Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2017

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Israel ist Gottes auserwähltes Volk und Jerusalem die erwählte Hauptstadt.

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12,3

Jerusalem, von Gott erwählte Stadt,
welche schon sehr viel gesehen hat.
Noch sehr viel mehr wird darin geschehen,
man kann es auch aktuell wieder sehen!

Frage: Glauben sie, dass Gottes heiliges Wort durchläutert und die absolute Wahrheit ist (Psalm 119,140+151) – und sich auch in Bezug auf Jerusalem alles erfüllen wird?

Tipp: Obiger Bibelvers ist einem Endzeitkapitel des Alten Testamentes entnommen. In Vers 9 ist von der Bekehrung der Juden die Rede, welche Jesus Christus als Messias anerkennen werden. Vorher muss aber noch Jerusalem zum Laststein werden, wie wir im heutigen Bibelvers lesen können und es aktuell in den Medien wieder erfahren. In atemberaubender Geschwindigkeit erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien bzw. Erfüllungen bahnen sich offensichtlich an. Lassen Sie uns für Jerusalem, Gottes auserwählte Stadt, beten, denn es heißt: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Psalm 122,6)

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Gott macht seelig und reinigt das Herz

[1] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig ... damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung.

Titus 3,4-7

So selig hat Dein Gnadenblick
bisher uns wollen leiten;
Und wir begehren nichts zurück
von allen Schwierigkeiten.

Frage: Danken wir Gott dafür, dass wir durch seine Gnade gerecht geworden sind oder haben wir uns ihm noch nicht ausgeliefert?

Jubeln über Trost und Hoffnung die Gott schenkt

[2] Er aber, unser HERR Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns hat geliebt und uns gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade

2 Thessalonicher 2,16

Jubelt, die ihr euch Ihm geweiht: Gott hat uns lieb!
Schmeckt Seine Güt’ und Freundlichkeit: Gott hat uns lieb!
Er ist den Seinen Sonn’ und Schild
Und unsrer Lieb’ und Hoffnung Bild,
Er ist’s, der allen Kummer stillt! Gott hat uns lieb!

Frage: Habe ich mich schon mit Gott ausgesöhnt und erlebe immer wieder neu Gottes Hilfe, Trost und Gnade?

Haben wir Gott heute schon gedankt?

[3] Halleluja! Danket dem Herrn; denn er ist freundlich,und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 106,1

Ich dank`dir, Herr, denn du bist gut!
Wohl dem, der allzeit bei dir ruht!
Die Freundlichkeit, die du mir gibst,
bestätigt mir, dass du mich liebst.

Frage: Wie oft bestürmen wir Gott mit unseren Bitten und Nöten - haben wir nicht so manches Mal schon das Danken für sein gütiges Eingreifen vergessen?

Wenn wir den Rat im Bibelvers befolgen, ist das der richtige Gottesdienst

[4] So ziehet nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld.

Kolosser 3,12

Du hast mich auserwählt - ich ehre
den Namen dein, mein Gott und Herr!
Ich folge freudig deiner Lehre,
will Mitleid, Demut üben immer mehr
und freundlich sein, Geduld mit andern haben,
mich stets bemühn, dem Nächsten beizustehn.
Dies alles, Herr, sind deine Gaben,
zu diesem Dienst hast du mich ausersehn.

Frage: Sind Sie glücklich darüber, dass Gott Sie auserwählt hat, dass Sie ein Heiliger und Geliebter Gottes sind?

Vorschlag: Danken Sie Gott für diese hohe Berufung. Dienen Sie ihm vorbehaltlos. Lassen Sie diese gottgewollten Tugenden Ihr Leben bestimmen.

Vergebung ist ein Schlüssel zum wahren Glück

[5] So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertraget einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

Kolosser3,12 - 13

Meinen Nächsten soll ich lieben,
soll ihn achten mit Geduld,
soll ihn länger nicht betrüben -
Gott vergab auch mir die Schuld.

Frage: Ist es denn nötig, dass uns Paulus ermahnt, wir sollen gegenüber unseren Nächsten herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld anziehen? Und wir sollen verzeihende Menschen sein.

