott Israels und sprach: O dass du mich reichlich segnen und meine Grenze erweitern wolltest und deine Hand mit mir wäre und du mich vor dem Übel bewahrtest, damit mich kein Schmerz trifft! Und Gott ließ kommen, was er gebeten hatte.

1. Chronik 4,9-10

Oh, Gott, lass mich ein Jabez sein,
nach Deinem Bilde, klar und rein,
treu im Gehorsam täglich leben
und stets zum Himmel hin nur streben!

Frage: Ist Ihr geistlicher Name auch „Jabez“?

Tipp: „Jabez“ bedeutet „Mühsal/er macht Schmerzen“, aber auch „Gottesbild“. Gottesbild weist auf 1. Mose 1,27, wonach Gott den Menschen zum Bild Gottes schuf. Sünde machte dies aber zunichte. Nur durch Reinigung mit Jesu Blut können wir ein „Jabez“ werden bzw. dem Bild Gottes entsprechen! Die andere Bedeutung ist hochaktuell, denn im Sep. 2017 erfüllt sich das Zeichen von Off. 12,1-2+5: Eine Frau (Reich Gottes) gebiert unter Schmerzen einen „Männlichen“ (Überwinder-Gemeinde), welcher dann zu Gott entrückt wird. Überwinder sind „angesehener“, weil sie, im Gegensatz zu laue, törichte Christen, entrückt werden (Off. 12,17; Matth. 25,11-12). Nur wer ein „Jabez“ ist, dem wird der übergroße Segen, beginnend mit der Entrückung, zuteil und er braucht nicht durch die Schmerzen der großen Trübsal sondern wird bewahrt! Lasst uns danach streben dem Bilde Gottes zu entsprechen und den Siegespreis zu erlangen (Phil. 3,14)!


1. Chronik 4.10

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Gott bitten, daß SEIN Wille geschehe

Und Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, dass Du mich segnetest und mein Gebiet mehrtest und Deine Hand mit mir wäre und schafftest, dass mich kein Übel bekümmert! Und Gott ließ kommen, worum er bat.

1. Chronik 4.10

Herr, ich bitte Dich, komm und segne mich,
erweitere mein Gebiet, dass der Feind von mir flieht.
So wie Jabez rufe ich zu Dir,
bitte steh mir bei und helfe mir,
bewahr mich vor Unglück und auch vor Schmerz,
sei mir gnädig und bewahre mein Herz.

Frage: Habe ich Glauben, wenn ich zu unserem himmlischen Vater bete?
Was Seinem Willen entspricht, erhört Er auch. Darum vertraue Gott!


1. Chronik 4,10

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Gott nicht nur bitten, sondern ihn vor allem lieben und zu seiner Ehre leben!

Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, dass du mich segnetest und mein Gebiet mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest, dass mich kein Übel bekümmere! Und Gott ließ kommen, worum er bat.

1. Chronik 4,10

Kommt, lasst uns wie einst Jabez sein:
nach Gottes Bild geschaffen, rein!
Gott zur Freude stets zu leben -
dass sei unser ganzes Streben!

Frage: Sind wir auch wie „Jabez“?

Tipp: Namen haben in der Bibel eine sehr wichtige Bedeutung. So auch bei Jabez, dessen Name auch als „Gottesbild“ übersetzt werden kann. Gott hatte den Menschen zu seinem Bilde geschaffen (1. Mose 1,27), aber die Sünde ruinierte ihn und sein Erscheinungsbild (1. Mose 2,17)! Sind wir ein Abbild Gottes? Kann jedermann in uns Gottes Abbild sehen? Sind wir wahre Botschafter an Christi statt (2. Korinther 5,20)? Hierbei wird auch der Bibelvers verständlich: „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.“ (Johannes
15,7). Jabez war ein Mann nach Gottes Bild und Plan – und konnte entsprechend erhörlich beten! Lasst uns nicht nur Gott um Hilfe in Nöten bitten, sondern vor allem danach streben, nach Gottes Bild und Plan zu leben!


1. Chronik 7,39

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Herrlich! In den ersten Kapiteln der Chronikbücher werden die Stammbäume der Menschheit seit Adam und Eva genau aufgezeichnet. So sehr genau ist unser wunderbarer Gott. Wir sind nicht ein Zufallsprodukt, sondern nach dem weisen Plan des allmächtigen Gottes entstanden.

Die Söhne Ullas waren: Arach, Hanniel und Rizja. Diese alle waren Söhne Assers, Sippenhäupter, auserlesene, gewaltige Männer und Erste der Fürsten. Und sie wurden aufgezeichnet als Kriegsleute; ihre Zahl war 26000 Mann.

