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Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
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Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ,
ich bitt, erhör mein Klagen;
verleih mir Gnad zu dieser Frist,
laß mich doch nicht verzagen.
Den rechten Glauben, Herr, ich mein,
den wollest du mir geben,
dir zu leben,
meim Nächsten nütz zu sein,
dein Wort zu halten eben.
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Frage:
Rufe ich unablässig zu Gott?
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Zum Nachdenken: Der Psalmbeter hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihm helfen wird, wenn er zu Gott ruft. Vers 18 beschreibt das ununterbrochene, tagtägliche Klagen und Stöhnen zu Gott.
Kann ich behaupten, dass Gott mir helfen wird, wenn ich Ihn anrufe? Zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt; zu sehr lenken mich irdische Dinge davon ab, Ihn zu suchen und die Hilfe, die ich benötige, von Ihm zu erwarten. Ich bin schwach und vergesse zu oft zu meinem himmlischen Vater zu rufen. Oh, wie möchte ich doch umkehren und mich wieder neu auf Ihn verlassen. Ich bete zu Gott und erwarte alles von Ihm; manchmal zaghaft, manchmal laut und unter Tränen. Dazu brauche ich die Hilfe Jesu Christi, der mich wieder neu zu sich heranzieht. Voller Erwartung und Zuversicht verlasse ich mich auf Ihn, dass ER mich erhört in meiner Not. |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Gott danken, preisen und anbeten
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- 1. Samuel - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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David aber hatte gedacht: Nun hab ich alles umsonst behütet, was der da in der Wüste hat, sodass nichts vermisst wurde von allem, was er hat; und er vergilt mir Gutes mit Bösem!
1.Samuel 25,21
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Wie oft hat uns Gott bewahrt,
wie viel Leid uns wohl erspart,
in unserm Alltagsleben?
Haben wir schon Gott dafür
geöffnet unsre Herzenstür
und ihm unsern Dank gegeben?
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Frage:
Sind wir uns bewusst, dass Gott ein Anrecht auf Dank für seine Wohltaten hat?
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Tipp: David hatte mit seinen Leuten die Bauern der Gegend bewacht und ihnen Sicherheit gegeben. Als David dafür höflich beim reichen Viehbesitzer Nabel um etwas Nahrung für seine Leute nachfragen ließ, wurde dieser sogar frech und verweigerte jede Gegenleistung. Nabel sollte seine Knechte wegen des Schutzdienstes fragen, weil er diesen offenbar nicht wahrgenommen hatte. Dazu war er aber auch nicht bereit. Machen wir es aber besser? Wie oft hat Gott uns schon bewahrt, auch wenn wir es gar nicht direkt mitbekamen? Lasst uns Gott darum bitten, besser seine Wohltaten an uns zu erkennen und ihm dafür in Worten und Werken zu danken! |
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