Vorschlag: In Jeremia 17,9 steht: "Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?" Wohl uns, wenn wir diese Ermahnungen ernst nehmen und diese oben genannten Eigenschaften anziehen, nur dann kann uns Gott gebrauchen.

So soll der neue Mensch sein Leben gestalten!

[6] So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld.

Kolosser 3,12

Lass dein Erbarmen, Herr, mein Leitbild sein!
Schließ mich in deine Arme fest mit ein!
In Freundlichkeit, in Demut und Geduld
lass wirken mich, du Tilger meiner Schuld!

Frage: Wie zieht man die oben genannten Eigenschaften denn an?

Vorschlag!: Wir können in jeden neuen Tag hineingehen, indem wir Gott für das Vermögen danken, das er uns darreicht in Jesus Christus. "Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade." (Johannes 1,16) Dies soll lebenslang unser Übungsfeld sein!

Derjenige hat das ewige Leben, der an Gott und an Jesus Christus glaubt.

[7] Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Johannes 17,3

Das höchste Gut im Leben
bist DU, o Jesu mein!
Hab` dir mein Herz gegeben,
darf jetzt dein Zeuge sein.
Das ewge Leben gibst du mir -
o Herr, ich danke dir!

Frage: Kennen Sie Jesus Christus wirklich ganz persönlich?

Vorschlag!: Wenn man jemanden ganz persönlich kennt, pflegt man auch gute und intensive Kontakte zu ihm. So ist es auch beim Heiland der Welt, unserem geliebten Herrn Jesus. Wir, die wir an ihn glauben und ihm dienen, haben seine Liebe, seine Freundlichkeit und seine wunderbare Vergebung selbst erfahren. Er spricht durch die Bibel und durch den Heiligen Geist zu uns und wir antworten ihm durch unser Gebet - welche wunderbare Beziehung wir doch miteinander führen!

Es ist ein verborgener, herrlicher Schatz, wenn wir die Früchte des Geistes  betrachten.

[8] Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit, gegen all dies ist das Gesetz nicht.

Galater 5,22

Der Heil`ge Geist wirkt dort viel Frucht,
wo man die Ehre Gottes sucht.
Ein Mensch, der sich dem Herrn geweiht,
ist Früchteträger allezeit.

Frage: Ist Ihr Leben fruchtbar für Gott?

Vorschlag!: In den nächsten Tagen wollen wir uns mit den Früchten des Heiligen Geistes beschäftigen. Es ist schon wunderbar: Der Heilige Geist, diese dritte Person Gottes, will in und durch uns seine Macht zeigen. Damit er aber wirken kann, müssen wir zuerst all den hindernden Sündenunrat aus unseren Herzen entfernen, um ganz für Gott da zu sein. Jesus allein kann uns von aller Sünde reinigen. Bitten wir ihn darum, uns von der Schuld zu reinigen und uns zu vergeben. Dann übergeben wir ihm bewusst unser ganzes Leben, um ihm zu dienen. Daraufhin wird Gott ein wunderbares Werk in uns tun.

Freundlichkeit ist eine Frucht des Geistes. Wir sehen im Tagesvers aber, dass Gott selbst uns das Vorbild der Freundlichkeit ist.

[9] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland.

Titus 3,4-6

So freundlich, wie Gott selber ist,
so ist auch der Herr Jesus Christ:
Nahm sich der Not der Menschen an
und führte sie zu Gott heran.
Lasst uns dem Heiland folgen gern,
lasst ehren uns den treuen Herrn!

Frage: Es gibt Tage, an denen wir vielleicht etwas missmutig gestimmt sind. Wie soll man da noch freundlich sein?

Vorschlag: In 2. Korinther 3,18 schreibt Paulus, dass wir Gott wie in einem Spiegel sehen können. Indem wir sein Ebenbild anschauen, wird unser ganzes Wesen so umgestaltet, dass wir ihm immer ähnlicher werden. (Neue Genfer Übersetzung) Darum lasst uns die Stille Zeit mit Gott und die tägliche Bibellese gewissenhaft pflegen, und Gott wird in und durch uns wirken können.

Diejenigen, die nicht nach Gott fragen, sind wie dürres Laub, das vom Wind in alle Himmelsrichtungen verweht wird. Leider ist hier keine Frucht zu finden.

[10] Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.