1. Chronik 7,39

Nicht der Zufall schuf die Welt:
Gott, der Herr, gebot, dass werde
Mond und Sonne, die erhellt,
und im All auch unsre Erde.
Dieser weise Schöpfer kennt
seine Kinder gar beim Namen.
Drum mein Herz voll Ehrfurcht brennt.
Preist den Höchsten, rühmt ihn! Amen.

Frage: Was haben denn die vielen Stammbäume, die hier aufgezeichnet sind, noch für einen Sinn für uns moderne Menschen?

Tipp: Herrlich! In den ersten Kapiteln der Chronikbücher werden die Stammbäume der Menschheit seit Adam und Eva genau aufgezeichnet. So sehr genau ist unser wunderbarer Gott! Wir sind nicht ein Zufallsprodukt, sondern nach dem weisen Plan des allmächtigen Gottes entstanden. Lasst uns nach ihm ausstrecken, um seinen Willen zu tun und seinen Namen zu verehren!


1. Chronik 8,33

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In diesen Listen der Stammbäume finden wir auch den ersten König Israels, der ein tragisches Ende nahm, weil er Gott ungehorsam geworden war. Aber wir finden auch seinen Sohn Jonathan,  einen wunderbaren Menschen, der ein Freund des späteren Königs David wurde. Wohl uns, wenn wir uns auch für das Gute, das Göttliche entscheiden!

Kisch zeugte Saul. Saul zeugte Jonathan. (Saul war der erste König Israels gewesen.)

1. Chronik 8,33

Gott hat die Namen aufgeschrieben,
damit sie nie verloren gehn.
Und jene Menschen, die ihn lieben,
die werden ihn einst selbst verherrlicht sehn.
Oh, schöne Aussicht, Herr im Licht!
Bewahr mich, Herr! Denn Bessres gibt es nicht!

Frage: Was haben uns die Namen Kisch, Saul und Jonathan heute noch zu sagen?

Tipp: In diesen Listen der Stammbäume finden wir auch Saul, den ersten König Israels, der ein tragisches Ende nahm, weil er Gott ungehorsam geworden war. Aber wir finden auch seinen Sohn Jonathan, einen wunderbaren Menschen, der ein Freund des späteren Königs David wurde. Wohl uns, wenn wir uns auch, wie Jonathan, für das Gute, für Gott entscheiden!


1. Chronik 9,1

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Die Abwendung  des Volkes Israel von Gott blieb nicht ohne Folgen. Es kam der Tag, da Gott sie ihren Feinden dahingab. Sie mussten für viele Jahre nach Babylonien, wo sie als Knechte unterdrückt wurden. Was wählen wir uns aus für unser persönliches Leben?

Weil die Bewohner des Königreichs Juda sich von Gott abgewandt hatten, wurden sie nach Babylonien in die Verbannung geführt. Die Ersten, die von dort zurückkehrten und sich wieder auf ihrem Erbbesitz in Juda ansiedelten, waren Leute aus dem Volk sowie Priester, Leviten und Tempeldiener. (nach: Gute Nachricht Bibel)

1. Chronik 9,1

Statt in Gemeinschaft mit ihrem Gott zu sein,
ließ Israel sich sündhaft auf die Götzen ein.
So gab sie Gott nach Babylon in die Verbannung hin
und dämpfte strafend ihren Sündensinn.
Die Folgen ihres bösen Tuns, die waren hart!
Die Lehre: Nur wer dem Höchsten dient, der wird bewahrt.

Frage: Wir werden heutzutage ja nicht mehr gefangen weggeführt. Was sind aber die äußerst tragischen Folgen für uns, wenn wir uns von Gott abwenden?

Tipp: Wer absichtlich sündigt, ist ein Knecht der Sünde.(Ausspruch Jesu in Johannes 8,34). Jesus lehrt weiter in Matthäus 25,30: "Den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus,; da wird sein Heulen und Zähneklappen." Unser schönster Auftrag als Verkündiger der Guten Nachricht ist es, allen Menschen die Liebe Gottes und das vollbrachte Erlösungswerk seines Sohnes Jesus Christus weiterzusagen. Wer an Jesus glaubt und ihm in Zukunft dient, wird nicht gerichtet. Halleluja! Wer aber auch in der heutigen Zeit Gott verhöhnt und Jesus ablehnt, der wird einst für ewig in der Gottferne (Verdammnis) sein müssen. So lehrt die Bibel.


1. Chronik 10,4

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Ist Selbstmord ein Ausweg?  Nein, die Schuldfrage wird auf jeden Fall eines Tages zur Sprache kommen

Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert und erstich mich damit, dass nicht diese Unbeschnittenen kommen und treiben ihren Spott mit mir. Aber sein Waffenträger wollte nicht; denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul sein Schwert und stürzte sich hinein.