Psalm 1,4

Wo Gottes Wort nicht Menschen lehrt,
da ist der Lebenslauf verkehrt.
Hier gibt`s nicht Frucht, nur Spreu im Wind.
Wie töricht solche Menschen sind!

Frage: Sind wir uns bewusst, dass unser Leben, wenn wir es ohne den lebendigen Gott zubringen, umsonst gewesen ist?

Vorschlag!: Gottes Wort weist uns darauf hin, dass jeder Mensch vor Gott schuldig ist. Durch die Sünde, die seit Adam und Eva zu allen Erdenbewohner durchgedrungen ist, sind wir mit Schuld behaftet. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Aber Gott hat in seinem unendlichen Erbarmen seinen einziggeborenen Sohn Jesus Christus als Opferlamm dahingegeben. Jeder, der an Jesus glaubt, seine Schuld bekennt und bereut, erhält von Gott die Vergebung der Sünden. Nun wirkt Gott an diesem neugeschaffenen Menschen Früchte, die zur Ehre Gottes gereichen. Solche Früchte sind Liebe, Freude, Friede, Sanftmut, Keuschheit, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue. (Galater 5,22) Lasst unser Leben nicht umsonst verstreichen, sondern lasst uns heute noch das Angesicht Gottes suchen!

Ein Früchte tragender Baum , der steht da zur Ehre seines Schöpfers.

[11] (Jemand, der Lust hat am Gesetz des Herrn): Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

Psalm 1,3

Was der Mensch im Glauben sieht,
bringt, wenn es im Herz erblüht,
eine Frucht so klar und rein,
wie sie nur von Gott kann sein.

Frage: Hat denn unser Lebenswandel als Christen Folgen?

Vorschlag!: O ja, wenn ein Mensch an Jesus Christus gläubig wird, schenkt der Heilige Geist im Leben dieses Glaubenden Früchte des Geistes. Galater 5,22 lehrt uns: "Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit." Lasst uns für Jesus leben! Er lässt uns fruchtbar sein für ihn.

[12] Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Jakobus 3,17

Friedfertigkeit und Güte ist Weisheit von oben.
Reich ist sie an Gnade und Barmherzigkeit.
Einst werden wir preisen und singen und loben
den Gott, den Herrn der Liebe, der uns hat befreit.
Herr, du bist ein Gott der Liebe;
darum bin ich ja dein Kind,
wüsste sonst nicht, wo ich bliebe,
wär` auf meinem Wege blind.
Aber weil ich dir gehöre,
erlöst durch deines Sohnes Blut,
sag` ich dir zu deiner Ehre:
"Alles, was du tust, ist gut!"

Frage: Sind wir Beschenkte mit der Weisheit von oben?

Vorschlag!: Ein Mensch, der an Gott gläubig geworden ist, wird mit dem Heiligen Geist versiegelt. (Epheser 1,13) Dieser Heilige Geist, der in den Gläubigen wohnt, bewirkt in ihnen Früchte des Geistes. Galater 5,22: "Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit." Für die Gläubigen ist es darum wichtig, wachsam zu bleiben und den Kampf des Glaubens mit dem Wort Gottes zu führen.

Allein die Gnade Gottes rettet einen verlorenen Sünder und macht ihn zu einem Gotteskind.

[13] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland.

Titus 3,4 - 6

Es geht nichts mit eigner Müh` und Kraft;
nur Gottes Hilfe bei uns alles schafft.
Wir können uns auch selber nicht erlösen,
Gott ganz allein errettet von dem Bösen.

Frage: Welche Erkenntnis ziehen wir aus diesem Bibeltext?

Vorschlagl: Nicht weil wir so vorbildliche Menschen mit einem guten Charakter sind, können wir vor Gott gerecht sein. Es ist allein seine Barmherzigkeit, seine Gnade, die uns rettet. Das ist ja auch das Wunderbare an Gott, dass er barmherzig ist, gnädig, geduldig und von großer Güte (Psalm 103,8). Das ist unser Glück!

Gott ist und bleibt treu. In Offenbarung 3,14  wird Jesus der treue Zeuge genannt.

[14] Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!

Römer 3,3

Gottes Gnade ist wie der Himmel so hoch,
auch wenn wir untreu sind, liebt er uns noch,
hält alles Leben mit starker Hand,
hat auch den Tod besiegt und gebannt.

Frage: Ist menschliche Treue mit der göttlichen Treue vergleichbar?

Vorschlag: Nein. Gott, der Schöpfer der Welt, ist und bleibt treu. Christus wird in Offenbarung 3,14 als der treue Zeuge genannt. Der Mensch, der nicht unter der Leitung Gottes lebt, ist zu schwach, um wahrhaft treu zu sein. Galater 5,22 lehrt uns: "Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit." Der Heilige Geist wirkt in einem gläubigen Menschen die Frucht der Treue zur Ehre Gottes.

Gnade ist es, Gnade ganz allein, dass wir von Gott begnadigte Menschen sind, denen der Heilige Geist selbst bezeugt, dass sie Gotteskinder sind.

[15] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland.

Titus 3,4 - 6

Weil Gott barmherzig ist, erlöst` er meine Seele,
hat mich errettet, ja, er schuf mich neu.
Preis dir, mein Vater, ich erzähle
von deiner Vaterliebe, deiner Treu`.
Nicht meine Werke waren`s - Gnad`allein
hat mich gesucht, gefunden und befreit.
Fortan will ich ein Zeuge deiner Liebe sein,
mein Leben sei für immer dir geweiht.

Frage: Wer sagt mir dies so genau, dass ich vor Gott gerecht bin?

Vorschlag: Der Heilige Geist, den Gott jenen gibt, die ihn darum bitten. Lukas 11,13: "Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!" Und Apostelgeschichte 5,32: "Wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen." Und die Krönung kommt mit Römer 8,16: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind." Gerecht aus Gnade, Kinder des Allerhöchsten!

Gottes Wort redet immer Klartext. Die Bibel ist untrüglich und bleibt ewig bestehen. Gottes Wort zeigt nicht nur die Missstände auf, es zeigt uns auch den Ausweg aus Sünde und Elend.

[16] Offenkundig sind die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.

Galater 5,19-22

Gott will dich trösten, will dich stärken,
dich zubereiten ganz zu seinen Werken,
und du wirst alles dann verstehen.
Was Gott dir vorbestimmt, das wird geschehen.

Frage: Wie stehen Sie zum heutigen Bibelvers?

Vorschlag: Viele Menschen mögen das nicht besonders, wenn die Bibel uns warnt oder Missstände anspricht. Und dennoch ist es mehr als nötig. Die Bibel spricht immer Klartext. Sie weist auf arge Dinge, die den Menschen ins Verderben bringen, aber sie zeigt uns auch den Ausweg aus Sünde, Gebundenheit und Verderben. Sie weist uns den Weg hin zu Jesus, zu dem Erbarmer und Befreier, dem Heiland der Welt.

Geduld ist ein anderes Wort für Langmut. Langmut ist eine Frucht des Geistes. Merkt man etwas davon in unserem Leben?

[17] So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld.

Kolosser 3,12

Langmut, diese Geistesfrucht,
wird bei vielen oft gesucht.
Sie ist recht selten in der Welt,
man erwirbt sie nie mit Geld.

Frage: Das Wort Langmut hört man nur noch selten. Wie soll denn diese Geistesfrucht aussehen?

Vorschlag: Langmut ist ein anderes Wort für Geduld. Wir sollen als Auserwählte Gottes Geduld anziehen, so sagt es unser Tagesvers. Ruhiges, beherrschtes, nachsichtiges Ertragen von Situationen unseres Lebens, die wir vor unserer Bekehrung mit Ungeduld ablehnten. Können unsere Mitmenschen an uns erkennen, dass die Frucht des Geistes, die Langmut, in uns wächst und gedeiht? 2. Petrus 3,15 weist hin auf die Geduld Gottes mit uns Menschen: "Die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung."

Freundlichkeit ist das anerkennende und liebenswürdige Verhalten eines Menschen gegenüber anderen..

[18] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist.

Titus 3,4 - 5

Übe doch zu jeder Zeit
dich, o Mensch, in Freundlichkeit -
und es könnte dir geschehen,
dass Feinde dich als Freund ansehen!

Frage: Was zeichnet freundliche Menschen besonders aus?