1. Chronik 10,4

Du denkst, du kannst entfliehen
vor Gottes Strafgericht.
Was nützt dir dein Bemühen -
einst siehst du sein Gesicht!
Dann will er Rechenschaft von dir -
oh, mach bereit dafür dich hier!
Nimm Jesus an als Retter dein,
da wirst du dann begnadigt sein!

Frage: Ist Selbstmord ein Ausweg?

Tipp: Nein, die ungelöste Schuldfrage wird auf jeden Fall eines Tages zur Sprache kommen. Es gibt Leute, die behaupten: Wenn ich mich kremieren lasse, dann ist nichts mehr als Asche von mir übrig. Somit kann mich niemand mehr für mein Tun und Lassen während meiner Lebenszeit haftbar machen. Täuschen wir uns nicht! Für Gott, der durch sein Wort das ganze Universum erschuf, ist es ein Leichtes, aus Asche unsere Körper wieder erstehen zu lassen und uns zur Verantwprtung zu ziehen. Retten vor dem Urteil Gottes kann uns nur der Glaube an Jesus Christus.


1. Chronik 11,7

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Gott, der Herr Zebaoth (in Hebräisch bedeutet das: Herr der Heerscharen),  war mit David. Darum war er auch so sehr von Gott gesegnet.

David aber wohnte auf der Burg, daher nennt man sie "Stadt Davids". Und er baute die Stadt (Jerusalem) ringsum, vom Millo an rundumher. Joab aber stellte die übrige Stadt wieder her. Und David nahm immer mehr zu an Macht und der Herr Zebaoth war mit ihm.

1. Chronik 11,7

Ist Gott mit uns, dann sind wir ja auf guten Wegen,
denn unbegrenzt ist unsres Schöpfers Macht.
Wer ihm vertraut, der lebt in reichem Segen,
denn Gott ist stärker als ich`s je gedacht.

Frage: Wird Gott auch gleich stark mit uns sein (wenn wir ihm dienen), wie er mit David war?

Tipp: Gott Zebaoth, das heißt aus dem Hebräischen übersetzt: Herr der Heerscharen. Er befehligt unermesslich viele Legionen Engel, dienstbare Geister. Was brauchen wir uns da noch zu fürchten vor den widrigen Umständen oder vor der Macht der Menschen? Gott verändert sich nicht. Seine Hand ist ausgestreckt, um Ihnen zu helfen. Erfassen Sie jetzt im Glauben seine liebende Retterhand und lassen Sie diese nie wieder los!


1. Chronik12,19

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Die tapferen Kriegsleute aus den Stämmen Israels erkannten, dass Gott mit David war und gelobten David die Treue.  Der König setzte sie darauf sogleich ein ins neu gebildete Heer des Volkes Israel.

Der Geist ergriff Amasai, den Ersten der Dreißig, und er sprach: Dein sind wir, David, und mit dir halten wir`s, du Sohn Isais! Friede, Friede sei mit dir! Friede sei mit deinen Helfern, denn dein Gott hilft dir! Da nahm David sie an und setzte sie zu Hauptleuten über die Streifschar.

1. Chronik12,19

Stehst du im Dienst für deinen Herrn?
Folgst du ihm willig, treu und gern?
Dann setzt der Herr dich sogleich ein,
du sollst für Gott ein Kämpfer sein.

Frage: Sind nur wenige zu besonderen gemeindlichen/ kirchlichen Ämtern berufen?

Tipp: Mitnichten! Wer sich aufrichtig für Gott entschieden hat, wer an Jesu Erlösung glaubt, den setzt der Herr umgehend als seinen Diener und Friedensboten ein. Er darf als Streiter Jesu Christi gegen das Böse, die Sünde und Gottlosigkeit ankämpfen. Mit Jesus sind wir immer Sieger! Gelobt sei der Herr!


1. Chronik 13,6

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Man stelle sich so etwas vor: Da gab es eine kostbare Holztruhe, die vergoldet war und auf der zwei Cherubim standen. In dieser Truhe wurden die Gesetzestafeln mit den Zehn Geboten Gottes und mit dem Stab Aarons, der in der Wüste gegrünt hatte, aufbewahrt.  Diese Truhe holten die Israeliten jetzt aus dem Exil in die Stiftshütte zurück.  Geht es uns in unserem Leben auch um  die Herrlichkeit Gottes und steht diese im Zentrum?

David zog hin mit ganz Israel nach Baala, das ist Kirjat-Jearim, das in Juda liegt, um von da heraufzubringen die Lade Gottes, des Herrn, der über den Cherubim thront, wo sein Name angerufen wird.

1. Chronik 13,6

Gott soll bei mir im Zentrum sein,
ich will ihm dienen, ihm allein.
Mit Herrlichkeit erfüllt er dann mein Herz,
so pilgere ich ermutigt himmelwärts.

Frage: Wer steht in unserem Leben im Zentrum? Ist es unsere eigne Person oder ist es der allmächtige Gott, dem alle Ehre gebührt?

Tipp: Man stelle sich so etwas vor: Da gab es eine kostbare Holztruhe, die vergoldet war und auf der zwei Cherubim standen. In dieser Truhe wurden die Gesetzestafeln mit den Zehn Geboten Gottes und der Stab Aarons, der in der Wüste gegrünt hatte, aufbewahrt. Diese heilige Truhe holten die Israeliten jetzt aus dem Exil in die Stiftshütte zurück. Geht es in unserem Leben auch darum, dass Gott in allen Dingen geehrt wird?


1. Chronik 14,12

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König David unterscheidet sich in bemerkenswerter Art von den vielen heidnischen israelitischen Königen nach ihm. Er zerstört heidnische Götzen und gibt Gott die Ehre.

Sie ließen ihre Götter dort zurück; die befahl David mit Feuer zu verbrennen.

1. Chronik 14,12

Als der Philister Heer geschlagen war,
nahm König David unbeirrbar
der Heiden Götzen, warf sie schnell
ins Feuer und verbrannte sie gleich auf der Stell`.
Gott segnete den David darum sehr,
beliebt ward er im Lande mehr und mehr.

Frage: Was unterscheidet König David von den späteren israelitischen Königen, die heidnisch lebten?

Tipp: Er räumte radikal mit heidnischen Götzen auf, er ließ diese umgehend zerstören und gab dem lebendigen Gott die Ehre. Wohl uns, wenn wir es König David gleichtun!


1. Chronik 15,28

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Gott liebt den Lobpreis seiner Gemeinde.

So brachte ganz Israel die Lade des Bundes des Herrn hinauf mit Jauchzen, Posaunen, Trompeten, mit hellen Zimbeln, mit Psaltern und Harfen.

1. Chronik 15,28

Wo man Gott preist, da ist gut sein,
das nenne ich den Himmel mein.
Da steht Gott allzeit für mich ein
Ein bessrer Ort auf Erden kann nicht sein!

Frage: Gefällt es uns dort, wo man Lieder zur Ehre Gottes singt?

Tipp: In Psalm 22,4 lesen wir: "Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels." Ja, hier ist heiliges Land, hier thront Gott. Lasst uns ihn rühmen, ihm singen, ihm danken, dass er so freundlich ist, dass seine Güte ewiglich währet und dass er uns in seinem Sohn Jesus Christus unsere Sünden vergibt, wenn wir seine Liebe aus glaubendem Herzen annehmen!


1. Chronik 16,29

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Beten ist reden mit Gott, und das hat Verheißung. Das Gebet des Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.

Bringet dar dem Herrn die Ehre seines Namens, bringet Geschenke und kommt vor ihn und betet den Herrn an in heiligem Schmuck.

1. Chronik 16,29

In allen Freuden und allen Nöten
von ganzem Herzen Gott anbeten -
das bringt Erfüllung, das ist Glück,
und gibt viel Freude dir zurück.

Frage: Unser Tagesvers sagt: Wir sollen Gott in heiligem Schmuck anbeten. Wo kann man diesen Schmuck denn erwerben?

Tipp: Jesaja 61,10 lehrt uns: "Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet." Diesen heiligen Schmuck kann man nicht kaufen. Gott schenkt uns diesen Schmuck aus lauter Gnade. Jeder, der ihn darum bittet, wird von Gott beschenkt. Indem der Mensch sich in Reue und Buße zu Gott wendet, gibt er zu verstehen, dass er an ihn als seinen Retter glaubt, und: "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden." (Markus 16, 16)


1. Chronik 16,34

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Jesus loben und ihm danken

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

1. Chronik 16,34

Jesus, du bist freundlich, gütig,
und du hast mit uns Geduld!
Du, der wahre Friedensbringer,
Du, der Tilger unsrer Schuld!

Frage: Wie sieht unser Dank aus? Können auch andere Menschen unsere Dankbarkeit erkennen?


1. Chronik 16,34

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Indem wir Gott vertrauen und ihm danken, bringen wir ihm ein Lobopfer dar.

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

1. Chronik 16,34

Fehlt dir der Antrieb, froh zu sein,
so schaue nicht in dich hinein.
Sieh auf zu Gott! Denn sein Erbarmen
will bergen dich in seinen Armen.

Frage: Was bringen wir zum Ausdruck, wenn wir Gott vertrauen und ihn loben?

Tipp: Psalm 50,23 lehrt uns: "Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes." Lasst uns Gott ein Opfer bringen, das ihn ehrt, lasst es uns zur Angewohnheit machen, ihn für seine Wohltaten zu preisen! So können wir im Glauben wachsen.