Vorschlag: Freundlichkeit ist das anerkennende und liebenswürdige Verhalten eines Menschen gegenüber anderen. Freundlichkeit hat nichts Berechnendes. Freundliche Menschen sind liebenswert. Freundlichkeit kommt auch von Freund her. Gott ist durch unseren Glauben an Jesus unser Freund. Der Heilige Geist Gottes wirkt in uns und macht aus uns freundliche Menschen, die unseren Mitmenschen mit Respekt und Wohlwollen begegnen.

Ganz nahe bei Jesus, unter seiner Herrschaft, so bleiben wir fruchtbar.

[19] Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

Johannes 15,4

Du bist der Weinstock, wir die Reben,
für uns hast du dich hingegeben.
Dein Leben war dir nicht zu schade,
du überschüttest uns mit Gnade.

Frage: Bringt das etwas, wenn wir in stetiger Verbindung mit Jesus, dem Weinstock bleiben?

Vorschlaglll: Ja, von Jesus strömt uns Kraft und Lebenssaft her. Daraus wächst und gedeiht bleibende Frucht. Unsere Mitmenschen können das spüren, wenn wir früchtetragend für den Herrn sind. In Galater 5, 22 ist von den Früchten des Geistes die Rede: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit. Bleiben wir doch nahe bei Jesus.

Sanft-mut. (althochdeutsch sanfter muot) ist das Gegenteil von unbeherrscht, zornig. Menschen,die keine Gewalt anwenden, werden das  Land ererben.

[20] Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

Matthäus 5,5

Was treibt dich an in dieser Zeit,
ist es die Liebe, Freundlichkeit?
Quält dich gar Zorn und Hassgefühl?
Hör`! Dieser Weg führt nicht zum Ziel.
Ein sanfter Mut, von Gott gelenkt,
das wird in Gnaden dir geschenkt,
wenn du gehorsam Gott wirst sein,
dann führt er dich zum Himmel heim.

Frage: Ist das Gegenteil von Sanftmut nicht einfach nur "Durchsetzungsvermögen?"

Vorschlag: Nein. Zornausbrüche, Unbeherrschtheit, Masslosigkeit sind die Folgen vom Gegenteil der Sanftmut. Lernen wir am Vorbild Jesu! Als er von den Schriftgelehrten beschimpft, falsch beschuldigt und gedemütigt wurde, blieb er allermeist stille oder er antwortete ihnen sachlich und sanft. Wir sollen derart handeln wie es ein Lied es so treffend ausdrückt: Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward, präg` tief in mich, Herr, deine Lammesart.

Die unbegreifliche Liebe Gottes in seinem Sohn Jesus Christus hat uns von Verderben erlöst.

[21] Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3,16

So sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er sein Leben für sie gibt.
Er hat uns seinen Sohn gesandt,
der für uns starb und auferstand.

Frage: Ist das denn wirklich alles, was wir tun müssen: - Nur an den Sohn Gottes zu glauben?

Vorschlag: Die Bibel sagt, dass der Mensch gerecht wird aus Gnade. Römer 3, 24: Und werden ohne Verdienst gerecht, durch die Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist. Und Römer 10, 4 lehrt: Christus ist des Gesetzes Ende, wer an den glaubt, der ist gerecht. Das Wunderbare daran ist, dass jeder Mensch, der sich durch Busse zu Gott hinwendet, erfüllt wird mit den Heiligen Geist. Dieser wirkt im gläubigen Menschen Früchte zur Ehre Gottes. Galater 5,22: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit. Wunderbar ist der Herr!

[22] Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig, - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit, - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unser Hoffnung. Das ist gewisslich wahr.

Titus 3, 4-8

Jesus, der uns von Gott gesandt,
hält alles Leben in der Hand.
Jesus ist der Welt erschienen,
um der Menschen Sünd` zu sühnen.

Frage: Was schafft Jesus neu?

Vorschlag: Jeden Menschen, egal welchen Geschlechts, Alters oder Rasse, jeder, der Busse über seine eigenen Sünden vor ihm tut und Jesus um Vergebung seiner Schuld bittet, und jeder, der seinen eigenen Willen, sein zukünftiges Leben in Gottes Hand legt, - der wird neu geboren. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Dies ist ein Gnadenakt Gottes, ein himmlisches Geschenk. So groß ist der Herr!


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