1. Chronik 17,26/27

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Oftmals sind die Auswirkungen des Segens Gottes deutlich zu spüren. Oftmals sind sie auch augenfällig

Nun, Herr, du bist Gott, und hast deinem Knecht dies Gute zugesagt. So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, Herr, segnest, das ist gesegnet ewiglich.

1. Chronik 17,26/27

Segen in aller Fülle
strömt zu mir von oben.
Danke. In dich ich mich hülle,
um dich, Herr, zu loben.
Was du mir gibst, das ist Gnade allein!
Was könnte jemals erhabener sein?

Frage: Ist es uns ein Bedürfnis, von Gott gesegnet zu werden? Strecken wir uns aus nach seinem Segen?

Tipp: Durch den Segen sollen Menschen Anteil an der göttlichen Kraft oder Gnade erhalten. Gott teilt uns diesen Segen aus, und Menschen bitten für sich und für andere um solchen Segen. Sind wir von Gott gesegnet? Danken wir ihm dafür? Segnen wir andere Menschen - vielleicht sogar unsere Feinde?


1. Chronik 17,27

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David hatte viele gute Erfahrungen mit seinem Gott gemacht. Er wusste: Wenn Gott jemand segnet, so ist dieser Segen  unermesslich.

So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, Herr, segnest, das ist gesegnet ewiglich.

1. Chronik 17,27

Der Segen Gottes, unermesslich,
ergießt sich auf das Leben mein.
Denn seiner Treue, unvergesslich,
will ich ein Zeuge ewig sein.

Frage: David betete diese Worte, als Gott ihn in seinem Königreich bestätigte. Glauben wir auch an die wunderbare Wirkung des Segens Gottes?

Tipp: Wir können uns noch so sehr abmühen; wenn wir unser Leben ohne Gott gestalten, werden wir immer zu kurz kommen. Erst ein von Gott gesegnetes Leben ist wahrhaftig ein erfülltes Leben.


1. Chronik 17,27

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Der Segen Gottes ist wunderbar!  Als Aaron das Volk Israel segnete, "erschien die Herrlichkeit des Herrn allem Volk". (3. Mose 9, 23)

So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, Herr, segnest, das ist gesegnet ewiglich.

1. Chronik 17,27

Es gibt nichts, was Gottes Segen übersteigt,
wenn er sich gnädig zu uns neigt,
sein Schenken ist unendlich, wunderbar -
ja, Gott ist Liebe, das ist wahr!

Frage: Ist der Segen Gottes etwas Besonderes?

Tipp: Ja! Als der Priester Aaron das Volk Israel segnete, erschien die Herrlichkeit des Herrn allem Volk. (3. Mose 9, 23) Was kann es Erhaberenes geben, als dass uns Gott selbst erscheint. Nirgends ist es besser zu sein als in Gottes Gegenwart! Lasst uns Gott bitten: "Herr, segne uns!"


1. Chronik 18,13

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Wer Gott die Ehre gibt mit seinem Handeln, Reden und Glauben, der wird von Gott gesegnet.

David setzte Statthalter in Edom ein, sodass alle Edomiter David untertan waren; denn der Herr half David, wo er auch hinzog.

1. Chronik 18,13

Ich weiß nichts Bessres als Gott lieben,
er ist mir immer treu geblieben.
Wer ihm vertraut, des Haus bleibt fest.
Wohl dem, der sich auf ihn verlässt!

Frage: Unsere heutige Zeit ist geprägt von Unsicherheit und Krisen. Auf wen kann man sich da noch verlassen?

Tipp: Gott ist treu! Er ist ein Fels! Wie ein liebender Vater sorgt er für seine Kinder. Wer sein Leben dem Herrn übergibt, der erfährt, dass Gott mit ihm ist, wo er auch hinzieht.


1. Chronik 19,19

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Das Wirken Gottes im Volk Israel konnten auch die heidnischen Könige beobachten. Überwältigt vom Handeln Gottes unterwarfen sich die Heidenvölker freiwillig dem König  David.

Als aber die Großen Hadad-Esers sahen, dass sie von Israel geschlagen waren, schlossen sie Frieden mit David und wurden ihm untertan.

1. Chronik 19,19

Dass Gott mit seinen Kindern ist, das können alle sehn.
Wer Gott nicht kennt, kann solch ein Handeln kaum verstehn.
Er staunt und fragt sich: Kann das sein?
Soll ich mich auch dem wunderbaren Helfer weihn?

Frage: Wir Christen werden von den anderen beobachtet. Können sie Gottes Handeln und Segnen in unserem Leben erkennen?

Tipp: Unser Leben als Christen hat eine weitreichende Wirkung auf unsere Mitmenschen. Sind wir ein Zeugnis für Jesus in dieser Welt oder sind wir anderen Leuten ein Anstoß? Jesus will uns so verändern, dass wir Segensspuren hinterlassen.


1. Chronik 20,2

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Das ist schon mehrmals passiert, dass Gott den heidnischen Menschen ihre Besitztümer wegnahm und diesen Besitz an Gotteskinder austeilte.

David nahm ihrem (heidnischen) König die Krone vom Haupt - und es fand sich, dass sie einen Zentner Gold wog und an ihr ein Edelstein war -, und sie wurde auf Davids Haupt gesetzt. Auch führte er aus der Stadt sehr viel Beute weg.

1. Chronik 20,2

Wer meint, es ohne Gott zu schaffen,
der ist im Irrtum - das steht fest!
Gott kämpft mit siegessichren Waffen:
Er segnet den, der sich auf ihn verlässt.

Frage: Häufen wir uns auch Reichtümer an, um unsere Zukunft abzusichern?

Tipp: Das ist schon mehrmals passiert, dass Gott gewissen Menschen ihre Güter wegnahm und sie an andere austeilte. Wer seine Hoffnung auf den Herrn setzt, den versorgt der Herr über unser Bitten und Verstehen hinaus. Gepriesen sei sein herrlicher Name!


1. Chronik 21,17

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David hatte eine Volkszählung veranlasst und Gott damit erzürnt. Er kündigte durch einen Seher dem König das Gericht Gottes an. Erschrocken tat David Buße und Gott wendete ein weiteres Gericht ab.

Und David sprach zu Gott: Bin ich`s nicht, der das Volk zählen ließ? Ich bin`s doch, der gesündigt und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? Herr, mein Gott, lass deine Hand gegen mich und meines Vaters Haus sein und nicht gegen dein Volk, es zu plagen.

1. Chronik 21,17

Sieh David, so wie er dort steht:
Er fleht Gott an im Bußgebet.
"Erbarm dich meiner, wend die Not!
Lass ab von dem Gericht mit Tod!
Hilf, dass von Sünden ich mich kehre!
Vergib mir meine Schuld, die schwere!"
Da hörte Gott, vergab das Leid,
ja, er ist voll Barmherzigkeit.

Frage: Haben wir Gott auch schon um Vergebung unserer Sünden gebeten?

Tipp: David hatte eine Volkszählung veranlasst und damit Gott erzürnt. Der Herr kündigte dem ungehorsamen König deshalb das Gericht an, welches dann auch eintraf; es starben 70 000 Menschen. Erschrocken tat David aufrichtige Buße, und Gott verschonte Israel vor weiterem Gericht. Oh, möchten doch alle Menschen sich vor Gott beugen für das Unrecht, das sie getan haben, und möchten sie ihn um Vergebung bitten! Das wäre eine wunderbare Erweckungszeit, denn Gott ist ein Erbarmer!


1. Chronik 23,13

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Welch eine schöne Berufung:  dem Herrn zu dienen und zu segnen für alle Zeiten.! Eigentlich sind wir alle auch dazu berufen. Sind wir dem Ruf Gottes gefolgt?

Die Söhne Amrams waren: Aaron und Mose. Aaron aber wurde ausgesondert, dass er heilige das Hochheilige, er und seine Söhne für alle Zeiten, zu opfern vor dem Herrn und ihm zu dienen und zu segnen im Namen des Herrn für alle Zeiten.

1. Chronik 23,13

Berufen bist du, um zu segnen
im Namen unsres Herrn.
Gott lässt uns Gnade regnen,
wenn wir ihn treu verehr`n.
Du bist bestimmt zu dienen
dem Herrn der Herrlichkeit.
Lass dich von Gott versühnen,
sei stets für ihn bereit!

Frage: Erkennen wir die einmalige Gelegenheit, die auf uns wartet?

Tipp: Wenn wir unser Leben glaubend an den Erlöser Jesus Christus ausliefern, wenn wir unsere Sünden bereuen und von ihnen lassen, dann setzt uns Gott als seine Diener ein, die andere segnen sollen. Wie wunderbar! Gehen wir doch auf das Liebesangebot Jesu ein!


1. Chronik 24,19

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Vor seinem Tod ordnete David den Priesterdienst im Haus des Herrn.  Dies zeigt uns, dass David ein gottesfürchtiger Mann war.

Das sind ihre Dienstgruppen nach ihrem Amt, in das Haus des Herrn zu gehen nach der Vorschrift, die ihnen ihr Vater Aaron gegeben hat, wie ihm der Herr, der Gott Israels, geboten hatte.

1. Chronik 24,19

Ein Priester sein - welch ein erhabener Beruf,
dem Herrn zu dienen, der die ganze Welt erschuf!
Lobopfer bringen, Dankgesänge singen,
für andre betend einzustehn - auch mir soll das gelingen.

Frage: Haben wir ein williges Herz, das Gott gehorcht und ihn an die erste Stelle in unserem Leben setzt?

Tipp: Es ist ein großes Vorrecht, dass uns Gott in seinen Dienst stellt. Dies übertrifft alle anderen Dienstverhältnisse, die wir auf dieser Erde kennen. Es ist allein seine Gnade, die solches wirkt. Gepriesen sei er in Ewigkeit!


1. Chronik 25,3

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Schon bei König David nahmen der Gesang und die geistliche Musik einen sehr hohen Stellenwert ein. Gott ehrfürchtg zu loben hat höchste Priorität.

Von Jedutun: Jedutuns Söhne, Gedalja, Zeri, Jeschaja, Haschabja, Mattitja, Schimi, diese sechs, unter der Leitung ihres Vaters Jedutun, der als prophetischer Mann auf der Harfe spielte, dem Herrn zu danken und ihn zu loben.

1. Chronik 25,3

Mein Mund soll nie verstummen,
zu loben meinen Herrn.
Geheiligt sind die Zungen,
die ihn bewegt verehrn.
Ich will mit meinen Weisen,
auf Instrumenten schön,
den Herrn der Herren preisen,
sein Ansehen erhöhn.

Frage: Machen wir auch selbst Musik? Singen wir etwa auch? Welchen Zweck verfolgen wir mit unserer Musik oder unserem Gesang?

Tipp: Jedutun war ein Levit und wurde von König David dazu eingesetzt, im Tempel durch Musik Gott zu loben und zu danken. Er war ein prophetischer Mann, ihm ging es um die Verehrung und den Dank für den lebendigen Gott, den Herrn Zebaoth. Vielen heutigen Musikern und Sängern geht es um die eigene Ehre, um viel Geld und Prestige. Für uns an Jesus Glaubende soll es ein Ausdruck eines dankbaren, hingebungsvollen Gottesdienstes sein. Die Ehre gebührt Gott allein!


1. Chronik 26,12

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Torhüter -  wozu?  Dies Torhüter mussten die Tore der Stiftshütte bewachen. Sind wir auch Wächter vor den Gotteswohnungen?

Alle Söhne und Brüder Hosas waren dreizehn. Diesen, den Ordnungen der Torhüter, fiel nach der Zahl der Männer das Amt zu wie ihren Brüdern, zu dienen im Hause des Herrn.

1. Chronik 26,12

Zu Gottes Throne führt ein Tor,
als Heilseingang gegeben.
Gott stellt uns Christen selbst davor,
dass wir mit unserm ganzen Leben
die andern, die fern von ihm noch sind,
zu ihrer Segensquelle weisen,
dass jeder wird als Gotteskind
erlöst den Herrn lobpreisen.

Frage: Sind wir zuverlässige Wächter? Was mussten diese Wächter bewachen?

Tipp: Diese Wächter mussten das Haus Gottes bewachen. Welche verantwortungsvolle Aufgabe! Jesus und seine Jünger, die Apostel, geboten uns wiederholt zu wachen, damit wir nicht in Anfechtungen fallen. Jesus warnte uns auch vor den kleinen Füchsen, die in den Weinberg einfallen und den Weinberg zerstören wollen. Lasst uns beten, dass wir nicht schläfrig werden und wachend erfunden werden, wenn Jesus wiederkommt! Lasst uns aber auch bemüht sein, dem Glauben noch Fernstehende auf den Weg zum Gottesreich zu weisen!


1. Chronik 27,23

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Wier sehen auch hier, wie David verantwortungsvoll mit seinen Untertanen umging. Er schonte die jugendlichen Männer, weil er mit der Erfüllung der Verheißungen Gottes rechnete.

David nahm die Zahl derer nicht auf (ins Heer), die zwanzig Jahre und darunter waren; denn der Herr hatte zugesagt, Israel zu mehren wie die Sterne am Himmel.

1. Chronik 27,23

Gott steht zu seinem Wort,
man sieht`s an jedem Ort.
Was er zusagt, das trifft ein,
drum lasset uns ihm dankbar sein!
Richt deinen Blick auf Jesus hin,
so ist dein Leben ein Gewinn!

Frage: Vertrauen wir vorbehaltlos unserem Gott, der uns erschuf?

Tipp: David war ein sehr verantwortungsvoller König, darum verschonte er die jungen Männer vom Kriegsdienst. Er rechnete felsenfest mit Gott. Er vertraute ihm und rechnete aus Überzeugung mit dessen Hilfe. Er glaubte Gott auch dann noch, wenn es menschlich gesprochen aussichtslos war, denken wir nur an den Kampf, den er mit dem Riesen Goliath führte. Gott schenkte David einen wunderbaren Sieg. Das Schönste ist aber, dass Gott heute immer noch derselbe ist und auch Ihnen beistehen will, wenn Sie vorbehaltlos an ihn glauben.


1. Chr. 28,9

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Gott suchen

Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der HERR erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten und Trachten der Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich!

1. Chr. 28,9

Lass dir Gottes Majestät
immerdar vor Augen schweben,
lass mit brünstigem Gebet
sich dein Herz zu ihm erheben.
Suche Jesum und sein Licht,
alles andre hilft dir nicht!

Frage: Suche ich beständig die Gemeinschaft mit Gott? Wie sieht das praktisch bei mir aus?


1. Chronik 29,1

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Der König beauftragte Salomo, den Tempel Gottes zu bauen. Nicht irgendein Haus, sondern Gottes Haus.

Der König David sprach zu der ganzen Gemeinde: Gott hat Salomo, einen meiner Söhne, erwählt, der noch jung und zart ist. Das Werk aber ist groß; denn es ist nicht die Wohnung eines Menschen, sondern Gottes, des Herrn.

1. Chronik 29,1

Wer an Gott glaubt, der darf ein Tempel sein,
worin da wohnt der Herr allein.
Hier ist kein Platz für Sündenleid.
Wer glaubt, der sei dem Herrn geweiht.
Was in dir ist, das strahle hell
zur Ehre von Immanuel!
Gepriesen sei sein heilger Nam` -
wir loben ihn und beten an!

Frage: König David gebot seinem Sohn, den Tempel Gottes zu bauen. Nicht irgendein Haus, sondern Gottes Haus. Sind wir Gläubigen ein Haus zu Gottes Ehre?

Tipp: Merken die Menschen um uns herum, dass wir "von Gott" sind? Jesus sagte den Juden: Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid. Wer Gottes Wort hört und danach lebt, der ist also von Gott. Das muss Auswirkungen im Lebenswandel haben. Wie sieht es bei uns aus?


1. Chronik 29,13

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Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.

1. Chronik 29,13

Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen Namen;
du zeigest deine Liebe uns, die wir zu dir kamen.
Du bist der einzig wahre Held, der Schöpfer aller Dinge.
Gib, dass in allen Herzen stets dein Lob und Preis erklinge!

Frage: Ist denn das Danken für uns so wichtig?

Tipp: Paulus, der Apostel, ermahnt uns in Kolosser 3,16: "Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen!" Welch eine schöne, motivierende Aufforderung!


1. Chronik 29,14

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David pries Gott am Ende seines Lebens für alle empfangenen Segnungen. Danken wir am Ende des Jahres auch unserem Herrn?

Was bin ich? Was ist mein Volk, dass wir freiwillig so viel zu geben vermochten? Von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dir`s gegeben.

1. Chronik 29,14

Da steht er nun, der greise Mann:
Der König David betet an
den Herrn für dessen reiche Gaben,
die sein Volk und er empfangen haben.
Lasst auch uns lobpreisen: Dank dir, Herr!
Du gabst so viel - es sei dir Ehr`!

Frage: Sind Sie dankbar, wenn Sie auf das vergangene Jahr zurückblicken?

Tipp: "Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten, und in Ehrfurcht vor ihn treten!" (Altes Kirchenlied von Gerhard Tersteegen) Seine Wunder und seine Wohltaten sind nicht zu zählen! Gott hat uns aus seiner Fülle Gnade um Gnade gegeben. Jeder Tag des vergangenen Jahres war ein Geschenk Gottes an uns. Haben wir die einzelnen Tage auch gut genutzt? Lasst uns heute dem Herrn danken für das Jahr 2011! Und wenn es auch mal schwere Tage gab, denken wir an das Wort in Römer 8,28: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind."


1. Chronik 29,17

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So betete David. Er wusste: Bei Gott sind alle Dinge offenbar.

Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm.

1. Chronik 29,17

Wer vor Gott aufrichtig lebt,
der ist ein Gotteskind.
Wer ihn im Glauben hoch erhebt,
des Herz den Frieden find`t.

Frage: Ist es uns wohl dabei, wenn wir wissen, dass Gott unsere Herzen prüft, oder haben wir Bedenken dabei?

Tipp: Wenn es uns unwohl ist bei dem Gedanken, dass Gott unsere Herzen prüft, dann sollten wir unser Leben sogleich im Lichte der Bibel ordnen. Mit unserer dunklen Vergangenheit sollten wir gleich jetzt ans Licht kommen: Beugen wir uns unter unsere Verfehlungen und bitten wir Gott, ab jetzt Herr unseres Lebens zu sein!



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